18.09.2007
Für rund 126.000 bayerische ABC-Schützen begann am 11. September mit dem ersten Schultag ein neuer Lebensabschnitt. Wieder sind es etwas weniger als im Vorjahr, was die abnehmende Kinderzahl in Bayern kennzeichnet. Dafür hat - insbesondere in den Städten - die Zahl der Grundschüler „mit Migrationshintergrund“ zugenommen. In vielen Schulen der Großstädte sind die deutschen ABC-Schützen bereits in der Minderheit. So beträgt etwa in Nürnberg die Zahl der nichtdeutschen Kinder unter 5 Jahren bereits 67 Prozent. Diese Zahl zeigt, wo der Zug hinfährt und läßt ahnen, wie lange Nürnberg noch fränkisch und München noch bayerisch sein wird. Der Aufwand für Sprachkurse, mit dem nichtdeutsche Kinder auf den Schulunterricht vorbereitet werden müssen, wird Jahr zu Jahr größer. Trotzdem sinkt das Lernniveau in Klassen mit einem Ausländeranteil von ab 20 Prozent deutlich.
Die NPD-Bayern fordert daher getrennte Schulklassen für deutsche Kinder und Ausländerkinder. Dies hätte den Vorteil, daß die ausländischen Kinder im muttersprachlichen Unterricht bessere Entwicklungsmöglichkeiten haben und auch die deutschen Kinder in ihrer Lernentwicklung nicht behindert werden. Gleichzeitig könnten die Ausländerkinder so die spätere Rückführung in ihre Heimatländer besser verarbeiten und dort zu Leistungsträgern werden. Eine Zwangsintegration auf Kosten der schulischen Entwicklung darf es nicht geben.
Gleichzeitig fordern die bayerischen Nationaldemokraten den Erhalt der Grundschulen auf dem Lande und schlagen zu diesem Zweck den jahrgangsübergreifenden Unterricht an diesen Schulen vor. Dieses Modell hat sich in der Vergangenheit bewährt und kann mit weniger Lehrerstellen auskommen. Lange Schulwege und Transporte wären dadurch unnötig.
Mit freundlichen Grüßen
Roland Wuttke
NPD-Landespressesprecher Bayern
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