22.08.2009

Noch fünf Wochen bis zum größten Wahlbetrug in der Geschichte der BRD


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Grandios gescheitert ist die Familienpolitik der Regierung Merkel/Steinmeier. Auch die mediengerechten Auftritte des Polit-Maskotchens Ursula von der Leyen können daran nichts ändern. Die Mutter von sieben Kindern soll für jedes Kind ein Jahr Erziehungsaufwand betrieben haben - mehr habe ihre politische Karriere nicht zugelassen. Da kann es nicht wundern, wenn fiskalische Maßnahmen, wie das hohgelobte "Elterngeld" und die Politik einer "besserer Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Familie"
nichts gebracht haben. Jedenfalls liegt die BRD nach einer aktuellen EU-Statistik im Vergleich mit allen anderen Staaten in der EU bei der Geburtenentwicklung abgeschlagen an letzter Stelle.

Die verfrühten Erfolgsmeldungen der Ministerin Ende 2008, es seien im Jahr
2007 12.000 Kinder mehr als 2006 geboren worden und der Trend halte in 2008 an, war nur ein billiges Täuschungsmanöver. Nach einem demographisch nicht gerade bedeutsamen Anstieg bis September 2007 von 1,8 Prozent war im Jahr
2008 wieder ein Geburtenrückgang zu verzeichnen und allein in den ersten vier Monaten 2009 sind über 9000 Kinder weniger zur Welt gekommen als im gleichen Zeitraum 2007. Für den Monat April 2009 hat das Statistische Bundesamt im Vergleich zum Vorjahresmonat ein kräftiges Minus von 6,9 Prozent ausgewiesen. Die Zahl der Geburten pro 1000 Einwohner betrug im Jahr
2008 in Deutschland nach  vorläufigen amtlichen Angaben 8,2 Kinder. Das sind
2,7 Kinder weniger als im EU-Durchschnitt und sogar 4,8 Kinder weniger als in Frankreich.

Obwohl dieses Maß an Kinderlosigkeit in der BRD das Sozialsystem immer weiter untergräbt und auf einen demographischen Zusammenbruch zusteuert, halten die Politker der Blockparteien andere politische Ziele für wichtiger.
So setzt sich die Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) etwa für die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe und ein Adoptionsrecht solcher Partnerschaften ein. Es scheint so, als würden sich die BRD-Politiker das Ende Deutschlands herbeiwünschen. Etwa 200.000 Abtreibungen finden jedes Jahr statt, wovon mindestens die Hälfte aus Steuergeldern und Krankenkassenbeiträgen finanziert werden.
Institutionalisierter Massenmord durch Abtreibung, Arbeitslosigkeit, Drogensucht, Verblödung durch Medien und Zerstörung von Kultur und Sprache - das ist der wahre Extremismus, und der geht von den Herrschenden aus!

Als die NPD im Juli 2006 im Landtag von Sachsen den Bevölkerungszusammenbruch thematisierte, wurde sie insbesondere von den Vertretern der LINKEN und der GRÜNEN auf polemischste Art und Weise beschimpft. Und die CDU-Abgeordnete Angelika Pfeiffer sagte: "Deutsches Geld für deutsche Kinder und deutsche Mütter ist das schlimmste, was man sagen kann". Auf Plakaten zeigen sich BRD-Politiker gerne mit Kindern, doch ihre
kinder- und volksfeindliche Politik wird nach der Bundestwagwahl unvermindert fortgesetzt. Darauf gibt es am 27. September eine klare
Antwort: Inländerfeindlichkeit abstrafen -  Votum für Deutschlands Zukunft:
NPD wählen!

Roland Wuttke
Landespressesprecher
NPD-Bayern

Tel.
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