01.01.2004
Dreikönigstreffen 2004 PressemitteilungDas traditionelle Dreikönigstreffen der bayerischen Nationaldemokraten am Dienstag, den 6. Januar 2004, wird in diesem Jahr der Wahlkampfauftakt zur Europawahl am 13. Juni 2004 sein. Es sprechen die Kandidaten der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) für die Wahl zum europäischen Parlament: Der NPD-Landesvorsitzender in Bayern, Ralf Ollert und "Oberstudienrat im Berufsverbot" und ehemaliger Parteivorsitzender, Günter Deckert. Zum Thema: "Die EU-Osterweiterung und ihre Folgen !" Durch die Osterweiterung der Europäischen Union nehmen das wirtschaftliche Gefälle und die politischen Gegensätze zwischen den EU-Mitgliedern weiter zu. (NPD-Europawahlprogramm 2004)gez. Günter Kursawe NPD-Landespressesprecher Bayern --------------------------------------------------- Landespressesprecher: Günter Kursawe Telefon: 0160-96 70 69 34 Telefax: (09261) 61550 e-Post: presse@npd-bayern.de Weltnetz: www.npd-bayern.de ...
...weiter01.11.2003
Volkstrauertag 2003Im Monat November ist Volkstrauertag, es ist der Tag der die ruhmreiche Vergangenheit des deutschen Reiches und die kraftvolle Wiedergeburt der deutschen Nation symbolisieren soll. Es ist der Monat, in dem die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) in Totenehrungen derer gedenken, die für unser Leben und für das Überleben unseres deutschen Volkes leiden und ihr Leben geben mußten. Kein Volk hat mehr Recht, seine Volksangehörigen zu gedenken, als das deutsche. Der Volkstrauertag soll einem Volke Kraft und Zuversicht geben. Deshalb unterstützt die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD), Landesverband Bayern, in diesen Tagen, die feierlichen Veranstaltungen zum Volkstrauertag mit ihre Anwesenheit. Die NPD unterstützt am 2. November 2003 in Gräfenberg (Kreis Forchheim) die Veranstaltung zum Thema: "Tot sind nur jene, die vergessen werden !". Treffpunkt ist der Bahnhof Gräfenberg um 11 Uhr 30. »Ein Volk ist soviel wert, wie es seine Toten ehrt.« ...
...weiter08.10.2003
Schluß mit Sozialabbau und Rentenlüge! Unter dem Motto "Wir wollen eure Reformen nicht" finden am 18. Oktober 2003 in den meisten Städten Bayerns Mahnwachen und Flugblattaktionen der nationalen Verbände und Parteien gegen die geplanten "Reformen" und Kürzungen von Bundesregierung und Opposition statt. Der NPD Bezirksverband Unterfranken wird sich an der parteiübergreifenden Protesttag beteiligen. Zeitgleich werden ab 10 Uhr vor den Landesversicherungsanstalten (LVA´s), den Krankenkassen oder in den Fußgängerzonen die Bürger über den größten Angriff auf die Lebens- und Arbeitsverhältnisse der Deutschen seit dem Zweiten Weltkrieg informiert. Der Protesttag, der sich gegen das Versagen des "Berliner Parteisystems" richtet, soll künftig jeden Monat stattfinden und so zur "Institution" werden. Der NPD Bezirksverband Unterfranken wird in den kommenden Monaten die Bürger in Unterfranken, mit Veranstaltungen Protestaktionen über die nichtsozialen Einschnitte der Berliner Politiker informieren. Die unterfränkische NPD möchte gerade den ...
...weiter05.10.2003
Der außerordentliche Bundesparteitag der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) am 03. und 04. Oktober 2003 konnte ordentlich im Saarbrücker Stadtteil Fechingen durchgeführt werden. Durch die außerordentlich gute Planarbeit der saarländischen NPD konnte ein ruhiger und planmäßiger Bundesparteitag ermöglicht werden. Die Wahl um die Kandidaten und Plätze der Europa-Wahlliste wurde ohne Zwischenfälle genau gewählt. Nach dem Parteivorsitzenden, Dipl. Politologe Udo Voigt, der als Spitzenkandidat auf den ersten Platz gewählt wurde, belegte der Landesvorsitzende des Saarlandes und Europabeauftragte, Peter Marx, Platz Nummer drei der Kandidatenliste. Die Liste umfasst insgesamt 30 Plätze, wovon die ersten zehn Kandidaten am Abend des 03. Oktober, die Kandidaten der Plätze elf bis 30 am Morgen des 04. Oktober gewählt wurden. Auf den Platz zwei der Europa-Liste wurde der Chefredakteur der Parteizeitung, Deutsche Stimme, und stellvertretende Parteivorsitzende, Holger Apfel, gewählt. Uwe Leichsenring, Stadtrat in der sächsischen Schweiz wurde auf Platz vier gewählt. Es folgte der ehemalige ...
...weiter27.08.2003
Der am Samstag, den 30. August 2003, in München auf dem Marienplatz angesetzte "erste Münchner Hanftag", will bezwecken, das Cannabis (Hanf) gleich behandelt wird wie Alkohol. Dieser Tag dient zur Verherrlichung von ungesetzlichen Drogen und sollte sofort untersagt werden. Sollte dieser "Hanftag" nicht untersagt werden, muß die Polizei in München schärfstens durchgreifen, da der Besitz dieser Drogen strafbar ist.Ungesetzliche Drogen sind nach dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) verboten, der Besitz, Anbau und Handel unter Strafe gestellt. Cannabis ist seit seiner Aufnahme in das BtMG (1972) verboten. Es ist die am weitesten verbreitete ungesetzliche Droge. Cannabis ist der wissenschaftliche Name für Hanf. Die Wirkung von Cannabis verstärkt die vorhandenen verneinenden Gefühle. Gelegentlich werden Sinnestäuschungen beobachtet. Es treten Konzentrationsstörungen, Antriebsminderung, Angst und Furcht vor Verselbständigung der Gedanken auf. Gelegentlich kann Cannabis Geisteskrankheiten begünstigen. Die Langzeitfolgen, sind seelische Abhängigkeit, Antriebsstörungen, bedrückender ...
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3.800 TEILNEHMER BEIM DEUTSCHE STIMME PRESSEFEST IN MEERANE Bei herrlichem Sommerwetter trafen sich in Meerane (Sachsen) am 9. August 2003 über 3.800 Nationalisten zum diesjährigen Pressefest des Deutsche Stimme Verlages, um Motivation und Kraft für ihre politische Arbeit im Kampf für ein besseres Deutschland zu tanken. Gäste aus den USA, Kanada, Schweden, Norwegen, Spanien, Italien, Großbritannien, Irland, der Slowakei, Flandern und Frankreich unterstrichen den inzwischen internationalen Stellenwert des Deutsche Stimme Pressfestes für den nationalen Widerstand. Repression und staatliche Willkür vermochten auch in diesem Jahr nicht, das nationale Großereignis zu verhindern. Mit Psychoterror und nächtlichen Telefonanrufen, Nötigungen und Androhungen gesellschaftlicher Ächtung bzw. Existenzvernichtung gegen den Veranstaltungshotelier versuchten zahlreiche System-Politiker, Vertreter des Innenministeriums, des Landeskriminalamts, des Staatsschutzes und der örtlichen Verwaltungsbehörden im Vorfeld wieder einmal alle Register zu ziehen, um den Hotelier zur Aufkündigung des Mietvertrages zu bewegen. Sie ...
...weiter10.06.2003
Bezirksparteitag der NPD-Unterfranken: Uwe Meenen neuer NPD Bezirksvorsitzender Die unterfränkischen Nationaldemokraten hielten am letzten Sonntag in Estenfeld ihren ordentlichen Bezirksparteitag ab. Der Bezirksparteitag stand im Zeichen der Neuwahlen des Vorstandes. Als Gast und Tagungsleiter konnten die unterfränkischen Nationaldemokraten den Landespressesprecher der NPD-Bayern, Günter Kursawe aus Kronach begrüßen. Die Delegierten des NPD-Bezirksverbandes Unterfranken wählten den Würzburger, Uwe Meenen zu ihrem neuen Bezirksvorsitzenden, Hans Schiefer aus Ochsenfurt und Klaus Mathes aus Großlangheim zu seinen Stellvertretern. Der Vorstand wird durch Siegfried Höhne aus Laudenbach, zwei und weiteren Beisitzern komplettiert. Die unterfränkischen Nationaldemokraten kämpfen für nationale Identität, nationale Solidarität, soziale Gerechtigkeit und Volksherrschaft. Mit dem Konzept der raumgebundenen Volkswirtschaft will der neue Bezirksvorsitzende Uwe Meenen in den kommenden Monaten an die Öffentlichkeit in Unterfranken treten. ...
...weiter10.06.2003
Die sich ständig steigernde Ausbeutung der deutschen Arbeiter in der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone und die allgemeine Unzufriedenheit der Arbeiter waren der Anlaß für einen Streik, sie waren in Berlin damit beschäftigt, die Stalinallee nach sowjetischen Vorbild aufzubauen. Aus diesem Streik entwickelte sich schnell der vor allem von deutschen Arbeitern getragene Volksaufstand des 17. Juni 1953. Er sprang über auf alle großen Städte der damaligen sowjetischen Besatzungszone und loderte schließlich in mehr als zweihundertsiebzig Orten und über eine Million Menschen protestierten gegen die SED Diktatur. Binnen wenigen Stunden war ein Feuer der Empörung durchs Land gerast: Dienststellen der SED und Gefängnisse wurden gestürmt, Fabriken in Brand gesetzt, Werkstätten zerstört, die Fenster der sowjetischen Botschaft in Ost-Berlin durch Steine zertrümmert, die sowjetische Flagge wurde vom Brandenburger Tor geholt und durch eine schwarz-rot-goldene ersetzt. Zahllose Volkspolizisten schlossen sich den Aufständischen an. Der deutsche Volkswille revoltierte für die Freiheit. Die Regierung in ...
...weiter20.03.2003
Artikel 26 GG (1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.§ 80 StGB Wer einen Angriffskrieg (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.Die NPD in Bayern ist der Auffassung das Bundeskanzler Gerhard Schröder als Täter für die Vorbereitung eines Angriffskrieges in Betracht kommt, durch die Gewährung von Überflug-, Bewegungs-, Transportrechte für US-amerikanische Truppen, und hierfür die politische Verantwortung trägt. Der NPD-Landesverband Bayern kündigt für Samstag, den 22. März 2003, um 14 Uhr auf dem Marktplatz in Grafenwöhr eine Demonstration an. Der NPD-Protest richtet sich gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg, den die ...
...weiter05.03.2003
Die bayerischen Nationaldemokraten führten am Mittwoch, den 5. März im Gasthaus "Oberer Wirt" in Salching (Landkreis Straubing) ihr politische Aschermittwochsveranstaltung mit dem Thema "Zivilcourage statt Lemmingsmentalität" durch. Zu den über 120 anwesenden Zuhörern sprachen der bayerische NPD-Landesvorsitzender und Nürnberger Stadtrat Ralf Ollert und das Mitglied des Parteivorstandes Sascha Roßmüller. Beide hielten ihre Reden im Sinne eines politischen Rundumschlages gegen die Fehlleistungen der etablierten Parteipolitik, wobei Landesvorsitzender Ollert die Arbeitslosigkeit und die Möglichkeit zur Entfaltung ihrer schöpferischen Fähigkeit beraubten arbeitslosen Menschen in Bayern ansprach und das deshalb Bayern keine multiethnischen Experimente von internationalistischen Globalisierungsfanatikern braucht, sondern von nationaler und sozialer Verantwortung durchtränkte Volksvertreter, die begreifen, daß das Volk nicht für die Wirtschaft da ist, sondern - umgekehrt - die Wirtschaft für das Volk. Der wesentliche Inhalt der Rede von Sascha Roßmüller ist das Gerhard ...
...weiter26.01.2003
Es ist an der Zeit, daß wir uns mit den Unterdrückten der Welt vereinigen und nicht mit den Unterdrückern.Die unter US-amerikanischen Oberbefehl stehende NATO wurde als Instrument der Vereinigten Staaten von Nordamerika (USA) zur Beherrschung Europas geschaffen. Während des Kalten Krieges richtete sie sich in erster Linie gegen eine Ausweitung des Einflußbereiches des Warschauer Paktes. Nachdem der Warschauer Pakt aufgelöst wurde, tritt der angriffslustige Charakter der NATO immer deutlicher zu Tage. Sie weitet ihren Einfluß in Osteuropa immer weiter aus und wird mehr und mehr zu einer internationalen Eingreiftruppe, die Länder überfällt oder bedroht, die sich den Vereinigten Staaten von Nordamerika (USA) widersetzen und von diesen als "Schurkenstaaten" wie Irak und Nordkorea definiert werden. Die NATO ist somit Hauptträger des US-Imperialismus in Europa.Wir Nationaldemokraten in Bayern sind der Auffassung, daß deutsche Soldaten das Vaterland zu verteidigen haben, sich nicht an Angriffskriegen der USA und der von ihr beherrschenden NATO beteiligen sollten und nicht für fremde Interessen geopfert ...
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