26.07.2010
Auf seiner turnusgemäßen Sitzung am letzten Wochenende in Nürnberg, befasste sich der bay. Landesvorstand der NPD auch mit dem für Ende Oktober terminierten Landesparteitag, auf dem der Landesvorstand neu gewählt wird. Der bayerische NPD-Vorsitzende Ralf Ollert, der die Nationale Opposition auch im Nürnberger Stadtrat vertritt, kündigte an, erneut als Landesvorsitzender zu kandidieren. Mit einem endgültigen Wahlvorschlag will der Landesvorstand jedoch warten, bis die Personalvorschläge der Kreisverbände eingegangen sind, um dann, auch an der Häufigkeit der Vorschläge gemessen, deren Vorstellungen so weit wie möglich nachzukommen. Fest steht bereits jetzt, dass die Geschäftsführung wohl in bewährten Händen bleiben kann und das Amt der Kassenführung wieder qualifiziert besetzt wird. Landesvorsitzender Ralf Ollert zeigte sich überzeugt, dass auch der neu zu wählende Vorstand wieder die Qualität hat, um die Spitzenstellung der bayerischen NPD unter den Landesverbänden zu sichern, ein geordnetes Finanzwesen zu erhalten und die NPD-Bayern für die nächste ...
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Am Samstag, den 26. Juni fand in der Fußgängerzone von Augsburg ein mehrstündiger Infostand der NPD zum Thema „Raus aus Afghanistan – kein Blut für die USA!“ statt. Das große Transparent war für Hunderte Passanten nicht zu übersehen. So ergaben sich manche interessante Querfrontgespräche am Infotisch. Mehrere Zeitungen und Infoblätter der Partei fanden ihre Abnehmer. Der Einsatz der Bundeswehr, als Hilfstruppe für US-Wirtschaftskriege wird von der überwiegenden Mehrheit der Bürger abgelehnt. ...
14.06.2010
Am Samstag, den 12. Juni 2010 fand im niederbayerischen Buchhofen der diesjährige Bayerntag der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) statt. Bei strahlendem Sonneschein und tropischen Temperaturen trafen sich bis zu 400 Teilnehmer zum Sommerfest der bayerischen NPD. Ein großer Stadel mit Bühne, Bierbänken und Sonnenschirmen, Infotische, Hüpfburgen, Flohmärkte und alle erdenklichen Angebote an Speisen und Getränke sorgten für einen abwechslungsreichen Nachmittag und Abend. Hochkarätige Redner aus dem ganzen Bundesgebiet waren gekommen: Der Parteivorsitzende Udo Voigt, der Fraktionsvorsitzende der NPD im Schweriner Landtag Udo Pastörs, der JN-Bundesvorsitzende Michael Schäfer, der bayerische Landesvorsitzende Ralf Ollert und der Liedermacher und Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten Frank Rennicke. Nach der Eröffnung durch den Kreisvorsitzenden Alfred Steinleitner sprach Ralf Ollert. Ollert, der zugleich Stadtrat in Nürnberg ist, verurteilte die Überfremdung in Bayern und versprach verstärkte Aktivitäten um die verfehlte Politik der Etablierten anzuprangern. Der bayrischen ...
...weiter10.06.2010
NPD verabschiedet in Bamberg ihr neues Parteiprogramm Mit der Diskussion des Restes der rund 250 Änderungsanträge, der Verabschiedung eines neuen Parteiprogramms sowie mehreren Satzungsänderungen endete am Sonnabend der außerordentliche Mammut-Parteitag der NPD im Hegelsaal der Bamberger Stadthalle. Nachdem am Freitag noch bis ca. 22.30 Uhr getagt worden war, fanden sich die Delegierten am Samstag pünktlich um 9.00 Uhr wieder ein und setzen die Beratungen über die noch anhängigen Abschnitte des künftigen Parteiprogramms fort, die bis in die frühen Abendstunden fortgesetzt wurden. Das neue Programm enthält gegenüber dem bisherigen NPD-Parteiprogramm zahlreiche Aktualisierungen, die den Willen der Partei bekunden, Antworten auf die existentiellen Überlebensfragen des deutschen Volkes im 21. Jahrhundert zu geben und den Deutschen eine wählbare politische Alternative zu bieten. So fordert die NPD den Austritt aus der EU, die Rückkehr zur D-Mark und die Wiederherstellung der deutschen Währungs- und Finanzhoheit, die Einführung einer „Volksgesundheitskasse“ und einer ...
06.06.2010
Nach einer erfolgreichen Aufbauarbeit in der Region konnte nun der NPD-Kreisverband Tirschenreuth mit einigen Alt- und zahlreichen Neumitgliedern im Beisein des Parteivorsitzenden und Berliner Abgeordneten Dipl.sc.pol. Udo Voigt gegründet werden. Damit wird die NPD in der Oberpfalz um einen weiteren Kreisverband verstärkt. Führte man bereits in der Vergangenheit mit Hilfe anderer Verbände zu den letzten Bezirks-, Land- und Bundestagswahlen einen engagierten Wahlkampf, so wird man nun mit eigenen Kräften noch erheblich öfters in Erscheinung treten - und dies nicht nur zu den nächsten Urnengängen im Jahr 2013 bzw. 2014. Die NPD im Landkreis Tirschenreuth wird seinen Auftrag zur politischen Willensbildung ernst nehmen! Die derzeitigen so genannten „etablierten“ Einheitsparteien haben ausgedient. Sie versagen auf ganzer Linie. Volksparteien sind die schon lange nicht mehr. Egal, was man wählt, man bekommt am Ende doch wieder - dank den unterschiedlichsten Koalitionen - die gleiche Parteiensuppe vorgesetzt. Grundsätzliche Unterschiede zwischen den Parteien sind nicht mehr wahrnehmbar. Ändern wird sich daher nichts. ...
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Störungsfreie NPD-Mahnwache gegen Bundeswehreinsatz in Afghanistan Am Freitag, den 21. Mai, konnte die NPD-Oberland in Murnau eine erfolgreiche Mahnwache gegen den völkerrechtswidrigen Kriegseinsatz in Afghanistan durchführen. Neben 250 Flugblättern wurden weiße Rosen mit der Forderung "Raus aus Afghanistan" verteilt. Die Kommentare der Passanten waren überwiegend positiv. So meinte ein Passant zutreffend: Früher wären der Fürsten und Herzöge bei den Kriegen vorneweg gezogen. Würde dies für unsere heutigen Spitzenpolitiker zu Pflicht, wären die Kriege schnell vorbei. Es war der Tag, an dem der Banken-Lobbyist und Bundespräsident Horst Köhler der Bundeswehr einen Blitzbesuch in Nordafghanistan abstattete und sich für die Fortsetzung der dortigen Besatzung im Auftrag der USA aussprach. Glaubwürdig wäre es, wenn Köhler eine Uniform anzöge und an die Front ginge. Etwa 100 Meter von der NPD-Mahnwache entfernt standen ein paar traurige Personen des sog. "Werdenfelser Bündnis" und lasen offenbar aus ...
17.05.2010
Durch die Griechenlandkrise und das Euro-Desater ist der Afghanistan-Skandal aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit verschwunden. Dabei werden gerade in diesen Wochen neue Bundeswehr-Einheiten nach Afghanistan verlegt. Der Überfall der USA auf eines der ärmsten Länder der Welt stellt ein einzigartiges Kriegsverbrechen dar. Deutschland darf sich daran nicht länger beteiligen. Die Nähe der BDR-Führung zu Israel und den USA hat bereits das traditionell gute Verhältnis der Deutschen zu den arabischen Völkern erheblich vergiftet. Die Mehrheit der Deutschen will keine Beteiligung an den US-Wirtschaftskriegen. Jeder Blutstropfen und jeder Cent dafür ist ein Skandal. Die NPD wird mit Mahnwachen diesen Skandal wieder in Erinnerung bringen. Am 21. Mai wird es in Murnau (Fußgängerzone) die nächste Mahnwache geben. Von der Murnauer Werdenfelskaserne wurden bereits Soldaten nach Afghanistan verlegt. Schluß mit dem Wahnsinn! Holt unsere Jungs heim! Bundeswehr raus aus Afghanistan! ...
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Damit hatten die auf Friede, Freude, Eierkuchen getrimmten Besucher der Ökumenischen Kirchentages in München wohl nicht gerechnet: Ganz nahe am Marienplatz leuchteten Ihnen am Nachmittag des 14. Mai blutrote Transparente und Plakate entgegen mit der Aufschrift „Raus aus Afghanistan! Kein Blut für die USA!“ und „Holt unsere Jungs da raus!“. Aber, oh Schreck, das forderte nicht etwa Frau Käßmann oder „Die Linke“ sondern die NPD. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, organisierten Marxisten und Zionisten schnell eine Demo und riefen einigermaßen drollig „Nazis raus!“. Doch die waren schon draußen! So belagerten die Zion-Marxisten den NPD-Stand – unter der wohlwollenden Duldung der Polizei, die offenbar Weisung hatte, die Zionisten gewähren zu lassen. Dadurch wurde die Aufmerksamkeit der Passanten allerdings noch größer. Fazit: Trotz Belagerung war die dreistündige Aktion ein Erfolg. Tausende Passanten sahen, daß die NPD den Abzug der deutschen Truppen aus Afghanistan forderte – und daß die Zion-Marxisten sich gegen diese Forderung stellten. ...
27.04.2010
Am 24.April fand ein Aktionstag der NPD in Oberbayern statt. Aus den Kreisverbänden Bamberg und Erlangen machte sich eine Infostandbesatzung auf den Weg, um am Aktionstag einen Infostand in der ca. 27 000 Einwohner zählenden Stadt Unterschleißheim zu übernehmen. Zeitgleich fanden noch ein halbes Dutzend weitere Infostände im Großraum München statt, sowie zusätzlich eine Mahnwache des KV Ingolstadt gegen den Afghanistan-Einsatz der deutschen Bundeswehr. Um ca. 10 Uhr fand man sich am Rathausplatz ein und positionierte seinen Stand. Aufgrund des gut besuchten Wochenmarktes herrschte auf dem Platz reges Treiben und es gab somit kein Problem an den Bürger heranzutreten. Das Infomaterial wurde überwiegend sehr interessiert von den Passanten, und hier besonders von Frauen, angenommen. Vor allem die Themenflugblätter über das Minarettverbot fanden lebhaften Zuspruch. So gelang es doch einigen auch nicht, ihre ehrliche Begeisterung über die NPD zu verbergen und freuten sich, daß „endlich mal jemand wieder hier ist“ von der Partei. Zur Mittagszeit suchten auch Bürger mit Migrationshintergrund das ...
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In den Abendstunden des 25. April fand auf dem Marienplatz in München das Jahresgedenken an den Diplom-Ingenieur und Ostfrontkämpfer Reinhold Elstner statt, der sich am 25. April 1995, kurz nach 20 Uhr vor der Münchner Feldherrenhalle verbrannte. Getreue Deutsche gedachten mit Spruchband, Birkenkreuz mit Stahlhelm, Fackeln und Fahnen des Fanals.Reinhold Elstner muß mit dem Entschluß zum Freitod lange gerungen haben. Was heute zählt ist seine Tat. Die Tat war stets eine Sache weniger Menschen. Solange sich nur ein Mensch der Tat von Reinhold Elstner erinnert und dies öffentlich bekundet, ist sie nicht vergebens gewesen. Nur wenige begreifen heute die Bedeutung des Fanals.In seinem Abschiedsbrief bekundete Reinhold Elstner um was es ihn ging: „Deutsches Volk ... wache endlich auf! Fünfzig Jahre unendlicher Verleumdung und Verteufelung eines ganzen Volkes sind genug. Fünfzig Jahre ungeheuerlicher Beleidigung deutscher Soldaten sind genug. [...] Mit meinen 75 Jahren kann ich nicht mehr viel tun, aber doch so viel, daß ich mit meinem Flammentode als Fanal ein sichtbares Zeichen der Besinnung setzen will. Und wenn ...
26.04.2010
An gleich acht Orten in Oberbayern fanden am Samstag, den 24. April von 10 bis 16 Uhr Aktionen der bayerischen Nationaldemokraten statt: München, Gilching, Planegg, Fürstenfeldbruck, Unterschleißheim, Erding, Murnau und Ingolstadt. In Ingolstadt fand anläßlich der Trauerfeier für vier in Afghanistan getöteten Bundeswehrsoldaten eine Mahnwache "Raus aus Afghanistan" statt. In unmittelbarer Nähe zum Münster und im Blickfeld der Trauergäste war das Transparent der NPD zu sehen. Mehrere Hundert Trauergäste erhielten das neue Flugblatt "Raus aus Afghanistan - kein Blut für die USA!" In den anderen Orten fanden zeitgleich mehrstündige Infostände und Flugblatt-Verteilaktionen statt, die auf eine gute Resonanz bei den Bürgern stießen. ...