npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern

Aktuelles

Gehe zu Seite[1], 2, 3, 4  Weiter

24.10.2014

PRESSEMIT­TEILUNG: Naheliegende Konsequenzen

Lesezeit: etwa 1 Minute

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Naheliegende Konsequenzen Der „Fall Roßmüller“, die Spitze des Eisbergs oder was zu viel ist Angesichts der Vorgänge um den stell­vertretenden bayerischen NPD-Landes­vorsitzenden Sascha Roßmüller, der laut Medien­berichten im Zuge einer Polizeirazzia in der nieder­bayerischen Rockerszene festge­nommen wurde und sich in Unter­suchungshaft befinden soll, erklärt der bayerische NPD-Landes­vorsitzende Karl Richter: „Auch für Sascha Roßmüller gilt wie für jeden anderen bis zum Erweis des Gegenteils die Unschulds­vermutung. Als Konsequenz aus einem neuerlichen selbst­verschul­deten Skandal, der die NPD nun auch in Bayern völlig überflüs­sige­rweise zusätzlich in Mißkredit bringt, halte ich es aber für angebracht, mit sofortiger Wirkung von allen Ämtern im Landes­vorstand zurück­zutreten. Ich übernehme damit nicht nur die persönliche Verant­wortung für Spitzen­personal, das unter meiner Führung im Landes­verband den selbst­gestellten Ansprüchen unserer Partei nicht ...

...weiter

21.10.2014

PRESSEMIT­TEILUNG: „Vom Separatismus-Virus infiziert“

Lesezeit: etwa 1 Minute

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + „Vom Separatismus-Virus infiziert“ Deutschland braucht die Abspaltungs-Wahnideen der Bayer­npartei nicht Vor dem Hintergrund der Unabhän­gigkeits­bestrebungen in anderen europäischen Ländern – etwa in Spanien und zuletzt in Schottland – sehen sich auch hierzulande Separatisten und Deutsch­land­feinde im Aufwind. Und natürlich ehalten sie Rückenwind von den etablierten Meinungs­machern. So bot das marode Transat­lantiker­blättchen „Die Welt“ jetzt der bayerischen Separatis­tenpartei „Bayer­npartei“ ein seiten­füllendes Forum und stellt die Abspaltung des Freistaats von der Bundes­republik allen Ernstes als diskutierbare Alternative dar, was sie für vernünftige Zeitge­nossen allerdings mitnichten ist. Der Stell­vertretende NPD-Parteivor­sitzende Karl Richter, der auch bayerischer Landes­vorsitzender und Stadtrat in München ist, erklärte dazu: „Es war naheliegend, mit dem Separatismus-Virus, der derzeit in anderen europäischen Ländern umgeht, auch die Deutschen zu infizieren. Nur: ich kann beim besten Willen ...

...weiter

21.10.2014

Grund zum Feiern in der Seelen­binderstraße

Lesezeit: etwa 1 Minute

Udo Voigt eröffnet sein Bürgerbüro – und ist jetzt Mitglied der Iran-Delegation Udo Voigt und seine rund 70 Gäste waren sich einig: die Eröffnung des NPD-Bürgerbüros am Sitz der Berliner Parteizentrale bedeutet für die Arbeit der einzigen authen­tischen Opposition­spartei in Deutschland und ihre öffentliche Wahrnehmung einen veritablen Sprung nach vorn. Sogar Medien­vertreter und darüber hinaus zahlreiche Vertreter aus Partei und politischem Umfeld waren der Einladung des NPD-Europaab­geord­neten Udo Voigt nach Köpenick gefolgt, wo am Samstag nachmittag die Einweihung der neuen Räumlich­keiten im Rahmen einer kleinen Feierstunde stattfand. In mehreren Kurzansp­rachen an die versam­melten Gäste würdigte der langjährige frühere Parteivor­sitzende dabei nicht zuletzt die Anstren­gungen örtlicher Aktivisten, die die recht­zeitige Eröffnung des Europabüros ermöglicht hatten. Der Stell­vertretende Parteivor­sitzende Karl Richter wiederum, in Voigts Straßburger Mannschaft als persön­licher Referent tätig, hob die Bedeutung der neuen Dépendance für die ...

...weiter

10.10.2014

Fluthil­fefonds-Gelder sollen für Asylbe­werberflut zweckent­fremdet werden!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Fluthil­fefonds-Gelder sollen für Asylbe­werberflut zweckent­fremdet werden! Landes­finanz- und Heimat­minister Söder möchte - unterstützt von Landk­reis­tags­präsident Landrat Bernreiter aus Deggendorf – Gelder aus den Fluthil­fefonds für die steigenden Kosten der Asylbe­werberflut zweckent­fremden. Der Stell­vertretende Landes­vorsitzender der bayerischen National­demo­kraten Sascha Roßmüller äußerte sich hierzu empört: „Das von Herrn Söder keine vernünf­tigen Einfälle zu erwarten sind, ist hinreichend bekannt, daß aber ausge­rechnet ein massiv vom Hochwasser betroffener Degge­ndorfer Landrat ebenfalls eine dezidiert nationale Solidaritäts­leistung inter­nationalis­tisch umwidmen möchte, stimmt sprachlos. Angesichts immer kürzerer Abstände zwischen den Jahrhun­derthoch­wassern wäre eine Mittel­verwendung zum vorbeugenden Hochwas­serschutz vielfach sinnvoller. Für Asylbe­werberfluten benötigt man nämlich nicht mehr Geld, sondern einzig mehr Abschiebung der Nicht-Asylbe­rech­tigten!“ ...

...weiter

16.09.2014

Am heutigen 16.09. trafen sich Mitglieder des Kreis­verbandes Schweinfurt/ Haßberge auf dem Alten Friedhof in Schweinfurt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am heutigen 16.09. trafen sich Mitglieder des Kreis­verbandes Schweinfurt/ Haßberge auf dem Alten Friedhof in Schweinfurt +++ Pressemit­teilung +++ Der Grund war, einen Gedenkkranz nieder­zulegen am Schwein­furter Denkmal für die toten Deutschen durch Flucht, Vertreibung, Inter­nierung und Zwang­sarbeit. Dieses Denkmal wurde für die über zwölf Millionen Deutschen, die heute vor 70 Jahren mit brutaler Gewalt aus ihrem Reich vertrieben wurden, aber auch für die über zwei Millionen Deutschen, die auf der Flucht ums Leben gekommen sind, bereits am Sonntag von dem Bund der Heimat­vertriebenen und der Heimat Verbliebenen eingeweiht. Der Schwein­furter Oberbür­germeister Sebastian Remelé und Landrat Töpper sowie Barbara Stamm nutzten diese Gelegenheit am vergangenen Sonntag, bei der Bevölkerung entschieden für Verständnis zu werben, das auch die Stadt Schweinfurt jetzt mindestens 500 Asylanten aufnehmen wird in einem neuen Erstauf­nahmelager. Das Boot ist voll, Asylstopp sofort! Mit heimatt­reuen Grüßen ...

...weiter

13.09.2014

Grenz­kont­rollen wieder einführen?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Eine gute Idee – doch mit der Seehofer-CSU wird daraus nichts Die bundes­deutsche Asylpolitik ist in diesen Wochen drauf und dran, aus dem Ruder zu laufen. Nach aktuellen Schätzungen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) muß im laufenden Jahr 2014 mit bis zu 140.000 Asylant­rägen gerechnet werden. Doch das ist vermutlich noch längst nicht das Ende der Fahnen­stange. Die deutschen Kommunen sind mit ihren Unter­brin­gungs­möglich­keiten längst an ihre Kapazitätsg­renzen gelangt. In den ersten Städten – Duisburg zum Beispiel – werden mittler­weile Zeltstädte errichtet, weil es keine anderen Unterkünfte zur Einquar­tierung immer neuer Flücht­lings­massen mehr gibt. Allein am Münchner Haupt­bahnhof kommen in diesen Wochen täglich zwischen 100 und bis zu 350 „Flüchtlinge“ an – sie werden von den italienischen Behörden mit einer Zugfahr­karte versehen und nach Norden geschickt. Infolge der ausufernden Einquar­tierungen gärt es in der Bevölkerung zunehmend. Die bayerische Erstauf­nahmeein­richtung in der ...

...weiter

04.09.2014

Residenzpflicht abschaffen? Nein!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein wirrer Vorschlag des bayerischen „Integ­rations­beauf­tragten“ Der bayerische „Integ­rations­beauf­tragte“ Martin Neumeyer (CSU) schlägt vor, die sogenannte „Residenzpflicht“ für Asylbe­werber abzuschaffen. Sie besagt, daß sich Asylbe­werber grund­sätzlich nur im Regierungs­bezirk ihres Unter­brin­gungs­ortes aufhalten und bewegen dürfen. Jede Reise darüber hinaus muß angemeldet und genehmigt werden. In der Praxis wird die Meldepf­licht allerdings vielfach unterlaufen. Es gibt allerdings keinen, aber auch gar keinen Grund, die „Residenzpflicht“ für Asylbe­werber, die nach wie vor Gesetz ist, zu lockern oder gar aufzuheben. Andere Länder wie etwa die Schweiz oder Australien verfahren mit Asylbe­werbern noch sehr viel strenger und erlegen ihnen eine strikte Answesen­heits­pflicht am Ort ihrer Unter­bringung auf, die häufig weit von jeder Ansiedlung entfernt ist – eben damit Asylbe­werber gar nicht erst auf dumme Gedanken kommen. Warum sollen sich Asylbe­werber partout frei bewegen können? Angesichts der jüngsten Entwicklung – in der Münchner Bayer­nkaserne und in der ...

...weiter

02.09.2014

Der Zweite Weltkrieg - eine Fortsetzung des 1914 begonnenen Völker­ringens!

Lesezeit: etwa 15 Minuten

Sascha A. Roßmüller Das Ende des Ersten Weltkrieges pflanzte mit dem Versailler Siege­rdiktat - sozusagen als Fluch der bösen Tat - sogleich den Keim für das apokalyp­tische Inferno des Zweiten Weltkrieges. Ausbeutung, Landraub, alliierte Machtgier und perfideste Intrige, die jeglichen kulturellen und zivilisatorisch-sittlichen Anspruch vermissen ließen, stürzten Europa in bis dahin nie gesehenes Unglück und vernich­teten nahezu die Existenz Deutsch­lands. Sieger schreiben zwar für gewöhnlich die Geschichte, nichts­destotrotz darf jedoch der Status des Verlierers niemals ohne Hinter­fragung der Geschehen­sabläufe mit dem des historisch Schuldigen gleich­gesetzt werden, da dadurch der Fehler nach dem Ende des Ersten Weltkrieges nur noch einmal begangen würde. Gerade ein politisch unvorein­genommener rein auf die Abläufe gerichteter Blick, trüge vielleicht zu künftig verant­wortungs­bewußteren Entscheidungen bei. Die Ursachen des Zweiten Weltkrieges können seriös nicht unabhängig vom Versailler Diktat verstanden werden, da die Bemühungen um dessen ...

...weiter

14.08.2014

Die Rückkehr des Unbe­greif­lichen

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Wer immer auch der Meinung ist, die Schikanen gegen nationale Bürger und Vereinigungen werden mit nicht mit steige­rbaren Absur­ditäten begründet, wird in diesem Staat enttäuscht werden. Den vorläufigen Höhepunkt liefert die geradezu irrwitzige „Begründung“ des Landrat­samtes Coburg für das Verbot des alljähr­lichen Sommer­festes des dortigen NPD-Kreis­verbandes. Seit fünf Jahren führt die Coburger NPD ihr Sommerfest immer am ersten Samstag im September durch. Im vergangenen Jahr mußte es ausfallen, weil – einige werden sich erinnern – das Landratsamt Coburg den Zugang zum Festgelände aufgraben und die Kreisstraße mit 80 bis 100 LKW-Ladungen Schutt und Erde abdecken ließ. Eine derartige – als Baumaßnahme bezeichnete – Steuer­geldver­schwendung wollte man in diesem Jahr dann doch nicht durchführen, da sich diese Maßnahme ursprünglich gegen einen geplanten NPD-Bundes­parteitag und den NPD-Bayerntag richtete, und das Sommerfest sozusagen im Vorbeigehen mitver­hindert wurde. Nein – dieses Jahr machte man sich im Landratsamt ...

...weiter

03.08.2014

Freispruch für Deutschland

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Hundert Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges wird mit antideut­schen Geschichts­lügen aufgeräumt Klarstel­lungen des sächsischen NPD-Landtags­abgeord­neten und Historikers Jürgen Gansel zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges heute vor hundert Jahren: In der ersten Hälfte des 20. Jahrhun­derts war noch allen Deutschen bewußt, welchen Anteil die anderen europäischen Großmächte am Ausbruch des Ersten Weltkrieges hatten. Erst nach 1945 mit der einset­zenden Umerziehung und der Umpolung der Geschichts­wissenschaft im Gefolge der 68er-Unruhen wurde hierzulande wahrheits­widrig dem Kaiserreich die Hauptschuld, ja sogar Allein­schuld am Krieg­saus­bruch angedichtet. Wie bestellt zum 100. Jahrestag des Krieg­saus­bruchs findet ein geschicht­spolitischer Paradig­menwechsel statt, der einem moralischen Freispruch für das des Bellizismus verdäch­tigten Deutschland gleichkommt. Dessen wirkmäch­tiger Anreger, um nicht das inflationierte Wort vom „Tabubrecher“ zu gebrauchen, ist Professor Christopher Clark von der Universität Cambridge. Schon mit seinen Büchern „Preußen. ...

...weiter

02.08.2014

Argentinien und Griec­henland: Zwei Schauplätze, die gleichen Drahtzieher

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Ein führendes „Qualitätsblatt“ dieses Landes, die „WELT“, schreibt über die Situation in Argentinien. Seit gestern ist das südamerikanische Land faktisch zahlungs­unfähig. Genauer gesagt, hat ein US-amerikanisches Gericht eine Entscheidung getroffen, welche Argentinien die Wahl zwischen Pest und Cholera läßt. Argentinien mußte im Laufe seiner Geschichte bereits mehrmals Staats­bankrott anmelden, doch die aktuelle Situation ist beispiellos. Die Ursachen hierfür liegen in der Arge­ntinienkrise der Jahre 1998 bis 2002. Argentinien war damals zahlungs­unfähig und konnte weder Zinsen noch Tilgung für seine Staats­schulden bedienen. Der mittler­weile verstorbene damalige Präsident Nestor Kirchner, Ehemann der jetzigen Staatsp­räsidentin Cristina Kirchner, handelte mit den Gläubigern eine Verein­barung aus, wonach sie – wenn Argentinien wieder auf die Beine kommt – zumindest dreißig bis vierzig Prozent ihrer Anlage zurüc­kerhalten. Nur zwei US-Hedgefonds hatten sich an dieser Verein­barung nicht beteiligt und beharren auf der Auszahlung ihrer Anlage. Dazu muß man ...

...weiter
Gehe zu Seite[1], 2, 3, 4  Weiter

Werbemittel der NPD-Bayern

15.10.2014
Der Europaabgeordnete Udo Voigt zu Gast bei der NPD-Hamburg
15.10.2014, Der Europaabgeordnete Udo Voigt zu Gast bei der NPD-Hamburg
  • Gastredner der NPD-Hamburg zur Wahl der Kandidatenliste zur Bürgerschaftswahl 2015 ist der jüngst für die NPD ins Europaparlament gewählte Udo Voigt, der seine Erfahrungen aus dem Europaparlament schildert. Er verdeutlichte in seiner Rede die offenkundige Geldgier der meisten Europaabgeordneten, die in ihrem Verhalten aufzeigen, daß ihnen an wirklicher Parlamentsarbeit wenig gelegen ist. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, wenn Udo Voigt wieder einmal vor leeren Parlament sprechen muß und dafür - bisher einmalig in der Geschichte dieser Quasselbude - Beifall von den Besuchern erhielt. Der NPD-Abgeordnete Udo Voigt ist der Garant volkstreuer Politik im europäischen Parlament, für ein souveränes Deutschland, für ein Europa der freien Vaterländer. http://www.npdhamburg.de/
15.10.2014
Trauermarsch in der Hansestadt Stralsund
15.10.2014, Trauermarsch in der Hansestadt Stralsund
  • Am 11. Oktober 2014 erinnerten 100 nationale Frauen und Männer an die Opfer des alliierten Bombenangriffs auf Stralsund mit einen Trauer- und Gedenkmarsch. Der Marsch führte durch die vor 70 Jahren - am 6. Oktober 1944 - von anglo-amerikanischen Bomberverbänden zerstörten Straßen und Plätze der Hansestadt.
24.09.2014
Voranschreiten der Brandopferhilfe nach Großbrand bei Escheder Landwirt - NPD Heide/Wendland wirkt
24.09.2014, Voranschreiten der Brandopferhilfe nach Großbrand bei Escheder Landwirt - NPD Heide/Wendland wirkt
  • Hilfsgemeinschaft der Tat: Behörden ducken sich weg, NPD hilft und wirkt. Nachdem am 9. August ein Feuer weite Teile des Anwesens der Familie Nahtz zerstört hat, laufen die Aufräumarbeiten bislang jeden Sonnabend und es wurde bereits beträchtliches geleistet. Von den Flammen Zerstörtes, Brandschutt wurde entsorgt, wenige noch brauchbare Materialien gesichert, so konnten Dank der NPD-Brandopferhilfe sichtbare Fortschritte erzielt werden. Für Entsorgung und Kontainergebühren, so z.B. für die zerstörte, etwa 300m² "Ethernit"-Dachfläche fallen allerdings erhebliche Summen an, die finanziell bislang noch nicht gestemmt werden konnten. Hir brauchen wir Deine Hilfe. Zeig auch Du was Opferbereitschaft und Kameradschaft bedeutet. Unterstütze mit deiner Tat den Hof der Familie Nahtz und den Glauben an Gemeinschaft und Zusammenhalt. Bringe dich bei den kommenden Arbeitseinsätzen aktiv ein, helfe mit Deiner finanziellen Unterstützung die durch den Brand entstandenen Schäden zu beseitigen. Hilfskonto: Empfänger: Ute und Manfred Börm IBAN: DE15 2075 0000 0007 3123 58 BIC: NOLADE21HAM Stichwort: „Brandopferhilfe“ Der Arbeitseinsatz findet bis zur Beseitigung der Schäden an jedem Wochenende auf dem Hof der Familie Nahtz bei Eschede statt. Koordination und Leitung der Hilfsmaßnahmen liegen bei Manfred Börm, Vorsitzender des NPD Unterbezirks Heide-Wendland. Telefonisch bitte anmelden unter 04133 / 6376 oder 0172 / 4501896 http://www.npd-lueneburg.de/
15.09.2014
NPD in Potsdam: Florian Stein spricht Klartext. Jetzt NPD wählen !
15.09.2014, NPD in Potsdam: Florian Stein spricht Klartext. Jetzt NPD wählen !
  • Auch in der Landeshauptstadt Potsdam machte die NPD Halt! Der Redner Florian Stein gibt in einer mitreißenden Ansprache den Potsdamern deutlich zu verstehen, warum NPD gewählt werden muß! Für ein Kinderland Brandenburg! Für soziale Gerechtigkeit! Für uns Brandenburger! Zur Landtagswahl NPD wählen !

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen


Kontaktformular

Bitte die mit Stern * gekennzeichneten Felder ausfüllen

Ansprechpartner*
Vorname, Name*, Alter*
Straße*, Hausnummer*
PLZ*, Ort*

E-Mail*
Telefon
Netzseite

Ihr Wunsch

Bitte senden Sie mir Infomaterial zu
Bitte rufen Sie mich an.
Ich möchte weiteres Informationsmaterial der NPD!
Ich möchte die Parteizeitung Deutsche Stimme abonnieren!
Ich möchte zu einer NPD-Veranstaltung eingeladen werden!
Ich möchte einen Termin für ein persönliches Gespräch!
Ich möchte Mitglied der NPD/JN werden!
Ja, ich möchte für die NPD-Bayern spenden.
Meine Spende:
übrigens: Spenden sind steuerlich absetzbar - auch bei der NPD.

Bankverbindung:
NPD LV Bayern
Kontonummer: IBAN: DE03742500000240573402
Sparkasse Straubing- Bogen
BLZ: BIC: BYLADEM1SRG

Bemerkungen,
Fragen*

Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein.
Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein.
Hinweis: Die Mitgliedschaft in der NPD ist nach Vollendung des 16. Lebensjahres möglich. Die Mitgliedschaft bei den Jungen Nationaldemokraten (Jugendorganisation der NPD) ist im Alter von 14 bis 29 Jahren möglich. Der Mitgliedsbeitrag beträgt mtl.: 13,00 EUR; 9,00 EUR bzw. 6,00 EUR.

Ihr Weg zu uns

NPD LV Bayern
Work Postfach: 2165
96012 Bamberg

Tel.: 01805/99916680 (EUR 0,14/Min.)
Fax: 01805/99916629 (EUR 0,14/Min.)

www.npd-bayern.de
ePost:
 
2007 - 2014 © npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Bildschirmauflösung:  X  px