05.12.2005
Schließung aller US-Stützpunkte in Bayern ! PressemitteilungNormalerweise müßte der angekündigte Deutschlandbesuch der US-amerikanischen Außenministerin Condoleezza Rice für die Wiederherstellung der nationalen Souveränität Deutschlands genutzt werden. Die bayerische NPD (Nationaldemokratische Partei Deutschlands) sieht die elementarsten Normen des zwischenstaatlichen Zusammenlebens und das nationale Souveränitätsrecht Deutschlands verletzt. Einem Bericht des Spiegel zufolge verfügt die Bundesregierung über eine Liste von Bewegungen und Landungen getarnter CIA-Flugzeuge in Deutschland. Darauf sind mindestens 437 Fälle geheimdienstlich mißbrauchten Flugverkehrs festgehalten.Die ungehinderte Nutzung des deutschen Luftraumes und deutscher Flughäfen durch die USA kann nicht weiter hingenommen werden. Die CIA darf künftig deutsches Recht nicht mehr umgehen.Die bayerische NPD fordert die sofortige Schließung aller US-Stützpunkte in Bayern und den Abzug aller US-amerikanischen Truppen aus Bayern.gez. Günter Kursawe NPD Landespressesprecher Bayern 05. Dezember 2005 ...
...weiter29.11.2005
PressemitteilungDer Landesverband Bayern der Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD), bedauert den Verlust Franz Schönhuber, der am Sonntag, den 27. November 2005, in einem Krankenhaus in München verstarb.Franz Schönhuber wurde im vergangenen Jahrzehnt durch sein publizistisches Schaffen, seit 2003 Kolumnist der Deutschen Stimme und in vielfältigsten Buchveröffentlichungen mehr und mehr zum Motor einer Einigung des nationalen Lagers in Deutschland.Im Jahr 2004 wurde er Medienberater des NPD-Parteivorstandes und der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag. Diese konnte so an seinem reichen Erfahrungsschatz teilhaben, der sich von Franz Schönhubers Tätigkeit als Ausbilder und Dolmetscher bei der Waffen-SS-Division Charlemagne über sein Wirken als stellvertretender Chefredakteur des Bayerischen Rundfunks und Vorsitzender des bayerischen Journalisten- verbandes bis hin zu seinen Erfahrungen als zeitweiliger stellvertretender Vorsitzender der Technischen Fraktion der europäischen Rechten im Straßburger Europaparlament spannte.In seiner Arbeit konzentrierte sich Franz Schönhuber vor allem in den letzten Jahren seines ...
...weiter03.11.2005
PressemitteilungAm 6. November 2005 findet in Gräfenberg ein Aufmarsch nationaler Kräfte statt. Organisiert wird diese Veranstaltung von der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Anlaß für diesen Aufmarsch ist das Gedenken an die Gefallenen der Weltkriege im 20. Jahrhundert. Falsch ist die Behauptung im "Fränkischen Tag", Ausgabe Forchheim, daß es sich um einen Aufmarsch im Umfeld des 9. November handelt. Richtig ist es, daß der Monat November uns mehr als jede andere Zeit des Jahres an das irdische Vergehen erinnert. Wir richten unsere Gefühle und Gedanken in besonderem Maße in die Vergangenheit und somit handelt es sich um einen Aufmarsch im Umfeld der Totengedenktage "Allerseelen" und "Totensonntag".In einer Gedenkrede am 5. März 1922 im Deutschen Reichstag sagte der Reichstagspräsident Paul Löbe u. a.: "Ein Volk, das seine Toten ehrt, ehrt sich selbst und wird daraus die Kraft schöpfen, den Weg zu neuem Leben, zum hellen Tage zu suchen. Ein Volk, das seine Toten ehrt, wird ein gemeinsames Band schlingen um viele Seelen, denen dasselbe Leid widerfuhr."gez. ...
...weiter21.10.2005
PressemitteilungIn Nürnberg bestreikten am 21. Oktober 2005 rund 1.000 deutsche Arbeiter acht Stunden lang das zum schwedischen internationalen Konzern Electrolux gehörende AEG-Hausgerätewerk, das von einer Schließung bedroht ist. Bereits am 5. Oktober wurde schon einmal 24 Stunden lang gestreikt, nachdem unter anderem ein Abbruch der Verhandlungen und ein Streik um jeden Arbeits- und Ausbildungsplatz gefordert worden war. Die vom Konzernvorstand verkündete "Prüfung" der Schließung des Nürnberger Werks mit 1750 Beschäftigten ist eine Ausbeutung der deutschen Arbeiter durch Massenentlassungen, Werksschließung und Produktionsverlagerung ins billige Ausland. Kapazitäten werden in Polen und Rumänien aufgebaut. Bei Infineon in München stimmten heute 92,6 Prozent bei einer Urabstimmung, an der sich 95,6 Prozent der Mitglieder beteiligten, für einen Streik gegen die drohende Schließung des Werks.Wir, die NPD Bayern, fordert jede Unterstützung zum möglichen Verbleib von AEG und Infineon in der Heimat und wir sind für die nationale und soziale Befreiung der deutschen Arbeiter. Die ...
...weiter03.09.2005
PressemitteilungDie geplante NPD-Wahlkundgebung am Sonntag, den 4. September 2005, in Wunsiedel darf mit einem Umzug stattfinden, urteilte das Verwaltungsgericht Bayreuth am Freitag. Eine Bestätigung erhielt der NPD Landesverband Bayern beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München.Der NPD-Landesverband Bayern hatte am Donnerstag mit einem Eilantrag beim Verwaltungsgericht in Bayreuth und beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München Einspruch gegen die vom Landratsamt Wunsiedel erhobenen Einschränkungen erhoben. Für rechtmäßig erklärten die Gerichte, daß die Kundgebung nicht am Marktplatz stattfinden könne.Treffpunkt ist ab 12 Uhr auf dem Busbahnhof in Wunsiedel.Es spricht unter anderem der RA Jürgen Rieger.Laßt uns am 04.09.2005 dem Bürgermeister von Wunsiedel zeigen, daß sich die deutsche Jugend und alle Deutschen, die noch Deutsche sein wollen, nicht mundtot machen lassen. Politik für Deutschland! Keine Stimme den Parteien die Deutschland in Kriege verwickeln, Sozialabbau betreiben, Asylmißbrauch begünstigen, Milliarden ins Ausland verschenken, Arbeitslosigkeit nicht ...
...weiter20.08.2005
Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) wird zur Bundestagswahl am 18. September 2005, in allen 45 bayerischen Wahlkreisen mit Direktkandidaten antreten und damit eine echte Alternative zu den etablierten Parteien sein.Der NPD-Landesvorsitzender und Nürnberger Stadtrat Ralf Ollert, Spitzenkandidat der bayerischen Landesliste, ist Direktkandidat im Wahlkreis Nürnberg-Süd, sein Stellvertreter Franz Salzberger tritt im Wahlkreis Straubing an.Im Wahlkreis Starnberg heißt der NPD-Direktkandidat Karl Richter. Der Historiker gilt als einer der herausragendsten nationalen Publizisten und ist Autor in der Monatszeitschrift "Nation Europa".Der bekannte Soziologe und Philosoph Dr. Reinhold Oberlercher, Vordenker der 68- Studentenbewegung, kandidiert als Parteiloser für die NPD im unterfränkischen Wahlkreis Main-Spessart. Er entwickelte das Konzept der raumgebundenen Volkswirtschaft.Der in seiner Heimatregion sehr bekannte Republikaner-Kreisrat Erich Schwarzfischer ist NPD-Direktkandidat im Wahlkreis Schwandorf. Außerdem kandidieren in drei Wahlkreisen Mitglieder der Deutschen Partei und in weiteren zwei Wahlkreisen parteilose ...
...weiter20.08.2005
Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) führte am 20. August 2005 eine regionale Wahlkampfauftaktveranstaltung mit Spitzenkandidaten unter dem Motto "Arbeit für Deutsche - keine Stimme den Kriegsparteien" in Nürnberg durch. Es herrschte auf der NPD-Versammlung eine mitreißende Stimmung und Kampfgeist. Die Versammlung begann gegen 14.40 Uhr und um 17.10 Uhr wurde die Veranstaltung beendet.Es sprach der Landesvorsitzender der NPD und Spitzenkandidat der bayerischen Landesliste, Ralf Ollert. Als Moderator eröffnete Uwe Meenen die Kundgebung und Ralf Ollert heizte mit seiner Rede die Stimmung an. Der mit Spannung erwartete Auftritt von Holger Apfel, stellvertretender Parteivorsitzender und Fraktionsvorsitzender der NPD im sächsischen Landtag wurde belohnt. Er wurde oft von stürmischem Beifall unterbrochen. Holger Apfel ging ausführlich auf die brennendsten Themen im Wahlkampf ein. Er meinte, "daß sich die NPD für die humane Rückführung der Ausländer in ihre Heimat einsetzt und für eine bevorzugte Einstellung deutscher Arbeitskräfte. Der 5-Punkte-Plan der NPD zur ...
...weiter12.08.2005
PressemitteilungDer bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber verstieg sich mit seiner Aussage: "Die Frustrierten dürfen nicht über Deutschlands Zukunft bestimmen" in übelste Beschimpfungen unserer mitteldeutschen Landsleute.Wenn er mit seinen beleidigenden Äußerungen eine tatsächlich vorhandene Frustration in den "neuen" Bundesländern diagnostiziert, sollte er sich zuallererst an die eigene Nase fassen. Schließlich war es die damalige CDU/CSU-geführte Bundesregierung Kohl, die den Deutschen "blühende Landschaften" versprach, was sicher besser als die Wahrheit ankam. Daß bei dieser Praxis unter anderem die Rentenkassen geplündert wurden, ficht er offensichtlich nicht an. Daß hierüber nicht nur mitteldeutsche, sondern auch bayerische Landsleute enttäuscht sind, kann ihnen niemand übel nehmen.Das Konzept eines erhofften Wahlsieges der CDU/CSU geht auch deshalb nicht auf, weil sich in Bayern und der übrigen Bundesrepublik Deutschland immer breitere Volksschichten von den abgewirtschafteten liberalkapitalistischen Parteien abwenden und bei der Wahl ihrem ...
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Presseerklärung der Jungen Nationaldemokraten (JN) Landesverband BayernZur Diskussion über ein Zentrum gegen VertreibungenDie etablierte bundesrepublikanische Politikerkaste hat dieser Tage erneut ihre Gleichgültigkeit dem Schicksal der Angehörigen des eigenen Volkes gegenüber unter Beweis gestellt. Während aus den Reihen der Union noch wahltaktische Sprüche geklopft wurden, hat Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) ganz offen gezeigt, daß ihm die deutschen Vertriebenen nicht sonderlich am Herzen liegen.Auf dem "Tag der Heimat" des Bundes der Vertriebenen (BdV), sprach er sich gegen die Errichtung eines Zentrums gegen Vertreibungen in Berlin aus. Vielmehr bevorzuge er ein europäisches Netzwerk mit Sitz in Polens Hauptstadt Warschau. Offenbar ist die deutsche Hauptstadt, was die Erinnerung an historisches Unrecht betrifft, voll und ganz für die Widerstandskämpfer gegen die NS-Herrschaft reserviert.Ganz im Geiste ihres Parteikollegen Edmund Stoiber (CSU), der alljährlich auf dem Treffen der Sudetendeutschen große Töne spuckt, auf die dann keine Taten folgen, befürwortete die Spitzenkandidatin der ...
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PressemitteilungDie Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) anerkennt das Gewaltmonopol des Staates ohne Einschränkung und lehnt Gewalt als politisches Mittel generell ab. Deshalb verurteilt der NPD Landesverband Bayern die Anschläge in London am 7. Juli 2005, bei denen unbeteiligte, unschuldige und nicht bewaffnete Europäer zum Opfer gefallen sind. Der europäische Kontinent gerät von einer Krise in die nächste. Es ist kein Zufall, daß London zum Ziel eines Angriffes wurde. In der Vielvölkerstadt haben internationale Banken und Konzerne ihren Sitz. Mit London wird ein zweites Mal nach dem 11. September 2001 ein Zentrum der Weltfinanzmärkte in seinem Nerv getroffen. Großbritannien ist der engste Verbündete Amerikas im Irak, deshalb stand London seit langem weit oben auf der Liste der bedrohten Städte. Es besteht kein Zweifel daran, daß der Krieg im Irak diese Anschläge gefördert haben. Der Kampf gegen die Besatzer im Irak wird in Europa fortgeführt. Wir Nationaldemokraten sind der Auffassung, daß deutsche Soldaten das Vaterland zu verteidigen haben, und sich nicht an ...
...weiter03.07.2005
PressemitteilungUnter dem Motto "Deutsche Volkswirtschaft statt Kapitalismus !" fand am 3. Juli in Postbauer-Heng im Landkreis Neumarkt/Oberpfalz ein Parteitag des NPD-Landesverbandes Bayern statt, der das Zusammenstehen von Nationaldemokratischer Partei Deutschlands (NPD) und DVU einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis stellte. Im Vordergrund der Veranstaltung stand die Wahl der NPD-Landesliste zum 16. Deutschen Bundestag, der voraussichtlich am 18. September 2005 gewählt wird.Gemäß dem Deutschland-Pakt den der Parteivorsitzender der NPD, Udo Voigt, und Dr. Gerhard Frey (DVU) unterzeichneten, kandidiert zur bevorstehenden Bundestagswahl allein die NPD, wobei jedoch die bayerische Liste der Nationaldemokraten für Mitglieder der DVU geöffnet wurde. Hierzu beschloß der Landesparteitag, mit einer Zweidrittel-Mehrheit die Öffnung der Liste.Im Bewußtsein dieses wegweisenden Miteinander wählten die 106 Delegierten des NPD-Landesverbandes Bayern eine insgesamt 30-köpfige Liste, die vom NPD-Landesvorsitzenden, Ralf Ollert, angeführt wird. Der DVU Landesverband Bayern schickte auf dieser Liste seinen Landesvorsitzenden, ...
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