npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Die soziale Heimatpartei

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15.12.2008

Sachliche Aufklärung statt Hetze

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Messerat­tentat auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl ist eine verab­scheuungs­würdige Tat, die durch nichts zu recht­fertigen ist. Die bayerische NPD verurteilt diesen Anschlag ohne jede Einschränkung. Gleich­zeitig verurteilt sie Bestrebungen bayerischer Kabinetts­mitg­lieder, die Tat für ihre politischen Machen­schaften zu mißbrauchen. Zumindest sollten erst die Ermitt­lungs­ergebnisse der Polizei abgewartet werden, bevor Schuld­zuweisungen in Richtung der NPD oder der „rechten Szene“ gemacht werden. Die Tat ist jedenfalls nicht „szenetypisch“ und es gibt bereits jetzt einige Unge­reim­theiten. Mögliche­rweise kommt der Täter aus einem ganz anderen Umfeld als zunächst gemutmaßt wird. Das bisherige Täterbild paßt zu glatt in das Klischee der Anti-Rechts-Propaganda. Ob unter der erwar­tungs­gemäßen Hetze der Medien noch eine sachliche Polizeiarbeit möglich ist, muß sich zeigen. Schon jetzt hat sich die Passauer Kripo dem politische Druck gebeugt und versucht mögliche­rweise in den nächsten Tagen durch Besuche an den Arbeitsp­lätzen von NPD-Mitgliedern deren berufliche ...

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03.12.2008

Wo bleiben die Lichter­ketten?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Demo in München Für die Opfer der zunehmenden, bislang aber verschwiegenen oder verharm­losten Auslän­dergewalt in den Städten gab es bisher keine Lichter­ketten. Für jedes vermein­tliche oder tatsäch­liche auslän­dische Opfer wurden hingegen - von interes­sierten Kreisen - sofort Lichter­ketten organisiert und der Eindruck von Auslän­derfein­dlichkeit geweckt. Das soll jetzt anders werden: In München organisiert die Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA) morgen am 4. Januar eine Demonstration gegen Auslän­dergewalt und Inlän­derfein­dlichkeit. Dazu hat die Bürge­rinitiative auch diejenigen eingeladen, die stets bei Lichter­ketten zugegen sind, wie etwa Oberbür­germeister Christian Ude, den bayerischen Minis­terpräsidenten Günther Beckstein und den katholischen Weihbischof Engelbert Siebler.Die Demoroute führt als Fackel­marsch durch die Innenstadt und wird um ca. 19 Uhr eine Kundgebung auf dem Marienplatz beinhalten. Neben dem Spitzen­kandidaten der BIA für die Stadt­ratswahl Karl Richter wird Bundes­vorsitzende der National­demo­kratischen Partei Deutsch­lands Udo Voigt sprechen.Das deutsche München sagt ...

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26.11.2008

Das "Schwarze Loch": BayernLB droht die bayerische Staatskasse zu sprengen!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die vor ca. zwei Wochen vom Stell­vertretenden Landes­vorsitzenden der bayerischen National­demo­kraten, Sascha Roßmüller, öffentlich gemachten Landes­bankinterna hinsichtlich eines weitaus größeren Krisens­zenarios als bislang angenommen, bestätigten sich nun vollauf. Nachdem Roßmüller bereits vor einer Woche von einer auf 5,2% herab­gesunkenen Eigen­kapital­quote sprach, wurden heute Meldungen eines EK-Anteils von unter 6% bestätigt.Angesichts dessen kann die BayernLB die Bedingungen des SoFFin für die Inansp­ruch­nahme von Bundes­hilfen, für die eine Quote von 8% vonnöten ist, nicht erfüllen und dies, obwohl inzwischen nicht mehr von einem Kapital­bedarf von 6,4 Milliarden, sondern bereits von mindestens 10 Milliarden Euro die Rede ist. Nachdem sich die Sparkassen als Mitan­teil­seigner inzwischen ebenfalls nicht weiter in der Lage sehen, zusätzlich Mittel für Kapitaler­höhungen bereit­stellen zu können, werden auf den Freistaat finanzielle Lasten zukommen, welche zu einer massiven Lähmung der künftigen Haushalt­spolitik des Landes führen.Kaum nachvoll­ziehbar ist, daß Horst Seehofer dem ...

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24.11.2008

NPD-Landes­verband stellt Weichen für 2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auf der konstituierenden Sitzung des am 9. November neu gewählten Vorstandes der bayerischen NPD, die am vergangenen Sonntag bei Nürnberg stattfand, sind die organisatorischen Weichen für das Super­wahljahr 2009 gestellt worden. Im Mittelpunkt stand die Geschäfts­verteilung im neuen 15-köpfigen Landes­vorstand, die in kollegialer Einver­nehm­lichkeit getroffen wurde.Von einer Spaltung der bayerischen NPD, wie von einigen Medien behauptet, könne keine Rede sein. Die Austritte beschränken sich auf wenige Personen. Landeschef Ralf Ollert gab sogar der Hoffnung Ausdruck, das die Arbeit der bayerischen National­demo­kraten künftig störungs­freier ablaufen könne.Als richtungs­weisendes politisches Signal kann die Berufung von Sigrid Schüßler als Amtsleiterin für Familie und Gesundheit gesehen werden. Bayern ist hinsichtlich der Kinder- und Gesun­dheits­armut zu einem Entwick­lungsland geworden. Im Wahljahr 2009, in dem ein weiterer wirtschaft­licher Niedergang zu erwarten ist, setzt die bayerische NPD auf eine Zuspitzung der sozialen Themen. Die soziale Frage ist von der nationalen Frage nicht mehr zu lösen. Die NPD wird mit ...

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14.11.2008

Bayerische Landesbank vor unmit­telbarem Aus?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Bemühungen einer möglichst schnellen Fusion von Landes­banken sind mit aller­größter Wahrschein­lichkeit vor dem Hintergrund zu werten, daß die Bayerische Landesbank in ihrer Existenz unmittelbar bedroht ist.Dem Stell­vertretenden Landes­vorsitzenden der bayerischen NPD, Sascha Roßmüller, wurden aus gut infor­mierten Kreisen, die Zugang zu Landes­bankinternas haben, zugetragen, daß sich bei der BayernLB Notsitzung an Notsitzung reiht, weil die Bank kurz vor der Schließung durch die BaFin steht.Grund dafür sei der Umstand, daß der Eigen­kapitalanteil auf nur noch 5,2 % gesunken sei und Maßnahmen der Bankenauf­sicht kaum noch zu verhindern wären, wenn die Quote unter die 5% sinken würde.Die bayerische NPD fordert die Staats­regierung auf, das Mittel­stands­geschäft als Kernaufgabe der Landesbank auszug­liedern und auch künftig mit dem Status einer öffentlich-rechtlichen Landesin­stitution zu gewähr­leisten.Die Bayern LB, einst das „Paradepferd“ des Freistaates Bayern, brächte bei einem Zusam­menbruch den gesamten Banken­sektor in der BRD in einen kaum noch abwendbaren ...

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24.09.2008

REP-Gärtner erfindet Überfall

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gegen die Behauptung des bayerischen Landes­vorsitzenden der „Repub­likaner“, Johann Gärtner, er sei von einem NPD-Plakatier-Trupp mit einer Leiter nieder­geschlagen und erheblich verletzt worden, wird die NPD gerichtlich vorgehen. Der Vorfall, der angeblich bereits am 9. September 2008 erfolgt sein soll, wurde erst 14 Tage später in die Öffent­lichkeit gebracht. Offen­sichtlich soll die späte Meldung wenige Tage vor der Landtagswahl in Bayern den „Repub­likanern“ noch einmal die begehrte Öffent­lichkeit bringen. „An dieser Meldung ist so gut wie alles frei erfunden“, sagte der schwäbische Spitzen­kandidat Walter Baur, der am 9. September 2008 im Wohnort von Herrn Gärtner Flugblätter verteilt und Plakate angebracht hat. Zwei der drei Wahlhelfer seien von Gärtner, der einen betrunkenen Eindruck machte, angepöbelt und belästigt worden, als sie Plakate befestigten. Gärtner wurde er zu keinem Zeitpunkt von einem NPD-Wahlhelfer angegriffen, auch nicht mit einer Leiter. Nach den Beschimp­fungen der Wahlhelfer verschwand der „Repub­likaner“-Landes­vorsitzende in seinem Haus. Der in der ...

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21.09.2008

Noch eine Wochen bis zum Ende der CSU-Allein­herrschaft in Bayern

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Beim Thema Nr. 1 hat die CSU vollkommen versagt: Der Massenein­wanderung.Das wichtigste soziale Thema – die Massenein­wanderung von Wirtschafts­flücht­lingen - ist von den Altparteien im Wahlkampf wieder einmal unter dem Teppich gehalten worden. CSU, SPD und „Grüne“ reden gerne von Familie, Bildung und Arbeit während die deutsche Familie ausstirbt, die Bildung das Niveau verliert und die Arbeits­losigkeit versteckt und verwaltet wird. Dabei hängt alles ganz wesentlich mit der massen­haften Einwan­derung von unqualifizierten Asiaten und Afrikanern zusammen, die unsere Sozial­kassen plündern und dem Großkapital als Lohndrücker dienen. Hans-Ulrich Jörges vom „Stern“ hat in seinem „Zwischenruf“ vom 8. August von einer „vergrabenen Bombe“, vom „gefähr­lichsten sozialen Problem in Deutschland“ geschrieben. Was sagt die CSU dazu?Im Grund­satzp­rogramm der CSU (Fassung von 1993) heißt es: „Die CSU sieht Bayern in der Schicksals- und Kultur­gemein­schaft aller Deutschen. Wir werden nicht zulassen, daß Deutschland Einwan­derungsland wird. Die nationale Identität ist ...

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15.09.2008

Noch zwei Wochen bis zum Ende der CSU-Allein­herrschaft in Bayern

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die CSU zeigt Nerven – und distanziert sich mal wieder von ihrer bisherigen PolitikDer Zickzackkurs der CSU-Führung ist um eine Facette reicher. Minis­terpräsident Günther Beckstein hat ein überraschendes „Bekenntnis für ein gentech­nikf­reies Bayern“ abgeliefert. Doch wie bei der Steuer­politik, der Pendler­paus­chale und dem Zurück­rudern beim Rauchverbot handelt es sich lediglich um ein wahltak­tisches Täuschungs­manöver. Schließlich ist die CSU mit ihrem Vize-Chef und Bundes­land­wirt­schafts­minister Seehofer angetreten, die „Grüne Gentechnik“ in Deutschland zu fördern und den Saatgut­konzernen den Weg zu bereiten. Kein Bundesland hat in den vergangenen Jahren den Anbau gentech­nisch veränderter Pflanzen auf Staats­gütern so massiv ausgeweitet wie Bayern. Jeder Vorstoß der Landwirte und Ökologen, Bayern gentech­nikfrei zu machen, ist von der CSU stets verhindert worden. Wenn es die CSU-Führung wirklich erst meint, könnte sie die Gentech­nikversuche auf den bayerischen Staats­gütern sofort stoppen. Doch das wird nicht passieren.Also: Am 28. September die ...

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07.09.2008

Noch drei Wochen bis zum Ende der CSU-Allein­herrschaft in Bayern

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die CSU ist die Partei der Wähler­täuschung.Jetzt lachen und grinsen sie uns wieder allerorts von den Plakaten entgegen – die CSU-Kandidaten. Es scheint so, als ob sie nach fünf Jahren den Wähler wieder­entdeckt haben. Ja, sie wollen wieder gewählt werden um ihre einträg­lichen Posten zu behalten und die Menschen dann aufs Neue zu belügen und zu täuschen. Die jetzt so leutselig wirkende CSU-Spitzen­mann­schaft ist ein einge­spieltes Team, wenn es um die Irreführung ihrer Wähler geht. Drei Beispiele: 1. Sie tun so, als ob sie für die Familie fördern wollten. Doch nach 46 Jahren CSU-Herrschaft ist die bayerische Gebur­tenrate auf einem historischen Tiefstand gesunken. Warum werden im CSU-regierten angeblich so familienf­reund­lichen Bayern immer weniger Kinder geboren? Weil auch hier das Armuts­risiko für Familien mit mehreren Kindern drastisch steigt und unter der Regierung der C-Parteien Millionen deutscher Kinder vor der Geburt getötet wurden. Die CSU hat die „Homo-Ehe“ akzeptiert und ...

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23.08.2008

Noch fünf Wochen bis zum Ende der CSU-Allein­herrschaft in Bayern

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ein anständiger Bayer kann die CSU nicht mehr wählen.„Ein anständiger Bayer wählt CSU“, verkündete Minis­terpräsident Günther Beckstein kürzlich in einem Interview selbsther­rlich. Tatsächlich haben die „Anständigen“ das üble Spiel der CSU-Führung längst durchschaut. Unter Stoiber, Beckstein und Co. ist die CSU zu einer Gefahr für die Demokratie geworden. Sie hat sich in exemp­larischer Weise "den Staat zur Beute gemacht" und unterläuft die Vorgaben des Grund­gesetzes (Artikel 20) und der bayerischen Verfassung (Artikel 5) über die Gewal­tenteilung. Die langjährige CSU-Herrschaft hinterläßt eine lange Schleimspur skandalöser Vetter­nwirt­schaft: LWS-Affäre, Landesbank-Pleite, dubiose Kredite an Kirch, Mißwirt­schaft beim Deutschen Orden, Steuer­geschenke an Konzerne, Auftrags­vergabe an Parteif­reunde, Schmier­gelder und schwarze Koffer, Stimmenkauf und Wähler­betrug. Von „hemmungs­losen Machtst­reben“ und „mafiösen Strukturen“ ist die Rede. Beckstein persönlich steckt mitten drin in diesem Sumpf.Erst jetzt wurde ...

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10.08.2008

Noch sieben Wochen bis zum Ende der CSU-Allein­herrschaft in Bayern

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kein Hauch vom Übervater20 Jahre nach dem Tode ihres einstigen Übervaters Franz-Josef-Strauß ist die CSU in einem armseligen Zustand. Gerade mal der humorlose Akten­taschent­räger von FJS konnte noch als Edmund I („der Stotterer“) das Amt des Parteichefs und des Minis­terpräsidenten unter einem Hut vereinen. Das jetzige Tandem Huber-Beckstein ist außerstande der CSU als Integ­rations­figuren zu dienen. Dies fällt um so mehr ins Gewicht, als die CSU-Führung in keinem Politikfeld den Ton angeben kann. Sie hechelt dem Zeitgeist hinterher und wird zum Spielball der Medien und der hinter ihnen stehenden Kapitalin­teressen. Das Ergebnis ist grotesk: Die alte Kilometer­paus­chale soll wieder gelten, die erst mit den Stimmen der CSU abgeschafft wurde. Noch eine „Steuer­reform“ soll „für mehr netto“ sorgen, wo die CSU gerade bei der größten Steuerer­höhung mitgemacht hat. Und überhaupt: Bei allen Versatz­stücken neomar­xistischer Politik liegt die CSU voll auf Linie: Gender Mainst­reaming, Kinder­krippen, Ganztags­schulen, Massenein­wanderung und EU-Bürokratie, bis zur Illusion der ...

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