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11.08.2003

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Pressefest 2003 des Deutsche Stimme Verlages

3.800 TEILNEHMER BEIM DEUTSCHE STIMME PRESSEFEST IN MEERANE

Bei herrlichem Sommerwetter trafen sich in Meerane (Sachsen) am 9. August 2003 über 3.800 Nationalisten zum diesjährigen Pressefest des Deutsche Stimme Verlages, um Motivation und Kraft für ihre politische Arbeit im Kampf für ein besseres Deutschland zu tanken. Gäste aus den USA, Kanada, Schweden, Norwegen, Spanien, Italien, Großbritannien, Irland, der Slowakei, Flandern und Frankreich unterstrichen den inzwischen internationalen Stellenwert des Deutsche Stimme Pressfestes für den nationalen Widerstand.

Repression und staatliche Willkür vermochten auch in diesem Jahr nicht, das nationale Großereignis zu verhindern. Mit Psychoterror und nächtlichen Telefonanrufen, Nötigungen und Androhungen gesellschaftlicher Ächtung bzw. Existenzvernichtung gegen den Veranstaltungshotelier versuchten zahlreiche System-Politiker, Vertreter des Innenministeriums, des Landeskriminalamts, des Staatsschutzes und der örtlichen Verwaltungsbehörden im Vorfeld wieder einmal alle Register zu ziehen, um den Hotelier zur Aufkündigung des Mietvertrages zu bewegen. Sie zeichneten ein absurdes bürgerkriegsähnliches Schreckensszenario vermeintlich neonazistischer Gewalttäter, das den Einsatz von 1.500 Beamten, von Wasserwerfern und berittener Polizei notwendig mache und zudem über tausend Gegendemonstranten auf den Plan rufen würde. Einen letzten Versuch zur Verhinderung des Pressefestes unternahm noch 36 Stunden vor Veranstaltungsbeginn die Stadt Meerane. Sie untersagte in einem einzigartigen Akt die Nutzung öffentlicher Parkplätze und ließ als Parkplatzeinrichtungen zwei Straßen sperren. Hierfür stellte sie eine juristisch fragwürdige Sondernutzungsgebühr in Höhe von 12.482,28 Euro in Rechnung. Durch die überwältigende Solidarität der angereisten Nationalisten in Form einer vor Ort kurzfristig geleisteten Umlage konnte jedoch auch diese herbe wirtschaftliche Schikane erfolgreich gemeistert werden. Natürlich wird dieser skandalöse Vorfall, der das grundgesetzlich verankerte Recht auf Versammlungsfreiheit nachhaltig behindert, juristische Folgen nach sich ziehen.

Zur Verärgerung von Politik und Verwaltung versagte der proklamierte Aufstand der unanständigen "pc"-Wächter einmal mehr. Obwohl die Stadt Meerane im Vorfeld alles dafür getan hatte, daß die Veranstaltung eine breite Publizität erhält, fand sich im Weltnetz erst am Vortag eine klägliche Kurzmeldung der Dresdener Antifagruppe "venceremos", die zu einem bemerkenswerten Protest aufrief: Man empfahl den Gesinnungsgenossen, sich ins Gästebuch des Versammlungshotels einzutragen! Alle anderen "relevanten" Antifagruppen (indymedia & Co.) hüllten sich - wohlwissend um das Kräfteverhältnis zwischen dem nationalen Widerstand und der antifaschistischen Szene in Sachsen - gänzlich in Schweigen. Aufgestachelt von einem haßerfüllten Bürgermeister versammelten sich darüber hinaus auf dem Meeraner Marktplatz gerade einmal 80 "Bürger" - unter ihnen vornehmlich Bedienstete der Stadtverwaltung als Zeichen des "bürgerlichen Protestes" gegen das DS-Pressefest und das grundgesetzlich verankerte Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit.

Mit großer Begeisterung verfolgten die Teilnehmer die unter freiem Himmel stattfindenden Ansprachen und musikalischen Darbietungen sowie diverse Vortragsveranstaltungen im Hotel des Festgeländes. Den politischen Anspruch der Veranstaltung wurde durch die Ansprachen des NPD-Parteivorsitzenden Udo Voigt, des früheren Mitbegründers der "Grünen", Baldur Springmann, und des langjährigen Parteivorsitzenden der British National Party (BNP) John Tyndall herausgestrichen. Die Liedermacher Frank Rennicke, Jörg Hähnel, Manuel und Skalde sowie die Rockgruppen "Saga", "Sturm und Drang" und "Nordfront" konnten mit eindrucksvollen musikalischen Auftritten überzeugen. Buchvorstellungen der Publizisten Udo Walendy ("Wahrheit für Deutschland"") und Karl-Heinz Mathias ("Paul Hausser. Generaloberst der Waffen-SS"), eine Podiumsdiskussion zum Thema "Demonstrationen - Ein wirksames Propagandamittel für den nationalen Widerstand?" und ein bunter Kulturabend sorgten für ein kurzweiliges Programm.

Eine besondere Note erhielt das Pressefest durch die Vielfalt teilweise parallel laufender Veranstaltungen und ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm mit Volkstanzvorführung und Tombola. Es war ein Tag der Begegnung verschiedener Generationen, und es war beeindruckend, wie harmonisch junge und alte Nationalisten ein Zeichen nationaler Solidarität setzten und deutlich machten, daß der nationale Widerstand in der individualistischen BRD-Gesellschaft eine generationsübergreifende Gemeinschaft verkörpert. Über alle Parteigrenzen hinaus kamen Aktivisten der NPD, der DVU, der Republikaner und freier Kameradschaften - sozialrevolutionäre, wertkonservative und volkstreue Deutsche - zusammen, um ihren Willen zu unterstreichen, bisher Trennendes zu überwinden und gemeinsam den Schulterschluß aller zukunftsorientierten Nationalisten und Patrioten zu suchen. Dies kam nicht zuletzt durch die Vielzahl an Repräsentationsständen befreundeter Gruppen wie z. B. der "Jungen Landsmannschaft Ostpreußen", der Pommerschen und Fränkischen Aktionsfront, der "Unabhängigen Nachrichten", der "Kameradschaft Karlsruhe", des "Nationalen Bündnisses Dresden", der "Aktionsgemeinschaft der Deutschlandliebenden", des "Radio Freiheit", der Zeitschriften "Triskele", "Herrlich Hermannsland" und "Unsere Welt", der "Deutschen Partei", der "Hilfsgemeinschaft für Nationale Gefangene", der "Gemeinschaft Deutscher Frauen", des "Bundes freier Jugend" aus Österreich u.v.a. mehr zum Ausdruck. Der bayerische Landesvorsitzende der Deutschen Partei, Ulrich Pätzold, ließ es sich nicht nehmen, in einer Grußansprache an die Teilnehmer des Pressefestes den stärkeren Schulterschluß aller nationalen Deutschen einzufordern. Gleichzeitig übermittelte er die herzlichen Grüße des Bundesvorsitzenden seiner Partei, des früheren stellv. hessischen FDP-Fraktionsvorsitzenden Dr. Heiner Kappel.

Besonders erfreulich war die Teilnahme vieler junger Familien mit Kindern. Die Veranstalter hatten für sie unter anderem mit einer eigens aufgebauten Kinderhüpfburg ein passendes Kinderprogramm vorbereitet. Auch ein Rodeoreitturnier sorgte für gute Unterhaltung. Die Umrahmung dieses Teils des Festes mit Schlagermusik unterstrich zudem die musikalische Vielfalt des Pressfestes.

Obwohl auch zum Pressefest die inzwischen im BRD-Staat zum Ritual gewordenen Auflagen der Versammlungsbehörden (Verbot von Bekleidungsstücken, Zahlen- und Buchstabenkombinationen u.ä.) zum Tragen kamen, mußten die Polizeieinsatzkräfte erwartungsgemäß auch in diesem Jahr nicht eingreifen. Die Tatsache, daß trotz Alkoholausschank und abendlicher Rechtsrockmusik - im Gegensatz zu manchem Dorfschützenfest - während des gesamten Tages keinerlei Festnahmen notwendig wurden, belegt die beeindruckende Disziplin der Festbesucher.

Der Deutsche Stimme Verlag dankt allen Teilnehmern für ihr diszipliniertes Auftreten, die durch und durch positive Stimmung und den bisher erfahrenen Zuspruch für die Veranstaltung. Auch im nächsten Jahr wird der DS-Verlag wieder sein Pressefest ausrichten, und schon heute bitten wir alle Teilnehmer, als Multiplikatoren ihren Beitrag zu leisten, daß sich 2004 noch weniger Nationalisten das einzigartige nationale Großerlebnis entgehen lassen.

Riesa, den 11. August,
Holger Apfel/ Jens Pühse

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