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18.05.2013
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+ + + PRESSEMITTEILUNG + + + Feige Gewalt, aber keine Argumente! Die Methoden unserer Gegner: Linksautonome überfallen Unterschriftensammler So sieht die vielbeschworene „argumentative Auseinandersetzung“ unserer Gegner mit der NPD aus: im unterfränkischen Aschaffenburg wurden am gestrigen Freitag, 17. Mai, erneut zwei Aktivisten von „autonomen“ Linksradikalen beim Unterschriftensammeln attackiert. Der Versuch, den beiden die Unterlagen mit den bereits gesammelten Unterschriften für die Teilnahme an der Landtagswahl zu entwenden, scheiterte, wurde aber von zahlreichen Passanten beobachtet. Bei der Polizei wurde Anzeige erstattet. Der Überfall ereignete sich gegen 13.30 Uhr in der belebten City-Galerie und zeigt einmal mehr auf entlarvende Weise, von wem auch in Bayern Gewalt in der politischen Auseinandersetzung ausgeht. Erst letzte Woche war es in Aschaffenburg zu Behinderungen von NPD-Unterschriftensammlern durch gewaltbereite Linke gekommen. Die einzige authentische Oppositionspartei im ...
...mehr lesen 17.05.2013
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Heimlich, still und leise hat die Regierung von Schwaben ein altes Fabrikgebäude in der Augsburger Ottostraße, in der Nähe des MAN-Geländes, an einen Investor vermietet, eine Augsburger Grundstücks GbR, die die Räume dann weiter vermarktet. Die Stadt Augsburg erteilte bereits eine Baugenehmigung zum Umbau des Gebäudes. Dort sollen auf 1400 Quadratmetern Zwei- bis Vierbettzimmer für eine neue Massenunterkunft entstehen, in der 200 Asylbewerber untergebracht werden sollen. Auf jeden Asylbewerber entfallen somit rechnerisch aus dieser Gesamtfläche ganze 7 Quadratmeter – wirklich eine wahrhaft menschenunwürdige Aufnahme in der Bundesrepublik durch staatliche Stellen! Bislang hatte „unsere“ „Qualitäts“presse doch immer nur berichtet, wie menschenverachtend die NPD den Ausländern gegenüber eingestellt sei. Bereits vor zwei Wochen haben die Bauarbeiten begonnen, doch die Anwohner erfahren von offizieller Seite nichts über das Projekt. Lediglich von den Bauarbeitern war zu erfahren, es sollten dort „Flüchtlinge“ untergebracht werden. Die Anwohner sind ...
...mehr lesen 13.05.2013
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+ + + PRESSEMITTEILUNG + + + Die Maske fällt ... aber sie werden die NPD nicht aufhalten können / Ein bayerisches NPD-Wochenende Mit Blick auf den unter fadenscheinigsten Vorwänden verhinderten Coburger NPD-Parteitag im April zog die FAZ einen Vergleich mit den Zuständen in China und Weißrußland. Es geht aber noch dreister: um die NPD an der Beibringung der zur Teilnahme an der bayerischen Landtagswahl im September erforderlichen Unterstützungsunterschriften zu hindern, werden bei den Behörden angemeldete Infostände der NPD jetzt offenbar direkt an gewaltbereite linke Schlägerbanden weitergegeben. Infolgedessen kam es in den letzten Tagen gleich zu mehreren Übergriffen auf NPD-Aktivisten in Franken, so in Schwabach, Ansbach und Neustadt. Die NPD im Freistaat konnte dennoch ein außerordentlich ereignis- und erfolgreiches Wochenende hinlegen. So wurde auf einem Bezirksparteitag in Unterfranken Ralf Mynter zum neuen Bezirksvorsitzenden gewählt, der die örtliche Parteibasis mit einer optimistischen Rede auf den ...
...mehr lesen 08.05.2013
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Wie fair kann der „Monster“prozeß gegen Beate Zschäpe überhaupt sein? Die ganze Welt blickt seit gestern, 6. Mai 2013, nach München auf den Verlauf des NSU-Prozesses. Und die Erwartungen sind riesig. Die einen versprechen sich dadurch die Hintergründe, die Wahrheit über die rätselhaften „Döner-Morde“ zu erfahren. Für ein anderen steht von vornherein fest: ein „perfides Nazi-Netzwerk“ namens „NSU“ hat aus purem Fremdenhaß jahrelang und in der ganzen Bundesrepublik hinterhältig die Morde an „unschuldigen Dönerbudenbetreibern“ verübt. Welchen Sinn würde diese Version ergeben? Wem hätte ein solches Vorgehen genützt? Und die Drahtzieherin an der Spitze dieses „rechtsradikalen Netzwerkes“: Beate Zschäpe, die von türkischen „Demonstranten“ und Medien schon im Vorfeld als „Hitlerin“ verteufelt und gebrandmarkt wurde. Bereits am Vorabend des Prozesses hatten sich zahlreiche Journalisten und Fernsehteams vor dem Gerichtsgebäude eingefunden. ...
...mehr lesen 08.05.2013
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Vor 1985 erinnerte man sich an den 8. Mai in der alten Bundesrepublik noch als Tag des Zusammenbruchs, als Tag der Niederlage - was er auch war! Damals lebten fast noch alle, die diese Zeit erlebt hatten. Erst der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker (CDU) brachte in einer seiner Reden die irrwitzige, geschichts- und wahrheitsferne Mär vom „Tag der Befreiung“ auf. Die damaligen Deutschen, die den 8. Mai 1945 erlebt hatten, konnten schlechterdings nicht als „Befreiung“ empfinden, was damals geschah. Millionen Vertriebene, ermordete Männer, Kinder und Frauen, Millionen geschändeter Frauen und Mädchen - viele davon haben den Freitod gesucht - konnten diesen Tag und alles, was folgte, nicht als „Befreiung“ empfinden. Allen furchtbaren Ereignissen, die mit Krieg und Vertreibung einhergingen, kann man auf die Kürze gar nicht gerecht werden. Beispielhaft mögen nur stehen: die Massaker des Bromberger Blutsonntags im September 1939 und die Rheinwiesenlager 1945. Aber viele Tausende ähnlicher Ereignisse gab es überall im besiegten Deutschland. Der Blutzoll, den das deutsche Volk im 20. ...
...mehr lesen 04.05.2013
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Heute fand die „Parteikonvent“ genannte und am US-amerikanischen Beispiel angelehnte – mehr als lächerliche - Inthronisierungsveranstaltung Seehofers als CSU-Spitzenkandidat statt. Die Hauptrede hielt der Ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber, die ungewöhnlich blutleer und wenig überraschend war. Nur eine Überraschung gab es, als Stoiber unter frenetischem Jubel der anwesenden CSU-Apparatschiks und Gäste sagte: „Das Kruzifix bringt bei uns niemand von der Wand und die Grünen gleich gar nicht!“ Nein, die Grünen nicht – dies machen die CSU-gelenkten bayerischen Justizbehörden schon selber. Denn wer hat denn im Verhandlungssaal des sogenannten NSU-Prozesses in München bereits das Kruzifix von der Wand genommen? Die Grünen, die Linkspartei, radikale Salafisten? Nein, mit dem Segen der CSU-Justizministerin Merk, die jetzt aber andere Sorgen hat, wurde das Kruzifix abgenommen. Als Grund wurde genannt, die angeblichen Opfer der dubiosen Terrorgruppe nicht provozieren zu wollen. Nun denn – Türken und Araber fühlen sich schon provoziert, wenn sie auf der Straße angeschaut ...
...mehr lesen 03.05.2013
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+ + + PRESSEMITTEILUNG + + + „Hundert Prozent Weiblichkeit!“ Zum Bayern-Wahlkampf diesmal im Freistaat: RNF tagt in Franken Der bayerische Landtagswahlkampf im September und die unterfränkische Spitzenkandidatur der RNF-Bundesvorsitzenden Sigrid Schüßler werfen ihre Schatten voraus. Die Jahresvollversammlung 2013 der nationalen Frauenorganisation findet am übernächsten Samstag, 11. Mai, im Großraum Nürnberg statt. Zu der jährlich stattfindenden nationalen Frauentagung werden Mitglieder aus dem gesamten Bundesgebiet und darüberhinaus internationale Fördermitglieder erwartet. Der Kongreß 2013 steht unter dem Motto: „100 % Weiblichkeit! 100 % Freiheitsliebe! 100 % Identität!“ RNF-Chefin Sigrid Schüssler, die auch stellvertretende bayerische NPD-Landesvorsitzende ist, erklärte im Vorfeld des Jahrestreffens: „Ich freue mich auf einen intensiv weiblichen Tag voller ...
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+ + + PRESSEMITTEILUNG + + + Wer im Glashaus sitzt... So peinlich sind Niederbayerns Vorzeigedemokraten / Der Fall Sibler Wenn das kein Eigentor war: Noch am letzten Sonntag übte sich der Plattlinger CSU-Landtagsabgeordnete Bernd Sibler gemeinsam mit dem Deggendorfer Oberbürgermeister Christian Moser im Gesicht-Zeigen-gegen-Rechts. Das „Bayerische Bündnis für Toleranz“, einer der handelsüblichen Zusammenschlüsse gleichgeschalteter „Zivilcouragierter“, hatte am Rande des 34. Spieltags der Bayernliga – wie originell – zum „Zeichen gegen Rechts“ aufgerufen. Da stand Sibler, der auch bayerischer Kultus-Staatssekretär ist, noch auf der richtigen Seite. Nicht einmal eine Woche später steht Sibler als ziemlich kleines Würstchen da. Denn: der politisch so korrekte CSU-Apparatschik hat, wie dumm aber auch, Frau und Mutter für Bares in seinem Stimmkreisbüro beschäftigt – wie mindestens 16 weitere CSU-Landtagsabgeordnete auch. Seit ...
...mehr lesen 29.04.2013
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Wie schon öfters zu beobachten war - und daher kaum anders erwartet werden konnte - stellen Staatsämter für so manchen CSU-Granden einen Selbstbedienungsladen dar. Seit den Zeiten des bayerischen Ministerpräsidenten Max Streibl und anderer führender CSU-Politiker, die in einen Bestechungsskandal, in die sogenannte Amigo-Affäre, verwickelt waren, die 1993 zum Rücktritt Streibels führte, scheint sich in Bayern nicht viel in der politischen CSU-Führung zum ethisch Korrekteren hin bewegt zu haben. Jahrelang hatten CSU-Abgeordnete ihre Verwandten ersten Grades als MitarbeiterInnen beschäftigt und sich somit selbst ein schönes Zusatzeinkommen beschert. Es bleibt eben alles in der Familie. CSU-Fraktionschef Georg Schmid mußte nun auch auf Druck aus den eigenen Reihen zurücktreten. Er hatte seine Ehefrau Gertrud Schmidt 23 Jahre lang als Sekretärin beschäftigt. Dafür bekam Frau Schmidt aus der Staatskasse ein Gehalt von 5.500 Euro im Monat bezahlt. Als ob der Gatte nicht schon genug verdient hätte, bekommt doch so ein Fraktionsvorsitzender für seine geleistete Arbeit mindestens das ...
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+ + + PRESSEMITTEILUNG + + + Scheinheilige „Toleranz“: Farbbeutel und Hetze Die NPD als Bürgerrechtspartei – 3000 Flugblätter in Deggendorf verteilt Als Partei des demokratischen Widerstandes gegen Etabliertenfilz und Hetze selbsternannter „Toleranter“ – so präsentierte sich die NPD am Samstag mit einer außerordentlich erfolgreichen Verteilaktion im niederbayerischen Deggendorf: Innerhalb weniger Stunden verteilten stattliche 14 Aktivisten unter der Regie des niederbayerischen Bezirksvorsitzenden Fred Steinleitner rund 3000 Flugblätter im Stadtgebiet. Gleichzeitig wurde ein offener Brief an den Deggendorfer Oberbürgermeister Christian Moser (CSU) sowie weitere rund 90 Vertreter aus Behörden, Politik und „gesellschaftlich relevanten“ Institutionen versandt, in dem auf die Folgen monatelanger Hetze gegen die einzige authentische Oppositionspartei, die NPD, aufmerksam gemacht wird. Hintergrund der Aktion ist der nackte Terror, dem sich die Wirtsleute des Deggendorfer Gasthofs Gruber seit Monaten ...
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+ + + PRESSEMITTEILUNG + + + „Wer uns einschüchtern will, ist schief gewickelt!“ NPD-Bezirksverband Oberbayern wählt Matthias Polt zum Vorsitzenden Auf einer Mitgliederversammlung in Murnau am Staffelsee wurde am Mittwoch turnusgemäß der Bezirksvorstand der NPD Oberbayern neu gewählt. Unter der souveränen Versammlungsregie des ebenfalls anwesenden bayerischen NPD-Landesgeschäftsführers Axel Michaelis wählten die Delegierten den Murnauer NPD-Kreisvorsitzenden Matthias Polt zum neuen Bezirksvorsitzenden. Er löst den bisherigen Amtsinhaber Dirk Reifenstein ab, der nicht mehr kandidierte. Der neue Bezirkschef, der in Murnau einen überregional renommierten Szeneladen unterhält, geriet in den letzten Jahren immer wieder ins Visier besonders „toleranter“ Zeitgenossen – der letzte handgreifliche Angriff, bei dem Schaufensterscheiben mit einer Axt beschädigt wurden, liegt erst wenige Wochen zurück. Die Polizei ermittelt. Polt selbst, gegen den ...
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