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05.12.2007

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Episoden aus dem "Kampf gegen Rechts"!

Der sogenannte „Kampf gegen Rechts“ scheint für das politische Kartell der BRD und dessen journalistische Hilfstruppen zum Hauptbetätigungsfeld zu werden. Kaum ein Tag vergeht, da nicht vor heimlichen und bekennenden „Rechtsradikalen“, „Neonazis“ oder „Rassisten“ gewarnt wird.
Das Böse ist immer und überall! Städte und Gemeinden, assistiert von der Staatsregierung, mühen sich nach Kräften, öffentliche Hallen der NPD vorzuenthalten. Wenn NPD-Versammlungen dann in privaten Gastwirtschaften stattfinden oder stattfinden sollen, findet sich das organisierte Gutmenschentum aus CSU, SPD und anderen Blockparteien Hand in Hand mit dem linksradikalen Pöbel zusammen, um Wirte einzuschüchtern und Versammlungen zu verhindern. Wo dies nicht gelingt, werden Wirte in regionalen Medien mit dem Ziel diffamiert, sie wirtschaftlich unter Druck zu setzen, indem man hofft, die Gäste bleiben in einer Gaststätte aus, die auch NPD-Mitglieder bewirtet. Nun hat sich das Bayerische Fernsehen des Themas angenommen. In einem Bericht wird besonders lobend erwähnt, daß sich in Gemeinden, die von NPD-Veranstaltungen „heimgesucht“ werden, „bunte Bündnisse gegen Rechts“ bildeten, die sich gegen „braune Umtriebe“ wehren würden. So berichtet der CSU - nahe Bayerische Rundfunk, daß im mittelfränkischen Gremsdorf der Pädagoge Günter Pierzig über die rechte Szene referiert habe. Zitat Bayerischer Rundfunk: „Sich gegen Rechtsradikale zu wehren ist die Pflicht jedes Demokraten", so Pierzig. Die Bürger auf die Gefahr von rechts aufmerksam zu machen, das ist das oberste Ziel der Bürgerbündnisse. "Wer sich nicht wehrt, macht mit", so die Botschaft." Mit Auftritten rechtsradikaler Bands und dem Verteilen von CDs versuchen die Rechten, junge Menschen für sich zu begeistern.“ Eine interessante Erkenntnis: Mittlerweile versuchen doch auch die Jugendgruppen von CSU und Kommunisten, mit eigenen Schulhof-CDs Anhänger zu rekrutieren. Der gebührenfinanzierte ARD-Sender MDR hat eine eigene Anti-Rechts-Schulhof-CD produzieren lassen, welche von Systempolitikern höchstpersönlich den begeisterten Schülern während des Unterrichtes in die Hände gedrückt wird. Und daß jeder BRD-Musiker, der etwas auf sich hält (vor allem, wenn seine Karriere keinen Knick bekommen soll) sich bereitwillig für Musikprojekte „gegen rechts“ beteiligt, ist ja wohl allgemein bekannt. Was wirft man der NPD also vor? Es ist zudem kaum vorstellbar, daß man beim Bayerischen Rundfunk nicht weiß, mit wem man es bei dem „Pädagogen“ Günter Pierdzig (so wird er übrigens korrekt geschrieben, sehr geehrte Damen und Herren des Bayerischen Fernsehens!) zu tun hat. Ein Demokrat reinsten Wassers? Der Bamberger Günter Pierdzig ist ein ganz alter Kunde in der oberfränkischen Kommunistenszene. Ein altgedienter Betonstalinist, der früher Vorsitzender der von der DDR finanzierten Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) in Bamberg sowie Mitglied in deren Bezirksvorstand Nordbayern war und heute der Bamberger Chef der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) ist, einer ehedem ebenfalls vom DDR-Kommunistenregime ausgehaltenen, stasigelenkten Vorfeldtruppe aus dunkelroten Überzeugungstätern und gutmenschlichen Deutschenhassern, die immer noch Beobachtungsobjekt des BRD-Inlandsgeheimdienstes ist. Zudem betätigt sich Pierdzig als Schriftführer bei den Bamberger Linken, einem Sammelbecken des ultralinken Mobs der oberfränkischen Bischofsstadt, der selbstverständlich zum Stammpersonal der Gegendemonstranten gegen die NPD-Veranstaltungen in Gräfenberg gehört. Während in der real existierenden BRD nationale Bürgerinnen und Bürger, wie in den letzten Monaten geschehen, keinen Schwimmunterricht in Sportvereinen mehr geben dürfen oder aus dem THW entfernt werden, sind „Pädagogen“ wie Pierdzig und seine Genossen ganz offensichtlich Kampfgefährten einer durch und durch verkommenen CSU, die sich, es ist an dieser Stelle schon mehrfach betont wurden, nicht mehr schämt, mit Kommunisten und Politkriminellen gemeinsame Sache zu machen, wenn es „gegen rechts“ geht. Daß die angeblich unabhängigen und objektiven Medien in unserem Land dieses Spiel mitspielen, darf angesichts der vielfältigen, auch persönlichen, Verbindungen zwischen Politikbetrieb, Wirtschaft und Medien nicht verwundern. Man ist voneinander finanziell abhängig und ist sich gegenseitig dienstbar, auch wenn etwas Theaterdonner das zunehmend ungehaltene Publikum gelegentlich vom Gegenteil überzeugen soll. Da den Politikern vom abgestumpften Wahlvolk ohnehin nur noch bedingt geglaubt wird, fällt Fernsehen, Radio und der Presse die Hauptlast des Abwehrkampfes gegen die nationale Opposition zu, dem sich entgegen anders lautender Behauptungen die angeblich argumentativ überlegenen Systempolitiker feige entziehen. Und hier ist jedes Mittel recht und offenbar auch nötig. So muß immer noch der angebliche „Aussteiger“ Jörg Fischer seine Weisheiten zum Besten geben, auch wenn diese mittlerweile über eineinhalb Jahrzehnte zurückliegen und damit mehr als überholt sind. An dieser Stelle sei auch einmal klargestellt, daß Fischer keineswegs aus der NPD „ausgestiegen“ ist. Er ist durch Austritt einem Ausschluß zuvorgekommen, nachdem er zuvor durch Unregelmäßigkeiten im Pressehaus Frey auffällig geworden ist und er – sich schon zu dieser Zeit überschätzend - gegen den damaligen NPD-Parteivorstand intrigierte. Fischer wollte nach seinem NPD-Austritt bei den Republikanern unterkriechen, hat sich also nicht, angeblich „geläutert“, ins Privatleben zurückgezogen oder ins Lager der Antifaschisten geschlagen. Er wurde bei den Republikanern nicht genommen und versuchte daher sein Glück bei der Deutschen Liga, um sich nach deren Scheitern der Glaubensgemeinschaft der Mormonen zuzuwenden und, mit der Bibel in der Hand, in der Nürnberger Innenstadt missionierte. Diese zeitliche Abfolge ist auch ein Hinweis darauf, daß die Behauptungen Fischers vorgeschoben sind, er sei auch wegen seiner Homosexualität, die in der NPD gar nicht bekannt war, aus der „rechten Szene ausgestiegen“. Aber da für die Mormonen Homosexualität nicht nur widernatürlich, sondern eine schwere Sünde ist, so ist es eher wahrscheinlich, daß der schwule Fischer sich bei seinen religiösen Brüdern überhaupt nicht wohlgefühlt hat, deswegen bei den Mormonen ausgestiegen ist, um danach zu der oben erwähnten Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes zu konvertieren und sich eine Legende geschaffen hat, aufgrund der er in der antifaschistischen Republik sein finanzielles Auskommen sichern kann und es zum „Topstar“ unter den „Aussteigern“ gebracht hat. Auch sind die Systemmedien sich nicht zu schade, jede noch so hanebüchene Tatarenmeldung als „Tatsache“ zu verbreiten, wenn sie sich nur im „Kampf gegen rechts“ verwerten lässt: Sei es die angebliche Ertränkung des „kleinen Josef“ in Sebnitz, das grandiose Aufbauschen einer Schlägerei zwischen Betrunkenen in Potsdam oder die angebliche „Hetzjagd“ auf selbstverständlich völlig unschuldige Inder in Mügeln. Neueste Hetzmeldung, die natürlich immer mit einer Verbotsforderung gegen die NPD verbunden wird, ist der angebliche Überfall von vier „Skinheads“ auf ein sechsjähriges Kind in Mittweida. Eine zivilcouragierte Siebzehnjährige will sich eingemischt haben und ihr soll daraufhin von den vier Brutalos, welche selbstverständlich Jacken mit dem Aufdruck „NSDAP“ getragen hätten, ein Hakenkreuz in die Hüfte geschnitten worden sein. Zeugen – keine ….. Es dürfte sich bald herausstellen, daß die geschilderte Untat, welche es immerhin in die Zwanzig-Uhr-Tagesschau gebracht hat, lediglich der Phantasie einer versponnenen Einzelgängerin entspringt, die auf sich aufmerksam machen wollte und sich die Verletzungen selber zugefügt hat oder bewußt hat zufügen lassen. Die in den Medien verbreiteten Phantombilder der mutmaßlichen Täter sprechen für sich. In den USA sind es in der Regel Belästigungen durch Außerirdische, nach denen durch ähnliche Phantombilder gefahndet wird, wenn sich Profilneurotiker in die Schlagzeilen katapultieren wollen. Aber es soll ja genügend Menschen geben, die an Außerirdische glauben … Man kann nur hoffen, dass immer mehr Deutsche den offenkundigen Widerspruch zwischen Realität und Propaganda immer deutlicher wahrnehmen und den Lügenbolden in Politik und Medien die einzig verdiente Höchststrafe verpassen – und das ist die Stimmabgabe für die NPD bei allen möglichen Wahlen!

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