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17.12.2008

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Ein verletzter Polizist erregt die Republik!

Unter bisher völlig ungeklärten Umständen ist der Polizeichef von Passau niedergestochen worden.
Da er als angeblich „couragierter Kämpfer gegen Rechts“ gilt, sind sich etablierte Politik und Medien sofort einig, daß es sich um einen gezielten Mordanschlag von „Neonazis“ gehandelt habe. Beweise? Die Aussage des Opfers über Aussehen und Aussagen des Täters. Obwohl seine Aussage nicht durch andere Zeugenaussagen oder Sachbeweise bestätigt werden konnte, sind sich die politische Klasse und alle Medien vollständig einig. Wenn es eines Nachweises bedarf, daß es sich bei der Medienlandschaft der BRD um ein absolut gleichgeschaltetes Kartell von Lohnschreibern, ähnlich der untergegangenen DDR handelt, so ist dieser auf allen Kanälen und in allen Zeitungen zu besichtigen. Die Forderung nach einem NPD-Verbot gehört natürlich, wie der Tannenbaum zum Weihnachtsfest, dazu.
Es gibt sicherlich einige Gründe, den verletzten Alois Mannichl wegen seiner zweifelhaften Methoden gegen die NPD in Passau zu kritisieren. Gewaltanwendung ist aber ohne Einschränkung abzulehnen. Jedoch ist es legitim, Politiker, Polizisten, Journalisten oder Juristen, die durch ihre Taten Gastwirte einschüchtern, Versammlungs- und Meinungsfreiheit unterbinden oder einschränken oder die Existenz von unbescholtenen Bürgern vernichten wollen, öffentlich zu machen. Nichts anderes geschieht im Prinzip tagtäglich, z.B. wenn nationale Bürger bei ihren Arbeitgebern als Neonazis, Rechtsextremisten oder Rassisten diffamiert werden. Die unsäglichen medialen Abschlachtungen von Persönlichkeiten wie General Günzel oder Eva Hermann, bei der sich Journalisten und Politiker die Bälle gegenseitig zuspielten, sind ja nur die Spitze des Eisberges. Das Gejammer über die Nennung von Alois Mannichl auf der Weltnetzseite der Passauer NPD sollte sich gerade bei denen in Grenzen halten, die kein Sterbenswörtchen darüber verlieren, wenn – wie in den vergangenen Monaten mehrfach passiert – Wohnungen und Fahrzeuge von NPD-Mitgliedern angezündet werden. Daher sollten die Bürger eben nicht nur wissen, ob neben ihm ein NPD-Mitglied wohnt – was meistens ohnehin der Fall und kein Problem ist, sondern auch, ob der Nachbar als Staatsschutzpolizist Hausbesuche bei vierzehnjährigen Heranwachsenden macht, weil sie eine falsche Jacke in der Schule anhaben, oder ob ein Richter den türkischen Intensiv-Gewalttäter oder Drogenhändler mit ein paar Sozialstunden bestraft und sich gut dabei fühlt, einen deutschen Freidenker wegen eines Meinungsdeliktes für mehrere Jahre ins Gefängnis zu schicken.
Aber darum geht es gar nicht. Was gegenwärtig erneut inszeniert wird, ist der geballte Haßausbruch der herrschenden Schicht dieses Landes, welche auf die Gleichgültigkeit und Vergeßlichkeit der Bürger setzt. Wenn der bayerische Ministerpräsident Seehofer sich über den Angriff auf einen Polizisten erregt, so ist er ein Heuchler, ebenso wie die gesamte politisch-mediale Klasse dieses Landes.
Durch Gewaltexzesse linker Verbrecher wurden während der Demonstrationen gegen den G – 8 – Gipfel in Mecklenburg-Vorpommern hunderte Polizisten vorsätzlich und geplant verletzt. Geplant und vorsätzlich sind ebenso die Ausschreitungen im Zusammenhang mit den Castor-Transporten, die alljährlichen Gewalttaten von linken und ausländischen Kriminellen am 1. Mai oder die regelmäßig von Gewaltausbrüchen von Linksextremisten begleiteten Gegendemonstrationen gegen NPD-Veranstaltungen, bei denen jährlich hunderte Polizisten verletzt werden. Wie sieht es mit den „No-go-Areas“ für Polizisten in den Ausländer-Ghettos deutscher Großstädte aus, welche von der „Staatsmacht“ entweder bereits aufgegeben wurden, oder in denen bei Alibi-Einsätzen der Polizei die Beamten bedrängt, beleidigt und angegriffen werden. Wo bleiben hier die hehren Worte, wie Sicherheit, Härte, Schutz, Freiheit – vor allem, wo bleiben da die Taten, um Polizisten vor vorhersehbaren Angriffen zu schützen.
Täter, Hintergründe und Umstände des Angriffes auf Alois Mannichl liegen völlig im Dunkeln.
Aus dem, was bisher bekannt ist, ist aber relativ klar, daß zwischen Medien- und Politikerprogaganda und der Realität erhebliche Widersprüche bestehen, auf welche die angeblich unabhängige Presse auch nicht eingeht. Was wollte der Täter von Mannichl wirklich, denn das Tatwerkzeug, das Messer, hat er ja offenbar erst an der Haustür an sich genommen? Ist es glaubhaft, daß der Täter erst eine langatmige Erklärung abgeben konnte, bevor er zustach, ohne daß das Opfer, immerhin ein im Umgang mit „Neonazis“ erfahrener Polizeibeamter, sofort die Tür wieder zuschlug? Am Tatmesser findet man laut Presseberichten keine Fingerabdrücke – eigenartig, besteht doch in Fürstenzell angeblich der Brauch, daß sich Nachbarn mit ausgelegten Messern Lebkuchen abschneiden können. Wie ein Journalist der „Berliner Zeitung“ mitteilte, bestätigte allerdings keiner der Nachbarn von Alois Mannichl diesen Brauch. Wie auch immer – es bleibt zu hoffen, daß die Polizei den tatsächlichen Täter ermittelt. Denn wenn die Ermittlungen in Richtung „Neonazis“ in einer Sackgasse landen sollten, wäre dies erneut eine schwere Schlappe für den BRD-Propagandaapparat. Ob man dann überhaupt noch Interesse an der Aufdeckung der Wahrheit hätte, ist mehr als zweifelhaft.
Paßt doch die Affäre dem herrschenden Parteienkartell genau auf die Tagesordnung. Unserem Volk stehen schwierige Zeiten bevor. Bereits jetzt ist das Vertrauen der Deutschen in die „Fähigkeiten“ der politischen Klasse erheblich erschüttert. Die Wahlbeteiligung in Bayern lag im September bei unter 60 Prozent. Die Auswirkungen der von allen etablierten Parteien, einschließlich der so genannten Linken, zu verantworteten Politik der Internationalisierung, der Globalisierung und schrankenlosen Liberalisierung aller Lebensbereiche, und daraus resultierend die aktuelle Finanz- und bevorstehende Wirtschaftskrise, werden immer mehr Deutsche am eigenen Leib verspüren. Allein CSU, SPD, FDP, Grüne und Linke sind dafür verantwortlich. Niemand anderes. Sie haben genau die Situation herbeigeführt, in der wir uns befinden! Die Zustände in unserem Land sind schon lange nicht mehr hinnehmbar. Gegen den bekannten Willen der Mehrheit der Deutschen sind Millionen Fremde in unser Land gekommen, genießen vom ersten Tag ihrer Anwesenheit in unserem Land die gleichen Ansprüche aus den sozialen Sicherungssystemen, wie ein deutscher Arbeitnehmer, der nach einem Jahr Arbeitslosigkeit Hartz IV beantragen muß. Während für deutsche Rentner, die dieses Land über Jahrzehnte nach dem Krieg wiederaufgebaut haben, angeblich kein Geld da ist, wird halb Osteuropa, welches man ebenfalls gegen den bekannten Willen der Mehrheit der Deutschen in die EU geholt hat, vom deutschen Steuerzahler finanziell ausgehalten. In den großen Städten unseres Landes müssen deutsche Kinder für die Folgen der Überfremdung mit absurden Zuständen an den Schulen büßen. Täglich werden deutsche Frauen, Kinder und alte Menschen von kriminellen Ausländern bestohlen, beraubt, gedemütigt, geschlagen.
Da ist es gut, wenn man von seinem eigenen Versagen, von der Verantwortlichkeit dafür, ablenken kann. Im alten Griechenland wurden die Überbringer von schlechten Nachrichten geköpft. Die NPD ist der Überbringer der Nachrichten, die Multi-Kulti-Spinner, linken Dogmatiker und feige Angepaßte nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Ähnlich wie in der untergegangenen DDR klaffen in der realexistierenden BRD des Jahres 2008 Propaganda des Machtapparates und Realität meilenweit auseinander. Wer Hartz IV-Empfänger auf Rattenjagd schicken will oder ihnen Organspende empfiehlt, hat abgewirtschaftet. Nichts fürchten die Altparteien so sehr, wie ein Erstarken einer nationalen Partei. Aus diesem Grund ist ihnen buchstäblich jedes Mittel recht, die NPD zu bekämpfen. Hinter der mühsam aufrechterhaltenen Fassade einer Demokratie, verbirgt sich ein macht- und geldgieriges Kartell von mittelmäßigen Selbstdarstellern, welche sich unseren Staat zur Beute gemacht haben und dies als Vertretung der Interessen der Deutschen bezeichnet.

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