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06.12.2004

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Innenminister der Republik Kroatien besucht Bayern

Pressemitteilung

Das deutsche Volk in Bayern steht in einer grundlegenden Krise: Geburtenmangel und Überalterung, gleichzeitig verbunden mit Einwanderung von Ausländern, bedrohen die bayerische Zukunft. Durch die herrschenden Politiker ist keine spürbare Änderung zu erwarten.

Deshalb will die NPD die Geschicke in Bayern selbst in die Hand nehmen. Um die Zunkunft in Bayern selbst zu gestalten. Die herrschenden Politiker sind für ihre Handlungen moralisch verantwortlich zu machen. Wir selbst sind unseres Schicksals Meister, weil die NPD an das deutsche Volk glaubt und an den Willen des deutschen Volkes zur Selbsterhaltung.

Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) wird sorgfälltig beobachten ob es der bayerische Innenminister mit seiner Aussage ernst meint: "die Fabriken zu den Menschen zu bringen anstatt Menschen in andere Kulturkreise zu verpflanzen".

Am Mittwoch, den 8. Dezember 2004 trifft der bayerische Innenminister Dr. Günther Beckstein mit dem neuen Innenminister der Republik Kroatien, Dr. med. Marijan Mlinari, zu einem Gespräch zusammen. Da hat der bayerische Innenminster die Gelegenheit seine Aussage, die einer NPD-These gleich ist, unter Beweis zu stellen.

Die NPD Bayern fordert:

Ein Rücknahmeabkommen über die in Bayern lebenden Kroaten.

Die NPD setzt sich für die Rückkehr der Kroaten in ihr Heimatland ein.

Die Maschinen zu den Menschen anstatt die Menschen zu den Maschinen.

Die Einwanderung muß viel stärker begrenzt werden als bisher.


gez. Günter Kursawe
NPD Landespressesprecher Bayerns 06. Dezember 2004

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