npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Die soziale Heimatpartei

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25.01.2012

NPD-Bayern besucht FPÖ-Neujah­rest­reffen in Salzburg

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Einen Tagesauflug ins benachbarte Österreich unternahm am vergangenen Samstag, dem 21.01.2012, eine Gruppe bayerischer und fränkischer National­demo­kraten. Ihr Ziel war das Neujah­rest­reffen der Freiheit­lichen Partei Österreichs (FPÖ), auf dem unter anderem der Bundesobmann Heinz-Christian Strache als Redner auftreten sollte. Hintergrund dieser informellen Exkursion waren nicht zuletzt die in den vergangenen Monaten, insbe­sondere im Vorfeld des NPD-Bundes­parteitages im November 2011, geäußerten Warnungen einiger Aktivisten, es würde unter einem Parteivor­sitzenden Holger Apfel zu einer FPÖisierung der NPD kommen. Um derartige Vorwürfe sachgerecht überprüfen zu können, bedarf es einer grund­sätz­lichen Feststellung, was überhaupt unter dem Begriff der „FPÖisierung“ zu verstehen ist. So haben die wenigsten bundes­deut­schen FPÖ-Kritiker schon jemals an einer Veran­staltung dieser Partei teilge­nommen. Aber gerade eine Gruppierung, die ständig durch einseitige oder verzerrte Medien­berich­terstattung diffamiert wird, sollte ein gesteigertes Interesse daran haben, sich ein eigenes Bild über ...

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25.01.2012

Eselstritt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

 Anläßlich des 300. Geburt­stages von Friedrich dem Großen fand in Berlin gestern ein Festakt statt, auf welchem auch die jämmerliche Figur aus dem Schloß Bellevue zu Wort kam. Wie nicht anders zu erwarten, hatte Wulff am Preußen­könig auszusetzen, daß er Kriege geführt habe und er ein „Militarist“ gewesen sei. Wer im Sumpf von Korruption und Vorteils­nahme watet, wirft selbst­verständlich mit Schlamm nach anderen – vornehmlich auf Tote, die sich nicht mehr wehren können – in der Hoffnung, daß etwas hängen bleibt. An US-Präsidenten oder  israelischen Staatschefs wird er derartige moralische Maßstäbe gewiß nicht anlegen, hat ein Kriecher doch zu etwas keinen Mut. Wulff ist, wie Welt online geschrieben hat, ein Minus-Mann und hinzufügen kann man, eine Minus-Seele, ein armseliges Würstchen, welches in seinem politischen Leben noch nichts geleistet hat, was nach seiner Amtszeit als Minis­terpräsident, geschweige denn nach seinen Tod, Bestand haben wird. Wohlweislich konnte Wulff die preußischen Tugenden, die Friedrich den Großen ...

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24.01.2012

Staatsbank, Datenschutz und Justiz – alles andere als unabhängig (in der BRD)

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ein besonders dreistes Schur­kenstück lieferte das Brüsseler Kommiss­arsregime samt seiner hiesigen Handlanger in der vergangenen Woche ab. Gegen Ungern wurde wegen angeblicher Verletzung der europäischen Verträge ein Verfahren eingeleitet. Der rechts­konservativen ungarischen Regierung unter Minis­terpräsident Orbán wird vorgeworfen, die Unabhän­gigkeit der Nationalbank, der Daten­schutz­behörde und der Justiz abgeschafft zu haben. Ausge­rechnet die Abwickler der Unabhän­gigkeit der Europäischen Zentralbank wagen es, anderen Vorhal­tungen zu machen. Wer ist denn dafür verant­wortlich, daß aus der EZB eine gewaltige „Bad Bank“ geworden ist, die Ramsch­papiere von Pleites­taaten „aufkauft“ und damit die politische Unabhän­gigkeit aufgegeben wurde? Das waren die Brüsseler Kommissare mit der Witzfigur Van Rompoy an der Spitze und die Regierungs­chefs in den Ländern der Euro-Zone. Auch beim Thema Datenschutz hat gerade die Bundes­regierung keinen Grund auf andere zu zeigen. Ende vergangenen Jahres nahm das „Abwehr­zentrum gegen Recht­sextremismus“, eine Art Bundes­sicherheits­hauptamt, ...

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23.01.2012

Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen am 24. Januar 1712

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Preußentum als idealis­tische Geis­teshaltung 1947 lösten die alliierten Siege­rmächte mit dem Kontroll­rats­gesetz 46 den Staat Preußen auf. Im Dekret hieß es: „Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört.“ Damit siegten die staats­fein­dlichen Mächte des Liberal­kapitalismus und Kommunismus über Preußen als Hort des idealis­tischen Staats­gedankens. Warum haßten die inneren und äußeren Feinde Deutsch­lands dieses Preußen so sehr? Nun, weil Preußen dem Deutschen Reich zur Wieder­geburt verholfen hatte und ein Staats- und Pflicht­bewußtsein geschaffen hatte, das in der Welt seinesg­leichen suchte. Der Publizist Reinhold Wulle faßte dies 1935 in die Worte: „Preußentum ist eine Haltung geworden, ein Lebensstil, eine Ausdrucksform des Deutschtums, ist ein ewiges Bereitsein, ein ewiges Gefähr­detleben. Es ist ein Auftrag, der nie zu Ende geht, der jeden Tag neu geboren wird. Nicht der Erfolg der Arbeit als Ruhm oder Genuß bestimmen das Leben, ...

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19.01.2012

„Die Rolle der Frau...“

Lesezeit: etwa 1 Minute

 Die familien­politische Sprecherin des LV Bayern, Sigrid Schüßler, im Medienfokus   Gleich zweimal stand die familien­politische Sprecherin des bayerischen NPD-Landes­verbandes, Sigrid Schüßler, dieser Tage im Fokus des Medienin­teresses. Thema: die „Rolle der Frau in nationalen Parteien/ in der rechten Szene“ und der Kinostart des Aussteiger-Streifens „Die Kriegerin“.   Sigrid Schüßler erklärte dazu: „Grund­sätzlich ist mit uns zu reden allemal besser als nur über uns zu reden. Aber: Die Heraus­forderungen, die sich unserem Volk heute stellen, sind doch ganz andere als die Frage, welche Rolle die Frau beim Flugb­latt­verteilen eines NPD-Kreis­verbandes spielt. Hier werden Stereotypen bedient mit der latenten Unter­stellung, die NPD-Strategie benutze und ´erniedrige´ Frauen für ein sympat­hisches Gesicht. Die Wahrheit ist: Unsere Partei hat ein sympat­hisches Gesicht, das Gesicht unseres Volkes.“   Der Kinofilm „Die Kriegerin“ ist für Sigrid Schüßler ein „Gewaltporno für Arme, ein weiterer Beweis dafür, wie das ...

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19.01.2012

Im Kriechgang nach Grafenwöhr

Lesezeit: etwa 1 Minute

 Was haben wir doch für traurige Figuren als Politiker. In jedem normalen Land würde man sich freuen, wenn Fremdvögte und Besatzer mit klingendem Spiel abzögen. Bei uns ist das Gegenteil der Fall – „deutsche“ Politiker winseln mit einge­zogenem Schwanz darum, daß die fremden Herren möglichst lange im Land bleiben.   So geschehen dieser Tage in der Oberpfalz, wo sich CSU-Staats­kanz­leichef Thomas Kreuzer höchst­selbst in den Hubsch­rauber setzte und beim zuständigen Drei-Sterne-General der US-Truppen in Grafenwöhr um die weitere Anwesenheit möglichst vieler GIs nachsuchte. „Wir haben größtes Interesse, daß möglichst viele amerikanische Soldaten bei uns bleiben“, wird Kreuzer in Medien­berichten zitiert.   Das mag für Herrn Kreuzer gelten. Er und seine Mit-Apparat­schiks in der bayerischen Staats­regierung wissen, daß die Tage ihres Versage­rregimes gezählt wären, sobald Uncle Sam seine schützende Hand von ihnen nähme und endlich mit Sack und Pack abzöge. Schon um Figuren wie CSU-Kreuzer loszuwerden, muß sich eigentlich jeder ...

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18.01.2012

Inter­nationalismus tötet!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Jedes Jahr sterben Sprachen aus. Jede Sprache stirbt mit dem letzten Menschen, der sie spricht, der sie schreibt, der mit ihr denkt, fühlt, glaubt, hofft und mit der er betet. Jede ausge­stor­bene Sprache steht für ein ausge­stor­benes Volk, für eine ausge­stor­bene Kultur. Für die politisch-mediale Klasse und ihre Zuhälter aus Hochfinanz und Großkapital kein Grund zur Beun­ruhigung – alle Menschen sind ja angeblich gleich. Welche Sprache sie sprechen, welche Kultur sie leben, welches Volkstum sie verkörpern ist egal. Hauptsache, sie konsumieren – Hauptsache, sie produzieren Wachstum. Vom Aussterben sind tausende Sprachen bedroht, tausende nationale Identitäten, tausende Kulturen. In den nächsten hundert Jahren könnten 60 bis 90 Prozent von den heute 6900 Sprachen verloren gehen, befürchtet die englische Universität Oxford. Zu den bedrohten Sprachen in Deutschland gehören Sater­friesisch (in Nieder­sachsen), Obersor­bisch (in Sachsen), Nieder­sorbisch (in Brandenburg), Südjüt­ländisch (in Schleswig), Kaschubisch (in Westpreußen), Nordf­riesisch (in Schleswig-Holstein), Burge­nlandk­roatisch (im ...

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17.01.2012

Systemfrage

Lesezeit: etwa 4 Minuten

  Bekanntlich wird die Verbots­forderung der Berliner und Münchner Block­parteien gegen die NPD damit begründet, daß diese „system­fein­dlich“ sei, womit unterstellt wird, daß die NPD die freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnen und abschaffen wolle. Das ist natürlich falsch. Vielmehr anerkennen die National­demo­kraten das Grundgesetz als gege­nwärtige politische Spielregel an. Daß aber, gemäß Artikel 146 GG, anstelle des von den westlichen Siegern des 2. Weltkrieges den Deutschen oktroyierte Grundgesetz eine Verfassung treten soll, wenn das deutsche Volk darüber frei und selbst bestimmt entscheiden kann, ist eine alte Forderung der NPD und ebenso wenig „verfas­sungs­fein­dlich“, wie die Feststellung, daß unser Land nicht der Zielhafen von Asylbe­trügern und Sozialsch­norrern aus aller Welt werden darf. Übrigens haben sogar die antideut­schen Grünen unlängst eine „Verfassung“ gefordert, allerdings nicht, um die Freiheit unseres Landes und seiner Bürger zu sichern, sondern um Deutschland von der Landkarte zu tilgen und das deutsche Volk in einer ...

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10.01.2012

Schwere Brand­stiftung auf ein nationales Geschäft in Murnau

Lesezeit: etwa 1 Minute

Erneut wurde das nationale Laden­geschäft in Murnau Opfer politisch motivierten Straftaten. Am letzten Tag des Jahres 2011kam es wieder zu einem feigen Anschlag. Am 31.12.2012 näherten sich zwei Jugendliche dem Laden­geschäft (Versand der Bewegung & NPD Oberland) und zündeten ein Feuer­werkskörper, der geziehlt auf das Gebäude geworfen wurde. Zum Glück wurde der Anschlag gleich erkannt und die Flammen gelöscht werden. Es entstand nur ein kleiner Sachschaden. Die Strafttat lautet „Schwere Brand­stiftung §306a“. Denn wenn man das Feuer nicht frühzeitig erkannt hätte, hätte es sich auf das bewohnte Haus ausge­breitet. Es wurde in Kauf genommen, daß dadurch Menschen in höchste Gefahr gebracht werden. Dieser Anschlag richtet sich erneut eindeutig gegen den NPD Kreis­vorsitzenden Matthias Polt und seine Familie. Die beiden Täter (Matthias K. & Simon P.) konnten erkannt und ermittelt werden. Somit sieht man auch in Murnau wieder woher die wirklichen Straftaten kommen. Für die System­medien, die Anschläge, ohne jeden Nachweis Rechts­radikalen in die Schuhe schiebt, ist dieser linke ...

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08.01.2012

Dreikönigst­reffen und JN-Landes­kongreß

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Weit über 80 Gäste durfte die oberfrän­kische NPD am vergangenen Freitag bei ihrem Dreikönigst­reffen in Haßlach bei Kronach begrüßen. Als Hauptredner trat der neue Parteivor­sitzende Holger Apfel auf. Überraschungsgast war der bekannte Lieder­macher Frank Rennicke, welcher zusammen mit seinem Kollegen Jörg Hähnel das musikalische Rahmenp­rogramm gestaltete. Neben einer Rückschau auf das ereig­nisreiche vergangene Aktionsjahr in Oberfranken gab Stell­vertretender NPD-Bezirks­vorsitzender Johannes Hühnlein in seinen Eröff­nungs­worten auch einen Vorge­schmack auf die politischen Heraus­forderungen, die zwischen 2012 und 2014 anstehen. Holger Apfel sprach zum angeblichen „Recht­sterror“, über ein mögliches Parteiver­bots­verfahren und die allgemeine Systemkrise, von der mittels großan­gelegter Patrioten­hetze nur abzulenken versucht werde. Gleich drei Mitglieder konnten an Ort und Stelle neu in den Kronacher NPD-Kreis­verband aufgenommen werden. Es soll in diesem Jahr noch mindestens zwei größere Kundge­bungen der National­demo­kraten in der Lucas-Cranach-Stadt geben, voraus­sichtlich unter dem ...

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04.01.2012

Ohrfeige für Hetzer - JN - Landes­kongreß findet statt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Bayerische Verwal­tungs­gerichtshof hat heute dem Antrag der NPD Bayern zur Überlassung der Aula eines Gymnasiums in Landshut nicht statt­gegeben. Was auf den ersten Blick enttäuschend scheint, relativiert sich allerdings in der Begründung. Die obersten bayerischen Verwal­tungs­richter gingen hart an die Grenze des rechtlich möglichen, indem sie den Beschluß der Stadt Landshut, keine politischen Parteien in Schulen tagen zu lassen, als maßgeblich für den Antrag der NPD ansahen, weil es zum Zeitpunkt des Landes­kong­resses der "Grünen Jugend" keine Widmung der Schulräume gab. Allerdings wurde der Antrag der NPD vor der Abstimmung im Landshuter Stadtrat gestellt. Diese Möglichkeit - die einzig einige­rmaßen rechts­staats­kompatibel ist -wurde von der Recht­sabteilung der bayerischen NPD bereits vor ihrer Klageer­hebung in Betracht gezogen. Die ebenfalls voraus­sehbaren Reaktionen der politischen Klasse und des Gutmen­schentums, samt medialer Flankierung, hinsichtlich eines Nutzungs­antrages der Schulräume relativierten das Risiko einer möglichen und auch erwarteten juris­tischen Niederlage in der Sache ...

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