npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Die soziale Heimatpartei

09.08.2011

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Flächenbrand

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Wen interessieren schon Verträge? Die Europäische Zentralbank (EZB) kauft nun auch noch Staatsanleihen von Italien und Spanien, um das Unvermeidliche hinauszuzögern. Der Euro ist am Ende, weil ganz offenbar auch Italien seine Schulden nicht mehr refinanzieren kann – in diesem Jahr sind noch über 170 Milliarden Euro fällig. Aber gleichzeitig „bürgt“ Italien und Spanien für den Euro-Rettungsfonds. Selbst einem Franz Kafka wäre eine derartige Absurdität nicht in den Sinn gekommen. Über die Folgen der Lockerung der Kreditkonditionen für Griechenland und andere zahlungsunfähige Staaten macht sich ohnehin kaum noch jemand Gedanken. Die EZB ist zu einer gewaltigen Bad Bank geworden, die von ihr aufgekauften „Wertpapiere“ sind nichts mehr wert, für die Verluste werden die Steuerzahler aufkommen müssen. Wer glaubt, daß mit den Mitteln, mit denen die Krise erst entstehen konnte – billige Kredite ohne hinreichende wirtschaftliche Leistungsfähigkeit – diese auch beendet werden kann, dem ist nicht mehr zu helfen.
In dieser Situation stellt sich ein Sigmar Gabriel, ehemaliger Pop-Beauftragter und jetziger Vorsitzender der SPD, hin, fordert die völlige Transferunion innerhalb des Euro-Raumes und den Bau von Solaranlagen in Südeuropa, um dort die Wirtschaft in Gang zu bringen. Wenn es eines Beweises für die Hilflosigkeit und der völligen Überforderung des politischen Personals der BRD bedarf, hat ihn Gabriel erneut erbracht. Zivilversager, die sich noch nie in der freien Wirtschaft beweisen mußten und immer nur von dem Geld versorgt wurden, welches andere erarbeitet haben, wollen Siemens und Co. erklären, wie die Energieversorgung funktioniert.
Es ist erschütternd zu sehen, was für Dilettanten – wenn es sich denn nicht um bösartige Auftragstäter handelt – an der Spitze dieses Staates stehen. Gabriel, Merkel und alle anderen Qualitätspolitiker könnten sich ja einmal fragen, warum Deutschland nach den drei Totalausplünderungen durch Versailler Vertrag, Ausraubung nach dem 2.Weltkrieg und den jahrzehntelangen Tributzahlungen im Rahmen der EU, samt die seit zehn Jahren erheblichen Nachteile durch den Euro, trotz der finanziellen Anstrengungen der Wiedervereinigung und trotz der Millionen fremder Sozialschnorrer im Land immer noch besser dasteht, als alle anderen „Partner“ und „Freunde“, die sich allesamt seit fast 100 Jahren an der Ausplünderung Deutschlands beteiligt haben? Warum sollte sich, z.B. in Italien etwas ändern? Man hatte genauso viel Zeit wie Deutschland, die Dinge in Ordnung zu bringen? Wer soll glauben, daß sich nun in den nächsten drei, vier Jahren etwas Grundsätzliches ändert?
 
Auch das fast bankrotte Großbritannien bekommt mittlerweile die bittere Medizin von Multikulti zu schmecken. Angesichts der Wirtschaftskrise können durch die harte Sparpolitik der britischen Regierung die Einwanderer nicht mehr finanziell aus- und damit stillgehalten werden. Schamhaft verschweigen nämlich alle hiesigen Qualitätsmedien die Urheber und Täter der Randale in London und anderen Städten. Anstatt die wahren Gründe zu benennen – nämlich Ausländerrandale, fabulieren alle Medien von jugendlichen Banden, von sozialen Unruhen durch Randalierer und ähnliches Gutmenschen-Neusprech. Ein „Familienvater“, heißt es, sei von der Polizei erschossen wurden, weil diese sich in das Ausländerghetto gewagt hatte, um gegen Bandenkriminalität vorzugehen. Anlaß genug für nach Großbritannien eingewanderte Asiaten und Afrikaner, nach Brauch und Sitte ihrer Väter, gegen die Polizei vorzugehen, zu brandschatzen und zu plündern. Aufgrund der Sicherheitslage mußte das Fußball-Länderspiel England – Niederlande abgesagt werden, mittlerweile prüft die britische Regierung den Einsatz des Militärs, um die Unruhen zu beenden. Viel Spaß übrigens bei den Olympischen Spielen im nächsten Jahr in London.
 
Ein sichtlich überforderter US-Präsident Obama flüchtet vor der Realität. Angesichts der Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA durch die Ratingagentur S&P ist er der Überzeugung, daß die USA immer ein AAA-Land sein werden, unabhängig, was Ratingagenturen feststellen würden. Wenn sich der Friedensnobelpreisträger da mal nicht irrt: eine – bis auf die Rüstungsindustrie – auf dem Weltmarkt kaum konkurrenzfähige US-Wirtschaft, ein Bankensystem, welche das Platzen der Immobilienblase noch lange nicht überstanden hat – aktuell benötigen die Immobilienfinanzierer Fanny Mae und Freddy Mack mal wieder einige Milliarden „Rettungsdollars“, um angesichts einer Verschuldung von über 65 Milliarden Dollar den Zusammenbruch zu verzögern, ein Landes mit horrenden Handelsbilanzdefiziten, gigantischen Staatsschulden und bis über beide Ohren verschuldeten Privathaushalten. Um aus einer solchen Situation herauszukommen, bedarf es etwas mehr, als ein aus dem korrupten Chicagoer Politsumpf entstiegener Medienliebling zu bieten hat, der bisher noch nicht gezeigt hat, daß er es kann. Außer Ankündigungen kommt von Obama nämlich nichts. Im vergangenen Jahr sprach er noch davon, die Exporte der USA verdoppeln zu wollen.
 
Erstaunliches tut sich in Israel: am Wochenende demonstrierten dort über 300 000 Menschen gegen steigende Lebenshaltungskosten und soziale Ungerechtigkeit – angesichts von 7,6 Millionen Einwohnern eine gewaltige Zahl. Auffällig ist seit Jahren, daß die Wirtschafts- und Finanzkrisen zwar allen westlichen Staaten zu schaffen machte, von Israel diesbezüglich aber kaum etwas zu hören war. Nur wer genau hinsah, konnte einige Besonderheiten registrieren. So hat die israelische Staatsbank schon vor über einem Jahr die Leitzinsen erhöht, was im Euroraum oder in den USA die Probleme verschärfen würde. In diesem Zusammenhang ist bemerkenswert, daß Israel bei einem Bruttosozialprodukt (BIP) von 213 Milliarden US-$ eine Staatsverschuldung von nur 90 Milliarden US-$ aufweist (bei einem BIP von 28 700 pro Einwohner). Zum Vergleich beträgt das BIP der BRD 3660 Milliarden US-$, bei einer Staatsverschuldung von 2600 Milliarden US-$ und einem BIP von 40 900 pro Einwohner. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, daß Israel nur mit rund 42 % seines BIP verschuldet ist, während sich der Wert bei der BRD auf 71 % beläuft, und das obwohl sich der Judenstaat seit Jahrzehnten im Kriegszustand befindet und daher gewaltige Militärausgaben verkraften muß. Man kann also getrost annehmen, daß Israel aus mehreren Quellen finanziert wurde und wird und das ein Gutteil der Schulden der BRD (und der USA) auch aus der „Unterstützung“ Israels resultieren. Da bekanntlich die gesamte Judenheit für Israel bürgt, nimmt es auch nicht Wunder, daß der in New York wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung einsitzende ehemalige Chef des Weltwährungsfonds, Dominique Strauß-Kahn, einst bekannte, daß er jeden Morgen mit dem Gedanken aufgewacht sei, was er heute für Israel tun könne. Einem Strauß-Kahn kann man solche Gedanken nicht verübeln, einer politischen Klasse, die ihrem Amtseid gemäß dem Wohl des deutschen Volkes verpflichtet ist, aber durchaus. Ein Israel-Unterstützer könnte auch der monströse New Yorker Milliardenbetrüger Madoff gewesen sein, ein Glaubensbruder von Strauß-Kahn. Madoffs verbrecherisches Schneeballsystem verursachte annähernd 70 Milliarden US-$ Schaden, ohne das bekannt wurde, wo die ergaunerten Milliardensummen abgeblieben sind. Die Quellen für Israel scheinen wegen der von der Hochfinanz verursachten Schuldenkrise langsam zu versiegen, was nicht ohne Folgen für die Einwohner Israels bleibt, wie die Massendemonstrationen zeigen.
Wenn nicht alle Anzeigen trügen, gehen wir unruhigen Zeiten entgegen.
Die Menschen, die noch Deutsche, Engländer, Spanier oder Italiener sein wollen, müssen aus ihrer Lethargie erwachen und die Systempolitiker – allesamt Knechte der Hochfinanz und des Großkapitals - bei Wahlen in die politische Wüste schicken, die einen derartigen Scherbenhaufen zu Lasten der Völker angerichtet haben.


Bildnachweis:
© SarahC. / PIXELIO
http://www.pixelio.de

 

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