15.01.2007
Maßnahmen zur Situation im LV Hamburg beschlossenBerlin – Nach Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern peilt die NPD jetzt den Einzug in den bayerischen Landtag an.Angesichts des desolaten Zustandes der CSU und der Demontage von Edmund Stoiber sieht der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt in Bayern derzeit die größten Chancen bei den bevorstehenden Landtagswahlen im Jahr 2008. Voigt kündigte an, daß sich die Parteien des Deutschland-Paktes in den nächsten Jahren auch im Westen parlamentarisch verankern werden. „Die CSU befinde sich wohl in der größten Krise ihrer Geschichte. Von der `Stoiber-Dämmerung´ könnte es auch ganz schnell zur `CSU-Dämmerung´ kommen. In das Vakuum wegbrechender nationalkonservativer Wähler könne die NPD hineinstoßen“, so Udo Voigt.Auf der Parteivorstandssitzung am Wochenende in Berlin erhielten die Landesverbände Hessen und Niedersachsen ebenfalls die Zustimmung für die Teilnahme an den Landtagswahlen am 27.01.2008. Bei diesen Wahlen werden die Nationaldemokraten von ihrem Bündnispartner der Deutschen Volksunion (DVU) unterstützt und umgekehrt ...
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