14.09.2009
Im Raushalten von heiklen Themen aus den Wahlkämpfen sind die BRD-Pseudodemokraten meisterlich. Es gibt ein Thema, das jeden angeht und doch bei Wahlkämpfen parteiübergreifend stets unter dem Tisch gehalten wird:
Die Masseneinwanderung und die sich daraus ergebende Bedrohung durch gewalttätige Ausländer.
Im Bereich der Gewaltkriminalität konnten z.B. 2007 in München 4.813 Tatverdächtige ermittelt werden, 0,7 % mehr als 2006. Darunter waren 2.259 nichtdeutsche Tatverdächtige, was einem Anteil von 46,9 % entspricht.
Tatsächlich liegt der Ausländeranteil hier bei rund 60 %, weil Ausländer mit BRD-Paß als „deutsche Tatverdächtige“ gelten. In anderen Städten dürften die Zahlen ähnlich sein.
Allein in der zurückliegenden Woche gab es in Augsburg zwei schwere Gewaltstraftaten durch Ausländer: Ein 17jähriger wurde von zwei „osteuropäisch“ aussehenden Männern überfallen, schwer mißhandelt und vor einen fahrenden Bus geschleudert. Der 17-jährige liegt schwer verletzt im Krankenhaus. Zuvor hatten an einer Tankstelle zwei „südländische“ Männer junge Deutsche angepöbelt und verprügelt. Selbst gegenüber Polizeibeamten verhielten sich die „Südländer“ äußerst aggressiv.
Der Oberbürgermeister von Neu-Ulm Gerold Noerenberg (CSU) wurde am vergangenen Donnerstag in seinem Büro von einen bereits als Straftäter bekannten Libanesen tätlich angegriffen und verletzt. Diesmal traf es allerdings – was selten vorkommt – einen etablierten Politiker, der nun Zeit hat darüber nachzudenken, was die Bundesintegrationsbeauftragte Maria Böhmer
(CDU) über Ausländer gesagt hat: “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“
Jeder kann zum Opfer der spezifischen Gewalt durch orientalische oder osteuropäische „Kulturbereicherer“ werden. Doch von ein Umdenken in ihrer verfehlten Politik der Masseneinwanderung sind die Etablierten meilenweit entfernt. Ab 2011 will die Europäische Union die Einwanderung mittels einer sogenannten "Blue Card" noch forcieren. Europa brauche wegen der demographischen Entwicklung zunehmend Fachkräfte aus Drittstaaten, behaupten EU-Politiker und Wirtschaftskreise übereinstimmend. Hinter diesem "Blue-Card"-Modell steht das Vorhaben, unter dem Deckmantel des Arbeitskräftemangels weitere Millionen Einwanderer nach Europa zu holen. Bis 2050 sollen es 50 Millionen sein. Schon davor dürften in den Ballungszentren die ethnischen Mehrheiten kippen und die Deutschen zur Minderheit werden – ein einzigartiger Akt des Hoch- und Landesverrats!
Darauf gibt es am 27. September nur eine richtige Antwort: NPD wählen – die Partei der Deutschen!