18.07.2011
Am 16. Juli fand in Coburg ein Aktionstag gegen den geplanten Bau eines Minaretts statt. An einer Mahnwache unweit der Moschee beteiligten sich bis zu 60 Mitglieder von Nationaldemokraten, Fränkischem Heimatschutz und freier Gruppen aus Lichtenfels. In mehreren Ansprachen erläuterten der NPD-Bezirksvorsitzende Axel Michaelis und sein Stellvertreter Johannes Hühnlein interessierten Passanten die politischen Vorstellungen der nationalen Opposition. Zahlreiche Bürger informierten sich direkt am Infostand und sprachen den Aktivisten ihre Anerkennung aus.
Die Stadtverwaltung sorgte durch ihre Organisation für einen ungehinderten und weitgehend störungsfreien Ablauf der Mahnwache. Parallel dazu wurde die aktuelle Verteilzeitung der NPD Bayern "Jetzt reicht's" in Coburg gestreut, nachdem bereits einige Tage zuvor die Coburger Innenstadt mit Anti-Minarett-Flugblättern versorgt worden war. Den rundum gelungenen Aktionstag schloß eine gemeinschaftliche Grillfeier ab.

Die obligatorischen Gegenveranstaltungen waren räumlich hinreichend entfernt, abgegittert und beschränkten sich auf eine Zusammenrottung von etwa 25 linksextremen Chaoten, welche ihrem krankhaften Inländerhaß freien Lauf ließen, und ein infantiles "buntes Fest" der bürgerlichen und linksliberalen Gutmenschen, an dem entgegen allen Pressebehauptungen höchstens 200 Personen teilnahmen. Aufgerufen zum Multikultispektakel hatten sage und schreibe 25 - allesamt mit Steuergeld ausgehaltene - Organisationen, darunter Großverbände wie der DGB, die SPD, die Grünen und alle Kirchen.