07.08.2009
Nachdem der Landeswahlausschuss der Beschwerde der NPD gegen die Nichtzulassung des Direktkandidaten im Wahlkreis Freising statt gegeben hat, treten die Nationaldemokraten zur Bundestagswahl am 27. September in allen 45 Stimmkreisen Bayerns auch mit Direktkandidaten an. Direktkandidaten stellen üblicherweise nur die „großen“ Parteien. Damit hat die NPD – trotz aller Hetze - erneut ihre Fähigkeit zur flächendeckenden Mobilisierung unter Beweis gestellt. Auf jedem Stimmzettel ist die NPD mit Erst- und Zweitstimme wählbar.
Jetzt wird ein kurzer aber engagierter Wahlkampf folgen, in dem die NPD möglichst viele Wähler erreichen will um ihnen zu sagen: „Man kann wieder wählen. Jede Stimme für die NPD ist eine schallende Ohrfeige für die etablierten Politversager der Altparteien!“
Roland Wuttke
Landespressesprecher
NPD-Bayern