npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Die soziale Heimatpartei

Heimat

04.12.2011

Wie sollen wir’s bezahlen? Den fränkischen Bezirken laufen die Kosten für „Soziales“ davon

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Vor lauter Ratlosigkeit über eine verfahrene Finanz­situation beschloß die Sitzung des Sozialaus­schußes des Bezirks Unter­franken Ende November, den Etat erst Ende Januar wieder auf die Tagesordnung zu setzen. Mit einem Minus von 33,6 Millionen Euro muß der Bezirk wohl an den Start für 2012 gehen. Der Freistaat weist den Bezirken laut Pressebe­richten zwar 40 Millionen Euro mehr zu, wovon Unter­franken 3,3 Millionen bekommt, doch das kann die Suppe nicht fett machen. Die Sozialaus­gaben des Bezirkes explodieren. Im Jahr 2008 waren es gut 10 Millionen Euro, für das kommende Jahr warten Kosten in Höhe von fast 30 Millionen Euro. Darunter lassen sich alle Ausgaben der Eingliederungs­hilfen für geistig und körperlich Behinderte, psychisch und Suchtkranke, Altenhilfe, sowie Hilfe in außer­gewöhnlich belastenden Situationen fassen. Hilfen, die größten­teils dringend gewähr­leistet werden müssen. Zu dem zu erwartenden Defizit für 2012 kommt noch der Ausgleich der Defizite der vergangenen Jahre 2011 in Höhe von 18,9 Millionen und 2010 in Höhe von 11,4 Millionen. Während das 2011er Defizit noch ...

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19.10.2011

Asylbe­rwer­berunter­kunft in Straubing (offener Brief an den Regierungs­präsident der Regierung von Nieder­bayern)

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An Bezirks­regierung von Nieder­bayern z.Hd. Herrn Heinz Grunwald Regierungs­platz 540 84028 Landshut Sehr geehrter Herr Grunwald, auch als in Bayern nicht auf Landesebene im Parlament vertretene Partei sehen sich die National­demo­kraten mit 3 % der Wähler­stimmen bei der letzten Landtagswahl in Straubing dennoch als ausreichend relevante außer­parlamen­tarische Minderheit, um es als legitim zu betrachten, sich in der lokalen Interes­senvertretung auf allen Ebenen zu engagieren. Hinsichtlich gege­nwär­tiger Überlegungen zur Errichtung einer Asylbe­werberunter­kunft für in etwa 110 Personen auf dem Gelände der ehem. Textil­fabrik Walker im Straubinger Osten beab­sich­tigen die regionalen National­demo­kraten, ergänzend zu den sich formierenden Anwoh­nerprotesten, vorwiegend aus Lerchenstraße und König­reichsweg, ebenfalls dagegen Stellung zu beziehen. Da im allgemeinen Ihre Behörde, wenn ich richtig informiert bin, konkret die Abteilungen Bereich 1 Sachgebiet 14, mit ...

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07.09.2011

Schallende Ohrfeige für Gentech-Konzerne!

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Man vermag es kaum zu glauben, aber das Unmögliche ist geschehen: Ein Organ der Europäischen Union hat mit einem Urteil der Gentechnik-Lobby einen gewaltigen Schuß vor den Bug verpaßt. Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg urteilte, daß Honig, der genmanipulierte Pollen enthält, künftig nur noch mit Kennzeichnung verkauft werden darf. Das ist das Ende eines langen Rechtsstreites, der seinen Ursprung in Kaisheim bei Augsburg hatte. Dort wohnt der Bio-Imker Karl-Heinz Bablok – und mit ihm seine Bienen­völker, die in der direkten Umgebung fleißig Pollen sammeln. Und da in der unmit­telbaren Umgebung auch der berüchtigte Gen-Mais MON810 wuchs, brachten die Bienen haufenweise genmanipulierte Pollen mit in den Stock, die dann im Honig landeten. Das Problem: Lebensmittel mit gentech­nisch manipulierten Inhalts­stoffen müssen in Deutschland gekenn­zeichnet werden. Da MON 810 zwar als Tierfutter, jedoch nie als Lebensmittel in Deutschland zugelassen war, mußte Bablok seine gesamten Honige­rträge in der Müllver­brennung entsorgen. Er verklagte die bayerische Landes­regierung daraufhin auf Schaden­sersatz ...

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30.07.2011

Die deutschen Milchbauern – ein ausster­bender Berufsstand

Lesezeit: etwa 10 Minuten

Derzeit gibt es etwa 70.000 bis 90.000 Milchbauern in Deutschland. Niemand kennt die genaue Zahl, denn jeden Tag werden es weniger. Die Schuld am Bauer­nsterben trägt ein System, das sich die freie Markt­wirt­schaft auf die Fahnen geschrieben hat, tatsächlich aber die Höfe durch Methoden ruiniert, die beileibe nichts mit Marktfreiheit und Liberalität zu tun haben. 40 Cent für einen Liter Milch – das ist die Forderung, die von jedem zweiten Gartenzaun in den Dörfern der Republik an die Öffent­lichkeit drängt. 40 Cent, das ist der Preis, den die Milchbauern von den Molkereien verlangen, um kosten­deckend produzieren zu können. Doch der tatsäch­liche Milchpreis liegt weit darunter. Bei etwa 21 Cent lag er, als 2009 der Milchstreik die Gemüter erhitzte und die Dämme brachen. Aus einer Mischung von Protest und Verzweiflung schütteten die Bauern den lebensspen­denden weißen Saft auf die Straße und blockierten die Zufahrtswege zu den Molkereien, um auch den Streikb­rechern die Dring­lichkeit ihres Vorhabens zu demonstrieren. Es folgten Demonstrationen in Berlin, Brüssel, Straßburg. Erst da bemerkte die ...

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27.07.2011

Millionen­fache Tierquälerei erlaubt

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„Ein warmb­lutiges Tier darf nur geschlachtet werden, wenn es vor Beginn des Blutent­zuges betäubt worden ist“ (Tierschutz­gesetz der Bundes­republik Deutschland) In der vergangenen Woche hat der Bayerische Verwal­tungs­gerichtshof entschieden, daß einem muslimischen Metzger das betäubungslose Schlachten („Schächten“) aus religiösen Gründen zu gestatten ist. Für das muslimische Opferfest im Jahre 2008 hatte der einge­wanderte Fremde bis zu 200 Schafen die Kehle bei vollem Bewußtsein durch­schneiden und sie dann bis zum Tod ausbluten lassen wollen. Das zuständige Landratsamt und das Verwal­tungs­gericht hat dem Moslem dies aus tierschutz­recht­lichen Gründen versagt und darauf hingewiesen, daß die Möglichkeit einer Elekt­rokurz­zeit­betäubung verwiesen, um die Qualen für die Tiere vermeiden zu können. Der Bayerische Verwal­tungs­gerichtshof befand nunmehr, daß der muslimische Metzger nachvoll­ziehbare religiöse Gründe dargelegt habe und diese müßten aus verfas­sungs­recht­lichen Erwägungen (Religionsf­reiheit) berück­sichtigt werden. Daß er nicht mehr ...

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06.07.2011

Winterolym­piade nicht in München

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Das Inter­nationale Olympische Komitee hat die Winter­spiele 2018 nach Südkorea vergeben. Verlierer war die Bewerbung von München mit den externen Veran­stal­tungs­orten Garmisch-Parten­kirchen und Schönau am Königsee. Zweifellos hatte die Entscheidung des IOC ihre Gründe in den „aufstrebenden“ Märkten Ostasiens. Olympische Spiele, Fußball-Weltmeis­terschaften und viele andere „Sport-Events“ werden seit geraumer Zeit nur noch nach wirtschaft­lichen Überlegungen vergeben. Daher ist sich die NPD Bayern auch nicht sicher, ob sie die Entscheidung des IOC begrüßen oder bedauern soll. Wer aber versucht, der Welt mit Schwar­zafrikanern im Trach­tenjanker und mit Maßkrug in der Hand, eine „Weltof­fenheit“, eine Realität vorzugaukeln, die der Wirklichkeit überhaupt nicht entspricht, braucht sich nicht zu wundern, wenn dies die restliche Welt nicht glaubt. Südkorea war einfach ehrlicher: sie versprachen Kohle, Kohle, Kohle – Asien ist ein Riesen-Markt. Die „Vertreter“ aller Drittwelt-Staaten werden sich in den nächsten Jahren auf fette Überweisungen von ...

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06.07.2011

Irr - den Luxus gibt´s für Ali und Fatme jetzt umsonst!

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Gratis Wohnen im Münchner Nobel-Standt­viertel Bogenhausen? In einer luxus­sanierten Gründer­zeit­villa? Auch als Hartz-IV-Empfänger? Im rot-grünen München kein Problem. Man muß nur „Migration­shinter­grund“ haben, kinderreich sein und von der Sozialhilfe leben. Und deutsch sollte man auch nicht sein. Irrsinn? Nein – im rot-grün-schwul­lesbisch regierten München ist das die pralle Realität. Und der Irrsinn hat sogar einen Namen: KomPro – ein eigenes stadtisches Wohnp­rogramm im Rahmen der multikul­turellen „Integration“. Jetzt hat KomPro zugeschlagen: die acht Millionen teure Villa in Bogenhausen befand sich schon im städtischen Besitz. Die Stadt legte noch einmal 1,7 Millionen Euro für die Sanierung drauf. Dann suchte sie Mieter für das Luxusobjekt – und fand sie im Stadtteil Hasenbergl, eines der Münchner Stadt­viertel mit dem höchsten Auslän­deranteil. Und jetzt wohnt die Familie F. aus Serbien zusammen mit 13 anderen Familien nicht mehr im „Multikulti“-Scher­benviertel Hasenbergl, sondern in Bogenhausen. Durch­gefüttert und alimentiert vom ...

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15.05.2011

Türken­fahnen über Würzburg

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Die Stadt Würzburg hißt gegenwärtig zur Erinnerung an den 50. Jahrestag des Anwer­beab­kommens für Gastar­beiter mit der Türkei Fahnen des asiatischen Staates. Seitens von Politik und Medien wird immer wieder behauptet, die Gastar­beiter und insbe­sondere die Türken wären verant­wortlich für das so genannte Wirtschafts­wunder, welches den westlichen Teil des völlig kriegs­zerstörten Deutsch­lands wirtschaft­lichen Aufschwung und in der Folge Wohlstand bescherte. Diese Lüge wird so penetrant wiederholt, daß sie mittler­weile von den Türken radeb­rechend nachge­plappert wird, um damit ihre – von den meisten Deutschen unerwünschte – Anwesenheit in der BRD zu recht­fertigen, übrigens auch vom türkischen Minis­terpräsidenten Erdogan. Die Deutschen haben die Türken in Wahrheit aber nicht aus eigenem Antrieb geholt, sondern die Türkei übte wegen ihrer NATO-Stützpunkte Druck auf die USA aus, Gastar­beiter in die BRD entsenden zu dürfen, um somit ihren Bevöl­kerungs­über­schuß loszuwerden. Die Türken haben sich 1961 aufgedrängt und mit ihren ...

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21.04.2011

Fruchtbarer Boden

Lesezeit: etwa 1 Minute

In Ebersdorf bei Coburg ist die angestammte Bevölkerung durch ein geplantes Asylan­tenheim für das Auslän­derthema derzeit besonders sensibilisiert. Jetzt scheint endgültig festzus­tehen, daß etwa 70 abgelehnte Asylbe­werber im Ort aufgenommen werden müssen. Ursprünglich sollten es mehr als doppelt soviele Flüchtlinge sein, wogegen die Ebersdorfer aber lautstark protestiert hatten. Daraufhin entwarfen Bürge­rmeister und Landrat ihr “Konzept” einer Verteilung der Auslän­derflut auf den Gesamt-Landkreis, was von der bayerischen Regierung jedoch erwar­tungs­gemäß abgelehnt wurde, da per Gesetz nun einmal Sammelunter­künfte vorge­schrieben sind. Es bleibt abzuwarten, inwieweit Ebersdorfs Bürge­rmeister seine letzten verbliebenen Trümpfe zur Verhin­derung des Asylan­tenheims ausspielen kann, nämlich den unsicheren Brandschutz und eine geänderte Flächen­nutzung. Nichts­destoweniger geht die vielbeachtete nationale Aufklärungs­arbeit in Ebersdorf unver­mindert weiter. So wird dieser Tage wieder eine große Flugb­lattaktion vor Ort durch­geführt. Zur Brief­kastenverteilung kommt dabei ...

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20.03.2011

Welche jüdischen Wurzeln?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

In seiner Ascher­mitt­wochsrede beschwor der CSU-Vorsitzende Seehofer wieder einmal ein „deutsches Leitbild christ­licher Prägung mit jüdischen Wurzeln“. Er folgt damit einer Argumen­tations­linie von Islamk­ritikern, welche die demonstrative Nähe zum Staat Israel und der Judenheit insgesamt sucht, um dem Schußfeld der linken Meinungs­wächter zu entkommen. Seehofers Aussage von angeblich „jüdischen Wurzeln“ sind natürlich Unsinn, die in Zeiten, als in Deutschland noch eine einige­rmaßen umfassende Allge­mein­bildung herrschte weder gesagt, noch geglaubt worden wäre. Das deutsche Volk und seine Kultur wurzeln selbst­verständlich haupt­sächlich in seinem germanischen Erbe, neben griec­hischen, römischen und keltischen Einflüssen. Demge­genüber ist ein jüdischer Einfluß verschwindend gering. Juden hatten in Deutschland immer nur einen Bevöl­kerungs­anteil von deutlich unter einem Prozent. Niemand hatte sie ins Land gerufen, ähnlich wie die römischen Legionen niemand nach Germanien gebeten hatte. Der Anteil der Juden, die positive Spuren in der deutschen Kultur und Geschichte ...

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26.02.2011

Bamberg hat so viel Geld, daß es sogar verschenkt wird!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Im Juni 2010 fand in Bamberg ein NPD-Bundes­parteitag statt, auf dem das neue Parteip­rogramm beschlossen wurde. Tagungsort war der Hegelsaal im Kongreß­zentrum, welches von der Bamberg Congress + Event GmbH betrieben wird, deren Allein­gesell­schafterin die Stadt Bamberg ist. Nach dem NPD-Parteitag, der verwal­tungs­gerichtlich durch­gesetzt wurde, spendete die Kongreß + Event GmbH (also sozusagen die Stadt Bamberg) die Einnahmen in Höhe von 2000 Euro der Israelischen Kultus­gemeinde Bamberg. Das Verhalten der Stadt Bamberg, auch in Gestalt des Geschäfts­führers der Congress + Event GmbH, Horst Feulner, erinnert damit an einen Säufer, der pleite ist, aber im Wirtshaus trotzdem Freibier­runden spendiert. Denn was spielt es für eine Rolle, daß sich die auf 6,9 Millionen Euro veransch­lagten Kosten für die neue Kettenb­rücke (Stützweite 72 m) auf 13,8 Millionen Euro glatt verdoppeln, zuzüglich weiterer etwa 2,5 Millionen Euro Nebenkosten. In diesem Falle muß man die Bamberger Verant­wort­lichen fragen: Seid ihr blöd, unfähig oder korrupt? Sonst hätten sich OB Starke samt Stadtrat ja ganz einfach mal ein paar ...

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26.02.2011

Von Asylbe­werbern und Rentnern

Lesezeit: etwa 3 Minuten

In Ebersdorf im Landkreis Coburg sollten in einer Nacht- und Nebelaktion 150 Asylbe­werber einquar­tiert werden. Dagegen formierte sich eine Bürge­rinitiative, die den erkennbar überwäl­tigenden Mehrheits­willen der einheimischen Bevölkerung repräsen­tiert. Das ficht jedoch die Politiker der Altparteien, Journalisten und Vertreter der so genannten gesell­schaftlich relevanten Gruppen (auch Zivil­gesell­schaft genannt) nicht an, sich für die Einquar­tierung der Fremden einzusetzen und den Ebersdorfern fremden­fein­dliche Motive zu unter­stellen. Der Coburger Pfarrer Michael Schadeberg empfiehlt der Gemeinde Ebersdorf die Aufnahme der Asylbe­werber (die in der Regel Wirtschafts­flücht­linge und Asylsch­windler sind, wie die Anerken­nungs­quoten ausweisen) als Heraus­forderung anzunehmen. Wie wäre es, wenn Herr Schadeberg mit gutem Beispiel voranginge und eine Anzahl von Balkan-Zigeunern in seinem Haus oder seiner Wohnung aufnimmt, sie verköstigt und kranken­versichert, sowie garantiert, daß diese Leute sich in unserem Land an das Gesetz halten? Die Vertreter der Altparteien setzen darauf, die als lästiges Stimmvieh angesehene einheimische ...

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23.02.2011

SPD-Ortsverein wählt „Türkisch­stäm­migen“ zum Vorsit­zenden

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Kasim Kocakaplan – so heißt der neue Star und Vorsitzende des SPD-Ortsvereins der bayerisch-schwäbischen Kleinstadt Illertissen. Wie bereits der ziemlich unsch­wäbisch klingende Name erahnen läßt, handelt es sich um einen aus der Türkei stammenden Mitbürger, der von der SPD so begeistert war, daß er sich bereits zwei Jahre vor dem im Jahr 1997 erfolgten Erwerb der deutschen Staats­bürgerschaft zum Eintritt in den SPD-Ortsverein Illertissen entschied und dort schon bald verschiedene Vorstand­sämter angenommen hat. In seiner Laudatio betonte der nach zwei Amtsperioden abgewählte ehemalige Illertisser Bürge­rmeister und jetzige stell­vertretende SPD-Vorsitzende des Bezirks Schwaben Dr. Karl-Heinz Brunner, daß es sich bei dem frisch­gebackenen Ortsvor­sitzenden um ein „gelungenes Integ­rations­vorbild“ handelt (Illertisser Zeitung vom 21.02.2011). Was dieser hochrangige Provinz­politiker mit diesem hohlen und abge­droschenen Begriff “Integration“ meinte, erschließt sich dem SPD-fernen Beobachter jedoch nicht. Es ist jedenfalls kaum zu vermuten, daß dies eine Anspielung auf den Satz ...

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06.12.2010

Der Leidensweg deutscher Kinder in Dänemark

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Sie hießen Heinrich, Helmut und Walter, Karin, Maria oder Ingelore. Zu hunderten liegen sie unter der Erde des größten Kopen­hagener Friedhofs Vestre Kirkegard – in der entlege­nsten Ecke, wohin sich einheimische Trauernde kaum verirren. Auf schmuck­losen Grabkreuzen oder Stein­platten, unter denen bis zu zwölf Leichen verscharrt wurden, stehen ihr Namen. Manchmal ist nur eine vage Identität geblieben: „Kottmann Kind 7.4.45“ oder „ein unbekanntes Flücht­lingskind“ steht da in verblichenen Lettern. Meist sind immerhin Geburts- und Todesdatum überliefert. Und obwohl kaum weitere Details in den Toten­büchern festge­halten sind, lassen stumme Zahlen doch die tragischen Schicksale erahnen. Das von Adelheid Wandke zum Beispiel. Das kleine Mädchen schien bereits in Sicherheit zu sein. Die Rote Armee kämpfte vor Berlin, die US-Army stand an der Elbe bei Magdeburg. Da entkam Adelheid gerade noch rechtzeitig den Kriegs­wirren – mit einem der letzten Flücht­lings­schiffe über die Ostsee, ins scheinbar ruhige Dänemark. Doch da Ende des Krieges hat auch Adelheid nicht erlebt. Am 21.April 1945 war ...

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17.11.2010

Drohende Asylbe­werberauf­nahmestelle in Wunsiedel

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Stadt Wunsiedel im Fichtel­gebirge steht mögliche­rweise ein Horrors­zenario bevor: Wie die Lokal­zeitung „Frankenpost“ vom 17.11.2010 berichtet, wird Wunsiedel als poten­zieller Kandidat für den dritten Standort einer Zentralen Erstauf­nahmestelle für Asylbe­werber gehandelt. Bis zu 500 Asylbe­werber sollen in den ehemaligen Kaser­nengebäuden am Stadteingang von Wunsiedel Platz finden. Die „bunten Geister“, die das Wunsiedeler Gutmen­schentum und insbe­sondere der Erste Bürge­rmeister Karl Willy Beck stets beschworen, werden in Wunsiedel vielleicht bald wirklich Einkehr halten. Dadurch würde der Bevölkerung einmal eindrucksvoll demonstriert werden, wie das Konzept „Wunsiedel ist bunt“ in der Realität so aussieht. Der Erste Bürge­rmeister Beck erweckt jedenfalls nicht den Eindruck, als wolle er die Zentrale Erstauf­nahmestelle in Wunsiedel verhindern. Wie man es von ihm nicht anders gewohnt ist, ergibt er sich in Beschwich­tigungs­phrasen. Beck erzählt mit Blick auf München und Zirndorf, wo sich bereits zwei Zentrale Erstauf­nahmestellen für Asylbe­werber befinden, es sei ihm von „mehreren ...

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12.10.2010

Seehofer ist ein Papiertiger - mit Zuwan­derungsstop allein ist es nicht mehr´getan

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Es entspricht der typischen Rolle des jeweiligen CSU-Chefs, zu bellen statt zu beißen. Ob EU-Erweiterung, Einwan­derung oder Kriminalität - stets redet der CSU-Vorsitzende nach des Volkes Maul - ohne zu handeln. Wenn Seehofer tatsächlich einen Zuwan­derungs­stopp für Ausländer aus fremden Kulturk­reisen haben wollte, hätte er das längst machen können. Er bräuchte in Bayern nur das geltende Recht umzusetzen und würde damit ein Signal für andere Bundes­länder aussenden. Das Aufent­halt­gesetzes (AufenthG) vom 30.06.2004 gibt es ohne weiteres her, einen Ausländer auszuweisen, (1) "wenn sein Aufenthalt die öffentliche Sicherheit und Ordnung oder sonstige erhebliche Interessen der Bundes­republik beein­trächtigt." (2) "wenn er für sich, seine Familienage­hörige oder für sonstige Haushalt­sangehörige Sozialhilfe in Anspruch nimmt." Nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung, die bekanntlich eine Berater­funktion für die Bundes­regierung erfüllt, kosten uns Zuwanderer mindestens 16 Milliarden Euro pro Jahr: Bund und Ländern 7,2 Milliarden, den Kommunen 1,3 Milliarden und ...

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10.09.2010

Deutschland braucht keine Gastar­beiter

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Daten und Fakten zum Wieder­aufbau Deutsch­lands und dem Anteil der Gastar­beiterDas Deutsche Institut für Wirtschafts­forschung scheint sich fernab der Realität zu bewegen, da es eine offensivere Einwan­derungs­politik fordert. So meint deren Präsident, Klaus Zimmermann, daß mindestens 500.000 Einwanderer mehr pro Jahr nötig seien, um die Wirtschafts­kraft in Deutschland zu sichern. Tatsache ist, daß bis zu 200 000 bestens ausgebidete Fachkräfte pro Jahr die BRD verlassen. Das gleicht schon einer Repub­likf­lucht. Und was hat man sich dafür für Zuwanderer einge­handelt? Sozialsch­norrer und unqualifizierte Lohndrücker. Nicht umsonst werden die Kosten der Migration permanent verschwiegen. Immer wieder behauptet die politisch-mediale Klasse, daß Zuwanderer die Bundes­republik aufgebaut und Anteil am Wirtschafts­wunder haben. Insbe­sondere das ZDF hat sich mittler­weile als Zuwanderer- und Dummenfang-Fernsehen (ZDF) etabliert. Das gestrige "MITTAGS-MAGAZIN" befaßte sich während der ersten halben Stunde ausschließlich mit der Propagierung der von den Deutschen abgelehnten Einwan­derung. Nachfol­gende Studie ...

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08.09.2010

Der deutsche Bevöl­kerungs­austausch (Dokumen­tation)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Deutschland und viele andere europäische Länder verändern ihr Gesicht.Wir sind Zeuge einer millionen­fachen Einwan­derung und Landnahme durch Menschen völlig fremder Ethnien und Kulturen, die – von nichts anderem als von unserem in Jahrhun­derten erar­beiteten Wohlstand angezogen – zu uns strömen. Ihre traditionellen Gebur­tenraten tun ein übriges: in wenigen Jahrzehnten werden in Teilen Europas die einheimischen Völker nicht mehr die Mehrheit stellen; der europäische Mensch wird dann nur noch ein Randdasein in jener Welt fristen, die er einst erschaffen hat. Der grundlose Selbsthaß, den die politische Klasse seit der achtund­sech­ziger Revolte kultiviert hat, lähmt noch die Wider­standskräfte der Europäer. Unser schöner Kontinent bleibt nur dann wirklich bunt und vielfältig, solange es verschiedene Völker und Nationen gibt – und keinen grauen Einheitsbrei. Die Liberalisten und die Linken, das antidemo­kratische Kommiss­arsregime in Brüssel wollen eine andere Gesell­schaft, sie wollen ein anderes, ein neues „Volk“, weil sie ihrem eigenen Volk nicht trauen, weil sie es verachten. ...

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06.09.2010

Was bleibt von Sarrazin?

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Noch ist Thilo Sarrazin in aller Munde, doch in längstens zwei Wochen wird der Spuk vorbei sein. Es wird alles beim alten bleiben – nichts wird sich ändern. Noch laufen die bekannten Rituale der medien­gesteuerten Abarbeitung eines in allen Einzel­heiten längst bekannten Problems. Politiker reden wieder davon, die Probleme ohne Tabus diskutieren zu wollen und in den Medien werden die bekannten Gege­nargumente aufgefahren, nach dem Motto: „Abgesehen von einigen kleinen Problemen sind die Ausländer doch eine Bereic­herung für uns.“ Das Ganze ist nichts anderes als ein konditioniertes Dampfab­lassen! Darauf verweist auch die Tatsache, daß Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ von der Deutschen Verlag­sanstalt (DVA) heraus­gegeben wird, die zum Globalisierungs­konzern Bertelsmann gehört. Die Fakten sind längst bekannt. Schon vor 30 Jahren sprach der damalige Bundes­kanzler Helmut Schmidt (SPD) davon, daß nun keine Türken mehr nach Deutschland kommen dürften. Schon Ende 1998 stellte der damalige Bundesin­nenminister Otto Schily (SPD) fest: „Die Grenze der Belast­barkeit Deutsch­lands durch ...

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05.09.2010

Aufruhr im "Migran­tenstadl"

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Berlin/Nürnberg - Als "lustigen Migran­tenstadl" und "Weltsozialamt", beschreibt der bekannte Buchautor Udo Ulfkotte ("Vorsicht Bürgerkrieg") die Zustände in Deutschland und kündigt neue Veröf­fent­lichungen an. Vor allem aber der frühere Berliner Senator und (noch) Bundes­bank­vorstands­mitglied Thilo Sarrazin sorgt derzeit für Aufsehen mit seinen einwan­derungs­kritischen Äußerungen und seinem Buch "Deutschland schafft sich ab". Nun sind die Erkennt­nisse von Herrn Sarrazin nicht neu. Sie werden von der Nationalen Opposition, wie der NPD und der BIA, seit Jahrzehnten in ähnlicher Form politisch vertreten. Neu ist, dass dies jetzt ein bisheriger Angehöriger der herrschenden Politiker­kaste macht, der nicht von den Massen­medien boykottiert wird, sondern frei zu Wort kommt. Und dies mit erfrischenden Aussagen, wie: "Wenn ich den Muezzin hören will, buche ich eine Reise ins Morgenland" und feststellt, dass sich die politische Klasse vom Kern der Probleme und vom deutschen Volk immer mehr entfernt. In seinem Buch zeigt er die Fakten der bevöl­kerungs­politischen Entwicklung auf und ...

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10.08.2010

Zukunft nur mit deutschen Kindern

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Irgendwie scheinen die etablierten Politiker schon zu ahnen, wie die richtigen Maßnahmen für die Zukunft des deutschen Volkes aussehen könnten. Da hat jüngst der familien­politische Sprecher der Unions-Bundes­tags­fraktion, Johannes Singhammer (CSU), einen interes­santen Vorschlag gemacht: Laut „Augsburger Allgemeine“ vom 04.08.2010 forderte er ein Begrüßungsgeld für neugeborene Kinder statt für auslän­dische Arbeitsk­räfte. Der Mangel an Fachkräften sei ein Vorbote der Konsequenzen des dramatischen Gebur­tenrück­ganges in Deutschland, sagte der Fraktionsvize. Daher müsse die Politik dem „dynamischen Aussterben der Deutschen“ (!) mit einer Offensive für mehr Kinder entge­gensteuern. Anwer­beprog­ramme hingegen hätten sich schon in den 70er Jahren als äußerst kurzsichtige Maßnahmen erwiesen. Nur mehr Kinder in Deutschland könnten die Zukunftsprobleme wirklich lösen, so Singhammer. Es ist kaum zu erwarten, daß den Worten Singhammers Taten folgen werden, sind doch die Union­spar­teien maßgeblich am deutschen Gebur­tenmangel beteiligt. Dieser Mangel an ...

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02.03.2010

Tricksen, Täuschen, Tarnen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der monatelange Streit um die Besetzung des Beirates der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ durch die Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen Erika Steinbach, ist zu Ende. Heraus­gekommen ist ein mehr als fauler Kompromiß. Bekanntlich steht dem Bund der Vertriebenen das Recht auf die Benennung ihres Vertreters unein­geschränkt zu. Außen­minister Westerwelle agitierte in unerträg­licher Weise gegen Frau Steinbach, weil diese es vor zwanzig Jahren gewagt hatte, zusammen mit anderen anständigen Bundes­tags­abgeord­neten gegen die Oder-Neiße-Grenze zu stimmen. Wie schaut nun der „Kompromiß“, gegen den antideutsche Figuren, wie SPD-Thierse immer noch wettern, nun in Wahrheit aus? Der Bund der Vertriebenen erhält nunmehr sechs, statt bisher drei Sitze im Stiftungsrat. Aber: Der Stiftungsrat wird gleich­zeitig von 13 auf 21 Mitglieder erweitert und damit bleiben die Vertreter der deutschen Heimat­vertriebenen wie bisher in der Minderheit, denn auch die Kirchen und der Zentralrat der Juden erhalten künftig zwei Sitze statt einem, dazu kommen Mitglieder vom Auswärtigen Amt Wester­welles, des ...

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17.02.2010

Auszüge aus der Rede des bay. NPD-Landes­vorsitzenden Ralf Ollert

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Auszüge aus der Rede des bay. NPD-Landes­vorsitzenden Ralf Ollert, vom politischen Ascher­mittwoch am 17.2.2010 in Buchhofen: Die NPD steht für einen sozialen Rechtsstaat. In der BRD aber gibt es real nur noch eine Schein­demo­kratie, die wir so ablehnen. In wichtigen für die Zukunft Deutsch­lands entscheidenden politischen Fragen fordert die NPD eine direkte Demokratie durch Volksab­stim­mungen. Die Versuche, insbe­sondere der CSU (zuerst durch den „Schmalspur-Juristen“ Beckstein und jetzt durch IM Hermann), die NPD verbieten zu lassen, sind kläglich gescheitert. Nicht die NPD ist „verfas­sungs­widrig“, sondern die Versuche der System­parteien, die NPD durch Einflus­sagenten zu kriminalisieren. Die bei der Veran­staltung am 13.2. in Dresden praktizierte Taktik, im offenkundig bewusstem Zusam­menspiel von Politik, Polizei und linken Gewalt­tätern eine zulässige nationale Veran­staltung zu verhindern, stellt eine neue Qualität von Rechts­verachtung durch die politisch Herrschenden dar. Der angebliche „Neuanfang“ der CSU mit Seehofer ist in Wirklichkeit wie die Runder­neuerung eines alten Reifens: Das Profil ...

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04.02.2010

Sprüche, nichts als Sprüche!

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Neben der Mehrwer­tsteuer­senkung für das Hotel­gewerbe wollte die CSU-Staats­regierung Ende 2009 „deutliche“ Steuerer­leich­terungen für kleine Privatb­rauereien „durchsetzen“. Ein solche „Initiative“ brachten die CSU-Qualität­spolitiker in den Bundesrat ein. Die Landwirt­schafts­minis­terin Emilia Müller konstatierte, daß viele kleine Land- und Dorfb­rauereien einer aggressiven Preis- und Wettbe­werbspolitik der Großb­rauereien ausgesetzt seien. Auf der Kostenseite hätten die kleineren Brauereien nur geringe Spielräume. Die 580 Betriebe gehörten, so Emilia Müller, zum „Lebensgefühl in Bayern“ und prägten „ein Stück Heimat“. Einen Tag nach dieser Ankündigung hat der Bundesrat diesen Antrag erwar­tungs­gemäß abgelehnt. Wie sehr der CSU die kleinen und mittel­stän­dischen Brauereien in der Vergan­genheit am Herzen lagen, hat npd-bayern.de mit nachfol­gendem Artikel bereits vor einigen Jahren dokumen­tiert. Die Brauereien und die CSU Wie kaum eine andere Verbindung einer Region mit einem Lebensmittel steht das Bier für Bayern. Wie ...

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01.02.2010

Unfaßbar: Wissen­schaftsrat fordert Imam-Ausbildung an deutschen Univer­sitäten!

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Die Politik hat einen erneuten Beweis dafür geliefert, daß der Islam auf dem besten Weg ist, unsere Heimat systematisch zu erobern und uns vollends zu Fremden im eigenen Land werden zu lassen. Der Wissen­schaftsrat hat ein 150 Seiten umfassendes Papier entworfen, in dem gefordert wird, daß muslimische Geistliche künftig an deutschen Univer­sitäten ausgebildet werden sollen. Zunächst solle es zwei bis drei Hochschulen geben, an denen das Fach „Islamische Studien“ gelehrt werde. Die darauf folgende rasante Ausbreitung auf andere Hochschul­stan­dorte ist vorprog­rammiert. Der Vorschlag fand durchweg Zustimmung – nicht nur bei der türkischen Gemeinde in Deutschland, die eine ihrer langjäh­rigen Forderungen verwirk­licht sieht. Daß Linke und Grüne in Jubelstimmung ausbrachen, müßte eigentlich nicht erwähnt werden. Erschreckend ist aber, daß auch die vermein­tlich christlich-konser­vative CDU, namentlich Bildungs­minis­terin Annette Schavan, den Vorschlag begrüßt. Die „Ausbildung von islamischen Religions­lehrern und von Islam-Wissen­schaftlern“ gehöre für Frau Schavan ...

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12.01.2010

Donauausbau: Naturschutz oder CSU?

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Wird die CSU nur älter aber nicht gescheiter – Dauer­streitfrage Donauausbau 1976 wurde der Vertrag über den Donauausbau geschlossen, dessen Ziel es war, den Ausbau 1989 abzusch­ließen. Heute können wir dem CSU/FDP-Koalitions­vertrag entnehmen, daß ein erneutes Gutachten zum Ausbau, derer es seither zahllose gibt, erstellt werden soll, welches angeblich im Jahre 2011 vorliegen wird. Wenngleich dies zwar nicht dem politischen Leitbild „Taten statt Worte“ entsprechen mag, so tut diese Untätigkeit zumindest der Donau keinen Abbruch. Und im Grunde dem heimat­verbundenen Natur­lieb­haber auch nicht, wären da nicht die inzwischen verur­sachten Kosten, die beim Natur­lieb­haber in seiner Funktion als Steuer­zahler nieder­schlagen. Diese Kosten­stelle beläuft sich mittler­weile auf satte 150 Millionen Euro, die bisher für Unter­suchungen ausgegeben wurden, die ca. 33 bis 35 Millionen für das neuerliche Gutachten noch nicht mitein­gerechnet. Hinzukommt, daß mit jeder weiteren gutach­terlichen Verzögerung hinsichtlich einer letztlich endgültigen Entscheidung zum Donauausbau auch dringend notwendige ...

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07.01.2010

Niemals deutsches Land in Moslem-Hand

Lesezeit: etwa 11 Minuten

Inhaltliche und taktische Gründe für den Kampf gegen die IslamisierungSchon die westdeutsche Provinz zeigt, daß Multikul­turalisierung vor allem Orien­talisierung und damit Islamisierung bedeutet. Keine hiesige Auslän­dergruppe erzeugt bei den Deutschen so viel Unbehagen wie die fremdar­tigen Moslems. Der Kampf gegen die Islamisierung ist deshalb der Türöffner für weiter­gehende auslän­derpolitische Forderungen der nationalen Opposition. Nach Angaben des „Zentralin­stituts Islam-Archiv Deutschland“ stieg die Zahl der hier lebenden Moslems zwischen 2006 und 2007 um 200.000 auf 3.508.000 an. Wie der Senior­direktor des Instituts, M. Salim Abdullah einräumt, resultiert dieser Anstieg aus Zuwanderung und Gebur­tenüber­schuß der Orientalen. Die Zahl von 3,5 Millionen Anhängern Allahs ließ am 5.04.2008 den „Tages­spiegel“ schlag­zeilen: „Immer mehr Muslime in Deutschland“. Am 24.06.2009 korrigierte die „Frankfurter Allgemeine“ diese Zahl der Islam-Lobby unter dem Titel: „Viel mehr Muslime als gedacht.“ Das Blatt zitiert eine Studie des „Bundesamtes für ...

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03.12.2009

CSU-Infor­mations­veran­staltung zur Moschee und die Stimmen des Volkes

Lesezeit: etwa 8 Minuten

Jetzt ist die Katze aus dem Sack! Ein offen­sichtlich hilfloses CSU-Gremium aus erstem bayrischen Integ­rations­beauf­tragten, CSU-Bürge­rmeister und weiteren CSU-Stadträten kapituliert kläglich im Resümee der Infor­mations­veran­staltung vom 30.11.09 zum Bau einer Moschee mit Minarett im Aschaf­fenburger Stadtteil Schweinheim. Der Bau könne baurechtlich nicht verhindert werden, selbst wenn die CSU im Stadtrat dagegen stimmte, alle anderen wären ja dafür und im Falle einer Ablehnung käme es zur Klage, die man verlieren müsse, also bitte wäre es an uns einen „Kompromiss“ in der Gestaltung des Baus selbst zu finden. Will die CSU ihren Stadt­rats­kollegen Ärger ersparen und Liebkind bleiben?Vor diesem Hintergrund ist die vergangene CSU-Veran­staltung als rein aktionis­tisch zu werten. Der Anschein politischer Kompetenz und scheinbares Interesse an der politischen Basis, sowie an der noch irgendwo exis­tierenden Aschaf­fenburger Bevölkerung sollte den Anwesenden verkauft werden. Doch ist das Volk wirklich so dumm? 68% für Minarett­verbot, laut BR-onlineMög­lich­keiten, z.B. die eines Bürge­rbegehrens oder einer ...

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08.10.2009

Trotz linkem Straßent­error Demonstration gegen Moscheebau in Regensburg durch­gesetzt

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Trotz massiven Terrors durch Linkskriminelle versam­melten sich fast 200 aufrechte deutsche Frauen und Männer, um ihren Protest gegen den geplanten Moscheebau kundzutun. Am Protest hätten sich sicher noch mehr aufrechte Regensburger Bürgerinnen und Bürger beteiligt, aber aufgrund linksex­tremis­tischer Krawall­macher und der Untätigkeit der einge­setzten Polizeik­räfte gelang es vielen anständigen Bürgerinnen und Bürger nicht, bis zum Treffpunkt am Fürst-Anselm-Park durch­zukommen, wie mir inzwischen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger mitteilten. Ein 57jähriger Mann wurde wegen seinem islamk­ritischen Plakat von Linkskriminellen angegriffen und dabei sein Plakat zerstört. Aber anstatt dass die Polizei die Täter verfolgte um diese festzunehmen, wurde der 57jährige von den einge­setzten Polizisten durchsucht und wegen eines völlig harmlosen Taschen­messers festge­nommen. Die Täter lässt man laufen, das Opfer wird festge­nommen. So sieht die Realität des Rechts­staates in Regensburg im Jahre 2009 aus. Erst nachdem es der Polizei nach langem Zögern gelungen ist, eine ...

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11.09.2009

NPD-Aschaf­fenburg startet Moschee-Offensive

Lesezeit: etwa 1 Minute

„Moschee geplant – Rathaus schweigt!“, so heißt das Motto, unter dem die NPD ihre Aufklärungs­kampagne über die Machen­schaften im Aschaf­fenburger Rathaus und die wahren Gründe für den Bau einer Moschee startet. Die Kamera­dinnen und Kameraden des Kreis­verbandes werden, unterstützt von Sympat­hisanten, in den kommenden Wochen die Bevölkerung vor Ort gezielt mittels Flugb­latt­material und persön­lichen Gesprächen über dieses Thema aufklären. Wir Aschaf­fenburger sagen: Nein zu islamischer Landnahme! Keine Demonstration islamischer Macht! Keine Moschee in unserer Stadt! Wir fordern: Einen sofortigen Bürge­rent­scheid zum geplanten Moscheebau! Die Aufdeckung der dubiosen Machen­schaften im Aschaf­fenburger Rathaus! Unter dem unten genannten Kontakt kann das aktuelle Kampag­nenf­lugblatt angefordert werden. Spenden willkommen! Flugblatt (PDF) www.keine-moschee-in-aschaf­fenburg.de ...

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11.09.2009

Islamische Landnahme in Aschaf­fenburg vom Stadtrat vertuscht?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Moscheebaupläne jetzt schon ein Skandal!Aus einer 325 qm großen Lagerhalle an der Fürther Straße soll durch Umbau und Erweiterung für rund eine Million Euro eine Moschee mit Minarett, dazu Wohnungen und Aufent­halts­räume entstehen. Die Bauvoranfrage wurde bereits im Dezember 2006 eingereicht und ist nun knapp drei Jahre bei Stadt­verwaltung und Stadtrat bekannt – ohne an die Öffent­lichkeit zu gelangen. Über den Bauvorantrag soll im Herbst entschieden werden. Die CSU verschob ihre auf Ende Juli angesetzte Infor­mations­veran­staltung, auf Weisung des bayrischen Integ­rations­beauf­tragen Martin Neumeyer, auf einen noch unbe­stimmten Termin nach der Sommerpause. Man möchte nicht, daß der Moscheebau vor der Bundes­tagswahl zum „Politikum“ werde! In Aschaf­fenburg gibt es derzeit acht verschiedene islamische Vereine mit jeweils eigenem als Moschee deklariertem Gebetsraum, bzw. Kultur­zentrum. Beim o.g. Bauherrn in spe handelt es sich um den aus 40 überwiegend marok­kanischen Familien bestehenden „Islamischen Arbeiter­verein“. Ob die Ange­lege­nheit nun zum „Politikum“ ...

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26.02.2009

Sascha Roßmüller: Ascher­mitt­wochrede 2009

Lesezeit: etwa 30 Minuten

- es gilt das gesprochene Wort - Liebe – ja, welche Anrede ist wohl die am ehesten zutreffende – liebe,selbst­denkende, heimat­verbundene, sozial­bewußte, wertkon­servative, heterosexuelle Regimegegnerherzlich willkommen zur heutigen politischen Abrechnung mit dem nicht­genanntenzumeist fremd­bestimmten, heimat­vergessenen, kapitalis­tischen, dekadenten und häufig homosexuellenRest - auch genannt Regierung!Was mußten wir im vergangenen Jahr nicht alles erleben? Lassen Sie uns heute eine Rückschau tätigen, auf ein Jahr grandiosen – beinahe schon ehrfurcht­gebietenden – politischen Dilet­tantismus, ein Jahr unter­belich­teter Konzep­tions­losigkeit und ein Jahr minder­bemittelter Ankün­digungs­rhetorik.Darüber hinaus sollten wir uns aber auch einen Ausblick gestatten, welche Erwar­tungs­haltung wir an die nächste Zukunft knüpfen dürfen, deren Grundstein gelegt wird von grenz­debilen Hirnak­robaten, die – wenn man sich so an den Stamm­tischen umhört - anstelle der Regierungsbank auf die Anklagebank gehörten.Im Golf von Aden werden von der Bundeswehr Piraten gejagt, während nicht weniger ...

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03.02.2009

Aus für die Fichtel­gebirg­sautobahn!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Das Projekt Fichtel­gebirg­sautobahn ist gestorben. Gott sei Dank ist die Bundes­republik Deutschland finanziell nicht mehr in der Lage, ein derartiges Projekt durch­zuziehen. Dies konnte man aus der Erklärung von CSU-Innen­minister Herrmann in der vergangenen Woche schon heraushören. Alle geplanten Trassen (über Gefrees oder die Südlösung) hätte verheerende Eingriffe in die weitgehend intakte Natur des Fichtel­gebirges bedeutet. Auch der Widerstand der Bewohner gegen die Fichtel­gebirg­sautobahn ließ bei der CSU nach dem Debakel bei der Landtagswahl wohl die Erkenntnis reifen, daß sie sich in einem wichtigen Wahljahr nicht noch mehr Gegner machen will. Nunmehr soll die bestehende B 303 zwischen Markt­redwitz und Schirnding vierstreifig ausgebaut werden und so der Anschluß an die bis nördlich von Eger bereits vorhandene Autobahn aus Böhmen geschaffen werden. Da auf dem Strec­kenabschnitt zwischen Bad Berneck und Tröstau in den letzten Jahren Teile der B 303 bereits vierstreifig oder dreispurig ausgebaut wurde und dafür Bergwald weichen musste, ist mit dieser Lösung hoffentlich ein Ende der Diskussion absehbar. ...

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11.06.2008

Zeit für eine deutsche Selbst­besinnung

Lesezeit: etwa 1 Minute

In Deutschland ist der Drang nach Selbst­geißelung ungebrochen. Heute erzählen die Medien in der Bundes­republik Deutschland zum wieder­holten Male das Märchen vom “polnischen” Podolski und Klose. Die Worte von Lukas Podolski: “Ich habe ein polnisches Herz”, können nicht anders erklärt werden als das er die deutschen Wurzeln in Oberschlesien vergessen hat. Schließlich wurde Lukas Podolski im Juni 1985 im oberschlesischen Gleiwitz geboren und emigrierte mit seiner Familie 1987 als Spätaus­siedler - also als Volks­deutsche - nach Deutschland. Miroslav Klose wurde im Juni 1978 im ebenfalls oberschlesischen Oppeln geboren und kam im Alter von acht Jahren 1986 in die Bundes­republik Deutschland. Gleiwitz und Oppeln gehörte bis 1945 wie ganz Schlesien zum Deutschen Reich. Wohl nur wenigen ist bewußt, daß das Rückgrad der deutschen National­mann­schaft aus drei Schlesiern besteht. Während Miroslav Klose und Lukas Podolski als deutsche Spätaus­siedler in die Bundes­republik gekommen sind, ist der Kapitän, Michael Ballack, ein Nieder­schlesier, der zwar schon früh mit seinen Eltern in das ...

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06.02.2008

Rede zum Politischen Ascher­mittwoch 2008 von Sascha Roßmüller

Lesezeit: etwa 28 Minuten

- Es gilt das gesprochene Wort - Liebe Münchner, liebe Angereiste, liebe Ascher­mitt­wochs­gesell­schaft, auch ich begrüße Sie recht herzlich, freue mich, hier bei Ihnen sein zu dürfen und bedanke mich für Ihr zahlreiches Erscheinen. Schluß mit der Maskerade, lautet das Motto am heutigen Tag! - Auch wenn Faschingszeit ist, wollen wir uns heute nicht scheuen, all jenen Polit­gaunern die Maske vom Gesicht zu reißen, die zum Leidwesen des Volkes ganze Legis­latur­perioden zu einem Dauer­karneval unter der Regentschaft eines politischen Narren­kabinetts mißbrauchen.Für uns Deutsche gibt es leider trotz Faschingszeit nicht viel zu feiern, so lange in unserem Land der alle gesell­schaftlich relevante Gruppen ergriffene Irrsinn fröhliche Urständ feiert. Lassen Sie mich einige Beispiele aufführen:-Der Generationen­vertrag wird durch die jugendliche Migrationsk­riminalität aufgelöst und die Renten­kürzung muß künftig durch Schmer­zens­geldfor­derungen nach den U-Bahnfahrten kompensiert werden.-Trotz immenser staatlicher Neuver­schuldung hatte im vergangenen Jahr rein rechnerisch dennoch jeder ...

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10.12.2007

Heimat und Identität

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der bayerische Innen­staats­sekretär Jürgen W. Heike warnte anläßlich einer Veran­staltung “Integ­ration­spolitik in Bayern” im fränkischen Kloster Banz vor den Einfluß radikaler Muslime und forderte diese zur Integration auf. Die National­demo­kratische Partei Deutsch­lands (NPD) in Bayern stellt fest, daß die Integ­ration­spolitik in Bayern von kulturf­remden Ausländern gescheitert ist. Tatsächlich sind die kulturf­remden Ausländer bereits bestens integriert, nämlich in das System von Konsum und Markt­wirt­schaft, dessen Ziele sie vollkommen teilen, ihr einziger Wunsch ist das Geld. Wegen der ungehemmten Einwan­derung der letzten Jahrzehnte ist ein Maß erreicht, das eine Integration der Einwanderer kaum mehr zuläßt. Insbe­sondere ist es störend, daß für die Einwanderer immer mehr Kurse und Sonder­schulungen auf Kosten der Steuer­zahler bereit­gestellt werden, während Einheimische mit ihren Anliegen immer mehr in den Hintergrund gedrängt werden. Die Einwan­derung ist für Bayern zum Defizit­geschäft geworden. Es kann nicht Sache der Öffent­lichen Hand sein, all die ...

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04.08.2007

Islam-Zentrum für München

Lesezeit: etwa 1 Minute

Jetzt kommt es richtig dick für die einheimischen Münchner. Neben der Großmoschee in Sendling soll in der bayerischen Landes­haupt­stadt auch noch ein „Zentrum für Islam in Europa“ entstehen, eine Ausbil­dungs­stätte für Imane. Das ist jedenfalls der Wunsch des Penzberger Imams Benjamin Idriz. Als Finanzier hat Idriz den Emir von Sharjah, Mohammed Al-Quasimi, gewonnen. Ausgehend von dem „gut gelungenen Jüdischen Zentrum am Jakobsplatz“ fordert der Iman das Islam-Zentrum mit islamisch-theologischer Akademie, Hörsaal, Seminar­räumen und einer öffent­lichen Bibliothek, sowie ein Gemein­dehaus, ein Museum und ein Gebetsraum. Natürlich soll das analog zum Jüdischen Zentrum auch in der Innenstadt realisiert werden. Idriz rechnet mit einem Flächen­bedarf von 8000 Quadrat­metern und will ein Grundstück „in inner­städ­tischer Lage“. Laut bayerischen „Verfas­sungs­schutz“ soll die Penzberger Gemeinde des Iman Benjamin Idriz Verbin­dungen zu der als extremis­tisch einge­stuften Gemein­schaft Milli Görüs (IGMG) haben. Nicht desto trotz ist der aus Mazedonien stammende Iman ...

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04.08.2007

Pro-Islamische CSU-Führung kriecht zu Kreuze

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Aber: 2008 gibt es endlich eine wählbare Alternative Einmal mehr kriecht die CSU-Führung vor den tonan­gebenden Meinungs­machern zu Kreuze. Der Fall: Im Münchner CSU-Ortsverband Harlaching hatten einige Funktionst­räger eine offene Diskussion über die drohende Islamisierung der bayerischen Landes­haupt­stadt geduldet. Wie es bei unzen­sierten Inter­netforen so üblich ist, kam es dabei auch zu einem offenen und unver­stellten Austausch der Argumente - was für Moral­wächter wie diejenigen von der „Süddeut­schen Zeitung“ natürlich ein Unding ist. Nachdem schon im Zusam­menhang mit dem Frauen­badetag im Harlac­hinger Hallenbad antiis­lamische Ressen­timents zum Ausdruck gekommen waren, zeigten sich die örtlichen CSU-Funktionäre in der inquisitorischen Befragung durch die Presse jedoch nicht gleich zum Kotau bereit. Trotzig blieben sie bei ihrem Standpunkt: „Die Islam-Ideologie ist zu bekämpfen.“Als gute Christen dreschen sie dabei allerdings auf den falschen Esel ein, denn es geht nicht um den Islam, sondern um die Überfremdung. Die aber ist den tragenden Kräften der Berliner Republik wichtig und ...

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16.07.2007

Sendlinger lehnen Moschee erneut ab!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Vergangene Woche fand in der Dreifach­turnhalle an der Gaißacher Straße eine Stadtteil-Bürge­rver­sammlung statt. Der wichtigste Punkt, der von OB Ude geleiteten Versammlung war wohl der vom Stadtrat fast einstimmig beschlossene Bau einer Großmoschee am Gotzinger Platz, mitten im alten Sendling. Es wurden mehrere Anträge gestellt, unter anderem vier gegen den Moscheebau am Gotzinger Platz und zwei dafür. Ein Pro-Moschee-Antrag wollte zudem die Umbenennung des Platzes in „Nelson-Mandela-Platz“. Ein weiterer Antrag forderte die öffentliche Bekanntgabe der Gesamt­kosten des geplanten Moscheebaues, einschließlich Infrast­ruktur und Zinsbe­lastung. Das Grundstück für die Moschee wurde schon vor zwei Jahren verkauft, bisher wäre aber noch nichts bezahlt worden. Auch die Kosten­beteiligung der türkischen Vereine sei nicht bekannt. Ein Antrag bemängelte die moderne Architektur des geplanten Moscheege­bäudes, das sich in das denkmal­geschützte Ensemble gegenüber der Korbinians­kirche nicht einfügen würde. OB Christian Ude rügte die Haltung vieler Münchner Bürger zu den ...

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16.05.2007

Beim Barte des Propheten

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Haben Sie sich schon einmal mit dem Koran oder mit dem Wesen des Islam befaßt? Wußten Sie:… daß der Islam die Religion ist, die das bürgerliche Leben rücksichtslos religiösen Zwängen unterwirft?… daß das Wort „Islam“, nicht wie behauptet Frieden, sondern Unter­werfung (unter den Willen Allahs) bedeutet und daß unter den islamischen 99 Namen für Allah, der Begriff der „Liebe“ fehlt?… daß der „Prophet“ Mohammed alle seine Gegner verfluchte, daß er Allah anrief, alle auf Erden und im Jenseits zu vernichten, die sich gegen seine Offen­barungen stellen (Sure 111)? … daß er 66 Kriege führte, davon 27 als Anführer, Sklaven­handel betrieb, Menschen eigenhändig verstüm­melte, im Jahre 627 siebe­nhundert Männer enthaupten und ihre Frauen und Kinder versklaven ließ? „Nicht ihr habt die Ungläubigen getötet, sondern Allah hat sie getötet“ (8,17).… daß Mohammed „Sünderinnen“ zur Hälfte eingraben und dann steinigen ließ, selbst aber viele Sklavinnen und 13 ...

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19.04.2007

Für unsere Heimat - Nein zum Flughafenausbau!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

10.09.2006 Nach Abstimmung im Aufsichtsrat mit den Gesell­schaftern am 27. Juli 2005 sprach die Flughafen München Gesell­schaft (FMG) erneut von der Notwenigkeit einer dritten Startbahn. Dem zugrunde liegt ein Wachstums des Flugver­kehrs am Flughafen München.Diesen fragwür­digen Wachstum betrachten Kritiker seit 2001, nach bekannt werden der Baupläne der FMG, als äußerst zweifelhaft, da im inter­nationalen Vergleich die FMG die Flugkapazität nämlich extrem schlecht ausnutzt. London-Heathrow: 67,3 Mio. Fluggäste 470.000 Flugbe­wegungen London-Gatwick: 31,5 Mio. Fluggäste 251.000 Flugbe­wegung­enFrankfurt/Main: 51,1 Mio. Fluggäste 477.500 Flugbe­wegung­enMünchen: 26,8 Mio. Fluggäste 383.000 Flugbe­wegungen(Daten 2004) Das heißt: Die Start- und Landebahn ist nicht notwendig.Schlimmer noch => sie ist eine umwelt­politische Katastrophe für das Umland!Heimat- und Natur­zerstörung und eine zusätzliche massive Belastung für viele Menschen wären die Folgen einer dritten Startbahn.Die neue Landebahn soll voraus­sichtlich nördlich der beiden bestehenden Bahnen im Flughafen­vorrang­gebiet ...

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16.04.2007

Gedenk­stätte deutscher Vertreibungs­opfer ist für "Grüne" ein "Schandfleck"

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 20. März 2007 veröf­fent­lichte der Rundfunk­sender B1, dass das Mahnmal „Flucht und Vertreibung“ auf dem historischen Flugplatz in Oberschleißheim/Obb. verschwinden soll, da diese „Stätte der Erinnerung“ an das Leid von Millionen Deutschen, in den Augen der „Grünen“ ein „deutsch-nationaler Schandfleck“ sei und dieser samt Gedenk­tafeln weg müsse.Stattdessen soll für 11,8 Millionen Euro deutsche Steuer­gelder ein inter­nationales „Jugendhaus der Versöhnung“ für „osteuropäische Jugendliche“ und für den Kreisjuge­ndring entstehen, wie der Kreistag des Landkreises München in seiner Sitzung am 19.3.2007 beschlossen hat. Landrat Heiner Janik (CSU): „Das ist eine Riesen­chance, zu zeigen, wie Vergan­genheit aufgear­beitet werden kann“! Das neue Konzept verzichtet auf „belastete Begriffe“ und Gedenk­tafeln, man will einen „neutralen“ Denkmal­bereich schaffen. Die auf dem Gelände einst in regelmäßigen Abständen unter den Gedenk­tafeln ange­brachten Glasziegel, die mit Heimaterde gefüllt an verschiedene ...

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16.04.2007

Multi-Kulti-Chaos an Nürnberger Schulen?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

„Schüler prügeln Polizisten“ – Mit solchen Schlag­zeilen wurden die Bürger in Nürnberg wieder einmal auf die Situation an den Grund- und Haupt­schulen in den deutschen Großstädten aufmerksam gemacht. Diesmal war es aber nicht irgendeine entfernte Schule etwa in Berlin (Rütli-Schule), sondern die „Friedrich-Wilhelm-Herschel-Schule“ am Herschel-Platz, in der fränkischen Metropole Nürnberg. Dort versuchte die zum wieder­holtem Male herbeige­rufene Polizei eine Massensch­lägerei zu verhindern, was dazu führte, dass sich etwa 100 Schüler mit einem festge­nommenen Rädels­führer solidarisierten und selbst auf die Polizisten losgingen, wobei ein Zivil­beamter erheblich verletzt wurde. Der Rädels­führer, dessen Mutter zusammen mit einer Dolmet­scherin (!) dann in die Schule zitiert wurde, soll sich weiterhin unein­sichtig zeigen und wurde jetzt an eine andere Schule verwiesen. Haupt­sächlich auch der hohe Auslän­deranteil von offiziell 60%, sorgt inzwischen zu einem untragbaren Zustand nicht nur an der Nürnberger Herschel­schule. Wie sich dies auf die Bildungs­chancen der ...

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16.04.2007

Rede zum Politischen Ascher­mittwoch 2007 von Sascha Roßmüller

Lesezeit: etwa 21 Minuten

Politischer Ascher­mittwoch 2007 Sascha A. Roßmüller - Es gilt das gesprochene Wort - Werte Anwesende, liebe Landsleute, herzlich willkommen zum diesjäh­rigen politischen Ascher­mittwoch der bayerischen NPD und zugleich den aller­größten Respekt für Ihren Mut bzw. Humor, es heutzutage in Bayern und in Deutschland noch zu wagen, sich für Politik zu interes­sieren.Von den angekarrten Gege­ndemo­nstranten wollen wir uns im Bewußtsein, daß die Höhe der Dezibel zumeist nicht derjenigen, der Intelligenz entspricht und man zum Denken übliche­rweise den Kopf und nicht den Kehlkopf benutzt, keineswegs beirren lassen! – So lange geistige Minimalisten dieser Sorte gegen uns sind, wissen wir, auf der richtigen Seite zu stehen.Es freut mich, meine Damen und Herren, Sie hier bei uns National­demo­kraten begrüßen zu dürfen, denn die Versuchung dürfte durchaus bestanden haben, in Passau letztmalig die wort(ver)gewaltig(end)e, virtuose Rhetorik des scheidenden Minis­terpräsidenten zu bestaunen. Edmund Stoiber beendet seine politische Tätigkeit - Und wir hoffen sehr, seine Partei wird es ihm in Bälde ...

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16.04.2007

Polizeiterror gegen patriotisch Denkende in Nieder­bayern

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am 20. Januar 2007 wurde durch das „Nationale Forum“ und durch den NPD-Kreis­verband Passau zu einer Mitglieder­versammlung eingeladen. Das Motto der Veran­staltung war der Jahrestag der Gründung des Deutschen Reiches am 18. Januar 1871. Im Vorfeld wurde das bis dahin geheim gehaltene Veran­stal­tungs­lokal durch die Presse bekannt gemacht, wodurch der Gastwirt durch selbster­nannte „demokratische Gutmenschen“, aufgehetzte Jugendliche, Polizeibeamte und den Passauer Oberbür­germeister in erpres­serischer Weise unter Druck gesetzt wurde, die Veran­staltung abzusagen, was dieser als Geschäftsmann nicht tat. Ein riesiges Polizeiauf­gebot riegelte am Veran­stal­tungstag das Lokal ab und behinderte Interes­sierte, an der Veran­staltung teilzunehmen. Der Hauptredner der Veran­staltung, das stark gehbe­hinderte NPD-Mitglied Friedhelm Busse, der wegen seiner Gebrechen vor dem Lokal aussteigen wollte, wurde durch Alois Mannichl, dem Anführer der Polizeit­ruppe, mit brutaler Gewalt in das Auto zurück­gestoßen, so dass er erhebliche Verlet­zungen davon trug. Während der Feierstunde haben sich die gut 80 Zuhörer, wie immer bei ähnlichen ...

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Kurznachrichten

  • NPD LV Bayern
    Frohes Neues Jahr! Die bayerischen Nationaldemokraten wünschen allen Mitstreitern und Freunden und nicht zuletzt...
  • NPD LV Bayern
    Kein Grund, FDP zu wählen Künftiger FDP-General kritisiert „sozial­demo­kratisierte“ CDU
  • NPD LV Bayern
    Hat die SPD noch alle am Christbaum? Echt mutig: Aschaf­fenburger SPD läßt „gegen Rechts“ unter­schreiben
  • NPD LV Bayern
    Hat die SPD in Aschaf­fenburg noch alle am Christbaum? In Aschaf­fenburg tobt der Terror, selbst­verständlich...
  • NPD LV Bayern
    Diskriminierung in Murnau am Staffelsee Man sollte ja meinen, daß Diskriminierung strafbar sei, aber dies scheint...
  • NPD LV Bayern
    Weihnachtsgrüße Werte Gesinnungsfreunde, liebe Kameradinnen und Kameraden, ich wünsche allen Mitgliedern,...
  • NPD LV Bayern
    Schuß in den Ofen Dürftiger Richter­spruch aus Regensburg / NPD legt Beschwerde beim VGH ein
  • NPD LV Bayern
    Holger Apfel zum Jahresabschluß Der NPD-Parteivor­sitzende Holger Apfel läßt die Ereignisse der letzten Wochen...
  • NPD LV Bayern
    Eine halbe Billion Die Europäische Zentralbank hat der Finan­zindustrie in dieser Woche ein schönes...
  • NPD LV Bayern
    „Wir werden Ihnen die Demokratie vorleben!“ Aus gegebenem Anlaß: Ein Offener Brief an den Degge­ndorfer Landrat
17.06.2010
Begrüßungsvideo des NPD-Landesvorsitzenden Ralf Ollert
 
17.06.2010, Begrüßungsvideo des NPD-Landesvorsitzenden Ralf Ollert
  • Begrüßungsvideo des NPD-Landesvorsitzenden Ralf Ollert
16.06.2010
Udo Pastörs auf dem NPD-Bayerntag 2010-Teil 1 von 6
 
16.06.2010, Udo Pastörs auf dem NPD-Bayerntag 2010-Teil 1 von 6
  • Udo Pastörs auf dem NPD-Bayerntag 2010-Teil 1 von 6
 

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