04.12.2011
Vor lauter Ratlosigkeit über eine verfahrene Finanzsituation beschloß die Sitzung des Sozialausschußes des Bezirks Unterfranken Ende November, den Etat erst Ende Januar wieder auf die Tagesordnung zu setzen. Mit einem Minus von 33,6 Millionen Euro muß der Bezirk wohl an den Start für 2012 gehen. Der Freistaat weist den Bezirken laut Presseberichten zwar 40 Millionen Euro mehr zu, wovon Unterfranken 3,3 Millionen bekommt, doch das kann die Suppe nicht fett machen. Die Sozialausgaben des Bezirkes explodieren. Im Jahr 2008 waren es gut 10 Millionen Euro, für das kommende Jahr warten Kosten in Höhe von fast 30 Millionen Euro. Darunter lassen sich alle Ausgaben der Eingliederungshilfen für geistig und körperlich Behinderte, psychisch und Suchtkranke, Altenhilfe, sowie Hilfe in außergewöhnlich belastenden Situationen fassen. Hilfen, die größtenteils dringend gewährleistet werden müssen. Zu dem zu erwartenden Defizit für 2012 kommt noch der Ausgleich der Defizite der vergangenen Jahre 2011 in Höhe von 18,9 Millionen und 2010 in Höhe von 11,4 Millionen. Während das 2011er Defizit noch ...
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An Bezirksregierung von Niederbayern z.Hd. Herrn Heinz Grunwald Regierungsplatz 540 84028 Landshut Sehr geehrter Herr Grunwald, auch als in Bayern nicht auf Landesebene im Parlament vertretene Partei sehen sich die Nationaldemokraten mit 3 % der Wählerstimmen bei der letzten Landtagswahl in Straubing dennoch als ausreichend relevante außerparlamentarische Minderheit, um es als legitim zu betrachten, sich in der lokalen Interessenvertretung auf allen Ebenen zu engagieren. Hinsichtlich gegenwärtiger Überlegungen zur Errichtung einer Asylbewerberunterkunft für in etwa 110 Personen auf dem Gelände der ehem. Textilfabrik Walker im Straubinger Osten beabsichtigen die regionalen Nationaldemokraten, ergänzend zu den sich formierenden Anwohnerprotesten, vorwiegend aus Lerchenstraße und Königreichsweg, ebenfalls dagegen Stellung zu beziehen. Da im allgemeinen Ihre Behörde, wenn ich richtig informiert bin, konkret die Abteilungen Bereich 1 Sachgebiet 14, mit ...
07.09.2011
Man vermag es kaum zu glauben, aber das Unmögliche ist geschehen: Ein Organ der Europäischen Union hat mit einem Urteil der Gentechnik-Lobby einen gewaltigen Schuß vor den Bug verpaßt. Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg urteilte, daß Honig, der genmanipulierte Pollen enthält, künftig nur noch mit Kennzeichnung verkauft werden darf. Das ist das Ende eines langen Rechtsstreites, der seinen Ursprung in Kaisheim bei Augsburg hatte. Dort wohnt der Bio-Imker Karl-Heinz Bablok – und mit ihm seine Bienenvölker, die in der direkten Umgebung fleißig Pollen sammeln. Und da in der unmittelbaren Umgebung auch der berüchtigte Gen-Mais MON810 wuchs, brachten die Bienen haufenweise genmanipulierte Pollen mit in den Stock, die dann im Honig landeten. Das Problem: Lebensmittel mit gentechnisch manipulierten Inhaltsstoffen müssen in Deutschland gekennzeichnet werden. Da MON 810 zwar als Tierfutter, jedoch nie als Lebensmittel in Deutschland zugelassen war, mußte Bablok seine gesamten Honigerträge in der Müllverbrennung entsorgen. Er verklagte die bayerische Landesregierung daraufhin auf Schadensersatz ...
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Derzeit gibt es etwa 70.000 bis 90.000 Milchbauern in Deutschland. Niemand kennt die genaue Zahl, denn jeden Tag werden es weniger. Die Schuld am Bauernsterben trägt ein System, das sich die freie Marktwirtschaft auf die Fahnen geschrieben hat, tatsächlich aber die Höfe durch Methoden ruiniert, die beileibe nichts mit Marktfreiheit und Liberalität zu tun haben. 40 Cent für einen Liter Milch – das ist die Forderung, die von jedem zweiten Gartenzaun in den Dörfern der Republik an die Öffentlichkeit drängt. 40 Cent, das ist der Preis, den die Milchbauern von den Molkereien verlangen, um kostendeckend produzieren zu können. Doch der tatsächliche Milchpreis liegt weit darunter. Bei etwa 21 Cent lag er, als 2009 der Milchstreik die Gemüter erhitzte und die Dämme brachen. Aus einer Mischung von Protest und Verzweiflung schütteten die Bauern den lebensspendenden weißen Saft auf die Straße und blockierten die Zufahrtswege zu den Molkereien, um auch den Streikbrechern die Dringlichkeit ihres Vorhabens zu demonstrieren. Es folgten Demonstrationen in Berlin, Brüssel, Straßburg. Erst da bemerkte die ...
27.07.2011
„Ein warmblutiges Tier darf nur geschlachtet werden, wenn es vor Beginn des Blutentzuges betäubt worden ist“ (Tierschutzgesetz der Bundesrepublik Deutschland) In der vergangenen Woche hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof entschieden, daß einem muslimischen Metzger das betäubungslose Schlachten („Schächten“) aus religiösen Gründen zu gestatten ist. Für das muslimische Opferfest im Jahre 2008 hatte der eingewanderte Fremde bis zu 200 Schafen die Kehle bei vollem Bewußtsein durchschneiden und sie dann bis zum Tod ausbluten lassen wollen. Das zuständige Landratsamt und das Verwaltungsgericht hat dem Moslem dies aus tierschutzrechtlichen Gründen versagt und darauf hingewiesen, daß die Möglichkeit einer Elektrokurzzeitbetäubung verwiesen, um die Qualen für die Tiere vermeiden zu können. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof befand nunmehr, daß der muslimische Metzger nachvollziehbare religiöse Gründe dargelegt habe und diese müßten aus verfassungsrechtlichen Erwägungen (Religionsfreiheit) berücksichtigt werden. Daß er nicht mehr ...
06.07.2011
Das Internationale Olympische Komitee hat die Winterspiele 2018 nach Südkorea vergeben. Verlierer war die Bewerbung von München mit den externen Veranstaltungsorten Garmisch-Partenkirchen und Schönau am Königsee. Zweifellos hatte die Entscheidung des IOC ihre Gründe in den „aufstrebenden“ Märkten Ostasiens. Olympische Spiele, Fußball-Weltmeisterschaften und viele andere „Sport-Events“ werden seit geraumer Zeit nur noch nach wirtschaftlichen Überlegungen vergeben. Daher ist sich die NPD Bayern auch nicht sicher, ob sie die Entscheidung des IOC begrüßen oder bedauern soll. Wer aber versucht, der Welt mit Schwarzafrikanern im Trachtenjanker und mit Maßkrug in der Hand, eine „Weltoffenheit“, eine Realität vorzugaukeln, die der Wirklichkeit überhaupt nicht entspricht, braucht sich nicht zu wundern, wenn dies die restliche Welt nicht glaubt. Südkorea war einfach ehrlicher: sie versprachen Kohle, Kohle, Kohle – Asien ist ein Riesen-Markt. Die „Vertreter“ aller Drittwelt-Staaten werden sich in den nächsten Jahren auf fette Überweisungen von ...
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Gratis Wohnen im Münchner Nobel-Standtviertel Bogenhausen? In einer luxussanierten Gründerzeitvilla? Auch als Hartz-IV-Empfänger? Im rot-grünen München kein Problem. Man muß nur „Migrationshintergrund“ haben, kinderreich sein und von der Sozialhilfe leben. Und deutsch sollte man auch nicht sein. Irrsinn? Nein – im rot-grün-schwullesbisch regierten München ist das die pralle Realität. Und der Irrsinn hat sogar einen Namen: KomPro – ein eigenes stadtisches Wohnprogramm im Rahmen der multikulturellen „Integration“. Jetzt hat KomPro zugeschlagen: die acht Millionen teure Villa in Bogenhausen befand sich schon im städtischen Besitz. Die Stadt legte noch einmal 1,7 Millionen Euro für die Sanierung drauf. Dann suchte sie Mieter für das Luxusobjekt – und fand sie im Stadtteil Hasenbergl, eines der Münchner Stadtviertel mit dem höchsten Ausländeranteil. Und jetzt wohnt die Familie F. aus Serbien zusammen mit 13 anderen Familien nicht mehr im „Multikulti“-Scherbenviertel Hasenbergl, sondern in Bogenhausen. Durchgefüttert und alimentiert vom ...
15.05.2011
Die Stadt Würzburg hißt gegenwärtig zur Erinnerung an den 50. Jahrestag des Anwerbeabkommens für Gastarbeiter mit der Türkei Fahnen des asiatischen Staates. Seitens von Politik und Medien wird immer wieder behauptet, die Gastarbeiter und insbesondere die Türken wären verantwortlich für das so genannte Wirtschaftswunder, welches den westlichen Teil des völlig kriegszerstörten Deutschlands wirtschaftlichen Aufschwung und in der Folge Wohlstand bescherte. Diese Lüge wird so penetrant wiederholt, daß sie mittlerweile von den Türken radebrechend nachgeplappert wird, um damit ihre – von den meisten Deutschen unerwünschte – Anwesenheit in der BRD zu rechtfertigen, übrigens auch vom türkischen Ministerpräsidenten Erdogan. Die Deutschen haben die Türken in Wahrheit aber nicht aus eigenem Antrieb geholt, sondern die Türkei übte wegen ihrer NATO-Stützpunkte Druck auf die USA aus, Gastarbeiter in die BRD entsenden zu dürfen, um somit ihren Bevölkerungsüberschuß loszuwerden. Die Türken haben sich 1961 aufgedrängt und mit ihren ...
21.04.2011
In Ebersdorf bei Coburg ist die angestammte Bevölkerung durch ein geplantes Asylantenheim für das Ausländerthema derzeit besonders sensibilisiert. Jetzt scheint endgültig festzustehen, daß etwa 70 abgelehnte Asylbewerber im Ort aufgenommen werden müssen. Ursprünglich sollten es mehr als doppelt soviele Flüchtlinge sein, wogegen die Ebersdorfer aber lautstark protestiert hatten. Daraufhin entwarfen Bürgermeister und Landrat ihr “Konzept” einer Verteilung der Ausländerflut auf den Gesamt-Landkreis, was von der bayerischen Regierung jedoch erwartungsgemäß abgelehnt wurde, da per Gesetz nun einmal Sammelunterkünfte vorgeschrieben sind. Es bleibt abzuwarten, inwieweit Ebersdorfs Bürgermeister seine letzten verbliebenen Trümpfe zur Verhinderung des Asylantenheims ausspielen kann, nämlich den unsicheren Brandschutz und eine geänderte Flächennutzung. Nichtsdestoweniger geht die vielbeachtete nationale Aufklärungsarbeit in Ebersdorf unvermindert weiter. So wird dieser Tage wieder eine große Flugblattaktion vor Ort durchgeführt. Zur Briefkastenverteilung kommt dabei ...
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In seiner Aschermittwochsrede beschwor der CSU-Vorsitzende Seehofer wieder einmal ein „deutsches Leitbild christlicher Prägung mit jüdischen Wurzeln“. Er folgt damit einer Argumentationslinie von Islamkritikern, welche die demonstrative Nähe zum Staat Israel und der Judenheit insgesamt sucht, um dem Schußfeld der linken Meinungswächter zu entkommen. Seehofers Aussage von angeblich „jüdischen Wurzeln“ sind natürlich Unsinn, die in Zeiten, als in Deutschland noch eine einigermaßen umfassende Allgemeinbildung herrschte weder gesagt, noch geglaubt worden wäre. Das deutsche Volk und seine Kultur wurzeln selbstverständlich hauptsächlich in seinem germanischen Erbe, neben griechischen, römischen und keltischen Einflüssen. Demgegenüber ist ein jüdischer Einfluß verschwindend gering. Juden hatten in Deutschland immer nur einen Bevölkerungsanteil von deutlich unter einem Prozent. Niemand hatte sie ins Land gerufen, ähnlich wie die römischen Legionen niemand nach Germanien gebeten hatte. Der Anteil der Juden, die positive Spuren in der deutschen Kultur und Geschichte ...
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Im Juni 2010 fand in Bamberg ein NPD-Bundesparteitag statt, auf dem das neue Parteiprogramm beschlossen wurde. Tagungsort war der Hegelsaal im Kongreßzentrum, welches von der Bamberg Congress + Event GmbH betrieben wird, deren Alleingesellschafterin die Stadt Bamberg ist. Nach dem NPD-Parteitag, der verwaltungsgerichtlich durchgesetzt wurde, spendete die Kongreß + Event GmbH (also sozusagen die Stadt Bamberg) die Einnahmen in Höhe von 2000 Euro der Israelischen Kultusgemeinde Bamberg. Das Verhalten der Stadt Bamberg, auch in Gestalt des Geschäftsführers der Congress + Event GmbH, Horst Feulner, erinnert damit an einen Säufer, der pleite ist, aber im Wirtshaus trotzdem Freibierrunden spendiert. Denn was spielt es für eine Rolle, daß sich die auf 6,9 Millionen Euro veranschlagten Kosten für die neue Kettenbrücke (Stützweite 72 m) auf 13,8 Millionen Euro glatt verdoppeln, zuzüglich weiterer etwa 2,5 Millionen Euro Nebenkosten. In diesem Falle muß man die Bamberger Verantwortlichen fragen: Seid ihr blöd, unfähig oder korrupt? Sonst hätten sich OB Starke samt Stadtrat ja ganz einfach mal ein paar ...
26.02.2011
In Ebersdorf im Landkreis Coburg sollten in einer Nacht- und Nebelaktion 150 Asylbewerber einquartiert werden. Dagegen formierte sich eine Bürgerinitiative, die den erkennbar überwältigenden Mehrheitswillen der einheimischen Bevölkerung repräsentiert. Das ficht jedoch die Politiker der Altparteien, Journalisten und Vertreter der so genannten gesellschaftlich relevanten Gruppen (auch Zivilgesellschaft genannt) nicht an, sich für die Einquartierung der Fremden einzusetzen und den Ebersdorfern fremdenfeindliche Motive zu unterstellen. Der Coburger Pfarrer Michael Schadeberg empfiehlt der Gemeinde Ebersdorf die Aufnahme der Asylbewerber (die in der Regel Wirtschaftsflüchtlinge und Asylschwindler sind, wie die Anerkennungsquoten ausweisen) als Herausforderung anzunehmen. Wie wäre es, wenn Herr Schadeberg mit gutem Beispiel voranginge und eine Anzahl von Balkan-Zigeunern in seinem Haus oder seiner Wohnung aufnimmt, sie verköstigt und krankenversichert, sowie garantiert, daß diese Leute sich in unserem Land an das Gesetz halten? Die Vertreter der Altparteien setzen darauf, die als lästiges Stimmvieh angesehene einheimische ...
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Kasim Kocakaplan – so heißt der neue Star und Vorsitzende des SPD-Ortsvereins der bayerisch-schwäbischen Kleinstadt Illertissen. Wie bereits der ziemlich unschwäbisch klingende Name erahnen läßt, handelt es sich um einen aus der Türkei stammenden Mitbürger, der von der SPD so begeistert war, daß er sich bereits zwei Jahre vor dem im Jahr 1997 erfolgten Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft zum Eintritt in den SPD-Ortsverein Illertissen entschied und dort schon bald verschiedene Vorstandsämter angenommen hat. In seiner Laudatio betonte der nach zwei Amtsperioden abgewählte ehemalige Illertisser Bürgermeister und jetzige stellvertretende SPD-Vorsitzende des Bezirks Schwaben Dr. Karl-Heinz Brunner, daß es sich bei dem frischgebackenen Ortsvorsitzenden um ein „gelungenes Integrationsvorbild“ handelt (Illertisser Zeitung vom 21.02.2011). Was dieser hochrangige Provinzpolitiker mit diesem hohlen und abgedroschenen Begriff “Integration“ meinte, erschließt sich dem SPD-fernen Beobachter jedoch nicht. Es ist jedenfalls kaum zu vermuten, daß dies eine Anspielung auf den Satz ...
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Sie hießen Heinrich, Helmut und Walter, Karin, Maria oder Ingelore. Zu hunderten liegen sie unter der Erde des größten Kopenhagener Friedhofs Vestre Kirkegard – in der entlegensten Ecke, wohin sich einheimische Trauernde kaum verirren. Auf schmucklosen Grabkreuzen oder Steinplatten, unter denen bis zu zwölf Leichen verscharrt wurden, stehen ihr Namen. Manchmal ist nur eine vage Identität geblieben: „Kottmann Kind 7.4.45“ oder „ein unbekanntes Flüchtlingskind“ steht da in verblichenen Lettern. Meist sind immerhin Geburts- und Todesdatum überliefert. Und obwohl kaum weitere Details in den Totenbüchern festgehalten sind, lassen stumme Zahlen doch die tragischen Schicksale erahnen. Das von Adelheid Wandke zum Beispiel. Das kleine Mädchen schien bereits in Sicherheit zu sein. Die Rote Armee kämpfte vor Berlin, die US-Army stand an der Elbe bei Magdeburg. Da entkam Adelheid gerade noch rechtzeitig den Kriegswirren – mit einem der letzten Flüchtlingsschiffe über die Ostsee, ins scheinbar ruhige Dänemark. Doch da Ende des Krieges hat auch Adelheid nicht erlebt. Am 21.April 1945 war ...
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Der Stadt Wunsiedel im Fichtelgebirge steht möglicherweise ein Horrorszenario bevor: Wie die Lokalzeitung „Frankenpost“ vom 17.11.2010 berichtet, wird Wunsiedel als potenzieller Kandidat für den dritten Standort einer Zentralen Erstaufnahmestelle für Asylbewerber gehandelt. Bis zu 500 Asylbewerber sollen in den ehemaligen Kasernengebäuden am Stadteingang von Wunsiedel Platz finden. Die „bunten Geister“, die das Wunsiedeler Gutmenschentum und insbesondere der Erste Bürgermeister Karl Willy Beck stets beschworen, werden in Wunsiedel vielleicht bald wirklich Einkehr halten. Dadurch würde der Bevölkerung einmal eindrucksvoll demonstriert werden, wie das Konzept „Wunsiedel ist bunt“ in der Realität so aussieht. Der Erste Bürgermeister Beck erweckt jedenfalls nicht den Eindruck, als wolle er die Zentrale Erstaufnahmestelle in Wunsiedel verhindern. Wie man es von ihm nicht anders gewohnt ist, ergibt er sich in Beschwichtigungsphrasen. Beck erzählt mit Blick auf München und Zirndorf, wo sich bereits zwei Zentrale Erstaufnahmestellen für Asylbewerber befinden, es sei ihm von „mehreren ...
...weiter12.10.2010
Es entspricht der typischen Rolle des jeweiligen CSU-Chefs, zu bellen statt zu beißen. Ob EU-Erweiterung, Einwanderung oder Kriminalität - stets redet der CSU-Vorsitzende nach des Volkes Maul - ohne zu handeln. Wenn Seehofer tatsächlich einen Zuwanderungsstopp für Ausländer aus fremden Kulturkreisen haben wollte, hätte er das längst machen können. Er bräuchte in Bayern nur das geltende Recht umzusetzen und würde damit ein Signal für andere Bundesländer aussenden. Das Aufenthaltgesetzes (AufenthG) vom 30.06.2004 gibt es ohne weiteres her, einen Ausländer auszuweisen, (1) "wenn sein Aufenthalt die öffentliche Sicherheit und Ordnung oder sonstige erhebliche Interessen der Bundesrepublik beeinträchtigt." (2) "wenn er für sich, seine Familienagehörige oder für sonstige Haushaltsangehörige Sozialhilfe in Anspruch nimmt." Nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung, die bekanntlich eine Beraterfunktion für die Bundesregierung erfüllt, kosten uns Zuwanderer mindestens 16 Milliarden Euro pro Jahr: Bund und Ländern 7,2 Milliarden, den Kommunen 1,3 Milliarden und ...
...weiter10.09.2010
Daten und Fakten zum Wiederaufbau Deutschlands und dem Anteil der GastarbeiterDas Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung scheint sich fernab der Realität zu bewegen, da es eine offensivere Einwanderungspolitik fordert. So meint deren Präsident, Klaus Zimmermann, daß mindestens 500.000 Einwanderer mehr pro Jahr nötig seien, um die Wirtschaftskraft in Deutschland zu sichern. Tatsache ist, daß bis zu 200 000 bestens ausgebidete Fachkräfte pro Jahr die BRD verlassen. Das gleicht schon einer Republikflucht. Und was hat man sich dafür für Zuwanderer eingehandelt? Sozialschnorrer und unqualifizierte Lohndrücker. Nicht umsonst werden die Kosten der Migration permanent verschwiegen. Immer wieder behauptet die politisch-mediale Klasse, daß Zuwanderer die Bundesrepublik aufgebaut und Anteil am Wirtschaftswunder haben. Insbesondere das ZDF hat sich mittlerweile als Zuwanderer- und Dummenfang-Fernsehen (ZDF) etabliert. Das gestrige "MITTAGS-MAGAZIN" befaßte sich während der ersten halben Stunde ausschließlich mit der Propagierung der von den Deutschen abgelehnten Einwanderung. Nachfolgende Studie ...
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Deutschland und viele andere europäische Länder verändern ihr Gesicht.Wir sind Zeuge einer millionenfachen Einwanderung und Landnahme durch Menschen völlig fremder Ethnien und Kulturen, die – von nichts anderem als von unserem in Jahrhunderten erarbeiteten Wohlstand angezogen – zu uns strömen. Ihre traditionellen Geburtenraten tun ein übriges: in wenigen Jahrzehnten werden in Teilen Europas die einheimischen Völker nicht mehr die Mehrheit stellen; der europäische Mensch wird dann nur noch ein Randdasein in jener Welt fristen, die er einst erschaffen hat. Der grundlose Selbsthaß, den die politische Klasse seit der achtundsechziger Revolte kultiviert hat, lähmt noch die Widerstandskräfte der Europäer. Unser schöner Kontinent bleibt nur dann wirklich bunt und vielfältig, solange es verschiedene Völker und Nationen gibt – und keinen grauen Einheitsbrei. Die Liberalisten und die Linken, das antidemokratische Kommissarsregime in Brüssel wollen eine andere Gesellschaft, sie wollen ein anderes, ein neues „Volk“, weil sie ihrem eigenen Volk nicht trauen, weil sie es verachten. ...
...weiter06.09.2010
Noch ist Thilo Sarrazin in aller Munde, doch in längstens zwei Wochen wird der Spuk vorbei sein. Es wird alles beim alten bleiben – nichts wird sich ändern. Noch laufen die bekannten Rituale der mediengesteuerten Abarbeitung eines in allen Einzelheiten längst bekannten Problems. Politiker reden wieder davon, die Probleme ohne Tabus diskutieren zu wollen und in den Medien werden die bekannten Gegenargumente aufgefahren, nach dem Motto: „Abgesehen von einigen kleinen Problemen sind die Ausländer doch eine Bereicherung für uns.“ Das Ganze ist nichts anderes als ein konditioniertes Dampfablassen! Darauf verweist auch die Tatsache, daß Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ von der Deutschen Verlagsanstalt (DVA) herausgegeben wird, die zum Globalisierungskonzern Bertelsmann gehört. Die Fakten sind längst bekannt. Schon vor 30 Jahren sprach der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) davon, daß nun keine Türken mehr nach Deutschland kommen dürften. Schon Ende 1998 stellte der damalige Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) fest: „Die Grenze der Belastbarkeit Deutschlands durch ...
...weiter05.09.2010
Berlin/Nürnberg - Als "lustigen Migrantenstadl" und "Weltsozialamt", beschreibt der bekannte Buchautor Udo Ulfkotte ("Vorsicht Bürgerkrieg") die Zustände in Deutschland und kündigt neue Veröffentlichungen an. Vor allem aber der frühere Berliner Senator und (noch) Bundesbankvorstandsmitglied Thilo Sarrazin sorgt derzeit für Aufsehen mit seinen einwanderungskritischen Äußerungen und seinem Buch "Deutschland schafft sich ab". Nun sind die Erkenntnisse von Herrn Sarrazin nicht neu. Sie werden von der Nationalen Opposition, wie der NPD und der BIA, seit Jahrzehnten in ähnlicher Form politisch vertreten. Neu ist, dass dies jetzt ein bisheriger Angehöriger der herrschenden Politikerkaste macht, der nicht von den Massenmedien boykottiert wird, sondern frei zu Wort kommt. Und dies mit erfrischenden Aussagen, wie: "Wenn ich den Muezzin hören will, buche ich eine Reise ins Morgenland" und feststellt, dass sich die politische Klasse vom Kern der Probleme und vom deutschen Volk immer mehr entfernt. In seinem Buch zeigt er die Fakten der bevölkerungspolitischen Entwicklung auf und ...
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Irgendwie scheinen die etablierten Politiker schon zu ahnen, wie die richtigen Maßnahmen für die Zukunft des deutschen Volkes aussehen könnten. Da hat jüngst der familienpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Johannes Singhammer (CSU), einen interessanten Vorschlag gemacht: Laut „Augsburger Allgemeine“ vom 04.08.2010 forderte er ein Begrüßungsgeld für neugeborene Kinder statt für ausländische Arbeitskräfte. Der Mangel an Fachkräften sei ein Vorbote der Konsequenzen des dramatischen Geburtenrückganges in Deutschland, sagte der Fraktionsvize. Daher müsse die Politik dem „dynamischen Aussterben der Deutschen“ (!) mit einer Offensive für mehr Kinder entgegensteuern. Anwerbeprogramme hingegen hätten sich schon in den 70er Jahren als äußerst kurzsichtige Maßnahmen erwiesen. Nur mehr Kinder in Deutschland könnten die Zukunftsprobleme wirklich lösen, so Singhammer. Es ist kaum zu erwarten, daß den Worten Singhammers Taten folgen werden, sind doch die Unionsparteien maßgeblich am deutschen Geburtenmangel beteiligt. Dieser Mangel an ...
...weiter02.03.2010
Der monatelange Streit um die Besetzung des Beirates der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ durch die Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen Erika Steinbach, ist zu Ende. Herausgekommen ist ein mehr als fauler Kompromiß. Bekanntlich steht dem Bund der Vertriebenen das Recht auf die Benennung ihres Vertreters uneingeschränkt zu. Außenminister Westerwelle agitierte in unerträglicher Weise gegen Frau Steinbach, weil diese es vor zwanzig Jahren gewagt hatte, zusammen mit anderen anständigen Bundestagsabgeordneten gegen die Oder-Neiße-Grenze zu stimmen. Wie schaut nun der „Kompromiß“, gegen den antideutsche Figuren, wie SPD-Thierse immer noch wettern, nun in Wahrheit aus? Der Bund der Vertriebenen erhält nunmehr sechs, statt bisher drei Sitze im Stiftungsrat. Aber: Der Stiftungsrat wird gleichzeitig von 13 auf 21 Mitglieder erweitert und damit bleiben die Vertreter der deutschen Heimatvertriebenen wie bisher in der Minderheit, denn auch die Kirchen und der Zentralrat der Juden erhalten künftig zwei Sitze statt einem, dazu kommen Mitglieder vom Auswärtigen Amt Westerwelles, des ...
...weiter17.02.2010
Auszüge aus der Rede des bay. NPD-Landesvorsitzenden Ralf Ollert, vom politischen Aschermittwoch am 17.2.2010 in Buchhofen: Die NPD steht für einen sozialen Rechtsstaat. In der BRD aber gibt es real nur noch eine Scheindemokratie, die wir so ablehnen. In wichtigen für die Zukunft Deutschlands entscheidenden politischen Fragen fordert die NPD eine direkte Demokratie durch Volksabstimmungen. Die Versuche, insbesondere der CSU (zuerst durch den „Schmalspur-Juristen“ Beckstein und jetzt durch IM Hermann), die NPD verbieten zu lassen, sind kläglich gescheitert. Nicht die NPD ist „verfassungswidrig“, sondern die Versuche der Systemparteien, die NPD durch Einflussagenten zu kriminalisieren. Die bei der Veranstaltung am 13.2. in Dresden praktizierte Taktik, im offenkundig bewusstem Zusammenspiel von Politik, Polizei und linken Gewalttätern eine zulässige nationale Veranstaltung zu verhindern, stellt eine neue Qualität von Rechtsverachtung durch die politisch Herrschenden dar. Der angebliche „Neuanfang“ der CSU mit Seehofer ist in Wirklichkeit wie die Runderneuerung eines alten Reifens: Das Profil ...
04.02.2010
Neben der Mehrwertsteuersenkung für das Hotelgewerbe wollte die CSU-Staatsregierung Ende 2009 „deutliche“ Steuererleichterungen für kleine Privatbrauereien „durchsetzen“. Ein solche „Initiative“ brachten die CSU-Qualitätspolitiker in den Bundesrat ein. Die Landwirtschaftsministerin Emilia Müller konstatierte, daß viele kleine Land- und Dorfbrauereien einer aggressiven Preis- und Wettbewerbspolitik der Großbrauereien ausgesetzt seien. Auf der Kostenseite hätten die kleineren Brauereien nur geringe Spielräume. Die 580 Betriebe gehörten, so Emilia Müller, zum „Lebensgefühl in Bayern“ und prägten „ein Stück Heimat“. Einen Tag nach dieser Ankündigung hat der Bundesrat diesen Antrag erwartungsgemäß abgelehnt. Wie sehr der CSU die kleinen und mittelständischen Brauereien in der Vergangenheit am Herzen lagen, hat npd-bayern.de mit nachfolgendem Artikel bereits vor einigen Jahren dokumentiert. Die Brauereien und die CSU Wie kaum eine andere Verbindung einer Region mit einem Lebensmittel steht das Bier für Bayern. Wie ...
...weiter01.02.2010
Die Politik hat einen erneuten Beweis dafür geliefert, daß der Islam auf dem besten Weg ist, unsere Heimat systematisch zu erobern und uns vollends zu Fremden im eigenen Land werden zu lassen. Der Wissenschaftsrat hat ein 150 Seiten umfassendes Papier entworfen, in dem gefordert wird, daß muslimische Geistliche künftig an deutschen Universitäten ausgebildet werden sollen. Zunächst solle es zwei bis drei Hochschulen geben, an denen das Fach „Islamische Studien“ gelehrt werde. Die darauf folgende rasante Ausbreitung auf andere Hochschulstandorte ist vorprogrammiert. Der Vorschlag fand durchweg Zustimmung – nicht nur bei der türkischen Gemeinde in Deutschland, die eine ihrer langjährigen Forderungen verwirklicht sieht. Daß Linke und Grüne in Jubelstimmung ausbrachen, müßte eigentlich nicht erwähnt werden. Erschreckend ist aber, daß auch die vermeintlich christlich-konservative CDU, namentlich Bildungsministerin Annette Schavan, den Vorschlag begrüßt. Die „Ausbildung von islamischen Religionslehrern und von Islam-Wissenschaftlern“ gehöre für Frau Schavan ...
...weiter12.01.2010
Wird die CSU nur älter aber nicht gescheiter – Dauerstreitfrage Donauausbau 1976 wurde der Vertrag über den Donauausbau geschlossen, dessen Ziel es war, den Ausbau 1989 abzuschließen. Heute können wir dem CSU/FDP-Koalitionsvertrag entnehmen, daß ein erneutes Gutachten zum Ausbau, derer es seither zahllose gibt, erstellt werden soll, welches angeblich im Jahre 2011 vorliegen wird. Wenngleich dies zwar nicht dem politischen Leitbild „Taten statt Worte“ entsprechen mag, so tut diese Untätigkeit zumindest der Donau keinen Abbruch. Und im Grunde dem heimatverbundenen Naturliebhaber auch nicht, wären da nicht die inzwischen verursachten Kosten, die beim Naturliebhaber in seiner Funktion als Steuerzahler niederschlagen. Diese Kostenstelle beläuft sich mittlerweile auf satte 150 Millionen Euro, die bisher für Untersuchungen ausgegeben wurden, die ca. 33 bis 35 Millionen für das neuerliche Gutachten noch nicht miteingerechnet. Hinzukommt, daß mit jeder weiteren gutachterlichen Verzögerung hinsichtlich einer letztlich endgültigen Entscheidung zum Donauausbau auch dringend notwendige ...
07.01.2010
Inhaltliche und taktische Gründe für den Kampf gegen die IslamisierungSchon die westdeutsche Provinz zeigt, daß Multikulturalisierung vor allem Orientalisierung und damit Islamisierung bedeutet. Keine hiesige Ausländergruppe erzeugt bei den Deutschen so viel Unbehagen wie die fremdartigen Moslems. Der Kampf gegen die Islamisierung ist deshalb der Türöffner für weitergehende ausländerpolitische Forderungen der nationalen Opposition. Nach Angaben des „Zentralinstituts Islam-Archiv Deutschland“ stieg die Zahl der hier lebenden Moslems zwischen 2006 und 2007 um 200.000 auf 3.508.000 an. Wie der Seniordirektor des Instituts, M. Salim Abdullah einräumt, resultiert dieser Anstieg aus Zuwanderung und Geburtenüberschuß der Orientalen. Die Zahl von 3,5 Millionen Anhängern Allahs ließ am 5.04.2008 den „Tagesspiegel“ schlagzeilen: „Immer mehr Muslime in Deutschland“. Am 24.06.2009 korrigierte die „Frankfurter Allgemeine“ diese Zahl der Islam-Lobby unter dem Titel: „Viel mehr Muslime als gedacht.“ Das Blatt zitiert eine Studie des „Bundesamtes für ...
...weiter03.12.2009
Jetzt ist die Katze aus dem Sack! Ein offensichtlich hilfloses CSU-Gremium aus erstem bayrischen Integrationsbeauftragten, CSU-Bürgermeister und weiteren CSU-Stadträten kapituliert kläglich im Resümee der Informationsveranstaltung vom 30.11.09 zum Bau einer Moschee mit Minarett im Aschaffenburger Stadtteil Schweinheim. Der Bau könne baurechtlich nicht verhindert werden, selbst wenn die CSU im Stadtrat dagegen stimmte, alle anderen wären ja dafür und im Falle einer Ablehnung käme es zur Klage, die man verlieren müsse, also bitte wäre es an uns einen „Kompromiss“ in der Gestaltung des Baus selbst zu finden. Will die CSU ihren Stadtratskollegen Ärger ersparen und Liebkind bleiben?Vor diesem Hintergrund ist die vergangene CSU-Veranstaltung als rein aktionistisch zu werten. Der Anschein politischer Kompetenz und scheinbares Interesse an der politischen Basis, sowie an der noch irgendwo existierenden Aschaffenburger Bevölkerung sollte den Anwesenden verkauft werden. Doch ist das Volk wirklich so dumm? 68% für Minarettverbot, laut BR-onlineMöglichkeiten, z.B. die eines Bürgerbegehrens oder einer ...
08.10.2009
Trotz massiven Terrors durch Linkskriminelle versammelten sich fast 200 aufrechte deutsche Frauen und Männer, um ihren Protest gegen den geplanten Moscheebau kundzutun. Am Protest hätten sich sicher noch mehr aufrechte Regensburger Bürgerinnen und Bürger beteiligt, aber aufgrund linksextremistischer Krawallmacher und der Untätigkeit der eingesetzten Polizeikräfte gelang es vielen anständigen Bürgerinnen und Bürger nicht, bis zum Treffpunkt am Fürst-Anselm-Park durchzukommen, wie mir inzwischen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger mitteilten. Ein 57jähriger Mann wurde wegen seinem islamkritischen Plakat von Linkskriminellen angegriffen und dabei sein Plakat zerstört. Aber anstatt dass die Polizei die Täter verfolgte um diese festzunehmen, wurde der 57jährige von den eingesetzten Polizisten durchsucht und wegen eines völlig harmlosen Taschenmessers festgenommen. Die Täter lässt man laufen, das Opfer wird festgenommen. So sieht die Realität des Rechtsstaates in Regensburg im Jahre 2009 aus. Erst nachdem es der Polizei nach langem Zögern gelungen ist, eine ...
11.09.2009
„Moschee geplant – Rathaus schweigt!“, so heißt das Motto, unter dem die NPD ihre Aufklärungskampagne über die Machenschaften im Aschaffenburger Rathaus und die wahren Gründe für den Bau einer Moschee startet. Die Kameradinnen und Kameraden des Kreisverbandes werden, unterstützt von Sympathisanten, in den kommenden Wochen die Bevölkerung vor Ort gezielt mittels Flugblattmaterial und persönlichen Gesprächen über dieses Thema aufklären. Wir Aschaffenburger sagen: Nein zu islamischer Landnahme! Keine Demonstration islamischer Macht! Keine Moschee in unserer Stadt! Wir fordern: Einen sofortigen Bürgerentscheid zum geplanten Moscheebau! Die Aufdeckung der dubiosen Machenschaften im Aschaffenburger Rathaus! Unter dem unten genannten Kontakt kann das aktuelle Kampagnenflugblatt angefordert werden. Spenden willkommen! Flugblatt (PDF) www.keine-moschee-in-aschaffenburg.de ...
11.09.2009
Moscheebaupläne jetzt schon ein Skandal!Aus einer 325 qm großen Lagerhalle an der Fürther Straße soll durch Umbau und Erweiterung für rund eine Million Euro eine Moschee mit Minarett, dazu Wohnungen und Aufenthaltsräume entstehen. Die Bauvoranfrage wurde bereits im Dezember 2006 eingereicht und ist nun knapp drei Jahre bei Stadtverwaltung und Stadtrat bekannt – ohne an die Öffentlichkeit zu gelangen. Über den Bauvorantrag soll im Herbst entschieden werden. Die CSU verschob ihre auf Ende Juli angesetzte Informationsveranstaltung, auf Weisung des bayrischen Integrationsbeauftragen Martin Neumeyer, auf einen noch unbestimmten Termin nach der Sommerpause. Man möchte nicht, daß der Moscheebau vor der Bundestagswahl zum „Politikum“ werde! In Aschaffenburg gibt es derzeit acht verschiedene islamische Vereine mit jeweils eigenem als Moschee deklariertem Gebetsraum, bzw. Kulturzentrum. Beim o.g. Bauherrn in spe handelt es sich um den aus 40 überwiegend marokkanischen Familien bestehenden „Islamischen Arbeiterverein“. Ob die Angelegenheit nun zum „Politikum“ ...
...weiter26.02.2009
- es gilt das gesprochene Wort - Liebe – ja, welche Anrede ist wohl die am ehesten zutreffende – liebe,selbstdenkende, heimatverbundene, sozialbewußte, wertkonservative, heterosexuelle Regimegegnerherzlich willkommen zur heutigen politischen Abrechnung mit dem nichtgenanntenzumeist fremdbestimmten, heimatvergessenen, kapitalistischen, dekadenten und häufig homosexuellenRest - auch genannt Regierung!Was mußten wir im vergangenen Jahr nicht alles erleben? Lassen Sie uns heute eine Rückschau tätigen, auf ein Jahr grandiosen – beinahe schon ehrfurchtgebietenden – politischen Dilettantismus, ein Jahr unterbelichteter Konzeptionslosigkeit und ein Jahr minderbemittelter Ankündigungsrhetorik.Darüber hinaus sollten wir uns aber auch einen Ausblick gestatten, welche Erwartungshaltung wir an die nächste Zukunft knüpfen dürfen, deren Grundstein gelegt wird von grenzdebilen Hirnakrobaten, die – wenn man sich so an den Stammtischen umhört - anstelle der Regierungsbank auf die Anklagebank gehörten.Im Golf von Aden werden von der Bundeswehr Piraten gejagt, während nicht weniger ...
...weiter03.02.2009
Das Projekt Fichtelgebirgsautobahn ist gestorben. Gott sei Dank ist die Bundesrepublik Deutschland finanziell nicht mehr in der Lage, ein derartiges Projekt durchzuziehen. Dies konnte man aus der Erklärung von CSU-Innenminister Herrmann in der vergangenen Woche schon heraushören. Alle geplanten Trassen (über Gefrees oder die Südlösung) hätte verheerende Eingriffe in die weitgehend intakte Natur des Fichtelgebirges bedeutet. Auch der Widerstand der Bewohner gegen die Fichtelgebirgsautobahn ließ bei der CSU nach dem Debakel bei der Landtagswahl wohl die Erkenntnis reifen, daß sie sich in einem wichtigen Wahljahr nicht noch mehr Gegner machen will. Nunmehr soll die bestehende B 303 zwischen Marktredwitz und Schirnding vierstreifig ausgebaut werden und so der Anschluß an die bis nördlich von Eger bereits vorhandene Autobahn aus Böhmen geschaffen werden. Da auf dem Streckenabschnitt zwischen Bad Berneck und Tröstau in den letzten Jahren Teile der B 303 bereits vierstreifig oder dreispurig ausgebaut wurde und dafür Bergwald weichen musste, ist mit dieser Lösung hoffentlich ein Ende der Diskussion absehbar. ...
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In Deutschland ist der Drang nach Selbstgeißelung ungebrochen. Heute erzählen die Medien in der Bundesrepublik Deutschland zum wiederholten Male das Märchen vom “polnischen” Podolski und Klose. Die Worte von Lukas Podolski: “Ich habe ein polnisches Herz”, können nicht anders erklärt werden als das er die deutschen Wurzeln in Oberschlesien vergessen hat. Schließlich wurde Lukas Podolski im Juni 1985 im oberschlesischen Gleiwitz geboren und emigrierte mit seiner Familie 1987 als Spätaussiedler - also als Volksdeutsche - nach Deutschland. Miroslav Klose wurde im Juni 1978 im ebenfalls oberschlesischen Oppeln geboren und kam im Alter von acht Jahren 1986 in die Bundesrepublik Deutschland. Gleiwitz und Oppeln gehörte bis 1945 wie ganz Schlesien zum Deutschen Reich. Wohl nur wenigen ist bewußt, daß das Rückgrad der deutschen Nationalmannschaft aus drei Schlesiern besteht. Während Miroslav Klose und Lukas Podolski als deutsche Spätaussiedler in die Bundesrepublik gekommen sind, ist der Kapitän, Michael Ballack, ein Niederschlesier, der zwar schon früh mit seinen Eltern in das ...
...weiter06.02.2008
- Es gilt das gesprochene Wort - Liebe Münchner, liebe Angereiste, liebe Aschermittwochsgesellschaft, auch ich begrüße Sie recht herzlich, freue mich, hier bei Ihnen sein zu dürfen und bedanke mich für Ihr zahlreiches Erscheinen. Schluß mit der Maskerade, lautet das Motto am heutigen Tag! - Auch wenn Faschingszeit ist, wollen wir uns heute nicht scheuen, all jenen Politgaunern die Maske vom Gesicht zu reißen, die zum Leidwesen des Volkes ganze Legislaturperioden zu einem Dauerkarneval unter der Regentschaft eines politischen Narrenkabinetts mißbrauchen.Für uns Deutsche gibt es leider trotz Faschingszeit nicht viel zu feiern, so lange in unserem Land der alle gesellschaftlich relevante Gruppen ergriffene Irrsinn fröhliche Urständ feiert. Lassen Sie mich einige Beispiele aufführen:-Der Generationenvertrag wird durch die jugendliche Migrationskriminalität aufgelöst und die Rentenkürzung muß künftig durch Schmerzensgeldforderungen nach den U-Bahnfahrten kompensiert werden.-Trotz immenser staatlicher Neuverschuldung hatte im vergangenen Jahr rein rechnerisch dennoch jeder ...
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Der bayerische Innenstaatssekretär Jürgen W. Heike warnte anläßlich einer Veranstaltung “Integrationspolitik in Bayern” im fränkischen Kloster Banz vor den Einfluß radikaler Muslime und forderte diese zur Integration auf. Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) in Bayern stellt fest, daß die Integrationspolitik in Bayern von kulturfremden Ausländern gescheitert ist. Tatsächlich sind die kulturfremden Ausländer bereits bestens integriert, nämlich in das System von Konsum und Marktwirtschaft, dessen Ziele sie vollkommen teilen, ihr einziger Wunsch ist das Geld. Wegen der ungehemmten Einwanderung der letzten Jahrzehnte ist ein Maß erreicht, das eine Integration der Einwanderer kaum mehr zuläßt. Insbesondere ist es störend, daß für die Einwanderer immer mehr Kurse und Sonderschulungen auf Kosten der Steuerzahler bereitgestellt werden, während Einheimische mit ihren Anliegen immer mehr in den Hintergrund gedrängt werden. Die Einwanderung ist für Bayern zum Defizitgeschäft geworden. Es kann nicht Sache der Öffentlichen Hand sein, all die ...
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Jetzt kommt es richtig dick für die einheimischen Münchner. Neben der Großmoschee in Sendling soll in der bayerischen Landeshauptstadt auch noch ein „Zentrum für Islam in Europa“ entstehen, eine Ausbildungsstätte für Imane. Das ist jedenfalls der Wunsch des Penzberger Imams Benjamin Idriz. Als Finanzier hat Idriz den Emir von Sharjah, Mohammed Al-Quasimi, gewonnen. Ausgehend von dem „gut gelungenen Jüdischen Zentrum am Jakobsplatz“ fordert der Iman das Islam-Zentrum mit islamisch-theologischer Akademie, Hörsaal, Seminarräumen und einer öffentlichen Bibliothek, sowie ein Gemeindehaus, ein Museum und ein Gebetsraum. Natürlich soll das analog zum Jüdischen Zentrum auch in der Innenstadt realisiert werden. Idriz rechnet mit einem Flächenbedarf von 8000 Quadratmetern und will ein Grundstück „in innerstädtischer Lage“. Laut bayerischen „Verfassungsschutz“ soll die Penzberger Gemeinde des Iman Benjamin Idriz Verbindungen zu der als extremistisch eingestuften Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) haben. Nicht desto trotz ist der aus Mazedonien stammende Iman ...
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Aber: 2008 gibt es endlich eine wählbare Alternative Einmal mehr kriecht die CSU-Führung vor den tonangebenden Meinungsmachern zu Kreuze. Der Fall: Im Münchner CSU-Ortsverband Harlaching hatten einige Funktionsträger eine offene Diskussion über die drohende Islamisierung der bayerischen Landeshauptstadt geduldet. Wie es bei unzensierten Internetforen so üblich ist, kam es dabei auch zu einem offenen und unverstellten Austausch der Argumente - was für Moralwächter wie diejenigen von der „Süddeutschen Zeitung“ natürlich ein Unding ist. Nachdem schon im Zusammenhang mit dem Frauenbadetag im Harlachinger Hallenbad antiislamische Ressentiments zum Ausdruck gekommen waren, zeigten sich die örtlichen CSU-Funktionäre in der inquisitorischen Befragung durch die Presse jedoch nicht gleich zum Kotau bereit. Trotzig blieben sie bei ihrem Standpunkt: „Die Islam-Ideologie ist zu bekämpfen.“Als gute Christen dreschen sie dabei allerdings auf den falschen Esel ein, denn es geht nicht um den Islam, sondern um die Überfremdung. Die aber ist den tragenden Kräften der Berliner Republik wichtig und ...
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Vergangene Woche fand in der Dreifachturnhalle an der Gaißacher Straße eine Stadtteil-Bürgerversammlung statt. Der wichtigste Punkt, der von OB Ude geleiteten Versammlung war wohl der vom Stadtrat fast einstimmig beschlossene Bau einer Großmoschee am Gotzinger Platz, mitten im alten Sendling. Es wurden mehrere Anträge gestellt, unter anderem vier gegen den Moscheebau am Gotzinger Platz und zwei dafür. Ein Pro-Moschee-Antrag wollte zudem die Umbenennung des Platzes in „Nelson-Mandela-Platz“. Ein weiterer Antrag forderte die öffentliche Bekanntgabe der Gesamtkosten des geplanten Moscheebaues, einschließlich Infrastruktur und Zinsbelastung. Das Grundstück für die Moschee wurde schon vor zwei Jahren verkauft, bisher wäre aber noch nichts bezahlt worden. Auch die Kostenbeteiligung der türkischen Vereine sei nicht bekannt. Ein Antrag bemängelte die moderne Architektur des geplanten Moscheegebäudes, das sich in das denkmalgeschützte Ensemble gegenüber der Korbinianskirche nicht einfügen würde. OB Christian Ude rügte die Haltung vieler Münchner Bürger zu den ...
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Haben Sie sich schon einmal mit dem Koran oder mit dem Wesen des Islam befaßt? Wußten Sie:… daß der Islam die Religion ist, die das bürgerliche Leben rücksichtslos religiösen Zwängen unterwirft?… daß das Wort „Islam“, nicht wie behauptet Frieden, sondern Unterwerfung (unter den Willen Allahs) bedeutet und daß unter den islamischen 99 Namen für Allah, der Begriff der „Liebe“ fehlt?… daß der „Prophet“ Mohammed alle seine Gegner verfluchte, daß er Allah anrief, alle auf Erden und im Jenseits zu vernichten, die sich gegen seine Offenbarungen stellen (Sure 111)? … daß er 66 Kriege führte, davon 27 als Anführer, Sklavenhandel betrieb, Menschen eigenhändig verstümmelte, im Jahre 627 siebenhundert Männer enthaupten und ihre Frauen und Kinder versklaven ließ? „Nicht ihr habt die Ungläubigen getötet, sondern Allah hat sie getötet“ (8,17).… daß Mohammed „Sünderinnen“ zur Hälfte eingraben und dann steinigen ließ, selbst aber viele Sklavinnen und 13 ...
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10.09.2006 Nach Abstimmung im Aufsichtsrat mit den Gesellschaftern am 27. Juli 2005 sprach die Flughafen München Gesellschaft (FMG) erneut von der Notwenigkeit einer dritten Startbahn. Dem zugrunde liegt ein Wachstums des Flugverkehrs am Flughafen München.Diesen fragwürdigen Wachstum betrachten Kritiker seit 2001, nach bekannt werden der Baupläne der FMG, als äußerst zweifelhaft, da im internationalen Vergleich die FMG die Flugkapazität nämlich extrem schlecht ausnutzt. London-Heathrow: 67,3 Mio. Fluggäste 470.000 Flugbewegungen London-Gatwick: 31,5 Mio. Fluggäste 251.000 FlugbewegungenFrankfurt/Main: 51,1 Mio. Fluggäste 477.500 FlugbewegungenMünchen: 26,8 Mio. Fluggäste 383.000 Flugbewegungen(Daten 2004) Das heißt: Die Start- und Landebahn ist nicht notwendig.Schlimmer noch => sie ist eine umweltpolitische Katastrophe für das Umland!Heimat- und Naturzerstörung und eine zusätzliche massive Belastung für viele Menschen wären die Folgen einer dritten Startbahn.Die neue Landebahn soll voraussichtlich nördlich der beiden bestehenden Bahnen im Flughafenvorranggebiet ...
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Am 20. März 2007 veröffentlichte der Rundfunksender B1, dass das Mahnmal „Flucht und Vertreibung“ auf dem historischen Flugplatz in Oberschleißheim/Obb. verschwinden soll, da diese „Stätte der Erinnerung“ an das Leid von Millionen Deutschen, in den Augen der „Grünen“ ein „deutsch-nationaler Schandfleck“ sei und dieser samt Gedenktafeln weg müsse.Stattdessen soll für 11,8 Millionen Euro deutsche Steuergelder ein internationales „Jugendhaus der Versöhnung“ für „osteuropäische Jugendliche“ und für den Kreisjugendring entstehen, wie der Kreistag des Landkreises München in seiner Sitzung am 19.3.2007 beschlossen hat. Landrat Heiner Janik (CSU): „Das ist eine Riesenchance, zu zeigen, wie Vergangenheit aufgearbeitet werden kann“! Das neue Konzept verzichtet auf „belastete Begriffe“ und Gedenktafeln, man will einen „neutralen“ Denkmalbereich schaffen. Die auf dem Gelände einst in regelmäßigen Abständen unter den Gedenktafeln angebrachten Glasziegel, die mit Heimaterde gefüllt an verschiedene ...
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„Schüler prügeln Polizisten“ – Mit solchen Schlagzeilen wurden die Bürger in Nürnberg wieder einmal auf die Situation an den Grund- und Hauptschulen in den deutschen Großstädten aufmerksam gemacht. Diesmal war es aber nicht irgendeine entfernte Schule etwa in Berlin (Rütli-Schule), sondern die „Friedrich-Wilhelm-Herschel-Schule“ am Herschel-Platz, in der fränkischen Metropole Nürnberg. Dort versuchte die zum wiederholtem Male herbeigerufene Polizei eine Massenschlägerei zu verhindern, was dazu führte, dass sich etwa 100 Schüler mit einem festgenommenen Rädelsführer solidarisierten und selbst auf die Polizisten losgingen, wobei ein Zivilbeamter erheblich verletzt wurde. Der Rädelsführer, dessen Mutter zusammen mit einer Dolmetscherin (!) dann in die Schule zitiert wurde, soll sich weiterhin uneinsichtig zeigen und wurde jetzt an eine andere Schule verwiesen. Hauptsächlich auch der hohe Ausländeranteil von offiziell 60%, sorgt inzwischen zu einem untragbaren Zustand nicht nur an der Nürnberger Herschelschule. Wie sich dies auf die Bildungschancen der ...
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Politischer Aschermittwoch 2007 Sascha A. Roßmüller - Es gilt das gesprochene Wort - Werte Anwesende, liebe Landsleute, herzlich willkommen zum diesjährigen politischen Aschermittwoch der bayerischen NPD und zugleich den allergrößten Respekt für Ihren Mut bzw. Humor, es heutzutage in Bayern und in Deutschland noch zu wagen, sich für Politik zu interessieren.Von den angekarrten Gegendemonstranten wollen wir uns im Bewußtsein, daß die Höhe der Dezibel zumeist nicht derjenigen, der Intelligenz entspricht und man zum Denken üblicherweise den Kopf und nicht den Kehlkopf benutzt, keineswegs beirren lassen! – So lange geistige Minimalisten dieser Sorte gegen uns sind, wissen wir, auf der richtigen Seite zu stehen.Es freut mich, meine Damen und Herren, Sie hier bei uns Nationaldemokraten begrüßen zu dürfen, denn die Versuchung dürfte durchaus bestanden haben, in Passau letztmalig die wort(ver)gewaltig(end)e, virtuose Rhetorik des scheidenden Ministerpräsidenten zu bestaunen. Edmund Stoiber beendet seine politische Tätigkeit - Und wir hoffen sehr, seine Partei wird es ihm in Bälde ...
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Am 20. Januar 2007 wurde durch das „Nationale Forum“ und durch den NPD-Kreisverband Passau zu einer Mitgliederversammlung eingeladen. Das Motto der Veranstaltung war der Jahrestag der Gründung des Deutschen Reiches am 18. Januar 1871. Im Vorfeld wurde das bis dahin geheim gehaltene Veranstaltungslokal durch die Presse bekannt gemacht, wodurch der Gastwirt durch selbsternannte „demokratische Gutmenschen“, aufgehetzte Jugendliche, Polizeibeamte und den Passauer Oberbürgermeister in erpresserischer Weise unter Druck gesetzt wurde, die Veranstaltung abzusagen, was dieser als Geschäftsmann nicht tat. Ein riesiges Polizeiaufgebot riegelte am Veranstaltungstag das Lokal ab und behinderte Interessierte, an der Veranstaltung teilzunehmen. Der Hauptredner der Veranstaltung, das stark gehbehinderte NPD-Mitglied Friedhelm Busse, der wegen seiner Gebrechen vor dem Lokal aussteigen wollte, wurde durch Alois Mannichl, dem Anführer der Polizeitruppe, mit brutaler Gewalt in das Auto zurückgestoßen, so dass er erhebliche Verletzungen davon trug. Während der Feierstunde haben sich die gut 80 Zuhörer, wie immer bei ähnlichen ...
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