npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern - Die soziale Heimatpartei

01.12.2010

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Die Aufgabe der nationalen Bewegung

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 Die herrschende politisch-mediale Klasse wird nicht müde, zu konstatieren, daß der internationale Wirtschafts- Schulden- und Währungskrise mit den Mitteln begegnet werden müsse, die erst zu dieser Situation geführt hat. Es wird behauptet, der Grund sei vor allem darin zu suchen, daß die Deutschen zu sehr am Sozialstaat, an "Besitzständen" und an ihren deutschen Schrebergärten und Gartenzwergen hängen. Dementsprechend will man der Bevölkerung weismachen, daß wir nur mit einem weiteren Abbau nationalstaatlicher Strukturen, vor allem der weiteren Globalisierung aller wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Beziehungsstränge und der damit einhergehenden Entfremdung und Entwurzelung der Menschen den Karren aus dem Dreck ziehen können. Aufgrund der ständigen, einseitigen Berieselung der Bürger durch die Medien und wegen des Meinungsmonopols der Systemparteien können letztere nun auch ganz stolz verkünden, die Bürger hätten dies inzwischen weitgehend "begriffen". - - Ja natürlich, die Politiker sagen schon, wie sie angeblich den Karren aus dem Dreck ziehen möchten: durch eine äußerst billige Strategie der Flucht nach vorne, durch "weiter so, wie gehabt - nur noch schneller!" Dabei  lügen und täuschen sie und versuchen, uns dieselbe falsche Politik aufzuschwatzen - nur noch radikaler als zuvor -, mit der der Karren von ihnen in den Dreck reingefahren worden ist. Und leider Gottes haben sie mit diesen Augenauswischereien sogar Erfolg, nicht nur wegen ihrer überlegenen Volksverdummungsmaschinerie, sondern vor allem weil die nationale Opposition noch nicht in der Lage ist, ihre Vorstellungen und substantiellen Konzepte in qualitativ und quantitativ notwendigem Maße der Bevölkerung vorzustellen.

Mit diesen politischen Ansätzen müßte man zunächst aufzeigen, daß das Land keineswegs auf die Art der Globalisierer "vorangebracht" zu werden braucht. Es braucht keinenweiteren Abbau des nationalen Binnenmarktes, des Handwerks, des industriellen Mittelstandes, der bäuerlichen Landwirtschaft, der sozialen Sicherungssysteme, der handels- und wirtschaftspolitischen Selbstbestimmung, der Bildungstraditionen, der Umwelt, der deutschen Familie und damit der Bevölkerungssubstanz, sondern es braucht vielmehr die Wiederherstellung nationalstaatlicher, sozialer, wirtschaftlicher und kultureller Strukturen, also einer gesunden Bevölkerungsstruktur, nationaler Märkte, nationaler Unternehmen, eines nationalen Arbeitsmarktes, nationaler kultureller Hochburgen und Leitbilder u.s.w., u.s.f.
Das bedeutet aber: vollständige Ablehnung der Gleichschaltung und Bevormundung durch EU, WTO,  IWF, internationales Finanzkapital, US-amerikanische Vorherrschaft etc., also,  realistisch gesehen, eine Revolution. Nicht eine gewalttätige, sondern eine geistige Revolution, die darin bestehen sollte, daß wir uns von den globalistischen, wachstumsfetischistischen, kultur-, volkstums- und familienfeindlichen Dogmen und Vorurteilen der derzeitigen Politik verabschieden und uns darauf besinnen, daß Fortschritt nicht in der uferlosen, expansionistischen Aufblähung aller sozialen, kulturellen und (ehemals) natürlichen Systeme, sondern vielmehr in der überlebensfähigen sozio-kulturellen Gemeinschaft und deren Verbundenheit mit dem Land - der Natur -, also in den ewigen Werten Land, Volk und Nation besteht. - - Das ist im Vergleich zum heutigen politischen "Mainstream" nicht mehr und nicht weniger als ein totaler Paradigmenwechsel. Was könnte
revolutionärer sein?
Wie muß demzufolge der politische Hauptstoß angesetzt werden?
Nicht einfach Versprechungen machen, wie etwa "den Karren aus dem Dreck ziehen"! Als ob die NPD die besseren Manager stellen könnte, um die BRD zu sanieren. Das glaubt uns sowieso keiner – das ist auch nicht mehr möglich. Nein, vielmehr brauchen die Menschen das erlösende Wort, wiees denn geschehen könnte, welches Umdenken dafür erforderlich wäre! Es ist nicht die Aufgabe einer nationalen Bewegung, die politischen Manager für einen etwaigen "Aufschwung" zu stellen - zumindest nicht in der derzeitigen Phase des Kampfes -, sondern die ideologischen Denkblockaden bloßzulegen, und auf die Tabubrüche und neuen Konzepte hinzuweisen, die notwendig - im des Wortes eigentlichem Sinne, die Not zu wenden - sind, um das Land vor dem Untergang zu retten. Unser Wort wird nur dann erlösend wirken können und damit erfolgreich sein, wenn es ohnehin in vielen Köpfen ist, aber von den meisten Menschen wegen der Okkupation der Köpfe durch Politik und Medien noch nicht klar artikuliert werden kann oder auch aus Angst vor gesellschaftlicher Ächtung einfach unterdrückt wird. Hier fällt der nationalen Bewegung die Aufgabe des Katalysators zu: Asche auf dem brennenden Zucker zu sein. - Und wir leben in einer Zeit, in der es gerade auf diese Katalysatorwirkung ankommt.

Argumente haben wir dabei genug, sowohl grundsätzliche als auch formelle: Die Globalisierung ist der falsche Weg, das internationale Finanzkapital ist ein tödliches Krebsgeschwür, die Zerstörung von Nationen und Ländern muß gestoppt werden, die Wirtschaft muß sich sozial, kulturell und ökologisch orientieren (raumorientierte Volkswirtschaft), der Abbau der Nationalstaates und seiner Souveränitätsrechte ist schädlich - in Deutschland auch grundgesetzwidrig und somit rechtlich null und nichtig! Ein Großteil der neu beschlossenen BRD-Gesetze ist grundgesetzwidrig, unter Verletzung des Prinzips der Volkssouveränität   zustande gekommen,   und hat somit   keinen   legitimen   Anspruch   auf Befolgung durch die Bürger.
Diese Erkenntnisse müssen wir der Bevölkerung deutlich machen. Nur dadurch können wir die begründete Hoffnung auf eine Wende   wecken und somit Mut zum Handeln machen!
 
Die nationale Bewegung hat heute hervorragende Möglichkeiten, an die nationalen, demokratischen und sozialen Gefühle der Deutschen zu appellieren und die Bevölkerung zur Verteidigung ihrer Freiheitsrechte gegen die immer mehr ausufernde Fremdbestimmung und den galoppierenden Abbau der nationalen, demokratischen Selbstbestimmung aufzurufen. Je deutlicher es wird, daß die Probleme des Landes nicht zuletzt wegen des Machtverlusts seiner Staatsorgane nicht gemeistert werden können, um so einfacher wird es z.B. werden, einem Arbeitslosen oder einem unterbezahlten Arbeitnehmer klar zu machen, daß der Verlust der nationalen Souveränität und die daraus folgende Ohnmacht unserer Staatsorgane letztlich an diesen Zuständen schuld sind.

Die derzeitige Zerstörung der Eigenstaatlichkeit Deutschlands durch allle Systemparteien verletzt in extremst und krassest denkbarer Form die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ und verwirklicht den Tatbestand des Hochverrats. Das schafft eine Situation, bei der wir zumindest eine kleine Chance haben, das deutsche Volk mitzunehmen.

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