10.03.2011
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Auszüge aus der Rede des NPD-Landesvorsitzenden Ralf Ollert, am Aschermittwoch 2011 in Niederbayern:
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Nach der vollzogenen Fusion mit der DVU, ist die "NPD - Die Volksunion" auch in Bayern als die starke nationale Kraft die einzige echte Opposition und versteht sich als soziale Heimatpartei.
Weil wir Nationaldemokraten uns als "Club für klare Aussprache" verstehen und die Missstände und Fehlentwicklungen in der Politik deutlich ansprechen, will man die NPD verbieten. Dafür gibt es jedoch keine Handhabe und so laufen alle diesbezüglichen Bemühungen ins Leere. Sie sind letztlich nur eine Diffamierung der nationalen volkstreuen Opposition. Politik für die Interessen des eigenen Volkes darf nicht länger verunglimpft werden!
Mit dem mutmaßlichen Hochstapler Theodor von Guttenberg verliert die CSU ihren letzten im Volk beliebten Politiker, der aber auch politisch ein "Blender" war und nichts Positives für Deutschland bewegt hat. Er wird als "Totengräber" der Bundeswehr in die Geschichte eingehen, die er zu einer Söldnertruppe um reformiert hat, in der jetzt neben Deutschen auch Ausländer in internationalen Einsätzen für fremde Interessen kämpfen sollen. Die NPD spricht sich dagegen für eine Bundeswehr als Volksarmee ausschließlich zur Landesverteidigung aus und fordert den sofortigen Abzug aus Afghanistan.
Der bay. Ministerpräsident Horst Seehofer, den die Amerikaner laut "Wikileaks-Enthüllungen" als "begrenzt" und "unberechenbar" halten, hat wie die gesamte CSU längst kein Konzept mehr für die Politik in Bayern. Während sie in Bayern gerne die Bundespolitik kritisiert, trägt sie in Wirklichkeit alle Entscheidungen in Berlin voll und ganz mit.
In der Affaire um die BayernLB, wo fast 4 Milliarden Euro Steuergelder "versenkt" wurden, fordert die NPD die Verantwortlichen juristisch zur Rechenschaft zu ziehen. Hier können sich auch die Politiker aus dem Aufsichtsrat nicht aus der Verantwortung stehlen.
Die NPD sieht sich als die "Sarrazin-Partei" auch in Bayern. Wir wollen nicht, dass Deutschland sich abschafft, durch immer weniger deutsche Kinder, bei immer mehr Zuwanderung. Wir sagen: Deutsche Kinder braucht das Land! Dafür muss deutsches Geld vorrangig eingesetzt werden, anstelle einer Rundumversorgung für Asylbetrüger und der Einwanderer ins soziale Netz.
Wir Nationaldemokraten sehen es nicht als unabwendbares Schicksal an, dass in immer mehr bayerischen Städten die Deutschen langsam aber sicher zur Minderheit im eigenen Land werden. Wir wollen, dass unsere Heimat deutsch bleibt!
Die Nationaldemokraten streben eine solidarische Volksgemeinschaft statt einer von den etablierten Parteien geförderten Multi-Kulti-Gesellschaft an.
Der Sozialstaat wird auch in Bayern immer mehr zerstört. Bereits rund 340 000 bay. Bürger müssen von Hartz IV leben, darunter 80 000 sogenannte "Aufstocker", die trotz Arbeit nicht davon leben können, und fast 400 000 Rentner gelten in Bayern bereits als arm. Die soziale Gerechtigkeit für uns Deutsche wieder herzustellen, ist eine Aufgabe volksbewusster Politik.
Dafür müssen Arbeitsplätze zuerst für Deutsche da sein, Mindestlöhne in allen Branchen gegen Lohndrückerei eingeführt werden, gerechte Renten statt immer mehr Kürzungen und höhere Belastungen und eine Senkung der Steuer- und Abgabenlast für unsere Bürger.
Bayern braucht die nationale Kraft der NPD - Wir wollen unsere Heimat erhalten und eine lebenswerte Zukunft für unser Volk gestalten!