01.04.2010
So formulierte es kürzlich die "Bayerische Staatszeitung" als Überschrift für einen Bericht zu einer Tagung über Landesentwicklung in München. Hier stellte der Präsident des Bayerischen Gemeindetages, Uwe Brandl, in seiner Rede unter anderem zum Thema Breitbandversorgung fest: "Wir sind bequem und kuschen vor den EU-Verordnungen. Die Österreicher dagegen trauen sich was, deshalb haben sie auch fast alle Gemeinden mit schnellem Internet versorgt." Tatsächlich sind z.B. im Bundesland Oberösterreich 99 Prozent der Gemeinden mit Glasfaserkabeln ausgestattet, 94 Prozent der Schulen und 93 Prozent der Kommunalverwaltungen. Zahlen, die in vielen Bereichen Bayerns nur Wunschvorstellungen sind. In immer mehr Fällen von EU-Bevormundungen zeigt sich, dass unser Nachbar Österreich in der Auslegung solcher Verordnungen und Gesetze geistig flexibler reagiert, bzw. eben die Interessen seiner Bürger wesentlich konsequenter gegenüber der Brüsseler Bürokratie vertritt. Während in Bayern und ganz Deutschland derzeit noch ein Streit darüber herrscht, ob Mitglieder der Feuerwehren auf Druck ...
29.04.2008
Am Donerstag, den 16. April 2008, kam es im immer noch italienisch besetzten Südtirol zu 16 Festnahmen von jungen Menschen. Die konzentrierte Aktion gegen die 17 bis 27jährigen heimatverbundenen Deutschen wurde unter dem perfiden Decknamen "Odessa" von den italienischen Besatzungspolizisten durchgeführt. In diesem Zusammenhang kam es auch in Österreich, unter zuhilfenahme eines "Rechtshilfeabkommens", zu Hausdurchsuchungen. Dabei waren skandalöserweise auch italienische Ermittler in den Wohnungen der dort Betroffenen zugegen. Obwohl auch in Österreich nur lediglich die Wohnräume des Beschuldigten durchsucht werden dürfen, in denen er lebt und zu denen er auch tatsächlich Zugang hat, wurden auf Geheiß der italienischen Beamten auch andere Räumlichkeiten durchsucht. Die festgenommenen Deutschen wurden mit Namen, Alter und Wohnort in der südtiroler Systemjournaille denunziert. Da gerade die letzten Wochen und Monate in Südtirol mehfach deutschfreundliche Plakate und Gräber von deutschen Freiheitskämpfern geschändet wurden, zeigt sich deutlich, daß italienischen Faschisten ...
...weiter21.04.2007
15.04.2007 Liebe Kameradinnen und Kameraden, am 21. März 2007 ist es in Oberösterreich zu einem besonders schweren Fall von Gesinnungsterror gekommen. Auf Betreiben der schwarz-grünen (!) Landesregierung und verschiedener linksextremer Gruppierungen wie des sog. „Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes“ (DÖW) wurden drei Aktivisten des Bundes freier Jugend (BFJ) – die Kameraden René Hönig, Stefan Magnet und Michael Scharfmüller verhaftet, zwei von ihnen direkt an ihrem (inzwischen ehemaligen) Arbeitsplatz.Den Kameraden wird vorgeworfen, sie seien „Rädelsführer“ des BFJ und hätten als solche am „Tag der volkstreuen Jugend“ teilgenommen. Damit hätten sie gegen die berüchtigten Gummiparagraphen des österreichischen NS-Verbotsgesetzes verstoßen. Ihnen drohen mehrjährige Haftstrafen. Der berüchtigte Paragraph 3g des Verbotsgesetzes stellt nicht nur konkrete Versuche zur Wiederherstellung des Nationalsozialismus unter Strafe, sondern jeden, der sich im vermeintlich „nationalsozialistischen Sinne betätigt“. Die ...
...weiter19.04.2007
14.12.2006 Bei schlimmen Kindern kommt der Krampus, bei Polizeischikanen wir! Teilnehmerbericht des 10. Dezember 2006„Boooaaah“ sagt das kleine Mädchen mit der gestrickten Haube und der Vater, der der Kleinen ihr Händchen hält, spuckt den Glühwein aus. Aber nicht, weil der zu heiß ist, sondern weil er sichtlich erschrocken ist über das, was sich seinen Augen bietet: Um die Ecke biegt in diesem Moment, lautstark und zielstrebig, ein Marschblock. Auf dem Führungstransparent steht „Für das Recht auf freie Meinung, Versammlung, Heimat und Menschenwürde“.Der Schauplatz: Der historische Kern der Stadt an der Enns, die „Christkindlstadt“ Steyr. 17 Uhr, der Adventmarkt ist rege belebt. Schmiedekünstler zeigen hautnah ihr Handwerk, Perchten und Krampuse jagen vermeintlich schlimme Kinder über das Kopfsteinplaster und am Stand für „heiße Getränke“ lässt so mancher Bürger gerade seinen Sonntag ausklingen. Doch die Idylle wird zerstört, als eben der illegale Demonstrationszug die Leute auseinander treibt. Unerbittlich hämmern die Parolen der rund 70 ...
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10.09.2006 Anfang August wurde bekannt, daß 3 Schwarzafrikaner eine Grazer Studentin mehrfach vergewaltigt haben. Und heute, Anfang September, mußte man in der Zeitung lesen, daß ein Kind Opfer eines sexuell-abartigen Fremden geworden ist: Ein Asylant verging sich an einem sechsjährigen Mädchen in Oberösterreich. Von der Asyllobby, den Kirchen oder Caritas natürlich kein Aufschrei, haben doch genau jene gesellschaftlich anerkannten Schlepperorganisationen die Auswirkungen dieses kranken Asyl- und Überfremdungsunwesens zu verschulden.Traurig stimmt uns, daß es aber scheinbar erst notwendig ist, daß solche Taten geschehen um als Schreckensmeldungen in den Gazetten der Systemjournaille dokumentarisch wirken zu müssen.Froh stimmt uns, daß das Volk langsam unruhig wird und beginnt die aufgezwungene Überfremdung immer selbstverständlicher abzulehnen.Zuversichtlich sind wir, daß eben das Volk die Verbrecher wider die Menschlichkeit - heute noch im Talar der "Humanität", "Multikultur" und "Menschengleichheit" - dereinst abstrafen und zur Verantwortung ziehen wird.Bund ...
...weiter19.04.2007
10.09.2006 September 2006. Der Wahlkampf ist auf Hochtouren. Doch er ist etwas anders, als in den letzten Jahren. Denn ein Thema steht ganz weit vorne: Die Ausländerfrage. Herrschte in den vergangenen Jahren Einigkeit bei den Parteien darüber, dass man das Thema lieber nicht öffentlich thematisiert haben möchte, hat die FPÖ unter Heinz Christian Strache dieses Tabu bei den letzten Gemeinderatswahlen 2005 in Wien gebrochen. Mit Aussagen wie „Wien darf nicht Istanbul werden“, „Pummerin statt Muezzin“ oder „Deutsch statt nix versteh´n“. Und der Erfolg gab den Freiheitlichen Recht: 14,9 % aus dem Stand, ganz unter dem Motto „Totgesagte leben länger“. Die Situation ist für die etablierten Parteien verzwickt, denn nun muss jeder – wohl oder übel – zum Thema Stellung beziehen. Und schnell sieht man auch hier auf einen Blick, dass lediglich die Farben der Wahlparteien ein wenig unterschiedlich sind. In wesentlichen Fragen sind sich die Farbkleckse des Systems aber einig. Und so auch in der Ausländerfrage, wo der kleinste gemeinsame Nenner eben lautet: Die immerwährende ...
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