Nachdem die Erderwärmungshysterie durch neueste Forschungsergebnisse etwas abgedämpft wurde und der Weltuntergang aus dem aktuellen Blickfeld der Bewußtseinsgenieure geraten ist, haben diese Volksverdummer ein neues Betätigungsfeld gefunden.
Gegenwärtig findet in der BRD ein Gipfeltreffen (kleiner geht es nicht) zum Thema Artensterben statt. Fünftausend Berufene tagen auf Steuerzahlers Kosten und versuchen herauszufinden, warum täglich rund 150 Tier- und Pflanzenarten unwiderruflich von der Erde verschwinden, also aussterben. Dies ist selbstverständlich, und gerade aus nationalistischer Sicht äußerst bedrückend. Was aber sind die Ursachen? Das Hauptübel ist ohne Zweifel die gnadenlose Durchkommerzionalisierung aller Lebensbereiche bis in die entferntesten Winkel der Erde.
Dafür verantwortlich sind aber alle jene Gutmenschen, Liberalisten und Internationalisten, welche jetzt die Folgen ihres Handelns beklagen. Dem unbedarften Normalbürger wird ein schlechtes Gewissen eingeredet, er solle doch bitte das Stand-by-Lämpchen seines Fernsehers am Abend ausschalten, um den Klimawandel aufzuhalten. Dieselben Herrschaften sind aber dafür verantwortlich, daß durch den ungehemmten Freihandel der Schwerlastverkehr in Europa explodiert, um Mineralwasser oder Gemüse kreuz und quer durch die EU gefahren wird, damit einige wenige zehntausend Profiteure dieses Wahnsinns das große Geld machen können. Dafür braucht man natürlich noch mehr Autobahnen, noch „leistungsfähigere Verkehrssysteme“, noch „flexiblere Arbeitnehmer“ usw. Daß „Umweltminister“ Gabriel die Flugbereitschaft des Deutschen Bundestages schamlos ausnutzt, ist angesichts der geradezu verbrecherischen Machenschaften des Großkapitals, ermöglicht durch die Handlanger in der Politik, nicht der Rede wert. Erbmaterial von Tieren und Pflanzen wird ausschließlich im Interesse der Profitmaximierung verändert, patentiert und mit allen Mitteln in den so genannten Markt gedrückt. Wirksamer Protest von Grünen und anderen vorgeblichen Umweltschützern – Fehlanzeige. Man hat ja genug mit dem Kampf „gegen rechts“ zu tun und damit, Deutschland, aber auch andere dicht besiedelte Länder Europa zu Einwanderungsländern umzuwandeln.
Kleidungs- und Ernährungsgewohnheiten aller Völker dieser Welt sollen gleichgeschaltet werden, um noch schneller und noch einfacher Dollars machen zu können. Die größte Bedrohung unserer Welt hat ihren Standort an der US-Ostküste mit willigen Vasallen in allen westlichen Ländern, die unter dem Schlagwort des Kampfes für Demokratie und Menschenrechte ausschließlich wirtschaftliche Interessen verfolgen.
Liberalistische Exzesse, wie die Zersiedelung der der Landschaft, die kapitalistische Verwertung der Natur durch Massentourismus, die umweltfeindliche Brot- und Spiele - Politik der Herrschenden zur Ruhigstellung der Bevölkerung lehnen wir konsequent ab. Im Rahmen unserer Vorstellungen einer raumgebundenen Volkswirtschaft wollen wir die europaweiten Tiertransporte überflüssig machen. Neben zahlreichen anderen mitteleuropäischen Traditionen entgegenstehenden Unsitten, ist es insbesondere die Praxis des Schächtens von Schlachttieren durch Moslems und Juden, welche eine Verhöhnung des Tierschutzgedankens bedeutet, aber in der durchliberalisierten BRD bedenkenlos hingenommen oder mit zwölf Jahren deutscher Geschichte entschuldit wird. Noch aber gilt n Deutschland nicht das Gesetz der Wüste, sondern es muß das deutsche Tierschutzgesetz durchgesetzt werden. Wer dies nicht akzeptieren will, möge seine Tierquälereien dort betreiben, wo dies offensichtlich gesellschaftlicher Konsens ist.
Viel weniger ist bekannt und wird von Gutmenschen oder selbsternannten Demokraten zur Kenntnis genommen, daß jährlich im Schnitt drei Sprachen aussterben. Sicher, es sind kleine Völker die damit den letzten Rest ihrer ethnischen Identität verlieren. Sie waren dem Expansionsdruck anderer Völker unterlegen, waren nicht mehr in der Lage, ihre Traditionen zu kennen, ihre Lieder zu singen, ihre Sitten und Gebräuche zu leben, ihre Heimat für ihre Kinder zu bewahren, die Einwanderung Fremder in diese zu verhindern. Diesem unersetzlichen Verlust am Erbe der Schöpfung trauert keiner dieser internationalistischen Völkerverderber nach, die jedem Bergmolch Krokodilstränen nachweinen. Um nicht falsch verstanden zu werden: Umweltschutz ist für Nationalisten auch immer Heimatschutz!
Aber so, wie jeder Tier- und Pflanzenart ein Recht auf Leben und Überleben besitzt, trifft dies selbstverständlich auch auf die Völker zu, egal wie groß oder klein diese sind – ob es sich um Korsen, Esten, Ladiner oder um Russen, Italiener oder Deutsche handelt. Selbstverständlich haben alle Völker ein Recht darauf, Einwanderung abzulehnen und auf den Erhalt ihrer ethnischen Identität zu beharren, die ja auch Voraussetzung für nationale Solidarität ist. Multikulti und Parallelgesellschaften, Einwanderungsquoten und finanzielle Alimentierung der mühseligen und Beladenen aus aller Welt, die den Weg nach Deutschland gefunden haben, durch deutsche Steuergelder, ist eben keine Gebot des Grundgesetzes – auch wenn dies die herrschende Kaste dieses Landes in ihrer Arroganz und Dummheit ständig wiederholt.
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