08.11.2011
Der Parteivorstand der NPD hatte für den 22. Oktober 2011 zu einem bundesweiten Aktionstag gegen den Euro aufgerufen. An diesem beteiligte sich auch der NPD-Kreisverband Mainfranken. Unterstützt wurde die Anti-Euro-Aktion auch durch freie Kräfte aus der Region. Um die Aufmerksamkeit der Bürger für die Infoverteilungen zu erhöhen, verkleideten sich nationale Aktivisten als „lebende Tote” und zogen mit themenbezogenen Schildern durch die Straßen von Aub, Giebelstadt und Marktbreit. Einige Nationalisten verteilten dabei Flugblätter an die verwunderten Passanten. Nachdem sie den Blickfang und den Inhalt unserer Aussage: „Der Euro ist unser TOD!” verstanden, ergaben sich viele Gespräche. Aus diesen trat mehrheitlich immer wieder ein Tenor hervor: Die Abschaffung des T€uro und die Wiedereinführung der D-Mark ist der einzig richtige Weg, zur Befreiung von der kapitalistischen EU-Diktatur.
Auch wenn der Euro nicht zwingend den physischen Tod unseres Volkes bedeutet - dafür wird die Überfremdung verantwortlich sein, sollte sie nicht gestoppt werden können – so bringt die EU-Währung aber den finanziellen Tod der Sozialschwachen mit sich. Durch so genannte „Rettungsschirme” garantiert die herrschende Klasse in Deutschland für Schulden von ausländischen Staaten, die dadurch ihre Kredite bei diversen Großbanken zurückzahlen können. Auch die Deutsche Bank und die Commerzbank sind mit von der Partie. Unser Steuergeld wird also erneut in den Rachen gieriger Finanzkapitalisten geworfen.
So sind die Banken und kapitalistische Spekulanten, die die ganze Welt in diese und andere Krisen gestürzt haben, am Ende wieder die Profiteure ihres eigens verursachten Elends. Die Rettungsschirm-Milliarden in Deutschland zahlen die Steuerzahler oder eben die Besitz- und Arbeitslosen durch weitere Kürzungen von Sozialleistungen.
Durch die Mitgliedschaft im Euro-Währungsraum werden wir in einen Abgrund hineingezogen. Es wird eine „europäische” Solidarität eingefordert, wo es in Deutschland nicht einmal einen Hauch mehr von solidarischem Handeln von Deutschen unter Deutschen gesellschaftlich gibt.
Es werden beinahe wöchentlich neue Zahlungen und Bürgschaften auf dem Rücken der Arbeiter und Arbeitslosen getätigt, die allerdings bisher keinerlei Wirkung in der Krisenbewältigung gezeigt haben. So hat sich die BRD mit einer Summe für Griechenland verbürgt, die beinahe Zweidrittel ihres eigenen Haushaltes für das kommende Jahr verschlingen würde! Besonders abscheulich ist dieser Akt, da keinerlei Sicherheiten für die Bürgschaften vorhanden sind und nicht einmal der politischen Klasse das gesamte Ausmaß einer Insolvenz von Griechenland und Co. bis dato bekannt ist! Gefragt wurde in Deutschland auch nicht der Souverän, das deutsche Volk. Wie schon bei der Euro-Einführung regiert man munter am Willen des deutschen Volkes vorbei. Das kleine Einmaleins des Bankenwesens: Will man einen Kredit von der Bank, so muss man Sicherheiten bieten, wird straflos außer Kraft gesetzt.
Die Herrschenden in dieser BRD stellen vielmehr völlig überschuldeten, zahlungsunfähigen Staaten UNSERE Steuergelder und Ersparnisse leichtfertig zur Verfügung! Dies alles, obwohl die Versagerkaste der BRD-Politeliten in den letzten Jahrzehnten selbst einen Schuldenberg von über 2 Billionen Euro anhäufte, der sekündlich um rund 1600 Euro wächst.
Hinter diesem verbrecherischen und volksfeindlichen Handeln der herrschenden Klasse steckt System. Dagegen gilt es auf breiter Basis den Widerstand zu organisieren.
Deutsche Menschen macht euch frei - von der €uro-Tyrannei