10.09.2006 September 2006. Der Wahlkampf ist auf Hochtouren. Doch er ist etwas anders, als in den letzten Jahren. Denn ein Thema steht ganz weit vorne: Die Ausländerfrage.
Herrschte in den vergangenen Jahren Einigkeit bei den Parteien darüber, dass man das Thema lieber nicht öffentlich thematisiert haben möchte, hat die FPÖ unter Heinz Christian Strache dieses Tabu bei den letzten Gemeinderatswahlen 2005 in Wien gebrochen. Mit Aussagen wie „Wien darf nicht Istanbul werden“, „Pummerin statt Muezzin“ oder „Deutsch statt nix versteh´n“. Und der Erfolg gab den Freiheitlichen Recht: 14,9 % aus dem Stand, ganz unter dem Motto „Totgesagte leben länger“.
Die Situation ist für die etablierten Parteien verzwickt, denn nun muss jeder – wohl oder übel – zum Thema Stellung beziehen. Und schnell sieht man auch hier auf einen Blick, dass lediglich die Farben der Wahlparteien ein wenig unterschiedlich sind. In wesentlichen Fragen sind sich die Farbkleckse des Systems aber einig. Und so auch in der Ausländerfrage, wo der kleinste gemeinsame Nenner eben lautet: Die immerwährende Immigration von Fremden nach Europa darf und wird kein Ende finden!
Denn von KPÖ bis zu ÖVP ist niemand bereit, die verbrecherische Umvolkungspolitik kompromisslos rückgängig zu machen. Aber genau das wäre notwendig, um eine sichere Zukunft zu garantieren!
Fordert die KPÖ unverhohlen „Bleiberecht für alle“ und ist sich mit SPÖ und Grünen darüber einig, dass das Ausländerwahlrecht eingeführt werden müsste (die beiden letzt Genannten hatten das Ausländerwahlrecht in Wien bereits verfassungswidrig im April 2003 beschlossen…), verrät die andere Fraktion die Österreicher, indem sie so tun, als wären sie einigermaßen gewillt den Wahnsinn zu beenden: Dabei waren es genau Schwarz-Orange, die in Regierungsverantwortung die meisten Ausländer in der Geschichte der Zweiten Republik mittels Passbetrug zu Österreichern gemacht haben!
„Vor ein paar Tagen war ich in der Apotheke, vor mir eine Ausländerin mit zwei Rezepten. Sie bekam acht verschiedene Medikamente. Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen, denn diese Frau hat keinen Cent bezahlt. Der Magister sagte, dass viele Ausländer nie etwas bezahlen und alles bewilligt bekommen, was sie brauchen. Bestimmt wird die ganze Familie versorgt“ schreibt eine Wienerin in einem Leserbrief der Kronenzeitung (Österreichs größter Tageszeitung) vom 7. September.
Unerklärlich wäre die totale Verhätschelung der Ausländer in Österreich, wüsste man nicht um die Verpflichtung der Politversager zur immerwährenden Immigration und zur totalen Umvolkung.
Die kommende Wahl, die ohnedies auf keine Wende hoffen lässt, sollte aber von jedem unter dem Gesichtspunkt betrachtet werden, dass letztlich die Ausländerfrage über sein oder nichtsein entscheidet. Und jene, die den Tatsachen zum Trotz, noch immer keine Beendigung des Multikulti-Wahnsinns fordern, sind als offenbar Geisteskranke jedenfalls nicht mit einem Kreuzlein zu belohnen.
Denn es ist nicht „nur“ unverantwortlich und falsch, was die Verantwortlichen der Masseneinwanderung unserem Volk angetan haben, sondern es ist ein Verbrechen. Ein Verbrechen an unserem Volk, ein Verbrechen an unseren Nachkommen! Ein Verbrechen, das keines Inspektor Columbos bedarf, da es offenkundig und für jedermann sichtbar ist…
» 19.04.2007
An der Ausländerfrage sollt ihr sie erkennen!
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