npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Die soziale Heimatpartei

Wirtschaft

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30.04.2010

Grund­satz­forderungen der NPD zum Tag der Arbeit

Lesezeit: etwa 15 Minuten

Die zur allgemeinen Wirtschafts­krise gewordene Finanz­marktkrise beschert Millionen Landsleuten massive Lohnein­bußen, Arbeits­losigkeit und soziale Unsic­herheit. Damit ist die soziale Frage zur Schlüs­selfrage der Zeit geworden. Armut, Arbeits­losigkeit und soziale Unge­rech­tigkeit in unserem Land sind eine direkte Folge von Zuwanderung, EU-Fremd­bestimmung und Globalisierung. Das Arbeitsplatz-Programm der NPD enthält deshalb folgende Forderungen: Für gesetzliche Mindest­löhne Wir schaffen Arbeit durch die Einführung branchenüber­greifender, gesetz­licher Mindest­löhne, weil die damit verbundenen Lohnzuwächse sofort konsum- und damit beschäf­tigungs­wirksam werden. Mindest­löhne stärken die Kaufkraft der Arbeit­nehmer und sind deshalb ein wirksames Mittel der Wirtschafts­belebung. Gerade dann, wenn die krisenan­fällige Export­wirt­schaft schwächelt, muß die Binnen­wirt­schaft durch Nachf­rageim­pulse gestärkt werden. Die Forderung nach Mindest­löhnen fußt auf der Erkenntnis, daß Autos nun mal keine Autos kaufen können, sondern nur Menschen Nachfrage erzeugen können. Aus ...

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27.04.2010

Game over ! Kommentar von npd-bayern.de

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Ratin­gage­nturen haben die griec­hischen Staat­sanleihen in den Keller geschickt. Jeder vernünftige Mensch weiß, was jetzt passiert. Noch vor der Staatsp­leite von Griec­henland kommt eine große Welle von Banken­zusam­menb­rüchen in Griec­henland. Die Griechen ziehen massiv Geld ab, die Banken haben Unmengen von unsicheren griec­hischen Anleihen an Bord, die Aktienkurse in Griec­henland sinken, alles rettet sich aus dem Land. Dies werden die heimischen Finan­zinstitute auch nicht überleben. Bald sehen wir Schlangen vor den Geldhäusern, dann gehen die Schalter zu wie zuletzt in Argentinien. Da auch griechische Banken über den griec­hischen Staat rückver­sichert sind, rollt damit der nächste Schul­dent­sunami auf das Land zu. Aus 300 Mrd. Schulden werden dann innerhalb von Tagen 500 oder 600 Mrd. Dann geht alles ganz schnell... Frohes Schaffen, Frau Dr. Merkel. Die Griec­henlandaktion ist der Anfang vom Ende des Euro und damit auch der BRD, so wie wir sie bis jetzt kannten. Das Ende der Nachk­riegszeit beginnt. ...

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01.03.2010

Fragen zur Sozialen Markt­wirt­schaft

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Antworten von Sascha Roßmüller; Stell­vertretender Landes­vorsitzender Bayern der National­demo­kratischen Partei Deutsch­lands (NPD) zu einer Anfrage für eine Prüfungs­arbeit 1. Halten sie die Soziale Markt­wirt­schaft für die heutige Zeit noch modern genug? Da hinter dem Gedanken der „Sozialen Markt­wirt­schaft“ (SMW) eine Zielsetzung steht, die den Blick nicht allein auf ökonomische Sachver­halte reduziert, sondern auch die Lebensum­stände des Menschen betrachtet, stellt diese allein aufgrund ihrer Inter­dependenz meines Erachtens kein starres „quasi-dogmatisches“ Gebilde dar, das überholt wäre, weil beis­piels­weise bestimmte buchhal­terische Kennzahlen erfüllt sind bzw. nicht erreicht wurden. Vielmehr soll die SMW, um des sozialen Ausgleichs Willen, wirtschaft­liche Abläufe nicht ausschließlich sich selbst überlassen, was bedeutet, daß Prozesse begleitet werden, und folglich eben nicht von einem „Verfalls­datum“ nach den undefinierten Kriterien modern oder unmodern auszugehen ist. Diese Ansichts­weise impliziert allerdings eine sich auf die stets verändernde ...

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04.02.2010

Der "Untergang" der Quelle und seine Folgen:

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Das „Aus“ für das Nürnberg-Fürther Tradition­sunter­nehmen Quelle war für die Region wie der Untergang der Titanic. Fast Niemand hatte es für möglich gehalten, dass dieses früher so erfolg­reiche Familienunter­nehmen nach immerhin 82- jähriger Firmen­geschichte letztlich ohne jede finanzielle Substanz in Konkurs gehen würde und seinen Mitar­beitern keinerlei betrieb­liche Absicherung mehr bieten konnte. Die Folgen sind mehr oder weniger sofortige Arbeits­losigkeit von tausenden Beschäf­tigten, ohne jede finanzielle Absicherung durch Übergangsfristen, Kündigungs­zeiten oder Abfin­dungs­leis­tungen. Der Staat und die Stadt­verwaltungen haben die Pflicht alles Menschen­mögliche zu unternehmen, um die sozialen Folgen abzufedern und die betroffenen Mitarbeiter bei der Arbeitsp­latz­suche zu unter­stützen. Insbe­sondere gilt es jetzt auch Vorkeh­rungen zu treffen, damit nicht eine weitere vierstellige Zahl von Beschäf­tigten bei früheren Zulieferern der Quelle in absehbarer Zeit ebenfalls in die Arbeits­losigkeit rutscht. Die Aussagen der Arbeit­sagentur Ende letzten Jahres und auch jetzt, es würden zwei Drittel ...

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26.01.2010

Stürzt die CSU über die BayernLB - Affäre ?

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Bayerns Umwelt- und Gesun­dheits­minister Markus Söder sieht die bayerische CSU in einer „Exis­tenzkrise“ und warnt vor dem „Absturz in die Bedeutungs­losigkeit“. Diesen Schluss lässt die neueste Umfrage, welche die CSU bei 41 Prozent sieht, zwar nicht zu, aber die „Bierruhe“ und der Kredit der „Schwarzen“ bei den konser­vativen Wählern im Freistaat könnte schneller vorbei und aufge­braucht sein, als man sich dies vor Jahren hätte noch vorstellen können. Schließlich war die CSU in Bayern seit Jahrzehnten die allein bestimmende politische Kraft im Lande, welche Wahler­gebnisse von 60 plus x Prozent erreichte. Auslöser der „exis­tenz­bedrohenden“ Krise sind die Vorgänge um die Landesbank, deren Erwerb der HGAA (Hypo Group Alpe Adria) 2007 sich zu einem „Milliar­dengrab“ für die Landes­finanzen entwickelt und ein politisches „Erdbeben“ ausgelöst hat. 3,75 Milliarden Euro kostet letztlich dem bayerischen Steuer­zahler die Absicht der BayernLB, sich nicht mit ihrer ureigensten Aufgabe der Mittel­stands­finan­zierung zufrieden zu geben, sondern mit Hilfe der ...

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02.01.2010

Von armen Ärzten und kranken Kassen

Lesezeit: etwa 11 Minuten

Wir stehen am Beginn eines neuen Jahres und auch wenn es der vietnamesische, Verzeihung, der bundes­deutsche Gesun­dheits­minister Philipp Rösler (FDP) lange Zeit nicht wahrhaben wollte: Alles deutet darauf hin, daß 2010 die Beiträge zur gesetz­lichen Kranken­versicherung steigen werden, Stichwort Zusatz­beitrag. Die Einrichtung des Gesun­dheits­fonds zum 1. Januar 2009 war ein weiterer gesun­dheits­politischer Super-Gau, dessen Löcher nun wieder die Steuer­zahler stopfen dürfen. Wenn die Kohle fehlt, weiß man in Berlin schließlich ein Allheil­mittel. Zwei wichtige Zahlen zum deutschen Gesun­dheits­wesen: Pro Jahr streichen die gesetz­lichen Kranken­kassen rund 150 Milliarden Euro an Beiträgen ein. Insgesamt geben die Deutschen jährlich ungefähr 240 Milliarden für ihre Gesundheit aus. In der Differenz von 90 Milliarden Euro sind die Beiträge zur privaten Kranken­versicherung sowie Medikament-Zuzahlungen und Leistungen, die die Kassen nicht übernehmen, enthalten. Unser Gesun­dheits­system entspringt einem solidarischen Gedanken. Weil niemand vom Risiko einer schweren Krankheit ausge­schlossen ist, steuert jeder einen ...

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29.12.2009

Kann gegen Stoiber Anklage erhoben werden?

Lesezeit: etwa 1 Minute

An den Verlusten in Höhe von mindestens 3,75 Milliarden Euro, die durch das Debakel mit dem Kauf der Hypo Group Alpe Adria (HGAA) entstanden sind, trägt der frühere Minis­terpräsident Edmund Stoiber eine größere Verant­wortung als bisher bekannt. Nach Berichten des Spiegel soll Stoiber 2007 massiven Druck auf die kroatische Nationalbank ausgeübt haben, die den Deal mit der BayernLB zunächst abgelehnt hatte. Der Chef der kroatischen Nationalbank, Zeljko Rohatinski, sagte dem Nachrich­tenmagazin, Stoiber habe sich damals mit dem kroatischen Premier Ivo Sanader in Split getroffen und habe politischen Druck auf die Nationalbank ausgeübt. Damit könnte der Tatbestand der Untreue erfüllt sein. Die BayernLB muß nicht nur mit 3,75 Milliarden Euro den vollen Buchwert der HGAA abschreiben, sondern mögliche­rweise muß der Steuer­zahler noch zusätzliche Finanz­mittel zur Verfügung zu stellen. Unter der Aufsicht von Stoiber hat es bereits bei der Landesbank, dem Deutschen Orden und der LWS erhebliche Verluste gegeben, für die der Steuer­zahler gerade stehen mußte. Bei der Münchner ...

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19.12.2009

Bundes­haushalt mit Löchern - trotz Rekord­verschuldung

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Der Bundes­haushalt 2010 sieht eine Rekord­neuver­schuldung von knapp 86 Milliarden Euro vor, kann aber dennoch keine Wachstum­simpulse auslösen. Am 15. Dezember hat die Bundes­regierung den Haushalt­sentwurf für das kommende Jahr auf den Weg gebracht. Die Gesam­taus­gaben belaufen sich auf 325,4 Milliarden Euro, 7,3 Prozent mehr als 2009. Dabei geht die Merkel-Regierung nach einem Minus des Bruttoin­landsp­roduktes (BIP) von fünf Prozent im laufenden Jahr von einem Plus von 1,2 Prozent in 2010 aus. Die erwartete Arbeits­losenzahl, nach der bereits manipulierten Statistik, soll 2010 im Jahres­durch­schnitt bei 4,1 Millionen liegen. Die Regierung geht von 211,9 Milliarden Euro Steuerein­nahmen aus, was sich bald als zu hoch angesetzt heraus­stellen könnte. Der größte Posten wird mit 146,82 Milliarden Euro das Ressort „Arbeit und Soziales“ sein, an zweiter Stelle folgt bereits mit 40,43 Milliarden Euro Zinslast der Schul­dendienst. Der Haushalt­sentwurf des neuen Bundes­finanz­ministers Wolfgang Schäuble könnte schon im Frühjahr 2010, wenn er vom Bundestag und Bundesrat verab­schiedet werden muß, Makulatur sein. Schäuble hat ...

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15.12.2009

Filz, Korruption und Untreue

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Desaster der BayernLB-Tochter Hypo Group Alpe Adria geht auf das Konto der CSU-Führung Die Regierung von Österreich hat die Bank Hypo Group Alpe Adria (HGAA) verstaat­licht und übernimmt sie von der Mutterbank, der BayernLB, für einen symbolischen Euro. Die BayernLB hielt bisher 67 Prozent an der maroden HGAA. Mit dem Verzicht auf laufende Forderungen in Höhe von 825 Millionen Euro hat das HGAA-Abenteuer dem bayerischen Steuer­zahler in nur zweieinhalb Jahren 3,75 Milliarden Euro gekostet. Weil die Schrott-Bank allein in der Amtszeit Seehofer (seit Oktober 2008) noch rund drei Milliarden Euro Kredite von der BayernLB erhalten hat, die vermutlich abge­schrieben werden müssen, summiert sich der Schaden mögliche­rweise auf sieben bis acht Milliarden Euro. Bayerns Finanz­minister Georg Fahrenschon (CSU) behauptete, der milliar­denschwere „Sanierungs­beitrag“ durch die BayernLB sei notwendig. Schließlich sei die HGAA die sechsgrößte Bank Österreichs und damit „Systembank“. Es ist immer das gleiche üble Spiel: Die Bankster zocken das Institut in den Ruin, die ...

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24.11.2009

Deutschland und die Vertiefung der großen Krise

Lesezeit: etwa 26 Minuten

von Prof. Michael Nier Die Weltwirt­schafts­krise geht in Breite, Tiefe und Intensität weiter. Kein Bereich der Gesell­schaft wird von ihr verschont. In aller Welt, auch bei uns. Wir sind alle Krise, so wie wir laut Bildzeitung auch schon mal alle Papst und Weltmeister waren. Wir haben die Krise zu leben und sie lebt auch uns. Irgendwann kommt sie allen zu Bewusstsein. Wehe dann. Vor der Bundes­tagswahl versuchten die Bundes­regierung und die Medien­konzerne alles, um uns nicht zum Bewusstsein der Lage kommen zu lassen. Nach der Wahl wird jedoch eine intensive Krisenp­ropaganda anlaufen, um die neolibe­ralen Umbauziele für Deutschland und Europa durch­zuziehen. Die gleiche Politik, die zum Scheitern der deutschen Wieder­vereinigung führte, die EU zu einem Überstaat gegen die Völker machen möchte, die wirtschaft­lichen Ungleich­gewichte in der EU erzeugte und Unter­entwicklung in Osteuropa sicherte, die Weltwirt­schafts­krise zur der gege­nwär­tigen Höhe aufschaukelte, die zum destruk­tiven Umbau des Bildungs­wesens, der Arbeits­losen­verwaltung, des Gesun­dheits­systems, zur Monopolisierung in der Medien­land­schaft, zum Umbau der Bundeswehr von einer ...

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28.10.2009

Jetzt also doch : Deflation!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Lange Zeit verschwiegen, und von vielen immer noch abge­stritten. Die deflationären Tendenzen in unserer Ökonomie sind nicht mehr wegzudis­kutieren. Auch sogar offizielle Statistiken offenbaren seit ca. einem halben Jahr die unbequeme Wahrheit. In den letzten drei von fünf Monaten des Jahres 2009 hatten wir absolut gesehen fallende Preise. Die restliche Zeit war die Preis­verän­derungsrate stabil bzw. nahezu stabil. Es ist daher kaum zu fassen, wenn man sieht, wie eigentlich katast­rophale Nachrichten zweckop­timis­tisch umgedeutet werden. Deflationskrise droht Angeblich steigende Kaufkraft durch anlaufende Deflation. Zwar ist es richtig, dass das sauer verdiente Geld an Kaufkraft gewinnt, je mehr die Preise fallen. Noch richtiger ist aber jedoch ebenso, dass die Umsätze der Unternehmen durch die Deflation, also die absolut gesehen gefallenen Preise, unter Druck kommen. Dies muß unmittelbar Auswir­kungen auf die Löhne der Arbeiter und Ange­stellten haben. Sie werden in Zukunft, aufgrund gesunkener Umsätze in den Unternehmen deutlich weniger verdienen. Massenarmut und Massenar­beits­losigkeit die ...

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