npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Die soziale Heimatpartei

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08.02.2012

Wer hat´s erfunden?

Lesezeit: etwa 1 Minute

 Auch A.I.D.A. räumt ein: CSU und Innen­minister hinken der BIA hinterher.   Allzu häufig kommt es nicht vor, daß man der linksex­tremen Münchner Szene recht geben muß. Diesmal aber haben die Aktivisten von der anderen politischen Feldpost­nummer etwas Richtiges erkannt. In einem seit kurzem im Internet abrufbaren Beitrag würdigen sie den neuerlichen Anlauf der BIA im Münchner Rathaus zur Beendigung der städtischen Zuschüsse an den Linken-Treff „Kafe Marat“ und geben dabei auch die korrekte Chronologie der bisherigen Auseinan­dersetzungen um die Linken-Förderung wieder: „Schon einmal hatten Mitglieder der CSU-Fraktion mit Anträgen und der bayerische Innen­minister Joachim Herrmann (CSU) mit einem Brief an die Stadt die Richter­schen ‚Anregungen‘ gegen das linke ‚Marat‘ aufge­griffen.“ (www.aida-archiv.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2756%3Aerfolg­reich-blockiert-neonaziauf­marsch-in-muenchen&catid=181%3Aaufmaersche&Itemid=151&showall=1)   Die BIA hatte, nachdem sich die CSU im Dezember mit der Ablehnung ihres ...

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05.02.2012

US-Basis Ramstein abschalten!

Lesezeit: etwa 9 Minuten

    Die US-Basis ist ein Zentrum für Krieg und Terror   Das sogenannte Raketenab­wehr­system der NATO soll vom US-Standort Ramstein (Rheinland-Pfalz) aus geleitet werden. Am 2. Februar, ein Tag vor Beginn der jährlichen Kriegs­konferenz im Hotel „Bayerischer Hof“ in München, verkündeten US-Vertreter am Rande des Treffens der NATO-Verteidigungs­minister in Brüssel die Entscheidung für die US-Basis in der besetzten BRD. Die ursprünglich von den USA betriebenen und dann von der NATO übernom­menen Pläne für eine „Raketenabwehr“, die in Wirklichkeit ein Raketenang­riffs­system ist, würden sich in erster Linie gegen eine angebliche Bedrohung aus dem Iran richten. Die gelenkten West-Medien behaupten unablässig, Teheran arbeitete nicht nur an einer Atombombe, sondern auch an Träge­rsys­temen, die Europa erreichen könnten. Mit diesem Bedrohungs­szenario sollen US-Pläne zur militärischen Einkreisung Rußlands und Chinas kaschiert werden. In Brüssel wurde weiterhin bekannt, daß die BRD sich laut Kriegs­minister Thomas de Maizière „vorstellen ...

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03.02.2012

Keine Berüh­rungs­ängste CSU-Urgestein spricht beim Münchner NPD-Kreis­verband

Lesezeit: etwa 1 Minute

      Keine Berüh­rungs­ängste CSU-Urgestein spricht beim Münchner NPD-Kreis­verband   Selbst bei der Münchner CSU, die bekanntlich für Multikulti und Islamisierung steht, ist noch nicht Hopfen und Malz verloren. Christ­soziales Urgestein, der Vorsitzende der Münchner Vereinigung alter Burschen­schafter (VAB), Detlev Baasch, ließ es sich nicht nehmen und hielt auf der gestrigen Monats­versammlung des Münchner NPD-Kreis­verbandes das Gastreferat über die „Geschichte der Treuhand in Mittel­deutschland nach 1990“. Baasch ist Träger des Goldenen Parteiab­zeichens der CSU.   In seinem Vortrag beleuchtete Baasch, der heute in München und Landshut lebt, aus eigenem Erleben die Rolle der früheren Treuhan­danstalt bei der Abwicklung der DDR und führte noch einmal die dramatischen Jahre nach der „Wende“ 1989/90 vor Augen. Dabei kamen insbe­sondere die finanz- und währungs­politischen Versäum­nisse der damaligen Bundes­regierung zur Sprache, während der durchaus fähige und patriotisch orientierte Detlev Karsten Rohwedder 1991 einem angeblichen ...

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02.02.2012

Gesetzlich verordneter Asylmißb­rauch?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

 Mit dem Grund­gesetzartikel 16a ermöglicht Deutschland – weltweit einzigartig – einen gesetzlich einklag­baren Asylanspruch von Verfas­sungsrang. Laut UNHCR-Studie rückte Deutschland inzwischen von Platz fünf auf Platz drei zu einem der weltweit bege­hrtesten Asylbe­werberländer auf.   Dies schlägt sich in einem Zuwachs der Asylanträge um ca. 50 Prozent im Jahr 2010 nieder, womit der höchste Wert seit 2003 erreicht wurde. In Bayern wurden 2010 gerade einmal 0,5 Prozent und 2009 sogar nur 0,3 Prozent der Asylbe­werber überhaupt als Asylbe­rech­tigte anerkannt. Dominierende 56,6 Prozent der Asylbe­werber aus dem Jahre 2010 stammten aus den uns kulturell nicht eben nahes­tehenden Herkunftsländern Somalia, Irak und Afghanistan. Das ist umso erstaun­licher, wo doch im Zuge einer jahrelangen westlich-demokratischen „Befreiung“ dieser Länder durch milliar­denteure inter­nationale Einsätze dort eigentlich längst alles in Butter sein sollte.   Die bayerische Staats­regierung hat sich jetzt eine Novel­lierung des Asyl-Aufnah­mege­setzes verordnet, dessen Entwurf im Maximilianeum am 13. Dezember ...

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02.02.2012

Landesk­lausur

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am vergangenen Wochenende ging der Landes­verband Bayern zum dritten Mal in Folge in Klausur. Wie in den vergangenen Jahren war das Interesse von Funktionst­rägern und Mitglied­schaft groß. Am Samstag stellte der thürin­gische Landes­geschäfts­führer und Bundesor­ganisations­leiter Patrick Wieschke das Konzept der Regional­zeitungen vor, daß in Bayern in Gestalt von sieben Bezirks­verbands­zeitungen umgesetzt werden wird. Seinem Vortrag schloß sich ein Referat des stell­vertretenden bayerischen Landes­vorsitzenden Sascha Roßmüller an, der die unter­schied­lichen sozialen und wirtschaft­lichen Struk­turdaten in Bayern zur Grundlage der Öffent­lich­keits­arbeit der bayerischen NPD empfahl. Den Abschluß des ersten Tages bildete ein Vortrag des stell­vertretenden Parteivor­sitzenden Karl Richter, der die Diskussion über Strategie und Themen einleitete. Den zweiten Klausurtag eröffnete ein Vortrag eines Juristen über das Thema Parteien­verbot. In der Diskussion herrschte weitgehende Überein­stimmung darüber, daß – bei aller berech­tigten Kritik am Zustan­dekommen des Grund­gesetzes – die NPD der letzte ...

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31.01.2012

Den Toten der "Wilhelm Gustloff"

Lesezeit: etwa 1 Minute

  Am 30. Januar 1945 wurde das als Flücht­lingst­ransporter eingesetzte ehemalige Kreuz­fahrtsschiff "Wilhelm Gustloff" durch ein sowjetisches Torpedo vor Gotenhafen versenkt. Wahrscheinlich bis zu 9000 deutsche Frauen, Kinder, alte Menschen und verwundete Soldaten kamen dabei ums Leben. Mein Großvater war als Soldat in der Nähe eingesetzt und brachte einen verwundeten Kameraden aus seiner Artil­leriebat­terie auf das Schiff, damit dieser in Sicherheit gebracht werden konnte. Als er zurück in seiner Stellung war, erfuhr er, daß die "Gustloff" gesunken war. Während heute in diesem Land von der politisch-medialen Klasse an alle möglichen und unmöglichen Untaten, die Deutsche verübten oder verübt haben sollen, erinnert wird, bleiben die Toten des eigenen Volkes - selbst die zivilen Opfer - unbeachtet. Verdrängt, vergessen, ja verachtet - wie lästiges Gepäck abgeworfen auf dem Marsch in die multikul­turelle Gesell­schaft und den europäischen Bundes­schul­denstaat. Dagegen gedenkt das anständige Deutschland der Opfer der schreck­lichsten Schiffs­katast­rophen ...

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30.01.2012

„Forcieren Sie Ihre Abzugspläne, Mr. Hertling!“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der US-Oberbe­fehl­shaber in Europa bekommt Post von der NPD Letzte Woche hatte der Oberbe­fefehl­shaber der US-Truppen in Europa, Drei-Sterne-General Mark P. Hertling, noch das zweifel­hafte Vergnügen eines Besuches des bayerischen Staats­kanz­leichefs Thomas Kreuzer (CSU). Im Nachgang dazu erhielt Hertling jetzt Post von der NPD. Diese hält Kreuzers im Bettelton vorge­tragenes Ansuchen um den Verbleib möglichst vieler amerikanischer Soldaten in Bayern nämlich für reichlich daneben – und findet, daß der US-General das wissen sollte. Das tut Mr. Hertling nun, denn im Brief des stell­vertretenden NPD-Parteivor­sitzenden und Münchner Stadtrats Karl Richter wird mitgeteilt, daß „nicht alle Bürger im Freistaat Bayern Herrn Kreuzers Standpunkt teilen, sondern es im Gegenteil gerne sähen, wenn die US-Streitk­räfte möglichst bald vollständig aus Bayern und Deutschland abzögen“. Nach dem Ende des Kalten Krieges bedeute die Anwesenheit mehrerer zehntausend US-Soldaten und wichtiger logis­tischer Einrich­tungen der US-Army in Deutschland ein „erhebliches Sicher­heits­risiko für unser ...

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25.01.2012

NPD-Bayern besucht FPÖ-Neujah­rest­reffen in Salzburg

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Einen Tagesauflug ins benachbarte Österreich unternahm am vergangenen Samstag, dem 21.01.2012, eine Gruppe bayerischer und fränkischer National­demo­kraten. Ihr Ziel war das Neujah­rest­reffen der Freiheit­lichen Partei Österreichs (FPÖ), auf dem unter anderem der Bundesobmann Heinz-Christian Strache als Redner auftreten sollte. Hintergrund dieser informellen Exkursion waren nicht zuletzt die in den vergangenen Monaten, insbe­sondere im Vorfeld des NPD-Bundes­parteitages im November 2011, geäußerten Warnungen einiger Aktivisten, es würde unter einem Parteivor­sitzenden Holger Apfel zu einer FPÖisierung der NPD kommen. Um derartige Vorwürfe sachgerecht überprüfen zu können, bedarf es einer grund­sätz­lichen Feststellung, was überhaupt unter dem Begriff der „FPÖisierung“ zu verstehen ist. So haben die wenigsten bundes­deut­schen FPÖ-Kritiker schon jemals an einer Veran­staltung dieser Partei teilge­nommen. Aber gerade eine Gruppierung, die ständig durch einseitige oder verzerrte Medien­berich­terstattung diffamiert wird, sollte ein gesteigertes Interesse daran haben, sich ein eigenes Bild über ...

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25.01.2012

Eselstritt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

 Anläßlich des 300. Geburt­stages von Friedrich dem Großen fand in Berlin gestern ein Festakt statt, auf welchem auch die jämmerliche Figur aus dem Schloß Bellevue zu Wort kam. Wie nicht anders zu erwarten, hatte Wulff am Preußen­könig auszusetzen, daß er Kriege geführt habe und er ein „Militarist“ gewesen sei. Wer im Sumpf von Korruption und Vorteils­nahme watet, wirft selbst­verständlich mit Schlamm nach anderen – vornehmlich auf Tote, die sich nicht mehr wehren können – in der Hoffnung, daß etwas hängen bleibt. An US-Präsidenten oder  israelischen Staatschefs wird er derartige moralische Maßstäbe gewiß nicht anlegen, hat ein Kriecher doch zu etwas keinen Mut. Wulff ist, wie Welt online geschrieben hat, ein Minus-Mann und hinzufügen kann man, eine Minus-Seele, ein armseliges Würstchen, welches in seinem politischen Leben noch nichts geleistet hat, was nach seiner Amtszeit als Minis­terpräsident, geschweige denn nach seinen Tod, Bestand haben wird. Wohlweislich konnte Wulff die preußischen Tugenden, die Friedrich den Großen ...

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24.01.2012

Staatsbank, Datenschutz und Justiz – alles andere als unabhängig (in der BRD)

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ein besonders dreistes Schur­kenstück lieferte das Brüsseler Kommiss­arsregime samt seiner hiesigen Handlanger in der vergangenen Woche ab. Gegen Ungern wurde wegen angeblicher Verletzung der europäischen Verträge ein Verfahren eingeleitet. Der rechts­konservativen ungarischen Regierung unter Minis­terpräsident Orbán wird vorgeworfen, die Unabhän­gigkeit der Nationalbank, der Daten­schutz­behörde und der Justiz abgeschafft zu haben. Ausge­rechnet die Abwickler der Unabhän­gigkeit der Europäischen Zentralbank wagen es, anderen Vorhal­tungen zu machen. Wer ist denn dafür verant­wortlich, daß aus der EZB eine gewaltige „Bad Bank“ geworden ist, die Ramsch­papiere von Pleites­taaten „aufkauft“ und damit die politische Unabhän­gigkeit aufgegeben wurde? Das waren die Brüsseler Kommissare mit der Witzfigur Van Rompoy an der Spitze und die Regierungs­chefs in den Ländern der Euro-Zone. Auch beim Thema Datenschutz hat gerade die Bundes­regierung keinen Grund auf andere zu zeigen. Ende vergangenen Jahres nahm das „Abwehr­zentrum gegen Recht­sextremismus“, eine Art Bundes­sicherheits­hauptamt, ...

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23.01.2012

Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen am 24. Januar 1712

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Preußentum als idealis­tische Geis­teshaltung 1947 lösten die alliierten Siege­rmächte mit dem Kontroll­rats­gesetz 46 den Staat Preußen auf. Im Dekret hieß es: „Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört.“ Damit siegten die staats­fein­dlichen Mächte des Liberal­kapitalismus und Kommunismus über Preußen als Hort des idealis­tischen Staats­gedankens. Warum haßten die inneren und äußeren Feinde Deutsch­lands dieses Preußen so sehr? Nun, weil Preußen dem Deutschen Reich zur Wieder­geburt verholfen hatte und ein Staats- und Pflicht­bewußtsein geschaffen hatte, das in der Welt seinesg­leichen suchte. Der Publizist Reinhold Wulle faßte dies 1935 in die Worte: „Preußentum ist eine Haltung geworden, ein Lebensstil, eine Ausdrucksform des Deutschtums, ist ein ewiges Bereitsein, ein ewiges Gefähr­detleben. Es ist ein Auftrag, der nie zu Ende geht, der jeden Tag neu geboren wird. Nicht der Erfolg der Arbeit als Ruhm oder Genuß bestimmen das Leben, ...

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