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19.01.2018

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Junge Nafris aus Marokko, Algerien und Tunesien besonders auffällig

 

Studie bestätigt: Zuwanderer häufig kriminell auffällig als Deutsche 

 

Eine Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums unter der Federführung des Kriminalwissenschaftlers Christian Pfeiffer ging der Frage nach, ob Zuwanderer krimineller sind als schon länger in Deutschland lebende Ausländer und Deutsche – und kam auch zu einem Ergebnis. Durch Zuwanderer ist es zwischen 2014 und 2016 zu einem spürbaren Anstieg von Gewalttaten gekommen, soviel steht fest. In der Studie kommt man zu dem Schluss, dass vor allem junge Männer aus Nordafrika, konkret Marokko, Algerien und Tunesien, eine auffällige Gruppe sind. Während zwischen 2007 und 2015 die Zahl der Gewalttäter in jugendlichem Alter um mehr als die Hälfte gesunken ist, steigt sie der Pfeiffer-Studie zufolge seit zwei Jahren wieder an. Zuwanderer aus diesen Kulturen hätten sogenannte gewaltlegitimierende Männlichkeitsnormen in weit höherem Maß verinnerlicht als gleichaltrige Deutsche, zitierten überraschend selbst etablierte Medien aus der Studie. Laut der für die Untersuchung herangezogenen niedersächsischen Kriminalstatistik stieg die Zahl der polizeilich registrierten Gewalttaten zwischen 2014 und 2016 um 10,4 Prozent an, wobei die Analyse dieser zu 83 Prozent aufgeklärten Straftaten zeigt, 92,1 Prozent dieser Zunahme Flüchtlingen zuzurechnen sei. Flüchtlinge fallen deutlich häufiger als Verdächtige einer Gewalttat auf, als es ihrem Bevölkerungsanteil entspricht. Vor allem bei Raubdelikten sind Deutsche die Leidtragenden, und dies zu erschreckenden 70 Prozent. Auch betreffend sexueller Nötigung und Vergewaltigungen finden sich mit einem Anteil von 58,6 Prozent überwiegend deutsche als Opfer wieder.

Beispielsweise hat sich die Zahl der in Niedersachsen registrierten Flüchtlinge zwischen 2014 und 2016 mit 117 Prozent mehr als verdoppelt, jedoch hat sich die Zahl der Fälle mit tatverdächtigen Flüchtlingen im selben Zeitraum um sage und schreibe 241 Prozent erhöht. Damit ist deren Quote an allen aufgeklärten Fällen von Gewaltkriminalität in den besagten beiden Jahren von 4,3 auf 13,3 Prozent in die Höhe geschnellt. Obwohl die für Gewaltdelikte überrepräsentierte Gruppe von männlichen 14- bis unter 30-jährigen in Niedersachsen im Jahr 2014 nur eine Quote von 9,3 % der Wohnbevölkerung erreichte, stellten diese aber im selben Jahr 51,9 % aller Tatverdächtigen der aufgeklärten Fälle von Gewaltkriminalität. Hinzu kam nun erschwerend, dass es sich nach Auskunft des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bei den im Jahr 2016 in Niedersachsen registrierten Flüchtlingen zu 26,9 Prozent um männliche 14- bis unter 30-jährige handelt. Besonders auffällig zeigt die Studie die kriminelle Auffälligkeit unter den oben genannten Nordafrikanern. Der Anteil an den in Niedersachsen registrierten Flüchtlingen aus Algerien, Tunesien und Marokko beträgt 0,9 Prozent, deren Quote an den aufgeklärten Fällen von Gewaltkriminalität erreicht hingegen stark überproportionale 17,1 Prozent. Bei den Raubdelikten liegt sie sogar bei 31 Prozent und übersteigt damit ihren Bevölkerungsanteil um das 35-fache. Der Verweis des Kriminologen Pfeiffer darauf, dass sich tatsächliche Kriegsflüchtlinge im Allgemeinen im Gegensatz zu denjenigen, die keine realistische Bleibeperspektive hätten oder deren Asylanträge bereits abgelehnt worden seien, macht deutlich, wie enorm wichtig auch aus Sicherheitsaspekten eine deutlich konsequentere Abschiebepraxis ist. Allein 2017 haben nach Auskunft des BAMF 327.000 Asylbewerber eine Ablehnung ihres Antrags oder eine sonstige Verfahrenserledigung erhalten. Demgegenüber steht allerdings eine vergleichsweise niedrige Zahl von 22.190 Abschiebungen bis Ende November 22.190 gegenüber.

Es wird in der Studie auch der deutlich überwiegende Männeranteil unter den Flüchtlingen bestätigt, indem festgestellt wird, dass die große Mehrheit der jungen, männlichen Flüchtlinge hier folglich ohne Partnerinnen, Mütter, Schwestern oder andere weibliche Bezugspersonen lebt. Wenig nachvollziehbar ist jedoch die kriminologische Begründung nach der Forderung des Familiennachzugs mit der Vorstellung der angeblich gewaltpräventiven, zivilisierenden Wirkung, die von deren Frauen ausgehe, obgleich nicht geleugnet wird, dass diese kulturbedingt kaum etwas bis gar nichts zu melden hätten. Vielmehr können die in Berlin lebenden kriminellen arabischen Familienclans als Beleg herangeführt werden, dass ein starker familiärer Zusammenhalt Kriminalität sogar noch befördern kann.

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