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29.04.2008

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nationalistenverfolgung in Südtirol!

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Am Donerstag, den 16. April 2008, kam es im immer noch italienisch besetzten Südtirol zu 16 Festnahmen von jungen Menschen.
Die konzentrierte Aktion gegen die 17 bis 27jährigen heimatverbundenen Deutschen wurde unter dem perfiden Decknamen "Odessa" von den italienischen Besatzungspolizisten durchgeführt. In diesem Zusammenhang kam es auch in Österreich, unter zuhilfenahme eines "Rechtshilfeabkommens", zu Hausdurchsuchungen. Dabei waren skandalöserweise auch italienische Ermittler in den Wohnungen der dort Betroffenen zugegen.
Obwohl auch in Österreich nur lediglich die Wohnräume des Beschuldigten durchsucht werden dürfen, in denen er lebt und zu denen er auch tatsächlich Zugang hat, wurden auf Geheiß der italienischen Beamten auch andere Räumlichkeiten durchsucht. Die festgenommenen Deutschen wurden mit Namen, Alter und Wohnort in der südtiroler Systemjournaille denunziert. Da gerade die letzten Wochen und Monate in Südtirol mehfach deutschfreundliche Plakate und Gräber von deutschen Freiheitskämpfern geschändet wurden, zeigt sich deutlich, daß italienischen Faschisten durch die Nichtermittlungen des dortigen Regimes gedeckt werden. Hingegen werden Deutsche in Südtirol nachwievor gnadenlos und mit allen Mitteln verfolgt und inhaftiert.
In Südtirol ist jeder italienischen Besatzerregierung seit der völkerrechtswidrigen Annektion des deutschen Landes jedes unrechtsstaatliche Mittel Recht, gegen jegliche Strömungen des deutsch-nationalen Gedankengutes vorzugehen. Daß sich mittlerweile aber auch die österreichische Justiz zum Büttel des italienischen Staatsterrorismus macht, ist eine neue Qualität der Unterdrückung der Deutschen in Südtirol und über die Grenzen hinaus.Mehr als 100 Personen sollen laut Medienberichten seit Monaten von der italienischen Gesinnungsjustiz bespitzelt, gefilmt und verfolgt worden sein. Auch die Teilnahme einiger Deutschen aus Südtirol am Trauermarsch im Februar 2008 in Dresden wird dabei permanet als kriminalisierende Handlung erwähnt.

Rechtsanwälte prüfen nun die rechtliche Situation dieser Aktion.

Wir bitten Euch daher, kreative Aktionen und Spendensammlungen für die betroffenen Südtiroler Kameraden durchzuführen.

Solidarität ist eine Waffe und Südtirol ist nicht Italien!

Bund Frankenland

Spendenkonto:
Bund Frankenland, Sparkasse Mainfranken Würzburg,
BLZ: 790 500 00, Konto-Nr. 44102671 - Verwendungszweck: Südtirol! -

Bund Frankenland, Postfach 53 64, D-97003 Würzburg
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