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S t a n d o r t p r ü f u n g

Krimigrantenkarte

Diese Kartenübersicht mit Asylantenheimen und durch kriminelle Ausländer verübte Straftaten in unserer Heimat bietet jedem in Deutschland die Möglichkeit, eigene Erfahrungen und Kenntnisse in Sachen Ausländerkriminalität der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, und somit über die wahren Zustände in der "Bunten Republik" zu informieren. Lügenpresse kann uns mal!

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  1. Setzen Sie auf der Karte durch Klick den gewünschten Meldepunkt.
  2. Diesen können Sie bei Bedarf im Anschluß erneut verschieben.
  3. Bitte beachten Sie, daß sie vorher eine sinnvolle Zoomstufe einstellen.

Wie kann ich Asylantenunterkünfte oder Kriminalfälle in meiner Gegend melden?

  1. Um Asylantenunterkünfte oder kriminelle Vorfälle zu melden, geben Sie erst auf der Karte links oben über das Adressfeld die Adresse des Vorfalles oder der neuen Asylunterkunft ein. Danach gehen Sie  über  den Button „ jetzt Asylanten / Vorfall melden“

    Nun setzen Sie an der jeweiligen Adresse, die Sie so genau wie möglich auswählen sollten, den blauen Punkt, der ihnen vom Mauszeiger vorgegeben wird.

Sie haben dabei auch die Möglichkeit mit dem +  und dem  -  links oben in der Karte oder mit dem Scrollrad Ihrer Mus in die Karte hinein oder heraus zu zoomen und innerhalb der Karte diese durch Ziehen zu bewegen.

  1. Der Einfachheit halber wird die Karte nun geschlossen um das Formular vollständig sichtbar zu machen, die Karte kann aber jederzeit wieder eingeblendet werden über das Textfeld  „ Karte wieder einblenden“ um auch das ausgeblendete weitere Menü wieder anzeigen zu lassen.
  2. Das Formular ist selbsterklärend, Pflichtfelder müssen ausgefüllt werden.
  3. Wichtig sind die Quellenangaben, sollte es sich nicht um eigenes Erleben handeln, sondern um Mitteilung eines Vorfalles aus den Medien bzw. der lokalen Presse.
  4. Nach Absenden der Daten werden diese noch von uns geprüft und wenn diese in Ordnung sind, wird die Meldung freigeschaltet. Wundern sich also nicht, wenn ihre Meldung nicht sofort auf der Karte erscheint. Mit dieser Maßnahme wollen wir das höchstmögliche Maß an Qualität sichern und Spam oder Fake-Informationen vermeiden.

 

Verbesserungsvorschläge oder Probleme senden Sie bitte an presse@npd-bayern.de

 

Warum diese Karte?

Der ehemalige Innenminister Friedrich hat es am 6. Januar 2016 selber gesagt, wir haben es bei der deutschen Medienlandschaft mit einem Schweigekartell zu tun das versucht die eigene Bevölkerung in Sicherheit zu wiegen und die tatsächliche dramatische Situation auf allen Ebenen der Kriminalstatistik zu vertuschen.

Dabei spielt, ob es Einige wahrhaben wollen oder nicht, der massenhafte Zustrom von Personen aus fremden Kulturkreisen eine immer größere Rolle, da es sich dabei eben nicht um hoch qualifizierte Personen handelt, sondern in der Regel um schlecht oder gar nicht ausgebildete Leute und kriminellen Abschaum.

Die Hemmschwelle Straftaten, insbesondere sexuelle Übergriffe auf Frauen und Kinder zu verüben, ist in verschiedenen Kulturkreisen äußerst niedrig oder gar nicht vorhanden, und das ändert sich auch nicht durch irgendwelche Maßnahmenkatalogen von ideologisch verblendeten Gutmenschen, über die solche Personen nur lachen können.

Der NPD, die sich als nationale Opposition versteht und insbesondere die Rechte der einheimischen Bevölkerung vertritt, kommt dabei natürlich insbesondere die Aufgabe zu dieses Schweigekartell zu durchbrechen und die Bevölkerung Deutschlands auf die wahren und dramatischen Zustände in unserem Land hinzuweisen.

Aus diesem Gedanken heraus wurde diese Karte entwickelt, die, anders wie einige Vorgänger, jedem in Deutschland die Möglichkeit bietet, eigene Erfahrungen und Kenntnisse in Sachen Ausländerkriminalität der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, und somit über die wahren Zustände in Deutschland zu informieren.

Gleichzeitig hat man die Möglichkeit über die Suche per Postleitzahl sich über Vorfälle und potentielle Gefahrenorte in seiner Umgebung zu informieren.

Die Karte ist zu Beginn auf das Bundesland Bayern beschränkt und enthält nur eine geringe Anzahl von Vorfällen, da sich die Karte noch im Aufbau befindet und die gemeldeten Vorfälle auch überprüft werden, da wir uns um größtmögliche Seriosität bemühen.

Die Ausweitung der Karte auf das gesamte Bundesgebiet ist aber geplant und wird nach erfolgreicher Einführungsphase umgesetzt werden.

Wir hoffen auf rege Beteiligung.

Unterstützen Sie unsere Arbeit

Die Entwicklung dieser Karte, aber insbesondere die Weiterentwicklung der Karte und Pflege der Daten, verursachen sehr viel Aufwand und Kosten.

Eigentlich sollte jeder Deutsche ein Interesse daran haben Transparenz zu schaffen in einem Bereich der uns bisher unbekannt war, zu mindestens was die Dimensionen auf Landes- und Bundesebene betrifft.

Unterstützen Sie bitte unsere Arbeit in dem sie finanzielle Unterstützung leisten, jeder Betrag ist willkommen.

Vermerken Sie im Betreff der Überweisung aber unbedingt das Kürzel „KGK“ um die Spende als Unterstützung für die Krimigrantenkarte zu identifizieren und entsprechend zu verwenden.

Über folgenden Link gelangen Sie auf die entsprechende Informationsseite unseres Landesverbandes und unserer Bankverbindung:

http://www.npd-bayern.de/index.php/menue/31/thema/2119/Spenden.html

 

Für Nachfragen wenden Sie sich bitte an Presse@NPD- Bayern.de

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