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Aktuelles

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25.02.2015

Ermitt­lungs­verfahren gegen OB Kurt Gribl wegen Untreue

Lesezeit: etwa 1 Minute

+++ PRESSEMIT­TEILUNG +++ Gegen den Oberbür­germeister von Augsburg, Dr. Kurt Gribl, ist Strafantrag wegen des Verdachts der Untreue § 266 StGB gestellt worden. Der Grund sind wiederholt rechts­widrige Versamm­lungs­verbote, die Dr. Gribl verfügt hat, obwohl ihm die Rechts­widrigkeit seines Handelns bekannt war. Erst vor wenigen Wochen wurde ein Beschluß des Bayerischen Verwal­tungs­gerichts Augsburg, Az Au 1 K 14.1337 vom 18.11.2014, bekannt, in dem ein Versamm­lungs­verbot als klar rechts­widrig eingestuft wurde. Dieser Beschluß hat dem Steuer­zahler offenbar einige tausend Euro gekostet. Dr. Gribl mußte bereits in der Vergan­genheit mehrfach vom Verwal­tungs­gericht korrigiert werden, stets zu Lasten der Stadtkasse. Auffor­derungen, die Kosten für erkennbar rechts­widrige Verbote selbst zu tragen, hat er zurück­weisen lassen. Untreue ist, wer die ihm durch Gesetz, behörd­lichen Auftrag oder Rechts­geschäft eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, mißbraucht oder die ihm kraft Gesetzes, ...

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16.02.2015

Wo findet der Politische Ascher­mittwoch der NPD statt?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + Die DZ berichtete am 11. Februar im Beitrag „Ein junger und bunter Ascher­mittwoch“, dass der in einem Plattlinger Lokal ange­kündigte Ascher­mittwoch der NPD offen­sichtlich wieder abgesagt wurde. Diese Vermutung entspricht nur zum Teil den Tatsachen, denn die Veran­staltung hätte sicher in besagtem Lokal statt­gefunden, wäre der Wirt nicht aufgrund der NPD-Veran­staltung in seinen eigenen Räumlich­keiten aggressiv bedroht worden. Vom Telefon-Terror gar nicht zu reden. Das ist leider das Rechts­verständnis der Toleranten! Aufgrund dessen einigte man sich in beid­seitigem Einver­nehmen, dass der Politische Ascher­mittwoch aus Sicher­heits­gründen nicht in diesem Lokal stattfindet. Schließlich war im Vorfeld von „Abfackeln und Entglasen“ die Rede! Dabei muss erwähnt werden, dass der Wirt vom Gasthaus „Bayerischer Löwe“ Vahidin Kugic keinerlei Bezug zu irgendeiner Partei hat. Er bedient Parteien und Vereine ebenso, wie alle anderen Gäste – schließlich ...

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11.02.2015

Europa quo vadis? Staatenbund oder Zentral­staat?

Lesezeit: etwa 8 Minuten

-Griec­henland und die Eurokrise- Ein Journalist, der nicht genannt werden möchte, von einem Medium, das hier nicht genannt werden möchte, interviewt den NPD-Kreis­vorsitzenden von Freising, Björn Christopher Balbin, zu den aktuellen Fragen um Griec­henland und die Eurokrise. Volker Treu: Herr Balbin, eine linke, aber EU-kritische Partei hat die Wahlen in Griec­henland gewonnen. Herrscht jetzt Freude bei der NPD vor oder nicht? Björn Christopher Balbin: Zunächst freuen wir uns darüber, dass die „Goldene Morgenröte“ auf Platz drei gelandet ist. Wenn wir mit der NPD in Deutschland so weit wären, wäre dies ein großer Erfolg. Und auch wenn ich sicher kein Fan von Syriza bin, ich kann die Griechen durchaus verstehen. Sie wollen nicht länger Kolonie der EU sein. Natürlich sind die Griechen mit den bisherigen Parteien absolut unzufrieden und haben das ...

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04.02.2015

Bumerang-Effekt: EU-Konfliktst­rategie und Sanktion­spolitik gegenüber Rußland wirtschaftlich unklug?

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Sascha A. Roßmüller Ursprünglich war die NATO nur auf einen Zeitraum von 20 Jahren ausgelegt, doch es kam, wie bekannt, anders. Auch die im Gefolge des Zusam­menb­ruchs der Sowjetunion erfolgende Auflösung des „Warschauer Pakts“ führte zu keinem dement­sprec­hendem Schritt des nordat­lantischen Pendants, sondern ließ weiterhin einen „institutionellen kalten Krieger“ auf der weltpolitischen Bühne verbleiben und dem entfallenen Bedrohungs­szenario zum Trotz auch tätig bleiben. So waren es vorwiegend US-Hegemonialin­teressen, die den sog. Kalten Krieg zumindest institutionell im „Stand-by-Modus“ hielten. Dabei blieb es jedoch nicht, denen entgegen den Absprachen im Zuge der deutschen Teilwieder­vereinigung expandierte die NATO sukzessive gen Osten und stationierte bei ihrer Oster­weiterung jeglichem diplomatischen Finge­rspit­zengefühl abhold diverse Raketen­stütz­punkte. In diesem Lichte besehen erscheint die amerikanische Einfluss­nahme auf die innen­politischen Verhält­nisse in der Ukraine lediglich noch wie der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Die Europäische Union, ...

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02.02.2015

„Kulturkampf um die abendlän­dische Identität“

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Überfremdung und Islamisierung sind keine Illusion, sondern reale Gefahr Sascha A. Roßmüller Identität* und Kultur* haben, wie sich auch etymologisch eindeutig ableiten lässt, etwas mit gleichen bzw. überein­stim­menden Seins weisen und einem Lebensaus­druck der geliebt und gepflegt wird zu tun. Dies spiegelt sich im gewachsenen Wertekanon und den überlieferten Traditionen des Gemein­schafts­wesens Mensch – „zoonpolitikon“ nach Aristoteles – wider, mithilfe dessen der Lebensalltag im betref­fenden Umfeld bewältigt wird. Da das Kultur­vermögen und das sich Wieder­erkennen darin als eine Art kollektivem Selbster­kennt­nisvermögens geradezu ein Natur­merkmal der Spezies Mensch darstellen, sind die sich jeweilig heraus­gebildeten gruppen­spezifischen Unter­schiede im Bereich Religion, gesell­schaft­liche Struktur, Brauchtum etc. nicht durch „politisch korrekte“ Integ­rations­beschwörungen und Toleranz­mantras zu nivellieren, zumal wenn Angehörige wenig verwandter Kulturk­reise in zahlen­mäßiger Größenordnung von erheblicher Relevanz ohne monokul­turelles Rückzug­sterrain ...

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29.01.2015

Trachtet Draghi Merkel nach dem Leben?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zitat Angela Merkel: „Solange ich lebe, wird es keine Verge­mein­schaftung der Schulden geben!“ Sascha A. Roßmüller Keine Verge­mein­schaftung der Schulden, die Spargut­haben sind sicher – und kein Mensch will eine Mauer bauen…... Hat dies Frau Merkel in der FDJ gelernt? Je mehr das rhetorische Pathos unserer, Entschul­digung, der Regierungs­vertreter anschwillt, umso weiter sinkt deren Glaub­würdigkeit! Wie sehr war doch die Kanzlerin bemüht, das europäische Krisen­management wähler­gerecht und kapitalis­musgetreu zu vermarkten. Nahezu ebenso sehr schweigt sie sich nun aus, wenn die „draghische“ Politik der EZB letztendlich doch durch die Hintertür seiner Bilan­zaus­weitung die sozialis­tische Gemein­schafts­haftung für die europäischen Staats­schulden einführt. Sowenig Merkel ihr Geschwätz von gestern stört, stört Mario Draghi die fehlende demokratische Legitimität der EZB, oder nimmt die EU-Kommission daran Anstoß, dass diese faktisch fiskal­politisch wirksame Staats­finan­zierung dem Maastricht-Vertrag zuwider­läuft. Kaum wäre das Zentral­bank­mandat der ...

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28.01.2015

50 Jahre bayerische NPD - 50 Jahre Kampf für unsere Heimat!

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Der NPD-Landes­verband Bayern wurde am 24.4.1965 in München gegründet. Bereits im August 1965 fand mit über 2000 Teilnehmern ein Wahlkongress zur bevor­stehenden Bundes­tagswahl statt mit prominenten Ehrengästen, wie dem "Vater der Raumfahrt" Prof. Dr. Hermann Oberth, der bis zu seinem Tode der NPD treu blieb und zuletzt in Feucht bei Nürnberg wohnte, wo in seinem Wohnhaus auch ein kleines sehens­wertes Museum einge­richtet ist. Anwesend war zum Beispiel auch Dr. Frank Schepke, der Goldmedail­lengewinner im Rudern bei der Olympiade 1960 in Rom. Zur bayerischen Landtagswahl am 20.11.1966 zog die damals knapp zwei Jahre alte NPD mit 7,4 % (in Mittelf­ranken 12,2%) und 15 Abgeord­neten in den Bayerischen Landtag und alle sieben bayerischen Bezirkstage ein. Damit waren die National­demo­kraten in Bayern die dritt­stärkste Partei und drängten die FDP ins Abseits. Und dies, obwohl schon damals mutmaßliche "U-Boote" in die NPD geschleust wurden, um dieser zu schaden. Das Buch "Ich glaubte an die NPD" des damals spektakulär ausge­tretenen kurzzeitigen Landes­vorsitzenden Franz Florian Winter ist nicht ohne Grund auch ...

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10.01.2015

PRESSEMIT­TEILUNG: NPD-Bayern für den längst fälligen nationalen Aufbruch

Lesezeit: etwa 1 Minute

+ + + PRESSEMIT­TEILUNG + + + NPD-Bayern für den längst fälligen nationalen Aufbruch Auf der ersten Sitzung des am 30. November 2014 neuge­wählten bayerischen Landes­vorstandes, die heute in Neumarkt / Opf. stattfand, wurden die politischen und organisatorischen Aufgaben für das Jahr 2015 festgelegt. Auch die bayerische NPD begrüßt die Demonstrationen gegen Islamisierung und Asylmißb­rauch in ganz Deutschland und ruft ihre Freunde und Anhänger zur Teilnahme an den friedlichen Bürge­rprotesten auf. Ganz offen­sichtlich sind die politischen Kernthesen der National­demo­kraten - Freiheit, Identität und Solidarität - mittler­weile in der Breite des Volkes, in den Herzen und Köpfen von sehr vielen deutschen Bürgerinnen und Bürgern fest verankert. Die vordring­liche Aufgabe in den kommenden Monaten wird es sein, die NPD als politische Vertretung derer weiterhin zu stärken, die ihre Zukunft in einem deutschen und nicht ...

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10.01.2015

Erklärung des NPD-Landes­vorstandes Bayern

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der bayerische NPD-Landes­vorstand fordert seine Mitglieder und Anhänger sowie alle Freunde der freien Meinungs­kundgabe auf, sich an den Demonstrationen gegen Islamisierung und Asylmiss­brauch zahlreich und friedlich zu beteiligen. Der bayerische NPD-Landes­vorstand weist die Aussagen von Bundes­kanz­lerin Merkel bezüglich der Demonstrationen gegen die unkont­rollierte Zuwanderung nach Deutschland entschieden zurück. Die einseitige Einmischung der evange­lischen und katholischen Kirchen­führungen in den politischen Meinungs­kampf ist anmaßend. Wir sind das Volk. Die politische Führung unseres Landes hat den Willen des deutschen Volkes umzusetzen und nicht als Befehl­semp­fänger der USA oder Lobbyist von multinationalen Konzernen zu agieren. Die Forderung der Arbeit­geberver­bände nach mehr Zuwanderung wegen angeblich fehlender Fachkräfte wird zurück­gewiesen. Laut Arbeit­sagentur für Arbeit sind ein Viertel der sogenannten Harz IV-Empfänger gut bis sehr gut ausge­bildete Personen. Zudem werden die Arbeitgeber aufge­fordert, ihr Personal leistungs­gerecht zu entlohnen. Auch der seit Jahres­beginn geltende Mindestlohn von 8,50 Euro ...

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07.01.2015

Gedenken an die Opfer des islamischen Terroranschlags vom 07. Januar 2015 in Paris

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gedenken an die Opfer des islamischen Terroranschlags vom 07. Januar 2015 in Paris ...

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06.01.2015

Dreikönigs­veran­staltung der NPD-Augsburg mit Udo Voigt.

Lesezeit: etwa 1 Minute

Dreikönigs­veran­staltung der NPD-Augsburg mit Udo Voigt. Nach genau einem Jahr war Udo Voigt (MdEP und ehemaliger langjäh­riger NPD-Vorsit­zender) heute wieder als Gastredner zu der traditionellen Dreikönigs­veran­staltung der NPD in Augsburg gekommen. Natürlich hatte er viel Interes­santes und Erstaun­liches aus Brüssel und Straßburg zu berichten, machte aber in seiner ergreifenden Rede den Zuhörern deutlich, daß der Kampf um Deutschland noch lange nicht verloren ist, sondern allmählich in seine entscheidende Phase eintritt. Vor einem Jahr gab es die Bürge­rbewegung um Pegida und Co. noch nicht. Heute sieht die Welt ein wenig anders aus! Blicken wir mutig nach vorn! ...

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Werbemittel der NPD-Bayern

04.02.2015
Die Schulden wachsen aber Systempolitiker machen munter weiter... Nur NPD wirkt!
04.02.2015, Die Schulden wachsen aber Systempolitiker machen munter weiter... Nur NPD wirkt!
  • Liebe Landsleute, liebe Niedersachsen, haben Sie etwas Geld legal in Schweizer Franken angelegt, gut gemacht - haben Sie Kredite in Schweiz – dann liegen Sie genauso schief wie etliche westdeutsche Großstädte; in Niedersachsen unter anderem Osnabrück. Aber Osnabrück liegt auch sonst ziemlich oft daneben. Sich für die Einrichtung einer Erstaufnahmestelle von Asylbewerbern vehement einzusetzen – nur um kurzfristig weniger dann von der Erstaufnahme weiterverteilte Asylbewerber aufnehmen zu müssen, zeigt, daß die Stadt keinen Zentimeter über den Tellerrand schauen kann: Der "Deal" – das Geschäft zwischen dem Ex-OB und jetzigen Innenminister Pistorius (SPD) und seinem CDU Nachfolger beweist einmal mehr, das die Wahl zwischen Pest und Cholera immer eine schlechte Wahl ist. Die Verlierer sind die Osnabrücker Bürger. Ob kleine politische Geschäfte und große – immer zahlt am Ende der Steuerzahler, immer zahlen die arbeitenden Menschen. Das der Euro den Bach runter gehen wird ist gar nicht mehr die Frage – nur das wann ist wohl noch offen. Die italienische Leitung der europäischen Zentralbank tut ihr möglichstes dazu. 1,2 Billionen Euro werden ohne jede Deckung frisch gedruckt und in Umlauf gebracht. Unweigerlich erinnert man sich an die Lira oder aktuell an die Krisensituation südeuropäischer Länder. Auch in anderen Bereichen schießt sich die EU ins Bein und damit auch uns und dies unter tätiger Mithilfe der Berliner Bundesregierung. Allen wirtschaftlichen und langfristig politischen Interessen zuwider wird gegen Rußland eine dämliche Boykottpolitik betrieben und dies mit der Ukrainekrise begründet, die ganz entscheidend von US-, EU- und NATO-Gelüsten ausgelöst wurde. Eine Retourkutsche ist dann ganz selbstverständlich. Ein Teil der Bevölkerung freut sich über momentan günstige Obst- und Gemüsepreise; die Obst- und Gemüsebauern aber sich sehr viel weniger über die geringen Preise, die sie bekommen. Der Exportmarkt nach Rußland ist zusammengebrochen und die Schwemme im Euroland erzeugt niedrige Preise. Wer dies in einen Zusammenhang bringt mit der verantwortungslosen Einwanderungspolitik, mit den Fluchtwellen aus dem nahen Osten, die wiederum von Bürgerkriegen verursacht werden, die in der US-Hegemonialpolitk ihre Wurzeln haben, wer dies im Zusammenhang mit noch vielem mehr betrachtet der muß laut aufschreien. Diese EU ist kein Zukunftsmodell, die NATO ist ein reines US-Machtinstrument und die Bundesrepublik mischt eifrig mit. Jetzt hilft nur noch NPD.
03.02.2015
Merkel lebt scheinbar auf einem anderen Planeten - Volksprotest jetzt!
03.02.2015, Merkel lebt scheinbar auf einem anderen Planeten - Volksprotest jetzt!
  • Verehrte deutsche Landsleute. Wie zu jeder Jahreswende war es auch diesmal möglich – und einige sollen es sogar getan haben – die inhaltsleeren Weihnachts- bzw. Neujahrsansprachen des Bundespräsidenten und der Bundeskanzlerin im Fernsehen anzusehen und wenn der Ton eingeschaltet war auch anzuhören. Über den Moment hinaus blieb von den Äußerungen der Frau Merkel lediglich ihre Warnung vor der Teilnahme an Pegida-Demonstrationen hängen und vor wenigen Tagen konnte sie es sich auch nicht verkneifen ein Zitat des gescheiterten vormaligen Präsidenten Wulff aufzuwärmen: „Der Islam gehört zu Deutschland“. Es ist kaum möglich sich sehr viel weiter vom normalen Deutschen zu entfernen. Die Kanzlerin scheint auf einem anderen Planeten zu leben. Aber sie hat auch viele dort „Mitlebende“. Vor wenigen Tagen gingen diese "Träger" der gesellschaftlich verordneten „Willkommenskultur“ in Dresden zu Tausenden auf die Straße um gegen die Ermordung eines jungen afrikanischen Asylbewerbers zu demonstrieren und gegen Fremdenfeindlichkeit“ und was sonst noch von diesen „Gutmenschen“ so üblicherweise drangehängt wird. Mit dabei viele andere Fremde aus Asylantenunterkünften – auch die Mitbewohner des Getöteten und damit auch derjenige „Mit-Afrikaner“ der inzwischen wegen des dringenden Tatverdachtes festgenommen wurde. Und schon platzt der vorgebliche Demonstrationsgrund. Die Tötung eines Afrikaners durch einen anderen Afrikaner paßt nicht in das installierte Schema der „Willkommenskultur“. Das, was sich dort tatsächlich in Dresden abspielte entspricht aber oftmals in Bezug auf sogenannter Asylbewerber und nicht nur bei Kapitalverbrechen leider viel mehr der Realität und dem Empfinden normaler Deutscher. Und der Frau Merkel sei ins Stammbuch geschrieben: „Nicht Vorurteile, nicht Kälte, nicht Hass im Herzen“ was die Kanzlerin schon böswillig zu sehen meinte, treibt hunderttausende Deutsche um. Es geht darum sich zuhause auch zuhause fühlen zu können. Es geht um Werte wie Liebe, nicht um Hass - Liebe zur eigenen Familie, Liebe zum eigenen Volk, Liebe zum eigenen Land. Lassen Sie sich deshalb nicht für dumm verkaufen. Glauben sie weder den in Berlin sitzenden Politikern, noch der Lügenpresse. Wenn Sie es können, machen Sie mit. Es kommt nicht auf die Organisatoren an, nicht darauf ob es Pegida, Legida oder wie auch immer heißt. Es kommt darauf an, daß die Berliner Politik spürt, daß ihre verhängnisvolle Politik nicht mehr vom Volk getragen wird. Der Ruf „Wir sind das Volk“ hat Kraft und schon einmal Politik gegen das eigene Volk beendet.
29.01.2015
Sebastian Richter NPD - Landesparteitag 2015 24 01 2015
29.01.2015, Sebastian Richter NPD - Landesparteitag 2015 24 01 2015
  • Sebastian Richter NPD - Landesparteitag 2015 24 01 2015
29.01.2015
Sebastian Richter beim NPD-Landesparteitag 2015
29.01.2015, Sebastian Richter beim NPD-Landesparteitag 2015
  • Der neue Bundesvorsitzende sprach beim Landesparteitag der NPD in der Hansestadt Anklam am 24.01.2015 über volkstreue Jugendarbeit.

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