npd-bayern.de - NPD Landesverband Bayern

27.08.2003

Lesezeit: etwa 1 Minute

Stellungnahme der bayerischen NPD zur Hanffrage

Der am Samstag, den 30. August 2003, in München auf dem Marienplatz angesetzte "erste Münchner Hanftag", will bezwecken, das Cannabis (Hanf) gleich behandelt wird wie Alkohol. Dieser Tag dient zur Verherrlichung von ungesetzlichen Drogen und sollte sofort untersagt werden. Sollte dieser "Hanftag" nicht untersagt werden, muß die Polizei in München schärfstens durchgreifen, da der Besitz dieser Drogen strafbar ist.

Ungesetzliche Drogen sind nach dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) verboten, der Besitz, Anbau und Handel unter Strafe gestellt. Cannabis ist seit seiner Aufnahme in das BtMG (1972) verboten. Es ist die am weitesten verbreitete ungesetzliche Droge. Cannabis ist der wissenschaftliche Name für Hanf. Die Wirkung von Cannabis verstärkt die vorhandenen verneinenden Gefühle. Gelegentlich werden Sinnestäuschungen beobachtet. Es treten Konzentrationsstörungen, Antriebsminderung, Angst und Furcht vor Verselbständigung der Gedanken auf. Gelegentlich kann Cannabis Geisteskrankheiten begünstigen. Die Langzeitfolgen, sind seelische Abhängigkeit, Antriebsstörungen, bedrückender Rückzug, Gleichgültigkeit und erhöhte Gefahr von Lungenkrebs, weil mehr giftige Stoffe als im Tabak enthalten sind.

Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) fordert, daß in Bayern auch der Besitz kleiner Mengen von Cannabis (Hanf) mit Freiheitsstrafen bedroht wird. Ein schärferes Durchgreifen der bayerischen Polizei gegenüber Drogenhändler und Rauschgiftbesitzer muß sofort ausgeführt werden. Zusätzlich fordert die NPD eine verstärkte Ausbildung der bayerischen Polizei, damit diese in die Lage versetzt wird, den Schutz der Bevölkerung vor ungesetzlichen Drogenhandel zu gewährleisten.

» Zur Hauptseite wechseln

Werbemittel der NPD-Bayern

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: