19.06.2013

16.06.2013

14.06.2013

12.06.2013

09.06.2013
Eine bisher einzigartige Naturkatastrophe hat sich in unserem Land ereignet, von einem Ausmaß, das bisher nicht beobachtet wurde. Das augenblickliche Hochwasser stellt auch die Jahrhundert-Flutkatastrophe von 2002 in den Schatten, die vor 11 Jahren schon große Landstriche vor allem in Mitteldeutschland verwüstet und Milliardenschäden angerichtet hat. Seitdem scheinen unsere Politiker in Dingen Hochwasserschutz nicht viel unternommen zu haben. Erfreulich ist jedoch die große Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung, die viele dazu veranlaßt hat, sich den Einsatzkräften, dem THW und den Feuerwehren als freiwillige Helfer zur Verfügung zu stellen. Dies zeigt, daß der Gemeinschaftsgeist, das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Bereitschaft zur Abwehr von Gefahren und zur tätigen Hilfe für andere in unserem Volk noch lebendig sind. Auch und vor allem aus unseren eigenen Reihen, den Nationaldemokraten, fanden sich in erster Stunde bereits Helfer, die zu den bedrohten Gebieten fuhren, die Gummistiefel anzogen, die Schaufel in die Hand nahmen, Sandsäcke füllten und in unermüdlichem Einsatz mithalfen, ...
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Aufschlußreiche Beobachtungen am Rande der nächsten „Jahrhundertflut“ Es ist schon bezeichnend: Wenn irgendwo auf der Welt ein Kiesel verrutscht, springt die Bundesregierung mit Millionensummen ein. Jetzt haben wir den allerdings auch selbst verschuldeten Flutsalat im Süden und Osten der Republik, der Schaden dürfte dort in den zweistelligen Milliardenbetrag gehen, und was erfahren wir: Warnung aus Brüssel! Es fehle Geld für die Hilfe an Flutopfer! Erst vor ein paar Wochen klingelte die „Solidargemeinschaft“ der Eurokraten in Deutschland an, weil schon im Mai das Geld alle war. Und die Bundesregierung gibt brav das Geld der Staatskasse gen Brüssel. Überhaupt mag es verwundern, daß trotz der höchsten Steuereinnahmen aller Zeiten die Regierenden immer noch zu wenig Taler haben. Die Ursachen dafür sind sicher vielfältig. Eine Elbphilharmonie hier, ein Berlin-Brandenburg-Flughafen da, eine Fußgängerbrücke, die bei Flut unter Wasser steht, ein Autobahnbelag, der bei 25 Grad Celsius zu reißen beginnt, eine Familie des Herrn Minister, ...
...weiter07.06.2013
Merkels Tropfen auf den heißen Stein der Flutkatastrophe Man verschleuderte über Jahrzehnte hinweg zwar zig-Millionen für Gutachten im Bestreben, einen widernatürlichen Donauausbau voranzutreiben und vernachlässigte gleichzeitig sträflich den Hochwasserschutz, doch dafür ist man jetzt umso zugeknöpfter, Hilfsgelder fließen zu lassen. Vielmehr interessiert man sich für symbolische Wahlkampfinszenierungen wie Pressekonferenzen in Gummistielfeln. Es mag sich ja politisch auf den ersten oberflächlichen Blick gut vermarkten lassen, wenn Merkel ein Hilfsprogramm von 100 Millionen Euro ausruft, doch bei näherer Betrachtung relativiert sich dies doch sehr und stellt sich letztendlich als bloßes Almosen dar. Abgesehen von der Fehleinschätzung, die im Jahre 2002 mit der Begriffsschöpfung „Jahrhunderthochwasser“ verbunden war, muß man sich doch nur vergegenwärtigen, wie schnell beispielsweise an einem Gebäude ein Schaden von 20.000,- € entsteht – will heißen, daß nach Adam Riese bei bereits 5000 beschädigten ...
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Ralf Mynter neuer NPD-BezirksvorsitzenderDie unterfränkischen Nationaldemokraten hielten am letzten Sonntag in Bad Kissingen ihren ordentlichen Bezirksparteitag ab. Der Bezirksparteitag stand im Zeichen der Neuwahlen des Vorstandes. Als Gast und Tagungsleiter konnten die unterfränkischen Nationaldemokraten den Landesgeschäftsführer der NPD-Bayern, Axel Michaelis aus Bamberg begrüßen. Die Delegierten des NPD-Bezirksverbandes Unterfranken wählten den Würzburger Ralf Mynter zu ihrem neuen Bezirksvorsitzenden. Der Bezirksvorstand wurde einstimmig entlastet und mit nur kleinen personellen Veränderungen unter den Beisitzern mit großer Mehrheit wiedergewählt. Erneut sind Vertreter aus allen unterfränkischen Kreisverbänden im Vorstand. Der neue Bezirksvorsitzende betonte in seiner Ansprache, die Hauptarbeit liege nun in der Unterschriftensammlung, Vorbereitung der bayerischen Landtagswahl und der Bundestagswahl sowie der Umsetzung der Mitgliederwerbung in den Kreisverbänden. Der Parteitag verlief sehr harmonisch und der Vorstand zog in seiner konstituierenden Sitzung ein positives Fazit. ...
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Heimlich, still und leise hat die Regierung von Schwaben ein altes Fabrikgebäude in der Augsburger Ottostraße, in der Nähe des MAN-Geländes, an einen Investor vermietet, eine Augsburger Grundstücks GbR, die die Räume dann weiter vermarktet. Die Stadt Augsburg erteilte bereits eine Baugenehmigung zum Umbau des Gebäudes. Dort sollen auf 1400 Quadratmetern Zwei- bis Vierbettzimmer für eine neue Massenunterkunft entstehen, in der 200 Asylbewerber untergebracht werden sollen. Auf jeden Asylbewerber entfallen somit rechnerisch aus dieser Gesamtfläche ganze 7 Quadratmeter – wirklich eine wahrhaft menschenunwürdige Aufnahme in der Bundesrepublik durch staatliche Stellen! Bislang hatte „unsere“ „Qualitäts“presse doch immer nur berichtet, wie menschenverachtend die NPD den Ausländern gegenüber eingestellt sei. Bereits vor zwei Wochen haben die Bauarbeiten begonnen, doch die Anwohner erfahren von offizieller Seite nichts über das Projekt. Lediglich von den Bauarbeitern war zu erfahren, es sollten dort „Flüchtlinge“ untergebracht werden. Die Anwohner sind ...
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Wie fair kann der „Monster“prozeß gegen Beate Zschäpe überhaupt sein? Die ganze Welt blickt seit gestern, 6. Mai 2013, nach München auf den Verlauf des NSU-Prozesses. Und die Erwartungen sind riesig. Die einen versprechen sich dadurch die Hintergründe, die Wahrheit über die rätselhaften „Döner-Morde“ zu erfahren. Für ein anderen steht von vornherein fest: ein „perfides Nazi-Netzwerk“ namens „NSU“ hat aus purem Fremdenhaß jahrelang und in der ganzen Bundesrepublik hinterhältig die Morde an „unschuldigen Dönerbudenbetreibern“ verübt. Welchen Sinn würde diese Version ergeben? Wem hätte ein solches Vorgehen genützt? Und die Drahtzieherin an der Spitze dieses „rechtsradikalen Netzwerkes“: Beate Zschäpe, die von türkischen „Demonstranten“ und Medien schon im Vorfeld als „Hitlerin“ verteufelt und gebrandmarkt wurde. Bereits am Vorabend des Prozesses hatten sich zahlreiche Journalisten und Fernsehteams vor dem Gerichtsgebäude eingefunden. Auch ...
...weiter08.05.2013
Vor 1985 erinnerte man sich an den 8. Mai in der alten Bundesrepublik noch als Tag des Zusammenbruchs, als Tag der Niederlage - was er auch war! Damals lebten fast noch alle, die diese Zeit erlebt hatten. Erst der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker (CDU) brachte in einer seiner Reden die irrwitzige, geschichts- und wahrheitsferne Mär vom „Tag der Befreiung“ auf. Die damaligen Deutschen, die den 8. Mai 1945 erlebt hatten, konnten schlechterdings nicht als „Befreiung“ empfinden, was damals geschah. Millionen Vertriebene, ermordete Männer, Kinder und Frauen, Millionen geschändeter Frauen und Mädchen - viele davon haben den Freitod gesucht - konnten diesen Tag und alles, was folgte, nicht als „Befreiung“ empfinden. Allen furchtbaren Ereignissen, die mit Krieg und Vertreibung einhergingen, kann man auf die Kürze gar nicht gerecht werden. Beispielhaft mögen nur stehen: die Massaker des Bromberger Blutsonntags im September 1939 und die Rheinwiesenlager 1945. Aber viele Tausende ähnlicher Ereignisse gab es überall im besiegten Deutschland. Der Blutzoll, den das deutsche Volk im 20. ...
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