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08.10.2009

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Trotz linkem Straßenterror Demonstration gegen Moscheebau in Regensburg durchgesetzt

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Trotz massiven Terrors durch Linkskriminelle versammelten sich fast 200 aufrechte deutsche Frauen und Männer, um ihren Protest gegen den geplanten Moscheebau kundzutun. Am Protest hätten sich sicher noch mehr aufrechte Regensburger Bürgerinnen und Bürger beteiligt, aber aufgrund linksextremistischer Krawallmacher und der Untätigkeit der eingesetzten Polizeikräfte gelang es vielen anständigen Bürgerinnen und Bürger nicht, bis zum Treffpunkt am Fürst-Anselm-Park durchzukommen, wie mir inzwischen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger mitteilten. Ein 57jähriger Mann  wurde wegen seinem islamkritischen Plakat von Linkskriminellen angegriffen und dabei sein Plakat zerstört. Aber anstatt dass die Polizei die Täter verfolgte um diese festzunehmen, wurde der 57jährige von den eingesetzten Polizisten durchsucht und wegen eines völlig harmlosen Taschenmessers festgenommen. Die Täter lässt man laufen, das Opfer wird festgenommen. So sieht die Realität des Rechtsstaates
in Regensburg im Jahre 2009 aus. Erst nachdem es der Polizei nach langem Zögern gelungen ist, eine größere Gruppe unserer Teilnehmer sicher vom Bahnhof zum Fürst-Anselm-Park zu geleiten, setzte sich der Demonstrationszug  in Richtung Altstadt in Bewegung. In dieser Zeit hatten Linkskriminelle im Bereich Obermünsterstraße Polizisten mit Steinen, Flaschen und Zaunlatten angegriffen. Dabei wurden drei Polizeibeamte verletzt und  mehrere Polizeifahrzeuge demoliert und ein Container angezündet.  Nur wenige Meter nach Abmarsch aus dem Fürst-Anselm-Park wurden die Teilnehmer unserer Kundgebung durch linke Straßenterroristen mit schweren Pflastersteinen und Flaschen beworfen. Gott sei Dank wurde niemand von den Teilnehmern getroffen. Aber dieser Vorfälle zeigen wieder einmal deutlich, dass diese sog. Gutmenschen schwerste Verletzungen bei Polizeibeamten und politisch Andersdenkenden billigend in Kauf nehmen. Aufgrund einer illegalen Blockade linker Chaoten wurde der Marsch umgeleitet und es ging weiter in Richtung Arnulfs- und Bismarckplatz.  Damit wurde unsere Demonstrationsroute sogar um einiges verlängert als ursprünglich geplant. An diesen Plätzen konnten zahlreiche Touristen und die anständigen Bürgerinnen und Bürger von Regensburg eindeutig sehen, wie wir friedlich durch die Straßen zogen, während das linke Pack ihre dümmlichen Parolen grölte. Der Demonstrationszug stoppte nach einer Blockade linker Krimineller im Bereich der Thundorferstraße. Hier  zeigte sich dann der totale Unwillen der Polizeiführung, diese gesetzwidrige Blockade zu beenden. Damit hat  die Polizei vor Straftätern kapituliert, denn eine Blockade einer genehmigten und erlaubten Demonstration stellt den Straftatbestand der Nötigung dar. Um eine weitere Eskalation zu verhindern, verzichteten wir auf
unseren Weitermarsch zum Juan d`Austria-Denkmal und setzten unsere Kundgebung in der Thundorferstraße mit der Rede des BIA-Stadtrats aus München, Karl Richter fort. Richter, der einige Jahre in Regensburg wohnte,  griff dabei die  etablierten Parteien in Regensburg scharf an, weil sie der Islamisierung der Stadt Vorschub leisteten. Nach Beendigung der Rede des Kommunalpolitikers Richters und noch ein paar Worte von meiner Seite ging es dann wieder Richtung Bahnhof, dort wurde die Veranstaltung beendet. Fazit aus der Protestkundgebung vom Samstag, 3. Oktober 2009 gegen den Moscheebau.
Trotz der massiven Ausschreitungen von Linksextremisten ist es uns gelungen, den Marsch in die Altstadt  durchzusetzen und damit einen Teilerfolg zu erzielen. Lediglich das Juan d` Austria-Denkmal konnten wir  dank fehlenden Willens der Polizei nicht erreichen. Politisch gesehen war unsere Kundgebung aber ein voller  Erfolg.
 

  • Durch unsere Kundgebung wurde das Thema Moscheebau und die Islamisierung  der Domstadt in allen regionalen und überregionalen Medien thematisiert. Somit können wir bei der schweigenden Mehrheit der Regensburger Bürgerinnen und Bürger, die sich verständlich aus Angst vor Repressionen und linkem Terror nicht an der Demo beteiligt hatten, mit unserer Unterschriftenaktion gegen den Moscheebau noch mehr   als bisher schon,  mobilisieren.
     
  • Hat unsere Kundgebung doch gezeigt, dass die sog. bürgerlichen Gutmenschen am Samstag,  den 3. Oktober 2009 gemeinsame Sache gemacht haben mit einem vorbestraften Altkommunisten Ernst Grube  und anderen Linkskriminellen. Die Initiatoren der antideutschen und antichristlichen Gegendemo von DGB,  Soziale Initiative, BDKJ aber auch Oberbürgermeister Schaidinger (CSU), Bürgermeister Weber (CSU) und  Wolbergs (SPD), ebenso Bischof Gerhard Ludwig Müller und Domprobst Gegenfurtner und die regionalen Medien  wie Mittelbayerische Zeitung, Donau-Post und Wochenblatt tragen eine politische und  propagandistische Mitschuld für die Ausschreitungen linker Chaoten, auch wenn dies die Initiatoren und   die Presse jetzt gerne herunterspielen möchten.



Da wir uns weder von linken Straßenterroristen noch von selbsternannten Gutmenschen einschüchtern lassen,
wird in den nächsten Monaten eine Fortsetzungsdemonstration folgen. Mal sehen, wie lange es sich eine CSU
und ein Bischof Müller leisten können, mit linken Chaoten gemeinsam gegen aufrichtige Bürgerinnen und Bürger
zu marschieren.

In diesem Sinne: Nein zu Moscheebau, Islamisierung, Überfremdung und linker Gewalt.

Ich möchte mich recht herzlich bedanken bei allen Bürgerinnen und Bürgern die trotz der Gewalt, Hetze und
Repressionen wirklich Zivilcourage gezeigt und an der Anti-Moscheebau-Demonstration teilgenommen haben.

Dank sagen möchte ich dem Münchner BIA-Stadtrat Karl Richter für seine hervorragende Rede, sowie folgenden
Parteien und Organisationen für Ihre Unterstützung:
Den NPD-Kreisverbänden Regensburg, Cham-Schwandorf, Neumarkt-Amberg und Weiden-Tirschenreuth, sowie
Freies Netz Süd, Kameradschaft  Urd & Skult, Widerstand Tirschenreuth, Widerstand Schwandorf,
Bayerischer Wald, Amberg und Straubing und der Aktionsgemeinschaft „Christen für Deutschland“

Willi Wiener
Sprecher der Bürgerinitiative „Stoppt den Moscheebau – Gegen die Islamisierung und Überfremdung
von Regensburg“

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