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Aktuelles

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31.03.2015

Peter Gauweiler wirft hin

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein konsequenter Schritt, längst überfällig: Peter Gauweiler, einer der letzten noch frei lebenden Wertkon­servativen in der CSU, wirft hin und tritt von allen Ämtern, auch seinem Bundes­tags­mandat, zurück. Aus der Distanz denkt man sich, nicht ohne Sympathie: ja, höchste Zeit. Was hat der Mann eigentlich noch in der CSU zu suchen, die unter Franz Josef Strauss eine „konser­vative“ Partei gewesen sein mag, sich heute aber genauso „urban-liberal“ definiert wie die übrige Mischpoke? Was hat sich Gauweiler, dem man bei alledem ehrliche Überzeugung und echtes Interesse am nationalen Wohlergehen attestieren möchte, nicht abge­strampelt: zuletzt für die Rückholung der deutschen Goldreserven aus den USA und all die Jahre zuvor gegen ESF, Schul­denunion und vieles andere? Auch für mehr und nicht etwa weniger Kooperation mit Rußland trat er zuletzt ein. In den Achtzigern wollte er sogar Aids-Zwangstests für Schwule einführen – richtig! Um am Ende erkennen zu müssen, daß man von der Seehofer-CSU immer nur als „konser­vativer“ Wähler­magnet ...

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29.03.2015

Bezirk­spar­teitag 2015 - Nieder­bayerns National­demo­kraten einig und motiviert!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Sonntag, den 29.03. führten die nieder­bayerischen National­demo­kraten im Gasthof Gruber in Deggendorf ihren ordnungs­gemäßen Bezirk­spar­teitag mit Vorstands­wahlen durch. Unter der Regie des Landes­vorsitzenden Franz Salzberger als Tagungs­präsident wurde ungeachtet engagierter Diskus­sionen, die allein den Tatendrang der Mitglieder zum Ausdruck brachten, eine hoffnungs­frohe Einigkeit durch die Eindeutigkeit ihrer Wahler­gebnisse zum Bezirks­vorstand an den Tag gelegt. Alter und neuer Bezirks­vorsitzender ist Alfred Stein­leitner aus Deggendorf, dem der Kreis­vorsitzende vom Verband Rottal-Inn Adolf Weber als Stell­vertreter zur Seite stehen wird. Als Schatz­meister wurde Peter Haese im Amt bestätigt. Komplet­tiert wird der Bezirks­vorstand von zwei weiteren Mitgliedern aus dem Kreis­verband Straubing sowie einem Mitglied aus dem Kreis­verband Kelheim als Beisitzer. Die gewählten Amtsinhaber erhielten ausnahmslos überdeut­liche Mehrheiten bis hin zu einstim­migen Vertrauens­beweisen. Der Landes­vorsitzende Salzberger ließ in seine Tagungs­leitung nachd­rücklich seine Anfor­derungen an finanzielle und administ­rative Verband­sarbeit durch­klingen. Die ...

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19.03.2015

Sascha A. Roßmüller: Permanenter Identität­saufruf!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Meinungs­klima für Grund­konsens zum politischen Paradig­menwechsel schaffen! Wenn die Unzuf­riedenheit innerhalb des Volkes mit ignoranter Unbe­weglichkeit der politisch Etablierten beantwortet wird, bedarf es eines Generalp­rotests, dessen Kardinal­forderung in Permanenz in sämtliche Schichten des Alltags­lebens getragen wird. Das Ausmaß politischer Fehlleistung der herrschenden Parteien­kaste erzeugt lagerüber­greifendes Protest­potential, das nicht selten zu einer Zersplit­terung der außer­parlamen­tarischen Oppositions­formen führt. Zum Zwecke eines letztendlich wirkmäch­tigen Drucks gilt es daher einen Protest zu generalisieren, indem allgemein dazu aufgerufen wird, die politische Willens­bekundung an der nachfolgend genannten Kardinal­forderung auszurichten bzw. jede Protestform zu unter­stützen, die ein Maß Mehr an Gemein­samkeit als Abweichung dazu aufweist. Der konsensuale Kristal­lisationskern der Stoßrichtung eines deutschen, aber auch europäischen Protests lässt sich in dem Postulat zusam­menfassen: Zurück­gewinnung wesent­licher Souveränität­saspekte von der ...

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17.03.2015

Beun­ruhigende Zahlen, sachver­ständige Warnungen und politischer Blindflug

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Sascha A. Roßmüller An den Finanz­märkten ist anhand gewichtiger Indikatoren ein Ansteigen des Fiebe­rther­mometers zu diagnos­tizieren sowie die Schul­denkrise zunehmend wieder ins Blickfeld gerät. Verbissen hält die EZB an der Niedrig­zinspolitik fest, um einer angeblich drohenden Deflations­gefahr vorzubeugen, obgleich bspw. Großb­ritannien trotz vergleichbar niedriger Inflationsrate um den Preis­stabilitäts­bereich vielmehr eine Zinswende zu höheren Leitzinsen ins Auge fasst. Hinzukommt, dass die EZB, ungeachtet eines Anstiegs der Geldmenge mit einer erstaun­lichen Jahresrate von 4,1% im Januar, mittels ihres Anleihenan­kauf­sprog­ramms bis September 2016 die Politik des Quantitativ Easing fortzusetzen gedenkt, ganz als ob dem Problem der Staats­verschuldung im Euroraum durch gezielte Geldent­wertung begegnet werden möchte. Das im Maast­richter Vertrag selbst­gesetzte Kriterium einer Verschul­dungs­obergrenze von 60 % des BIP p.a. wird gemessen am Euroraum mit 92 % deutlich verfehlt, jedoch auch mit Blick auf die Weltwirt­schaft mit 74 % immer noch klar überschritten. An diesem Wert lässt sich zumindest keine ...

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13.03.2015

PRESSEMIT­TEILUNG: Griec­henland tollwütig? Man beißt nicht die Hand, die einen füttert!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

++++ PRESSEMIT­TEILUNG ++++ Griec­henland tollwütig? Man beißt nicht die Hand, die einen füttert! Griec­henlands gierige Links­regierung braucht unbedingt Geld. Dabei sind ihr alle Mittel recht! Sogar vor einer Erpressung Deutsch­lands, des größten Finanziers aller Rettungs­schirme, schreckt sie nicht zurück. Anstatt die wahren Schuldigen und Profiteure der Euro-Misere und der Wirtschafts­krise zu benennen und auf dem schnellsten Wege der EU und auch der NATO den Rücken zu kehren, sucht man in Athen lieber einen „Sündenbock“, den man auf die Schnelle dem eigenen Volk präsen­tieren kann, und versucht diesem noch ein paar Milliarden Euro extra abzupressen, um damit die in diesem kapitalis­tischen System übliche Konkurs­verschleppung fortzusetzen. Dieses Spiel ist jedoch durch­sichtig: es kann gar nicht der Wille des griec­hischen Volkes sein, das Leiden noch einmal zu verlängern und das längst fällige Ende des Euro-Experiments und der EU als ...

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12.03.2015

ANTIFA fragt, NPD antwortet

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Der stell­vertretende Landes­vorsitzende der NPD-Bayern, Manfred Waldukat, gibt ein Interview für die Facebookg­ruppe „Antifa UG – haftungs­beschränkt“ Antifa UG: Auf der Inter­netseite der NPD Bayern finden sich zwar viele aktuelle Themen; um heraus­zufinden, wer überhaupt der stell­vertretende Landes­vorsitzende ist, mussten wir die Seite aber eingehender betrachten. Setzt die NPD auf Themen statt Namen? Ist es unwichtig zu wissen, wer die Interessen der Wähler letztlich vertreten soll? M.W.: In der Tat sind für uns National­demo­kraten die Themen im Vordergrund, weil jeder Bürger sie kennt, der unter den vielen Zumutungen des politischen Systems täglich leiden muss, die diese Themen berühren. Ein Beispiel dafür wäre die verfehlte Einwan­derungs- und Asylpolitik. Die Namen der NPD-Politiker an der Parteis­pitze aber vor allem auch derer in den Landes­verbänden sind bei der Bevölkerung leider wenig bekannt, weil die gelenkte Medien-Mafia ...

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07.03.2015

Arbeitsk­räftezuwan­derungs-Identitäts­schutz­gesetz statt Einwan­derungs­gesetz

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Flücht­ling­spolitik deckeln – demograp­hies­pezifische Familien­politik ausbauen! Sascha A. Roßmüller EU-Arbeit­nehmerfreizügigkeit, anschwel­lende Migrationsströme aus aller Welt, explodierende Asylbe­werberzahlen, zunehmende Flücht­lingsgründe sowie das chronische eigene Gebur­tendefizit stellen die Bevöl­kerungs­struktur Deutsch­lands grund­stürzend auf den Kopf. Die etablierte Politik begegnet diesem apokalyp­tischen Szenario mit einer Debatte für ein Einwan­derungs­gesetz. Mit Humanität­sappellen für die Flüchtlings- und der Beschwörung eines Fachk­räftemangels für die Zuwan­derungs­politik wird an den Realitäten vorbei Handlungs­zwang vorge­gaukelt, der allerdings lediglich ideologisch induziert, jedoch in keiner Weise sachlich kompetent begründet ist. Weder ist Deutschland in der Lage, die Flücht­lingsströme dauerhaft zu bewältigen, die es als Zielland auserkoren haben, schon gar nicht angesichts einer ständigen Ausweitung der Anerken­nungs­gründe, noch sind die demograp­hischen Folge­probleme auf zuwan­derungs­politischem Wege zu beheben. Von den ...

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25.02.2015

Ermitt­lungs­verfahren gegen OB Kurt Gribl wegen Untreue

Lesezeit: etwa 1 Minute

+++ PRESSEMIT­TEILUNG +++ Gegen den Oberbür­germeister von Augsburg, Dr. Kurt Gribl, ist Strafantrag wegen des Verdachts der Untreue § 266 StGB gestellt worden. Der Grund sind wiederholt rechts­widrige Versamm­lungs­verbote, die Dr. Gribl verfügt hat, obwohl ihm die Rechts­widrigkeit seines Handelns bekannt war. Erst vor wenigen Wochen wurde ein Beschluß des Bayerischen Verwal­tungs­gerichts Augsburg, Az Au 1 K 14.1337 vom 18.11.2014, bekannt, in dem ein Versamm­lungs­verbot als klar rechts­widrig eingestuft wurde. Dieser Beschluß hat dem Steuer­zahler offenbar einige tausend Euro gekostet. Dr. Gribl mußte bereits in der Vergan­genheit mehrfach vom Verwal­tungs­gericht korrigiert werden, stets zu Lasten der Stadtkasse. Auffor­derungen, die Kosten für erkennbar rechts­widrige Verbote selbst zu tragen, hat er zurück­weisen lassen. Untreue ist, wer die ihm durch Gesetz, behörd­lichen Auftrag oder Rechts­geschäft eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, mißbraucht oder die ihm kraft Gesetzes, ...

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16.02.2015

Wo findet der Politische Ascher­mittwoch der NPD statt?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Die DZ berichtete am 11. Februar im Beitrag „Ein junger und bunter Ascher­mittwoch“, dass der in einem Plattlinger Lokal ange­kündigte Ascher­mittwoch der NPD offen­sichtlich wieder abgesagt wurde. Diese Vermutung entspricht nur zum Teil den Tatsachen, denn die Veran­staltung hätte sicher in besagtem Lokal statt­gefunden, wäre der Wirt nicht aufgrund der NPD-Veran­staltung in seinen eigenen Räumlich­keiten aggressiv bedroht worden. Vom Telefon-Terror gar nicht zu reden. Das ist leider das Rechts­verständnis der Toleranten! Aufgrund dessen einigte man sich in beid­seitigem Einver­nehmen, dass der Politische Ascher­mittwoch aus Sicher­heits­gründen nicht in diesem Lokal stattfindet. Schließlich war im Vorfeld von „Abfackeln und Entglasen“ die Rede! Dabei muss erwähnt werden, dass der Wirt vom Gasthaus „Bayerischer Löwe“ Vahidin Kugic keinerlei Bezug zu irgendeiner Partei hat. Er bedient Parteien und Vereine ebenso, wie alle anderen Gäste – schließlich ...

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11.02.2015

Europa quo vadis? Staatenbund oder Zentral­staat?

Lesezeit: etwa 8 Minuten

-Griec­henland und die Eurokrise- Ein Journalist, der nicht genannt werden möchte, von einem Medium, das hier nicht genannt werden möchte, interviewt den NPD-Kreis­vorsitzenden von Freising, Björn Christopher Balbin, zu den aktuellen Fragen um Griec­henland und die Eurokrise. Volker Treu: Herr Balbin, eine linke, aber EU-kritische Partei hat die Wahlen in Griec­henland gewonnen. Herrscht jetzt Freude bei der NPD vor oder nicht? Björn Christopher Balbin: Zunächst freuen wir uns darüber, dass die „Goldene Morgenröte“ auf Platz drei gelandet ist. Wenn wir mit der NPD in Deutschland so weit wären, wäre dies ein großer Erfolg. Und auch wenn ich sicher kein Fan von Syriza bin, ich kann die Griechen durchaus verstehen. Sie wollen nicht länger Kolonie der EU sein. Natürlich sind die Griechen mit den bisherigen Parteien absolut unzufrieden und haben das ...

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04.02.2015

Bumerang-Effekt: EU-Konfliktst­rategie und Sanktion­spolitik gegenüber Rußland wirtschaftlich unklug?

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Sascha A. Roßmüller Ursprünglich war die NATO nur auf einen Zeitraum von 20 Jahren ausgelegt, doch es kam, wie bekannt, anders. Auch die im Gefolge des Zusam­menb­ruchs der Sowjetunion erfolgende Auflösung des „Warschauer Pakts“ führte zu keinem dement­sprec­hendem Schritt des nordat­lantischen Pendants, sondern ließ weiterhin einen „institutionellen kalten Krieger“ auf der weltpolitischen Bühne verbleiben und dem entfallenen Bedrohungs­szenario zum Trotz auch tätig bleiben. So waren es vorwiegend US-Hegemonialin­teressen, die den sog. Kalten Krieg zumindest institutionell im „Stand-by-Modus“ hielten. Dabei blieb es jedoch nicht, denen entgegen den Absprachen im Zuge der deutschen Teilwieder­vereinigung expandierte die NATO sukzessive gen Osten und stationierte bei ihrer Oster­weiterung jeglichem diplomatischen Finge­rspit­zengefühl abhold diverse Raketen­stütz­punkte. In diesem Lichte besehen erscheint die amerikanische Einfluss­nahme auf die innen­politischen Verhält­nisse in der Ukraine lediglich noch wie der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Die Europäische Union, ...

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Werbemittel der NPD-Bayern

31.03.2015
DS-TV 2-15: NPD-Kampagne ASYLBETRUG MACHT UNS ARM
31.03.2015, DS-TV 2-15: NPD-Kampagne ASYLBETRUG MACHT UNS ARM
  • Keine andere politische Kraft setzt sich so konsequent gegen den massenhaften Mißbrauch des deutschen Asylrechts ein wie die NPD. Scheinasylanten, Asylbetrüger und Wirtschaftsflüchtlinge belasten die deutschen Sozialkassen. Sie missbrauchen ein auf der Welt nahezu einmaliges Asylrecht und werden ihrerseits mißbraucht, um als Lohndrücker zu fungieren oder für die Geschäfte einer inhumanen und skrupellosen Asylindustrie. Zusammen mit anderen legalen wie illegalen Formen der Masseneinwanderung trägt die Asylbewerberflut dazu bei, uns Deutsche unser Heimat zu entfremden. Am Ende wird die Erkenntnis stehen: ASYLBETRUG MACHT UNS ARM! Unter eben diesem Motto hat die NPD eine Kampagne gestartet, um das Bewußtsein für diese Zusammenhänge zu schärfen und den Sorgen der Bürger abermals Ausdruck zu verleihen. In dieser Ausgabe von DS-TV stellen wir diese richtungsweisende Kampagne der Nationaldemokraten vor und werben um Ihre Unterstützung! Material zur Kampagne kann unter www.npd-materialdienst.de bestellt werden. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92 BIC: BELADEBEXXX
27.03.2015
DS-TV Nr.1-15: Aprilausgabe der DEUTSCHEN STIMME
27.03.2015, DS-TV Nr.1-15: Aprilausgabe der DEUTSCHEN STIMME
  • Willkommen bei DS-TV. Mit diesem Format wollen wir künftig regelmäßig über aktuelle Ereignisse und Themen berichten. In der ersten Sendung wollen wir Ihnen die April-Ausgabe der DEUTSCHEN STIMME (DS) vorstellen. Andreas Storr im Gespräch mit DS-Chefredakteur Peter Schreiber. Für den Ausbau der Sendung, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92 BIC: BELADEBEXXX
27.03.2015
DS-TV 1-15: Aprilausgabe der DEUTSCHEN STIMME
27.03.2015, DS-TV 1-15: Aprilausgabe der DEUTSCHEN STIMME
  • Willkommen bei DS-TV. Mit diesem Format wollen wir künftig regelmäßig über aktuelle Ereignisse und Themen berichten. In der ersten Sendung wollen wir Ihnen die April-Ausgabe der DEUTSCHEN STIMME (DS) vorstellen. Andreas Storr im Gespräch mit DS-Chefredakteur Peter Schreiber. Für den Ausbau der Sendung, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92 BIC: BELADEBEXXX
04.02.2015
Die Schulden wachsen aber Systempolitiker machen munter weiter... Nur NPD wirkt!
04.02.2015, Die Schulden wachsen aber Systempolitiker machen munter weiter... Nur NPD wirkt!
  • Liebe Landsleute, liebe Niedersachsen, haben Sie etwas Geld legal in Schweizer Franken angelegt, gut gemacht - haben Sie Kredite in Schweiz – dann liegen Sie genauso schief wie etliche westdeutsche Großstädte; in Niedersachsen unter anderem Osnabrück. Aber Osnabrück liegt auch sonst ziemlich oft daneben. Sich für die Einrichtung einer Erstaufnahmestelle von Asylbewerbern vehement einzusetzen – nur um kurzfristig weniger dann von der Erstaufnahme weiterverteilte Asylbewerber aufnehmen zu müssen, zeigt, daß die Stadt keinen Zentimeter über den Tellerrand schauen kann: Der "Deal" – das Geschäft zwischen dem Ex-OB und jetzigen Innenminister Pistorius (SPD) und seinem CDU Nachfolger beweist einmal mehr, das die Wahl zwischen Pest und Cholera immer eine schlechte Wahl ist. Die Verlierer sind die Osnabrücker Bürger. Ob kleine politische Geschäfte und große – immer zahlt am Ende der Steuerzahler, immer zahlen die arbeitenden Menschen. Das der Euro den Bach runter gehen wird ist gar nicht mehr die Frage – nur das wann ist wohl noch offen. Die italienische Leitung der europäischen Zentralbank tut ihr möglichstes dazu. 1,2 Billionen Euro werden ohne jede Deckung frisch gedruckt und in Umlauf gebracht. Unweigerlich erinnert man sich an die Lira oder aktuell an die Krisensituation südeuropäischer Länder. Auch in anderen Bereichen schießt sich die EU ins Bein und damit auch uns und dies unter tätiger Mithilfe der Berliner Bundesregierung. Allen wirtschaftlichen und langfristig politischen Interessen zuwider wird gegen Rußland eine dämliche Boykottpolitik betrieben und dies mit der Ukrainekrise begründet, die ganz entscheidend von US-, EU- und NATO-Gelüsten ausgelöst wurde. Eine Retourkutsche ist dann ganz selbstverständlich. Ein Teil der Bevölkerung freut sich über momentan günstige Obst- und Gemüsepreise; die Obst- und Gemüsebauern aber sich sehr viel weniger über die geringen Preise, die sie bekommen. Der Exportmarkt nach Rußland ist zusammengebrochen und die Schwemme im Euroland erzeugt niedrige Preise. Wer dies in einen Zusammenhang bringt mit der verantwortungslosen Einwanderungspolitik, mit den Fluchtwellen aus dem nahen Osten, die wiederum von Bürgerkriegen verursacht werden, die in der US-Hegemonialpolitk ihre Wurzeln haben, wer dies im Zusammenhang mit noch vielem mehr betrachtet der muß laut aufschreien. Diese EU ist kein Zukunftsmodell, die NATO ist ein reines US-Machtinstrument und die Bundesrepublik mischt eifrig mit. Jetzt hilft nur noch NPD.

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