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Aktuelles

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18.07.2014

Hilflos gegen die Zuwan­dererflut

Lesezeit: etwa 4 Minuten

CSU-Regierung und Landes­haupt­stadt stehen dem Massenan­sturm ohne Konzept gegenüber Die bayerische Landes­haupt­stadt München ist derzeit ein Brennpunkt der Zuwan­derungs­katast­rophe. In München befindet sich eine zentrale Erstauf­nahmeein­richtung des Freistaates Bayern, die allerdings angesichts der jüngsten Zuwan­derungs­welle längst völlig überfüllt ist. Seit Wochen suchen Staats­regierung und Kommunen deshalb hektisch nach immer neuen Unter­brin­gungs­möglich­keiten für die Massen an „Flücht­lingen“. Vereinzelt entstehen bereits erste Zeltunter­künfte, Turnhallen werden requiriert. In der Münchner Erstauf­nahmeein­richtung auf dem Gelände der früheren Bayer­nkaserne, die eigentlich – laut Verein­barung zwischen München und der Staats­regierung – für die Unter­bringung von 1200 Menschen ausgelegt ist, hausen inzwischen rund 2200 Flüchtlinge. Die bayerische CSU-Regierung trägt nicht viel dazu bei, die Krise zu entschärfen. Zwar plant Sozial­minis­terin Emilia Müller jetzt im nieder­bayerischen Deggendorf und in anderen bayerischen Städten weitere ...

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18.07.2014

Wem nutzt es? oder "Der Morgen stirbt nie!"

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Besser gefragt, wer ist so dumm oder so skrupellos eine Passagier­maschine abzuschießen? Gestern ist im Luftraum über der östlichen Ukraine eine malaysische Passagier­maschine abgestürzt. Unter den fast dreihundert Toten befinden sich auch vier Deutsche und 154 Nieder­länder. Alles deutet darauf hin, daß das Flugzeug abge­schossen wurde. Die Frage ist, von wem? Theoretisch gibt es drei Möglich­keiten: das ukrainische Militär, das russische Militär oder die prorus­sischen Milizen in der Ostukraine. Dazu muß man wissen, daß ein Flugzeug in 10 000 Metern Höhe nicht mit schul­tergestützen Waffen, beis­piels­weise Stinger-Raketen, getroffen werden kann, sondern nur durch hochkomplexe Waffen­systeme mit Bodenradar. Einfach gesagt, es reicht nicht, wenn irgend jemand auf einen Knopf drückt. Es muß sich um spezialisiertes und profes­sionelles Personal handeln, welches mit diesen Waffen­systemen vertraut ist. Hinzu kommt, daß diese Raketen eine Freund-/Feindkennung haben, welche verhindern soll, daß eigene Flugzeuge oder Passagier­maschinen getroffen werden. Wer kommt für diese Aktion also ...

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18.07.2014

Wenn die EU demokratischer wird: Die CSU freut sich mit

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Luxemburger Jean-Claude Juncker ist seit wenigen Tagen neuer EU-Kommiss­ionsp­räsident. Nicht, daß das eine Überraschung wäre. Es verdient nur Erwähnung, daß der Vorsitzende der EVP-Fraktion im Straßburger EU-Parlament, Manfred Weber (CSU), darin einen „historischen Tag“ sieht und zum Besten gibt, daß diese Wahl die EU „demokratischer“ gemacht habe. Angesichts der Tatsache, daß der Ausgang der Europawahl erstmals direkten Einfluß auf die Wahl des Kommiss­ionsp­räsidenten genommen hat, kann man das natürlich so sehen. Bislang wurde der Präsident immer von den Regierungs­chefs ernannt und die Wahl vom Parlament nur bestätigt. Aber ist die EU jetzt wirklich demokratischer, nur weil das EU-Parlament so etwas wie ein Mitsp­racherecht bei der Kür des Kommiss­ionsp­räsidenten hat? Immerhin steckt in der Äußerung auch das Einge­ständnis, daß die EU vor der Wahl noch ein Stückchen weiter von dem entfernt war, was man landläufig als „Demokratie“ bezeichnet. Leider galt das nicht nur unter der zehnjäh­rigen Präsident­schaft des ...

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01.07.2014

PRESSEMIT­TEILUNG: Ab sofort auch in Europa für deutsche Interessen!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Ab sofort auch in Europa für deutsche Interessen! Udo Voigt nimmt in Straßburg seine Arbeit als Europaab­geord­neter auf Eine neue Ära beginnt: seit heute ist die NPD mit dem langjäh­rigen Parteivor­sitzenden Udo Voigt auch im Europapar­lament vertreten und wird dort in den nächsten fünf Jahren konsequent deutsche Interessen vertreten. Voigt nahm zur konstituierenden Sitzung des Europäischen Parlaments in Straßburg seine Arbeit als Abgeord­neter auf. Er wird dabei von einem Stab kompetenter Mitarbeiter unterstützt, dem als parlamen­tarischer Assistent Florian Stein, als parlamen­tarischer Referent in Straßburg Karl Richter sowie Uwe Meenen als persön­licher Referent und die langjährige Mitar­beiterin in der Berliner Parteizentrale Bettina Bieder als Ansprech­part­nerin im Berliner Bürgerbüro angehören. Aufgabe seines Mitar­beiter­stabes wird in den kommenden fünf Jahren unter anderem die regelmäßige Medienin­formation über die Europaarbeit der NPD sein sowie die ...

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30.06.2014

Wie grund­gesetztreu sind "unsere" Bürge­rmeister?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Offener Brief des Leiters der NPD-Recht­sabteilung im Parteivor­stand an den Bürge­rmeister von Scheinfeld, Claus Seifert vom 26. Juni 2014. Im unter­frän­kischen Scheinfeld fand kürzlich der jährliche Bayerntag der NPD statt. Sehr geehrter Herr Bürge­rmeister Seifert, der örtlichen Presse habe ich entnommen, daß Sie Ihre Bürge­rmeister-Kollegen vor den „Gefahren von NPD-Veran­stal­tungen“ gewarnt haben. Sie wollen Wege aufzeigen, wie sich Kommunen wappnen und den Widerstand organisieren können. Ich gehe davon aus, daß Ihre Äußerungen von der Presse zutreffend zitiert wurden. Danach wollen Sie alles in Bewegung setzen, daß in Ihrer Stadt und in benach­barten Kommunen keine NPD-Veran­stal­tungen mehr stattfinden. Als Bürge­rmeister sollten Sie eigentlich die einschlägigen Gesetze kennen. Vor allem sollte Ihnen das Grundgesetz der Bundes­republik Deutschland bekannt sein. Wenn nicht, was ich beinahe vermute, können Sie den Wortlaut kostenlos aus dem Internet herunter­laden. Sie werden dann den Artikel acht mit dem folgenden Wortlaut finden: Alle Deutschen haben ...

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20.05.2014

Auf geht´s zum NPD-Bayerntag in das Herz des Steige­rwaldes nach Scheinfeld!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bayerntag 2014 am kommenden Samstag in Scheinfeld! Veran­stal­tungsort ist das Gelände der Diskothek "Nachtwelt", Badstr. 1, Ecke Kirchstraße. Einlaß ab 11 Uhr, Beginn 12 Uhr --- Ende 18 Uhr. Es sprechen der NPD-Landes­vorsitzende Karl Richter, der stell­vertretende Landes­vorsitzende Sascha Roßmüller und der mittelf­ränkische Bezirks­vorsitzende Ralf Ollert. Der kulturelle Teil wird von Lieder­macher Axel und dem Natur­religiösen Burgos von Buchonia bestritten. Für Speis und Trank ist gesorgt. Zum Ausschank kommen ein fränkisches Landbier und ein ebensolches Pils, sowie alle Arten von alkoholf­reien Getränke. Es gelten die üblichen Auflagen. Darüber hinaus ist das Mitführen von Tieren verboten, ebenso das Mitführen und Verwenden von pyrotech­nischen Gege­nständen aller Art, sowie Glasf­laschen. Gleiches gilt für das Mitführen und Konsumieren von Branntwein und brannt­wein­haltigen Getränken. Es empfiehlt sich Gemein­schafts­fahrten zu organisieren. Parkplätze stehen auf dem Veran­stal­tungs­gelände zur Verfügung. Ein Fahrdienst zum nächst­gelegenen Bahnhof kann ...

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29.04.2014

PRESSEMIT­TEILUNG: Wacht unser Volk endlich auf?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Wacht unser Volk endlich auf? Warum die NPD die Montags-Demos unterstützt – und Linke in Panik verfallen Die stell­vertretende bayerische NPD-Landes­vorsitzende Sigrid Schüßler brachte es in einem Interview, das das Finanz­portal „cashkurs-tv“ gestern mit ihr führte, auf den Punkt. Sie nehme an der Frankfurter Montags-Mahnwache teil, weil „dies hier zum ersten Mal, seit ich politisch denken kann, eine Friedens­bewegung ist, die sich nicht abgrenzt. Das ist revolutionär. Parteien - das, worüber man bis eben meinte streiten zu müssen - alles Spielwiesen, um uns vom wirklich Gefähr­lichen abzulenken, nämlich, daß wir alle erkennen könnten: wir sind das Volk, und wir stehen zusammen.“ Wie Sigrid Schüßler in Frankfurt, so hielten es NPD-Vertreter am gestrigen Montag auch an mehreren anderen Orten: sie zeigten Präsenz bei den Friedens-Demos und machten so deutlich, daß sie die Forderungen der neuen Bewegung mit Nachdruck ...

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28.04.2014

Aktuelles zum Bayerntag in Scheinfeld!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 24. Mai findet in Scheinfeld der diesjährige NPD-Bayerntag statt. Das Veran­stal­tungs­gelände ist eine Diskothek am Stadtrand. Seit Wochen agitiert der SPD-Bürge­rmeister Claus Seifert gegen die Veran­staltung – mit den unver­meid­lichen Nebenwir­kungen: Die Familie des Pächters erhielt anonyme Drohbriefe, vor einigen Wochen wurde vor einem Eingang Fleisch­stücke ausgelegt, die Straße mit Parolen verziert und gestern als bisheriger Höhepunkt das gesamte Gebäude mit Parolen beschmiert. Hinzu kommt eine Vielzahl von teils aberwit­zigen Auflagen. Seit einigen Tagen steht neben der Feuer­wehr­zufahrt ein Baustel­lenschild. Die Verant­wortung für die Sachbe­schädigungen und mögliche­rweise schlimmere Straftaten trägt in erster Linie der Bürge­rmeister Claus Seifert. Er gleicht einem Schreib­tisch­täter, einem Brand­stifter, der das geistige Klima schafft – sofern man bei der Infan­tilität der Seifer­tschen Sprüche noch von „Geist“ sprechen kann -, daß Straftaten begangen werden und die Straftäter sich noch in dem Gefühl befinden, sie würden für eine vermein­tlich gute Sache ...

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23.04.2014

Schon wieder „links­faschis­tischer“ Anschlag auf das Gasthaus Gruber!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + OFFENER BRIEF Schon wieder „links­faschis­tischer Anschlag auf das Gasthaus Gruber! Sehr geehrter Herr Landrat Bernreiter, werter Herr Bürge­rmeister Dr. Moser, ich sehe mich aufgrund unter­lassener Berich­terstattung über oben genanntes Verbrechen gezwungen, mich selbst an die Öffent­lichkeit zu wenden. In der Nacht zum Karfreitag wurden mehrere faustgroße Granit­steine gegen die vordere Fassade des Wirtshauses der Familie Gruber geschleudert. Dabei wurden vier Fenster und die Leucht­reklame des Gasthauses „Bierhimmel“ zerstört. Nur einem glücklichen Zufall war es zu verdanken, dass der im Erdgeschoss wohnende schwer­behinderteRentner Wilhelm Bachinger nicht verletzt wurde. Dieser war nämlich zum Zeitpunkt der Steinwürfe mit seinem Rollstuhl nicht beim ...

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29.03.2014

PRESSEMIT­TEILUNG: Gegen Massen­zuwan­derung und Sozial­tourismus

Lesezeit: etwa 1 Minute

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Gegen Massen­zuwan­derung und Sozial­tourismus NPD zeigt im Rahmen eines bundes­weiten Aktion­stages im Freistaat Gesicht Gestern erst hatte sich das Münchner Pleiteb­lättchen „Abendzeitung“ bitterlich über die vermein­tlich wachsende „Auslän­derfein­dlichkeit“ in Bayern empört, mit Blick auf eine Aktion der Münchner Bürge­rinitiaitive Auslän­derstopp (BIA) aber gleich­zeitig einräumen müssen, daß der Protest gegen Asylmißb­rauch und Massen­zuwan­derung durchaus erfolgreich sein kann. Zumindest ein Asylant aus Senegal erklärte in der bayerischen Landes­haupt­stadt daraufhin, wieder in seine Heimat zurück­kehren zu wollen. Solche Erfolge beflügeln den Protest gegen die weitere Überfremdung, von der inzwischen immer mehr auch ländliche Gebiete und kleinere Gemeinden heimgesucht werden. Die Bayern-NPD nimmt den wachsenden Unmut der betroffenen Bevölkerung ernst und setzte am heutigen Samstag im ...

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21.03.2014

Weitere sechs Jahre inlän­derfreund­liche Opposition

Lesezeit: etwa 1 Minute

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Weitere sechs Jahre inlän­derfreund­liche Opposition ... in München und Nürnberg: BIA verteidigt ihre Kommunal­mandate Zumindest im Freistaat Bayern heißt es als Fazit der Kommunal­wahlen am letzten Sonntag und nach einem halsb­recherischen Auszähl-Krimi in München: Stellung gehalten. Die bislang drei Stadt­rats­mandate der inlän­derfreund­lichen Opposition in Bayern – nämlich in München und Nürnberg – konnten erfolgreich verteidigt werden und sind für weitere sechs Jahre ein Stachel im Fleisch der etablierten Parteien. In Nürnberg erkämpfte die Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA) nach einer beacht­lichen Materialsch­lacht ansehnliche 3,1 Prozent. Ihre beiden Mandate im Rathaus nehmen Ralf Ollert und (neu) Fridrich Luft wahr. In einigen südlichen Stadtteilen waren diesmal überdurch­schnittlich hohe BIA-Wahler­gebnisse zu verzeichnen (u.a. Hohe Marter, Langwasser, St. Leonhard, Sündersbühl, Werderau). In insgesamt fünf Stimm­bezirken gab es BIA-Ergebnisse um die zehn ...

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11.07.2014
NPD: Arm trotz Arbeit - nicht mit uns!
11.07.2014, NPD: Arm trotz Arbeit - nicht mit uns!
  • NPD-Fraktion will Gerechtigkeitslücken beim Mindestlohn schließen Die Berliner Regierungskoalition -- insbesondere die SPD -- hat bei der Verabschiedung des Mindestlohns im Bundestag die historische Chance verpaßt, einen modernen Arbeitsmarkt zu schaffen, der jedem Deutschen eine armutsfeste Entlohnung garantiert. Statt nun auch noch grundsätzlich gegen den gesetzlichen Mindestlohn zu wettern, wie es erst kürzlich die sächsische Landesvorsitzende der sogenannten Alternative für Deutschland (AfD), Frauke Petry, getan hat, brachte die NPD-Fraktion heute ihren Antrag "Arm trotz Arbeit -- nicht mit uns!" (Drs. 5/14723) ins Plenum ein, mit die Gerechtigkeitslücken geschlossen werden sollen, die mit den Ausnahmen beim Mindestlohn entstanden sind. Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Szymanski zählte in seiner Einbringungsrede die Fehler der vom Bundestag beschlossenen Regelung auf: "Besonders der Mindestlohnverzicht für Langzeitarbeitslose ist für viele Menschen in Sachsen und überall in Deutschland eine bittere Pille. Wieder einmal werden Millionen Arbeitsuchende von der Sozialdemokratie zu Menschen zweiter Klasse degradiert. Als ob die Sozialdemokraten und die Unionsparteien aus den Hartz-IV-Protesten vor 10 Jahren -- mit ihrem Schwerpunkt in Mitteldeutschland -- nichts gelernt hätten! ..."
10.07.2014
NPD-Fraktion fordert grundlegende Reform des Asyl- und Ausländerrechts
10.07.2014, NPD-Fraktion fordert grundlegende Reform des Asyl- und Ausländerrechts
  • Im Mai 2014 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 12.457 Asylanträge gestellt, was annähernd einer Verdopplung gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Damit setzt sich ein verhängnisvoller Trend fort, der schon seit einiger Zeit zu beobachten ist. Im Jahr 2013 erreichten die Asylzahlen den höchsten Stand seit 14 Jahren: Nach Angaben des Bundesinnenministeriums beantragten letztes Jahr 127.023 Personen Asyl in Deutschland -- das sind 65 Prozent mehr als 2012. Allerdings wurden mit Stand vom Oktober 2013 lediglich 1,1 Prozent der Asylbewerber tatsächlich als politisch Verfolgte anerkannt. Bis zu 160.000 Anträge werden mittlerweile für 2014 erwartet, was nach seriösen Schätzungen Kosten in Höhe von 1,6 Milliarden Euro verursachen wird. Die NPD-Fraktion forderte angesichts dieser dramatischen Asylflut gestern mit ihrem Antrag „"Heimat statt Zuwanderung" (Drs. 5/14724) ein novelliertes Asyl- und Ausländerrecht, das an die Stelle des einklagbaren Grundrechts auf Asyl nach Art. 16a GG treten soll und das unter anderem Aufnahmehöchstgrenzen und Kontingente, eine beschleunigte Abschiebung abgelehnter Asylbewerber mit Wiedereinreisesperren sowie eine Abschaffung der sogenannten Härtefallkommission in Sachsen vorsieht. Die übrigen Fraktionen von CDU bis LINKE lehnten diesen Vorstoß zur Asyl-Krisenbewältigung allerdings ab. In seiner Einbringungsrede verwies der NPD-Abgeordnete Schimmer auf den Sinneswandel des Gründers der Hilfsorganisation Cap Anamur, Rupert Neudeck, der in seinem Buch "Die Flüchtlinge kommen -- Warum sich unsere Flüchtlingspolitik ändern muß" geschrieben hatte: „Der Asylgedanke der ersten fünfzig Jahre der Geschichte der Bundesrepublik war trügerisch: Er gab uns das Gefühl, überall auf der Welt, wo es Probleme gab mit Verfolgung, mit Vertreibung, mit Hunger, mit ritueller Beschneidung und Vergewaltigung, gefragt zu sein. Diesen großspurigen Anspruch konnten wir nur deshalb aufrechterhalten, weil wir wußten: Die können sowieso nicht alle zu uns kommen."
10.07.2014
Arne Schimmer (NPD): "NSU-Aufklärung weder möglich noch gewünscht"
10.07.2014, Arne Schimmer (NPD): "NSU-Aufklärung weder möglich noch gewünscht"
  • BeschreibungArne Schimmer (NPD) zum Abschlußbericht des 3. UA der 5. Wahlperiode des Sächsischen Landtags Heute wurde im Sächsischen Landtag über den Abschlußbericht des NSU-Untersuchungsausschusses debattiert. Die NPD-Fraktion, die im Ausschuß durch den Abgeordneten Arne Schimmer vertreten wurde, hat zu diesem Bericht ein eigenes Minderheitsvotum abgegeben, das mittlerweile auch als Broschüre veröffentlicht wurde (zu beziehen ist die Schrift mit dem Titel "NSU -- ein Staatskonstrukt?" per E-Mail über npd@slt.sachsen.de oder telefonisch unter der Nummer 0351/493 49 21). In ihrem Minderheitsvotum hinterfragen die Nationaldemokraten die Arbeitsweise und Ergebnisse der parlamentarischen Aufarbeitung des NSU-Komplexes, insbesondere hinsichtlich der Verstrickung diverser "Verfassungsschutz"-Ämter und anderer Geheimdienste, für die es mehr als handfeste Indizien gibt. Dies verdeutlichte Arne Schimmer auch in seiner heutigen Rede zum Abschlußbericht des NSU-Untersuchungsausschusses. Die Linie, auf die sich die sächsischen Behörden festgelegt hätten, ließen sich mit zwei Sätzen zusammenfassen: "Nicht in Sachsen, sondern nur in Thüringen wurden Fehler gemacht" und "Die Arbeit des Landesamtes für Verfassungsschutz darf nie grundsätzlich in Frage gestellt werden".
10.07.2014
Holger Szymanski (NPD) entgegnet dem Ministerpräsidenten
10.07.2014, Holger Szymanski (NPD) entgegnet dem Ministerpräsidenten
  • "Ihr Fundament ist nicht solide, sondern baufällig!" NPD-Fraktionschef Holger Szymanski zur Amtszeit Tillichs -- JN-Maskottchen "Platzhirsch" schafft es nun sogar in die Regierungserklärung des Ministerpräsidenten Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) nutzte seine heutige Regierungserklärung mit dem blumigen Titel "Auf solidem Fundament erfolgreich für Sachsens Zukunft" vor allem dazu, fünf Jahre Schwarz-Gelb zu einer "Erfolgsgeschichte" zu verklären -- ohne die allseits bekannten, insbesondere im ländlichen Raum vorhandenen Defizite bei der Bevölkerungsentwicklung, den Kommunalfinanzen oder der Gesundheitsversorgung auch nur ansatzweise anzusprechen. Natürlich konnte sich Tillich auch eine gegen die NPD gerichtete Passage nicht verkneifen. Dabei kam auch der Ministerpräsident nicht umhin, den mittlerweile bekanntesten Anti-Drogen-Kämpfer Sachsens, den "Platzhirsch" der Jungen Nationaldemokraten (JN), der momentan an sächsischen Schulen unterwegs ist, zu erwähnen. Damit hat es der "Platzhirsch" heute nicht nur in die "Bild"-Zeitung geschafft, sondern auch in die Regierungserklärung des Ministerpräsidenten. In seiner Erwiderung auf Tillichs Selbstbeweihräucherungsrede verdeutlichte der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Szymanski, daß Schwarz-Gelb in den letzten fünf Jahren auf zentralen Politikfeldern versagt hat. "Die NPD nennt ein derartiges Fundament nicht solide, sondern baufällig", so der Fraktionschef der Nationaldemokraten.

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