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15.05.2011

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Türkenfahnen über Würzburg

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Die Stadt Würzburg hißt gegenwärtig zur Erinnerung an den 50. Jahrestag des Anwerbeabkommens für Gastarbeiter mit der Türkei Fahnen des asiatischen Staates. Seitens von Politik und Medien wird immer wieder behauptet, die Gastarbeiter und insbesondere die Türken wären verantwortlich für das so genannte Wirtschaftswunder, welches den westlichen Teil des völlig kriegszerstörten Deutschlands wirtschaftlichen Aufschwung und in der Folge Wohlstand bescherte. Diese Lüge wird so penetrant wiederholt, daß sie mittlerweile von den Türken radebrechend nachgeplappert wird, um damit ihre – von den meisten Deutschen unerwünschte – Anwesenheit in der BRD zu rechtfertigen, übrigens auch vom türkischen Ministerpräsidenten Erdogan. Die Deutschen haben die Türken in Wahrheit aber nicht aus eigenem Antrieb geholt, sondern die Türkei übte wegen ihrer NATO-Stützpunkte Druck auf die USA aus, Gastarbeiter in die BRD entsenden zu dürfen, um somit ihren Bevölkerungsüberschuß loszuwerden. Die Türken haben sich 1961 aufgedrängt und mit ihren Großfamilien drängen sie immer noch nach Deutschland, obwohl wir sie nicht brauchen und unser Land genug eigene soziale Probleme hat (die eben hauptsächlich durch die Zuwanderung in unsere Sozialsysteme erst entstanden sind).
In Wahrheit waren es die Trümmerfrauen, die an Leib und Seele verwundeten ehemaligen Soldaten zusammen mit den 12 Millionen Heimatvertriebenen die unser Land überhaupt für „Gastarbeiter“ interessant gemacht haben. Die Heimatvertriebenen kamen ohne Besitz, aber dafür mit soliden Handwerksberufen 1945/46 nach West- und Mitteldeutschland. Da in den fünfziger Jahren die Löhne niedrig waren, erhalten viele Deutsche der Kriegsgeneration zum Teil eine geringere Rente, als türkische und andere moslemische Hartz IV-Empfänger heute für Nichtstun bekommen. So ruinieren verblendete Politiker zusammen mit den interessierten Kreisen der Ausländer- und Integrationsindustrie die sozialen Sicherungssysteme, unser kulturelles Erbe und zerstören damit den Gedanken der Solidargemeinschaft. Viele Heimatvertriebene wären in den Jahrzehnten nach der Vertreibung liebend gerne wieder in ihre alte Heimat zurückgekehrt. Nur die abzockenden Moslems und andere Sozialschnorrer aus allen Teilen der Welt, wollen nicht in ihre Heimat zurück, sondern wollen unser Land ausnehmen und zusätzlich islamisieren. „Deutsche“ Helfer – aus Dummheit, Ignoranz oder Überzeugung – haben die Fremden reichlich. So plant der Münchner Oberbürgermeister Ude (SPD) und der GRÜNE Monatzeder im Herzen von München, am Stachus, ein Europäisches Zentrum für Islam, mit riesiger Moschee, Bibliothek und Imam-Ausbildungsstätte.
Der „christliche“ CDU-Politiker Ruprecht Polenz hat die deutschen Kirchen (!) dazu aufgefordert, der Bevölkerung ein besseres Bild vom Islam zu vermitteln, denn die Moslems seien auf solche Leumundsbürgen dringend angewiesen, weil sie es schwer hätten, sich Gehör zu verschaffen. Polenz sollte seinen Hintern mal ohne Leibwächter des Nachts in Richtung Duisburg-Marxloh oder andere islamisierte Stadtteile unseres Landes bewegen, dann wüßte er, warum Moslems tatsächlich Leumundsbürgen benötigen, um von der deutschen Normalbevölkerung akzeptiert zu werden. Es wirft aber auch ein bezeichnendes Licht auf den Zustand der christlichen Kirchen im Land, Polenz nicht energisch zu widersprechen. Selbstaufgabe, Zurückweichen allerorten – vor einigen Jahren sammelte eine katholische Gemeinde in Köln 2000 Euro für den Bau der Mosche in Köln-Ehrenfeld.
Angesichts des Terrors und der Repression gegen das Christentum gerade in der Türkei kann man über das Verhalten von Politik und Klerus in unserem Land nur noch den Kopf schütteln.
Wenn die Stadt Würzburg meint Türkenfahnen hissen zu müssen, bedeutet dies nicht nur Zustimmung zur massenhaften Einwanderung von Türken in unser Land, sondern auch zur Ausbreitung von deren Religion. Deutschland Erbe ist neben dem germanischen auch ein christlich-abendländisches. Die Unterdrückerreligion Islam gehört nicht nach Deutschland, weder in Würzburg, München, Wien, Köln oder anderswo.

 
Bilder aus Würzburg unter:
www.jungefreiheit.de
 

 

Bildnachweis:
© Rainer Sturm / PIXELIO
http://www.pixelio.de

 

 

 

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