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10.06.2003

Lesezeit: etwa 1 Minute

17. Juni 1953 - 50 Jahre deutscher Volksaufstand gegen die sowjetische Besatzungsmacht

Die sich ständig steigernde Ausbeutung der deutschen Arbeiter in der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone und die allgemeine Unzufriedenheit der Arbeiter waren der Anlaß für einen Streik, sie waren in Berlin damit beschäftigt, die Stalinallee nach sowjetischen Vorbild aufzubauen. Aus diesem Streik entwickelte sich schnell der vor allem von deutschen Arbeitern getragene Volksaufstand des 17. Juni 1953. Er sprang über auf alle großen Städte der damaligen sowjetischen Besatzungszone und loderte schließlich in mehr als zweihundertsiebzig Orten und über eine Million Menschen protestierten gegen die SED Diktatur. Binnen wenigen Stunden war ein Feuer der Empörung durchs Land gerast: Dienststellen der SED und Gefängnisse wurden gestürmt, Fabriken in Brand gesetzt, Werkstätten zerstört, die Fenster der sowjetischen Botschaft in Ost-Berlin durch Steine zertrümmert, die sowjetische Flagge wurde vom Brandenburger Tor geholt und durch eine schwarz-rot-goldene ersetzt. Zahllose Volkspolizisten schlossen sich den Aufständischen an. Der deutsche Volkswille revoltierte für die Freiheit. Die Regierung in Pankow war unfähig, den Aufruhr zu unterdrücken. Sie bat die Sowjets, ihre Truppen und Panzer einzusetzen. Über das ganze Land wurde der Ausnahmezustand verhängt. Erst eine Woche später war in der sowjetischen Besatzungszone Ruhe eingezogen.

Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD), Landesverband Bayern, gedenkt den heldenhaften Opfern des Volksaufstandes und verneigt sich in Ehrfurcht vor ihren Taten.
Marschieren wir am 14. Juni 2003 im Geiste des deutschen Arbeiters für soziale Gerechtigkeit und das Selbstbestimmungsrecht unseres Vaterlandes! Beginn der Demonstration ist um 13 Uhr am Aufseßplatz und die Abschlußkundgebung wird an der St. Lorenzkirche in Nürnberg sein. Sprecher der Kundgebung ist der Parteivorsitzender der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD), Udo Voigt.
Die musikalische Umrahmung gestaltet die Musikgruppe Radikahl.

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