06.07.2011
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Irr - den Luxus gibt´s für Ali und Fatme jetzt umsonst!
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Gratis Wohnen im Münchner Nobel-Standtviertel Bogenhausen? In einer luxussanierten Gründerzeitvilla? Auch als Hartz-IV-Empfänger?
Im rot-grünen München kein Problem. Man muß nur „Migrationshintergrund“ haben, kinderreich sein und von der Sozialhilfe leben. Und deutsch sollte man auch nicht sein.
Irrsinn? Nein – im rot-grün-schwullesbisch regierten München ist das die pralle Realität. Und der Irrsinn hat sogar einen Namen: KomPro – ein eigenes stadtisches Wohnprogramm im Rahmen der multikulturellen „Integration“.
Jetzt hat KomPro zugeschlagen: die acht Millionen teure Villa in Bogenhausen befand sich schon im städtischen Besitz. Die Stadt legte noch einmal 1,7 Millionen Euro für die Sanierung drauf. Dann suchte sie Mieter für das Luxusobjekt – und fand sie im Stadtteil Hasenbergl, eines der Münchner Stadtviertel mit dem höchsten Ausländeranteil. Und jetzt wohnt die Familie F. aus Serbien zusammen mit 13 anderen Familien nicht mehr im „Multikulti“-Scherbenviertel Hasenbergl, sondern in Bogenhausen. Durchgefüttert und alimentiert vom rot-grünen Sozialreferat. Nicht zu vergessen die Kosten für die Betreuung durch den Sozialpädagogen.
Das alles zahlt der Steuerzahler – im Normalfall der deutsche. Denn nichtdeutsche „Migrationshintergründler“ wandern normalerweise zwar in die deutschen Sozialversicherungssysteme, aber nicht ins deutsche Bruttosozialprodukt zu.
Und so werden ausländische Sozialleistungsempfänger im rot-grünen München alimentiert:
- Bevorzugung auf dem Wohnungsmarkt – 39,5 Prozent der Münchner Sozialwohnungen waren 2009 durch Ausländer belegt, bei den Vormerkungen beträgt der Ausländeranteil sogar 50,1 Prozent, bei einem Bevölkerungsanteil von offiziell 22,6 Prozent (Quelle: Bericht zur Wohnungssituation in München 2008-2009; Hrsg. Landeshauptstadt München).
- Für Kinder mit „Migrationshintergrund“ gibt es eigene – und millionenschwere – sprachliche Förderungsprogramme.
- Sogar einen eigenen türkischsprachigen psychiatrischen Betreuungsdienst hält die Stadt vor; Illegalewerden – gesetzeswidrig – kostenlos medizinisch betreut.
- Ausnahmsweise kein „Verdienst“ von Rot-Grün: Asylanten müssen in Bayern dank der CSU-Sozialministerin Christine Haderthauer nicht mehr in Sammelunterkünften(„menschenunwürdig“) leben, sondern wohnen in München mittlerweile alle in Privatunterkünften.
Derart paradiesische Aussichten schaffen immer neue Zuzugsanreize und konterkarieren alle Bemühungen um eine „kontrollierte“ Zuwanderung.