npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Die soziale Heimatpartei

Presse

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29.10.2007

Medien gegen Recht und Ordnung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Hetze der kapitalis­tischen Medien gegen die NPD hatte jetzt die Verschiebung des für dieses Wochenende in Oldenburg geplanten Bundes­parteitages zur Folge. Gleich­zeitig schwappt eine neuerliche Welle von Konten­kündigungen über die Partei, ausgelöst von der ARD-Sendung „Report Mainz“. Recht und Gesetz sind in beiden Fällen ins Hinter­treffen geraten. Das lenkt den Blick auf die Mechanismen der Medien­demo­kratie: Politiker, Banken und Gerichte kuschen gegenüber der gelenkten Propaganda. Die Medien sind längst nicht mehr die „vierte Macht“ im Staate, sondern zur ersten Macht geworden. Angesichts neuerlicher Konten­kündigungen sei auf ein Urteil des Landge­richts Stuttgart hingewiesen (Az, GO-Nr. 8 O 440/05), das am 20. Januar 2006 verkündete: NPD-Konto bestehen zurecht! In einem jahrelangen Rechtsstreit um die Kontokün­digung des NPD-Parteivor­standes unterlag damals die Volksbank Ludwigsburg vor dem Landgericht. Das Gericht hatte festge­stellt, daß die Kündigung von Konten allein wegen der politischen Zielrichtung eine unzulässige rechtliche Behinderung darstelle und sich gegen die ...

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10.10.2007

Beckstein - für Bayern nichts Gutes

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Presseer­klärung der bayerischen NPD zur Wahl von Günther Beckstein zum bayerischen Minis­terpräsidenten Der Zerfall der CSU, von der einst mächtigen Regional­partei zur Unter­abteilung der Globalisierer, zeigt sich jetzt auch im dürftigen Personalan­gebot zur Nachfolge von Edmund Stoiber. War dieser schon kaum mehr als ein prinzipien­loser Apparat­schik, fand sich keine Persön­lichkeit mehr, die das Amt des Minis­terpräsidenten und Parteichefs ausfüllen konnte. Das Tandem Huber – Beckstein stellt allenfalls eine Übergangs­lösung dar. Mit Huber an der Spitze der CSU wird das Gewicht Bayerns in der Bundes­politik weiter abnehmen und mit Beckstein wird ein abgenutzter Gaul (Stoiber) durch einen ebenso alten und verbrauchten Gaul ersetzt.Der 64jährige Günther Beckstein bleibt eine zwies­pältige Gestalt. Auch wenn die bayerischen Medien seit geraumer Zeit versuchen, ihn als Landesvater aufzubauen, wird er bayerische Identität niemals verkörpern. Als evange­lischer Franke mit Vater-Komplex steht er eher für jenen puritanischen Eifer, der alles rigoros bekämpft, was die eigene Macht­position gefährden ...

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24.09.2007

41. ordent­licher Landes­parteitag der NPD verab­schiedet

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Landes­wahlp­rogramm 2008 Im Mittelpunkt des diesjäh­rigen Landes­parteitages der bayerischen National­demo­kraten am 23. September 2007 in Gremsdorf, Kreis Erlangen, stand das Wahlp­rogramm zur Landtagswahl 2008. Den rund 80 Delegierten und 40 Gästen lag eine 25-seitige vorläufige Endfassung der Programm­kommission des Landes­vorstandes vor. Damit dürfte die NPD die erste Partei sein, die in Bayern das Landes­wahlp­rogramm für 2008 vorstellt, was den Gestal­tungs­anspruch der Partei für einen flächen­deckenden Antritt bei der Bayernwahl am 21. September 2008 unter­streicht.In seinem Rechen­schafts­bericht verwies der Landes­vorsitzende Ralf Ollert (Nürnberg) auf die gute Mitgliederent­wicklung der NPD, die sich in zahlreiche Neugrün­dungen von Kreis­verbänden nieder­schlägt. Er forderte den politische Gegner auf, sich endlich der politisch-inhalt­lichen Auseinan­dersetzung mit der NPD zu stellen. Sascha Roßmüller, stell­vertretender Bundes­vorsitzender der NPD und Mitglied des Landes­vorstandes, erläuterte in seinem Referat die Eckpunkte des Landes­wahlp­rogramms, das unter dem Motto „Heimat statt Globalisierung!“ steht. Von ...

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18.09.2007

NPD-Bayern fordert getrennte Schulk­lassen für deutsche Kinder und Auslän­derkinder

Lesezeit: etwa 1 Minute

Für rund 126.000 bayerische ABC-Schützen begann am 11. September mit dem ersten Schultag ein neuer Lebensabschnitt. Wieder sind es etwas weniger als im Vorjahr, was die abnehmende Kinderzahl in Bayern kennzeichnet. Dafür hat - insbe­sondere in den Städten - die Zahl der Grund­schüler „mit Migration­shinter­grund“ zugenommen. In vielen Schulen der Großstädte sind die deutschen ABC-Schützen bereits in der Minderheit. So beträgt etwa in Nürnberg die Zahl der nicht­deut­schen Kinder unter 5 Jahren bereits 67 Prozent. Diese Zahl zeigt, wo der Zug hinfährt und läßt ahnen, wie lange Nürnberg noch fränkisch und München noch bayerisch sein wird. Der Aufwand für Sprachkurse, mit dem nicht­deutsche Kinder auf den Schulunter­richt vorbereitet werden müssen, wird Jahr zu Jahr größer. Trotzdem sinkt das Lernniveau in Klassen mit einem Auslän­deranteil von ab 20 Prozent deutlich.Die NPD-Bayern fordert daher getrennte Schulk­lassen für deutsche Kinder und Auslän­derkinder. Dies hätte den Vorteil, daß die auslän­dischen Kinder im mutter­sprach­lichen Unterricht ...

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17.09.2007

Bayerns Justiz verliert immer mehr an Glaub­würdigkeit

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Es ist die NPD, die in Bayern wiederholt der Justiz die Maske vom Gesicht reißt. Unter dieser Maske, die nach außen Rechts­staat­lichkeit vortäuscht, kommt eine beschämende Gesin­nungs­justiz zum Vorschein. Immer stärker gewinnen Medienhetze und Vorgaben der CSU-Führung Oberhand über unabhängige Richter. Zwei Entscheidungen vom 14. September spiegeln dies wider:Der 4. Senat des Verwal­tungs­gericht­shofes (VGH) München läßt sich in das trickreiche Spiel der Stadt Bamberg einspannen und untersagt der NPD die Nutzung eines Saales der Stadthalle für ihren – vom Parteien­gesetz vorge­schriebenen – Landes­parteitag am 23. September.Die 18. Strafkammer des Landge­richts München unter Richter Thomas Denz erlaubt unange­meldete Demonstrationen, sofern diese sich gegen die NPD richten. Zu 1.) Der 4. Senat des Bayerische Verwal­tungs­gericht­shofes (VGH) in München, mit den Richtern Frau Dr. Motyl, Schmitz und Prof. Dr. Kraft, wies am Freitag die Beschwerde der bayerischen National­demo­kraten gegen die Eilent­scheidung des Verwal­tungs­gerichts Bayreuth zurück (AZ. 4 CE 07.2292). Demnach hat die Partei keinen Anspruch ...

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17.09.2007

NPD tritt 2008 zur Kommunalwahl in Fürth an

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am vergangenen Sonntag beschloß der Kreis­vorstand der NPD Fürth-Neustadt/A., zu den Fürther Kommunal­wahlen im März 2008 anzutreten. Zwei Vorstands­mitg­lieder wurden beauftragt, in den nächsten Wochen die Kandidatenauswahl vorzunehmen und die Liste vorzube­reiten. Des weiteren wurde eine Arbeitsg­ruppe „Kommunalwahl 2008“ einberufen, die sich um ein Wahlkampf­konzept und entsprec­hende Propagan­damittel kümmert.380 Unter­stüt­zungs­unter­schriften müssen auf den Wahlämtern geleistet werden, da das bayrische Wahlgesetz erstmals zur Wahl antretende Wahllisten benach­teiligt. Hierzu äußerte sich der Kreis­vorsitzende der NPD in Fürth Matthias Fischer: „Schon lange gilt Fürth als eine Stadt mit hoher Arbeits­losigkeit und einem erschreckend hohen Auslän­deranteil. Die etablierten Parteien haben gar kein Interesse deutsche Belange zu vertreten – im Gegenteil, immer mehr Gelder fließen in überflüssige Integ­rationsp­rogramme und Initiativen, um die deutsche Bevölkerung in seiner Substanz immer mehr zu schädigen. Es wird Zeit, daß endlich wieder die deutsche Stimme im ...

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09.09.2007

NPD-Bezirks­verband Oberpfalz fordert Rücktritt des Regensburger Bischofs Gerhard Ludwig Müller

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im oberpfäl­zischen Riekofen, südöstlich von Regensburg, ist am 30. August der 39jährige Gemein­depfarrer verhaftet worden, weil er sich an mindestens einem Minist­ranten vergangen haben soll. Inzwischen weitet sich die Sache zu einem handfesten Skandal aus: Der zuständige Bischof Gerhard Ludwig Müller (Regensburg) hatte dem Pfarrer erneut eine Kirchen­gemeinde übertragen, obwohl er bereits wegen Kindes­mißb­rauchs vorbestraft war. Im Jahr 2000 war der Pfarrer zu einem Jahr Freiheits­strafe verurteil worden, weil er als Kaplan in Viechtach (Nieder­bayern) einem Buben mißbraucht hatte. Der Bischof hatte die erneute Beschäf­tigung des Mannes damit begründet, daß dieser nach einer Therapie als geheilt gelte. Bischof Müller, der in der Vergan­genheit bereits mehrfach durch seine intolerante Hetze gegen national­bewußte Deutsche in Erscheinung getreten ist, scheint bei Kindes­mißb­rauch äußerst tolerant zu sein. In einem offenen Brief an die Bürger von Riekofen rief er dazu auf, keine vorsch­nellen Urteile über den Ex-Pfarrer zu fällen. Jetzt sind weitere Mißbrauchs­fälle in der ...

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21.08.2007

Erklärung des NPD-Bezirks­vorstandes Mittelf­ranken zum Thema Gräfenberg, vom 21.08.2007

Lesezeit: etwa 1 Minute

1. Die fränkischen National­demo­kraten bedanken sich bei den Teilnehmern der Veran­staltung am Sonnabend, den 18.08.2007, für ihren Einsatz und ihre Disziplin. Die Aktion unter dem Leitspruch "Denkmäler sind für alle da!", wurde nicht nur erfolgreich durch­geführt, sondern es wurden auch diejenigen, wie der Gräfen­berger (Noch-) Bürge­rmeister Wolf, Lügen gestraft, die in dieser bereits 9. diesjäh­rigen Demonstration in Gräfenberg eine "Ersatz­veran­staltung" zum Todestag von Rudolf Heß zu sehen behaupteten und ein wahres "Horrors­zenario" ankündigten. Die NPD hat sich Punkt für Punkt an das Versamm­lungs­recht und den Gericht­sent­scheid des Verwal­tungs­gerichtes gehalten und sich nicht provozieren lassen.2. Die NPD wird gegen alle Gege­ndemo­nstranten, die trotz der Auffor­derung und einem entsprec­henden Gerichts­beschluß, den Marktplatz ab 17 Uhr für die Versammlung der National­demo­kraten frei zu machen, diesen, nach Polizeian­gaben, blockierten, Strafantrag wegen Verstoßes gegen das Versamm­lungs­gesetz und anderer in Frage kommender Straf­tatbestände stellen. Die NPD wird weiterhin ...

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12.08.2007

Nachhil­feunter­richt in Sachen Demokratie

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der NPD Kreis­verband Nürnberger Land ist schockiert über das mangelnde Demokratiever­ständnis des Herrn Bürge­rmeister Pompl. In einer gut funktionierenden parlamen­tarischen Demokratie sollte miteinander und nicht übereinander geredet werden. Toleranz, Herr Bürge­rmeister, beginnt vor allem immer mit der Akzeptanz Ander­sdenker. Wenn es den Damen und Herren der anderen Parteien gestattet ist eigene Räumlich­keiten in der Stadt anzumieten/ zu erwerben, warum dann nicht der NPD?Im 3. Reich waren es die Juden die verfolgt wurden – heute sind es die Nationalisten. Eine Aussage die natürlich nicht die Singularität der Verbrechen des Holocaust in Frage stellen soll. Eine Aussage aber die bei Äußerungen und Reaktionen seitens des Bürge­rmeisters und anderer Politiker durchaus seine Berech­tigung findet. Der NPD Kreis­verband Nürnberger Land wird es sich, allen Wider­ständen zum trotz, nicht nehmen lassen, auch in Zukunft, in Lauf, an der politischen Meinungs­bildung des Volkes mitzuwirken. Der Kreis­verband wird deshalb noch im August, in Lauf, mit einem Infor­mations­stand in die Öffent­lichkeit treten.Röthenbach, ...

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30.04.2007

NPD setzt sich durch!

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD setzt sich durch!In einem Eilver­fahren beim Bayerischen Verwal­tungs­gericht in Ansbach, hat sich die National­demo­kratische Partei Deutsch­lands (NPD) erfolgreich gegen die Stadt Nürnberg durch­gesetzt. Gegen die erteilte versamm­lungs­recht­liche Auflage hinsichtlich des Punktes 14 der Stadt Nürnberg wurde erfolgreich geklagt, daß nur eine Fahne oder Transparent bzw. Plakat je 30 Teilnehmer mitgeführt werden darf, dieser Punkt wurde ersatzlos aufgehoben. Es können also beliebig viele Kundge­bungs­mittel, Transparente, Fahnen und Plakate mitgeführt werden. Bei der Auflage 17 der Stadt Nürnberg, die Sprechchöre betreffen, wurde erfolgreich gegen das Verbot der Parolen "Nationaler Widerstand" und "Deutscher Widerstand" geklagt. Diese Wortfolgen sind bei der Demonstration am 1. Mai 2007 in Nürnberg erlaubt ! Einer erfolg­reichen Demonstration steht somit nichts mehr im Wege. Auf nach Nürnberg !1.Mai 2007 - 13 Uhr Maffeiplatz Nürnberg !Mit freund­lichen Grüßen­Günter Kursawe NPD-Landesp­ressesp­recher BayernMobil: 0160/96706934 Fax: 09261/61550e-Post: presse@npd-bayern.de Weltnetz: www.npd-bayern.de ...

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29.04.2007

Am 1. Mai auf nach Nürnberg !

Lesezeit: etwa 1 Minute

Pressemit­teilungDie 1. Mai-Demonstration und Kundgebung der National­demo­kratischen Partei Deutsch­lands (NPD) in der fränkischen Metropole Nürnberg wird wie geplant stattfinden ! Daran werden auch wütende Proteste eines “breiten demokratischen Bündnis” nichts ändern. Am 1. Mai sollte die Überwindung des Klassen­kampfes durch eine solidarische Gemein­schaft gefeiert werden, deshalb ist der 1. Mai als Tag der Arbeit ein nationaler Feiertag. Unser 1. Mai ist kein Feiertag, sondern ein Tag der nationalen Solidarität mit allen arbeits­losen, ausge­beuteten und unter­drückten deutschen Arbeitern. Unser Leitspruch am 1. Mai in Nürnberg lautet deshalb: “Statt Globalisierung - Ausbildungs- und Arbeitsp­lätze für uns Deutsche in Deutschland”. Unser Demonstrationszug wird durch die traditionellen Arbeiter­viertel der Stadt Nürnberg gehen, mit einer Kundgebung im Herzen der Stadt, weil die NPD die echte “Arbeiter­partei” in Deutschland ist, wie wir auch die Interessen des deutschen Volkes vertreten.Wir üben Solidarität, denn im Unterschied zu den Reichen und Mächtigen leben wir nicht in der ...

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