29.03.2010
Auf der Sitzung des Landesvorstandes, am 28. März in Nürnberg, hat sich die bayerische NPD gegen die jüngst vorgestellte Initiative des Kultusministeriums zur Förderung von Lehrkräften ausländischer Herkunft ausgesprochen. Gut die Hälfte aller Grundschüler in den bayerischen Städten haben heute bereits Migrationshintergrund und somit Probleme mit der deutschen Sprache. Der Migrantenanteil unter den Lehrern an deutschen Schulen beträgt hingegen gerade mal ein Prozent. Das bayerische Kultusministerium hat sich mit dem „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge “, dem „Nürnberger Pädagogischen Institut“ und der „Zeit-Stiftung“ zusammengetan um vermehrt Lehrernachwuchs mit ausländischen Wurzeln einzusetzen. Dies stößt auf Widerstand bei deutschen Schülern und Eltern. Die bayerische NPD hält dagegen einen anderen Weg für sinnvoll: Die Aufteilung der Klassen nach ethnischer Abstammung und die Unterrichtung in der jeweiligen Muttersprache. Dies bringt mehrere Vorteile: In der Muttersprache können die Kinder besser und schneller lernen, und sie ...