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05.11.2004

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Demographische Entwicklung

Pressemitteilung

Die Bevölkerungszahl Bayerns wird bis zum Jahr 2020 noch weiter steigen, teilte das Bayerische Staatsministerium des Innern mit. Läßt aber offen, ob das Bevölkerungswachstum in Bayern durch Wanderungsbilanz innerhalb Deutschlands oder durch Einwanderung aus fremden Ländern und Kulturkreisen entsteht.

Der NPD Landesverband Bayern wendet sich gegen eine Einwanderung für die nahe Zukunft, da bereits derartige soziale Spannungen in der Gesellschaft aufgetreten sind, daß die Einwanderung zurückgeschraubt werden muß. Den drohenden Bevölkerungsrückgang allein durch Einwanderung auszugleichen ist somit praktisch unmöglich. Der Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) ist jedenfalls klar, daß Einwanderung nicht die richtige Antwort auf die niedrige Geburtenrate sein kann. Die Geburtenrate muß nach Auffassung der Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) durch bevölkerungspolitische Maßnahmen gehoben werden.

Für die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) ist die Volkserhaltung eine Selbstverständlichkeit. Der Freistaat Bayern hat mehr finanzielle Mittel und größere organisatorische Anstrengungen in die Förderung deutscher Familien, in den Ausbau der Kinderbetreuung und der Erziehung zu investieren, anstatt Unsummen für die biologische Expansion raumfremder Völker zu verschleudern oder aber eine Invasion von Ausländern, die unserem Volk gegenüber zu gar nichts verpflichtet sind, zu finanzieren.

Besonderer Schutz haben dem werdenden Leben und der werdenden Mutter zu gelten. Die Tötung ungeborenen Lebens darf nur bei Gefahr der Gesundheit von Mutter und Kind sowie nach Vergewaltigungen erlaubt sein. Der familiengerechte Wohnungsbau mit kindgerechtem Umfeld ist vorrangig zu fördern. Das Miteinander der Generationen soll möglich werden.


gez. Günter Kursawe
NPD Landespressesprecher Bayerns

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