npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Die soziale Heimatpartei

Wirtschaft

Gehe zu Seite Zurück  1, [2], 3, 4, 5, 6, 7  Weiter

21.04.2011

„Wir müssen Portugal helfen, damit der Aufschwung weitergeht!“

Lesezeit: etwa 4 Minuten

„Wir müssen Portugal helfen, damit der Aufschwung weitergeht!“ – diese Aussage eines Wirtschafts­jour­nalisten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen muß man sich auf der Zunge zergehen lassen. Ganz offen­sichtlich vertraut man darauf, daß das Publikum entweder keinerlei Interesse mehr für das eigene Schicksal hat oder vollkommen verblödet ist. Mittler­weile hält auch npd-bayern.de beide Varianten für durchaus möglich. Was muß eigentlich noch passieren, damit die Masse der Deutschen erkennt, daß sie durch die Politik aller System­parteien in einem Maße ausgeraubt wird, welches den Versailler Vertrag als eine Forderung von Ehren­männern erscheinen läßt. Man muß nicht Volks­wirt­schaft studiert haben, um zu wissen, daß die portugiesische Volks­wirt­schaft, deren Wertschöpfung haupt­sächlich in der Landwirt­schaft und im Fischfang erfolgt, in einem gemeinsamen Währungs­system mit Deutschland oder der Niederlande hoffnungslos ins Hinter­treffen geraten muß und ein Daueremp­fänger von Trans­ferzahlungen bleiben wird. Nein, die Portugiesen sind nicht faul, sind nicht ...

...weiter

11.04.2011

Hans-Werner Sinn und der Euro-Betrug

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Eigentlich kann man kaum deutlicher werden und das Ganze bekommt seine zusätzliche Würze durch den Autor, der ein vehementer Befürworter des Euro ist. In einem Gastbeitrag für die „Süddeutsche Zeitung“ („Tickende Zeitbombe“ vom 3. April) erklärt der Chef des Ifo-Instituts Hans-Werner Sinn den Euro als gescheitert. Das Fazit seiner Ausfüh­rungen: Der mühsam aufge­spannte Rettungs­schirm rettet den Euro nicht - aber er lastet Deutschland ungeheure Risiken auf. Die Höhe der Haftung übersteigt die schlimmsten Ahnungen der Öffent­lichkeit und wird von der Regierung verschwiegen. Schon bei der Ankündigung des Euro, Mitte der neunziger Jahre, seien Fehler gemacht worden. Die sogenannten GIPS-Länder (Griec­henland, Irland, Portugal und Spanien) kamen in den Genuß niedriger Zinsen, verschul­deten sich hemmungslos und saugten Kapital aus dem Euroraum, besonders aus der BRD, ab. Die GIPS-Länder erlebten einen künstlichen Wirtschafts­aufschwung, die BRD eine Flaute. Die Aussage von Bundes­kanz­lerin Merkel, wonach Deutschland "wie kaum ein anderes Land vom Euro profitiert habe“ ...

...weiter

28.03.2011

22 Milliarden in bar – aber keine neuen Schulden

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Die Regierungen der Euro-Mitglieds­staaten haben einen „neuen“ Euro-Rettungs­schirm beschlossen. Neben Garantien, Bürgschaften und anderen virtuellen Mitteln muß in dieses Hilfspaket auch Bargeld einbezahlt werden. Für die BRD bedeutet dies 22 Milliarden Euro neue Schulden, für die jährlich etwa 600 Millionen Euro Zinsen bezahlt werden müssen und Bürgschaften in Höhe von 168 Milliarden Euro. Für Finanz­minister Schäuble sind diese 22 Milliarden neue Kredite allerdings keine neuen Schulden – so Originalton Schäuble. Vielleicht sind ja auch die (zufällig ebenfalls) 22,2 Milliarden Euro, um welche die „normalen“ BRD-Staats­schulden in Höhe von 1,72 Billionen Euro am 16.01.2011 auf 1,94 Billionen Euro am 09.03.2011 anstiegen, auch keine neuen Schulden? Wir haben´s ja, scheint sich die politische Klasse zu denken. Außen­minister Westerwelle unter­zeichnete erst am 09.01.2011 ein Abkommen, mit welchem Afghanistan Schulden in Höhe von 13,1 Milliarden Euro erlassen werden. Doch dies nur am Rande. In den vergangenen Wochen hat sich die Euro-Krise deutlich verschärft. Diese wurde ...

...weiter

16.03.2011

Bayern LB-Verwal­tungsräte kommen davon

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das fast Vier-Milliarden-Euro-Debakel der Bayerischen Landesbank wird für die verant­wort­lichen Verwal­tungsräte ohne Konsequenzen bleiben. Nichts anderes war zu erwarten, da es eine Reihe prominenter CSU-Politiker getroffen hätte - allen voran den ehemaligen Minis­terpräsidenten Günther Beckstein und seinen Wirtschafts­minister Erwin Huber. Ermittelt wird weiter gegen die früheren Bankvor­stände. Daß diese in der Tat ungeheuer fahrlässig, wenn nicht gar kriminell die Bayern LB ruiniert haben, steht außer Frage. Wenn aber der Verwal­tungsrat, die Aufseher des Bankvor­standes, die Folgen der „Geschäfte“ nicht abschätzen konnten, weil sie fachlich überhaupt nicht dazu in der Lage sind oder sich überhaupt nicht dafür interes­siert haben, so ist das der eigentliche Skandal. Unabhängig von ihrer Qualifikation werden CSU-Kadern immer wieder Posten verschafft, auf denen sie politische mit privaten und wirtschaft­lichen Interessen nicht zu trennen vermögen und der Schaden für die Allge­meinheit beträchtlich ist. Erinnert sei hier nur an die Amigo-Affäre oder die Verant­wortung von ...

...weiter

14.02.2011

Doppel­haushalt 2011/12

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Sascha A. Roßmüller An Bayerisches Staats­minis­terium für Finanzen z. Hd. Herrn Staats­minister Georg Fahrenschon Odeonsplatz 4 Rain, den 23.12.10 D-80539 München Betreff: Doppel­haushalt 2011/2012 Meine sehr geehrten Herren Staats­minister Fahrenschon bzw. Staats­sekretär Pschierer bzw. Damen und Herren des Staats­minis­teriums für Finanzen im Freistaat Bayern, ich erlaube mir, mich als Bürger des Freistaats in Sachen des Landes­haus­halts für das kommende Jahr 2011 mit einigen Fragen an das Ministerium zu wenden, und um Aufklärung zu bitten. Nachdem ich den Medien entnehmen durfte, dass seitens des Regierungs­kabinetts der Haushalt­sentwurf verab­schiedet wurde, wollte ich mir als mündiger Bürger noch selbigen Tages einen Überblick über die Regierungs­pläne verschaffen und recher­chierte im Internet nach den Einzelp­länen der Fachres­sorts, wurde jedoch nicht fündig. Weder auf den Minis­terium­sseiten noch auf den Seiten des Bayerischen Landtages fand ich Diesbe­zügliches eingestellt, woraufhin ich mich telefonisch an die Presses­telle in Ihrem Hause wandte, um nachzuf­ragen, ab wann ...

...weiter

14.02.2011

Die Hinter­gründe des Pseudowach­stums

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Die Zeitungen überschlagen sich in Jubelmel­dungen und wann immer man eine Nachrich­tensendung einschaltet, ist vom neuen Jobwunder die Rede. Mit 3,016 Millionen soll es im Dezember 2010 so wenige Arbeitslose gegeben haben wie seit fast 20 Jahren nicht mehr. Die Zahl von 5,519 Millionen „Empfängern von Lohner­satz­leis­tungen“ verschweigt man dabei lieber! Und selbst diese fünfeinhalb Millionen geben noch nicht die korrekte Zahl der Arbeits­losen wieder. Aber daß die Statistiken mit allen Mitteln der Kunst umgelogen werden, ist längst nichts Neues mehr. Im Januar 2011 gab es dann einen kleinen Erdrutsch und die offizielle Arbeits­losenzahl kletterte auf 3,347 Millionen. Das Wetter war schuld und der positive Trend ist ungebrochen, wir gehen weiterhin wirtschaftlich blühenden Zeiten entgegen. Außerdem ist die Erde eine Scheibe. Aber Spaß beiseite, man muß vor den Herrschenden eingestehen, daß auch die ungeschönte Arbeits­losenzahl – abgesehen vom Monat Januar – rückläufig ist. Warum nur? Etwa weil die Bundes­regierung eine verant­wortungs­volle Wirtschafts­politik betreibt und Deutschland ohnehin ...

...weiter

17.12.2010

Das Ende des Euro ist besiegelt

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Spanien im Visier der Ratin­gage­nturen, Irland abgestuft auf Fast-Ramsch, die EZB muß ihr Eigen­kapital erhöhen, weil in den letzten fünf Monaten für sage und schreibe 72 Milliarden Euro Ramschan­leihen von Griec­henland, Irland und Portugal gekauft werden mußten, um noch höhere Zinsen und damit den Zusam­menbruch dieser Länder zu verhindern, selbst­mörderischer Sparkurs in Griec­henland, Spanien, Irland und Portugal, politisches Chaos in Italien, Belgien am Rande der Pleite. Diese Hiobs­botschaften waren die Begleit­musik des EU-Gipfels, der aber kein Krisen­gipfel sein sollte, auf dem man sich über die Stabilisierung des Euro – das Wort Rettung wird sorgsam vermieden - absprach. Mit diesen Absprachen aber haben die EU-Regierungs­chefs das Ende des Euro besiegelt. Mit Aussagen wie: „Wir werden alles unternehmen, um Ländern zu helfen und - wenn nötig - auch noch tiefer in die Tasche greifen“, ist der Startschuß für alle Zocker gefallen. Denn jetzt kann man nicht mehr nur Milliarden machen, nein jetzt geht es um Billionen, die man erzocken kann, denn es ist eine Quelle entstanden, die nur versiegt, wenn ...

...weiter

06.11.2010

Gespart wird wie immer bei den Schwächsten!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der Bundestag konkretisierte vergangene Woche im "Haushalts­begleit­gesetz" Teile des sehr fragwür­digen 80 Milliarden Euro Sparpakets zur Sanierung des maroden Staat­shaus­haltes. Bis 2014 sollen demnach mit den bisher gebilligten Kürzungen 20 Milliarden Euro in die lehren Kassen fließen. Wie erwartet und bereits auf breiter Front kritisiert, bedient sich das höchst unsoziale Konstrukt zu großen Teilen der sozial Schwachen: Denn Verlierer des Sparpakets sind vor allem Kinder, Familien, Rentner und Millionen von Arbeits­losen. Während die Regierung die ursprünglich geplante Ökosteuer für energiein­tensive Unternehmen abschwächte, wird für Hartz-IV Empfänger kein Renten­beitrag mehr gezahlt. Auch der Heizkos­tenzuschuß für die Empfänger von Wohngeld fällt weg. Gleiches gilt für den befristeten Zuschlag beim Übergang vom Arbeits­losengeld I in Hartz IV und dem Elterngeld in Höhe von 300 Euro monatlich. Die häufig kritisierte Streichung des Elter­ngeldes für Harz IV Empfänger veranlaßte Schwarz-Gelb nun zu einer weiteren Maßnahme, deren Zweck als reines ...

...weiter

07.10.2010

Knebe­lvertrag der Spaten-Brauerei

Lesezeit: etwa 1 Minute

Seit August 2006 gilt in der BRD das Allgemeine Gleich­behand­lungs­gesetz (AGG) – umgangssprachlich auch Antidisk­riminierungs­gesetz genannt. Es ist Makulatur, weil nationale Deutsche beliebig diskriminiert werden können, wie anhängendes Beispiel zeigt. Die NPD-München hatte seit etwa eineinhalb Jahren ein gutes Versamm­lung­lokal, was den kroatischen Wirtsleuten stets einen guten Umsatz bescherte. Doch damit ist es jetzt vorbei. Die Spaten-Löwenbräu GmbH, Marsstraße 40, 80335 München, zwang den Pächtern einen Nachtrag auf, in dem sie sich verpflichten mußten "Versamm­lungen recht­gerich­teter Gruppierungen und/oder Personen, insbe­sondere solche der NPD, DVU und der Repub­likaner" nicht mehr stattfinden zu lassen. Im Falle des Verstoßes erhält der Verpächter das Recht zur außer­ordent­lichen Kündigung des Pacht­vertrages. Pacht und Bierliefer­vertrag (PDF) vergangenes Unrecht (PDF) ...

...weiter

18.08.2010

Aufschwung oder Ausstieg!

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Der Aufschwung ist da, hört man allent­halben. Die höchste Steigerung des Bruttosozialp­roduktes in den letzten Jahrzehnten haben „wir“ geschafft. Angesichts einer derart untätigen und arbeit­sunwilligen Regierung, wie dem Kabinett Merkel, könnte man jedoch auf den Gedanken kommen, es bedürfe gar keiner Regierung mehr, die Republik dümpelt dahin, unabhängig davon, wer oder ob überhaupt jemand im Kanzleramt sitzt. Ein wirtschaft­licher Aufschwung ist nur dann etwas wert, wenn er der breiten Masse des eigenen Volkes zugute kommt. Das ist gegenwärtig nicht der Fall. Der „Aufschwung“ hat in erster Linie seine Gründe im Inves­titionsstau der letzten Jahre. Zahlreiche Indizien deuten darauf hin, daß dieser „Aufschwung“ keinesfalls dauerhafter Natur sein wird. So stehen über der wirtschaft­lichen Situation der USA wieder (oder besser: immer noch) dunkle Wolken und auch China fürchtet sich vor Immobilienk­risen und anderen Begleiter­scheinungen des ungesunden Wachstums der letzten Jahre. In Europa, genauer: im Euro-Raum ist durch das Griec­henland-Rettungs­paket und das Euro-Rettungs­paket zwar ...

...weiter

30.07.2010

DGB verant­wortlich für Hungerlöhne!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Haben Sie es noch nicht bemerkt? Der Aufschwung ist da. So sehen es Wirtschafts­forschungs-Institute, so wiederholen es die Medien, so behaupten es die Regierungs­parteien. Weinfest-Eröffner …Entschul­digung … Wirtschafts­minister Brüderle (FDP) hält in den nächsten Jahren sogar annähernd Vollbe­schäf­tigung für möglich. Tatsächlich sind haupt­sächlich die Auftrags­bücher der Automobilin­dustrie gut gefüllt, Sport­wage­nher­steller Porsche meldet die höchsten Auftrag­sein­gänge seit sechzig Jahren. Aber auch die Verkauf­szahlen von Mercedes-Benz, Audi, BMW und Volkswagen haben nicht nur zu einem Ende der Kurzarbeit bei den Autobauern und deren Zuliefern geführt, sondern es werden mittler­weile neue Arbeitsk­räfte benötigt. Diese Arbeitsk­räfte werden von den Unternehmen nur zeitlich befristet eingestellt oder von Leihar­beits­firmen übernommen. Es besteht kein Grund anzunehmen, daß sich dies in den nächsten 100 Jahren – oder zumindest solange, wie das aktuelle Wirtschafts­system in Deutschland besteht – ändert. Dabei ist dies die Ursache der Zustände in ...

...weiter
Gehe zu Seite Zurück  1, [2], 3, 4, 5, 6, 7  Weiter

 

Kurznachrichten

  • NPD LV Bayern
    Frohes Neues Jahr! Die bayerischen Nationaldemokraten wünschen allen Mitstreitern und Freunden und nicht zuletzt...
  • NPD LV Bayern
    Kein Grund, FDP zu wählen Künftiger FDP-General kritisiert „sozial­demo­kratisierte“ CDU
  • NPD LV Bayern
    Hat die SPD noch alle am Christbaum? Echt mutig: Aschaf­fenburger SPD läßt „gegen Rechts“ unter­schreiben
  • NPD LV Bayern
    Hat die SPD in Aschaf­fenburg noch alle am Christbaum? In Aschaf­fenburg tobt der Terror, selbst­verständlich...
  • NPD LV Bayern
    Diskriminierung in Murnau am Staffelsee Man sollte ja meinen, daß Diskriminierung strafbar sei, aber dies scheint...
  • NPD LV Bayern
    Weihnachtsgrüße Werte Gesinnungsfreunde, liebe Kameradinnen und Kameraden, ich wünsche allen Mitgliedern,...
  • NPD LV Bayern
    Schuß in den Ofen Dürftiger Richter­spruch aus Regensburg / NPD legt Beschwerde beim VGH ein
  • NPD LV Bayern
    Holger Apfel zum Jahresabschluß Der NPD-Parteivor­sitzende Holger Apfel läßt die Ereignisse der letzten Wochen...
  • NPD LV Bayern
    Eine halbe Billion Die Europäische Zentralbank hat der Finan­zindustrie in dieser Woche ein schönes...
  • NPD LV Bayern
    „Wir werden Ihnen die Demokratie vorleben!“ Aus gegebenem Anlaß: Ein Offener Brief an den Degge­ndorfer Landrat
17.06.2010
Begrüßungsvideo des NPD-Landesvorsitzenden Ralf Ollert
 
17.06.2010, Begrüßungsvideo des NPD-Landesvorsitzenden Ralf Ollert
  • Begrüßungsvideo des NPD-Landesvorsitzenden Ralf Ollert
16.06.2010
Udo Pastörs auf dem NPD-Bayerntag 2010-Teil 1 von 6
 
16.06.2010, Udo Pastörs auf dem NPD-Bayerntag 2010-Teil 1 von 6
  • Udo Pastörs auf dem NPD-Bayerntag 2010-Teil 1 von 6
 

Jetzt NPD-Mitglied werden! Gehören sie noch zu der schweigenden Mehrheit in Deutschland, denen die Machenschaften der Polit-Bonzen stinken? Dann werden Sie jetzt Mitglied der sozialen Heimatpartei!

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen

Wochenbrief der NPD



Kontaktformular

Bitte die mit Stern * gekennzeichneten Felder ausfüllen

Ansprechpartner*
Vorname, Name*, Alter*
Straße*, Hausnummer*
PLZ*, Ort*

E-Mail*
Telefon
Netzseite

Ihr Wunsch

Bitte senden Sie mir Infomaterial zu
Bitte rufen Sie mich an.
Ich möchte weiteres Informationsmaterial der NPD!
Ich möchte die Parteizeitung Deutsche Stimme abonnieren!
Ich möchte zu einer NPD-Veranstaltung eingeladen werden!
Ich möchte einen Termin für ein persönliches Gespräch!
Ich möchte Mitglied der NPD/JN werden!
Ja, ich möchte für die NPD-Bayern spenden.
Meine Spende:
übrigens: Spenden sind steuerlich absetzbar - auch bei der NPD.

Bankverbindung:
NPD LV Bayern
Kontonummer: 240 573 402
Sparkasse Straubing- Bogen
BLZ: 742 500 00

Bemerkungen,
Fragen*

Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein.
Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein.
Hinweis: Die Mitgliedschaft in der NPD ist nach Vollendung des 16. Lebensjahres möglich. Die Mitgliedschaft bei den Jungen Nationaldemokraten (Jugendorganisation der NPD) ist im Alter von 14 bis 29 Jahren möglich. Der Mitgliedsbeitrag beträgt mtl.: 13,00 EUR; 9,00 EUR bzw. 6,00 EUR.

Ihr Weg zu uns

NPD LV Bayern
Work Postfach: 2165
96012 Bamberg

Work Tel.: 01805/99916680 (EUR 0,14/Min.)
FaxFax: 01805/99916629 (EUR 0,14/Min.)
www.npd-bayern.de
ePost:
 


2007 - 2012 © npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
 
Diese Seite wurde 40 mal angezeigt.