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30.09.2016

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Bürgerkrieg und BürgerkriegAm 22. Juni endete in Kolumbien mit einem Waffen­still­stand einer der längsten bewaffneten Konflikte nach dem Zweiten Weltkrieg. Links­gerichtete Rebellen kämpften gegen die verschiedensten Regierungen und im Grunde ging es ihnen haupt­sächlich um die soziale Lage der Landbe­völkerung und die Frage der Landver­teilung. Seit 1964 kamen in diesem Krieg etwa 220 000 Menschen ums Leben. Sie starben bei den Kämpfen zwischen den Regierungs­truppen, rechts­gerich­teten paramilitärischen Verbänden, bewaffneten Gruppen von Droge­nkar­tellen und den Rebellen. Alle Beteiligten verübten grausame Massaker an der Zivil­bevölkerung. Trotzdem fand die kolum­bianische Gesell­schaft die Kraft zur Beendigung des Bürge­rkrieges. Die stärkste Bürge­rkriegs­formation FARC-EP kann sich in eine politische Partei umwandeln, erhält ab sofort Rederecht im kolum­bianischen Parlament und darf an den nächsten Parlament­swahlen teilnehmen. Ein heißer Bürgerkrieg mit vielen Toten und noch mehr an Leib und Seele Versehrten ist zu Ende. Wie anders stellt sich die Situation in der ...


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