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10.12.2007

Lesezeit: etwa 1 Minute

Heimat und Identität

Der bayerische Innenstaatssekretär Jürgen W. Heike warnte anläßlich einer Veranstaltung “Integrationspolitik in Bayern” im fränkischen Kloster Banz vor den Einfluß radikaler Muslime und forderte diese zur Integration auf.
Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) in Bayern stellt fest, daß die Integrationspolitik in Bayern von kulturfremden Ausländern gescheitert ist. Tatsächlich sind die kulturfremden Ausländer bereits bestens integriert, nämlich in das System von Konsum und Marktwirtschaft, dessen Ziele sie vollkommen teilen, ihr einziger Wunsch ist das Geld.

Wegen der ungehemmten Einwanderung der letzten Jahrzehnte ist ein Maß erreicht, das eine Integration der Einwanderer kaum mehr zuläßt. Insbesondere ist es störend, daß für die Einwanderer immer mehr Kurse und Sonderschulungen auf Kosten
der Steuerzahler bereitgestellt werden, während Einheimische mit ihren Anliegen immer mehr in den Hintergrund gedrängt werden. Die Einwanderung ist für Bayern zum Defizitgeschäft geworden. Es kann nicht Sache der Öffentlichen Hand sein,
all die Einwanderungs-Verursacher-Kosten zu übernehmen. Dies soll jenen aufgebürdet werden, welche von der Einwanderung profitieren.

Jürgen W. Heike sollte überprüfen, ob es in Bayern und Franken ähnliche Fälle gibt wie im Landkreis Offenbach. Dort ist man bis zu 50 Sozialbetrügern auf der Spur, die Hartz IV Leistungen kassieren, aber regelmäßig in Spanien arbeiten sollen. Die Hartz IV Empfänger sind meist kulturfremde Ausländer. Dem Landkreis Offenbach entstehen dadurch jährlich ein Schaden von rund 1,2 Millionen Euro.

Die Nationaldemokraten kämpfen als einzige Partei konsequent für den Vorrang der Einheimischen auf allen Ebenen.

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