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28.11.2004

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Beckstein verkündet NPD-Thesen

Pressemitteilung

Der NPD-Bundesgeschäftsführer Frank Schwerdt ist der Meinung, daß erstaunliche Kunde aus Bayern kommt. Der bayerische Innenminister, Günter Beckstein, sagte, daß es besser wäre, "die Fabriken zu den Menschen zu bringen anstatt Menschen in andere Kulturkreise zu verpflanzen".

Genau das sagt die NPD bereits seit Jahren. Für die Vertreter etablierter Parteien Grund genug, der NPD deshalb Rückwärtsbezogenheit und Verfassungswidrigkeit vorzuwerfen.

Der bayerische CSU-Politiker reagierte auf eine Äußerung von Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD), der es als einen Fehler bezeichnete, "daß wir zu Beginn der sechsziger Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten".

Im Zusammenspiel von Großkapital, Regierung und Gewerkschaften wurden Millionen von Ausländern wie Sklaven der Neuzeit nach Deutschland geholt. Diese Politik wird durch eine menschen- und völkerverachtende Integration fortgesetzt. Ausländer und Deutsche werden gleichermaßen ihrer Heimat entfremdet und entwurzelt, ihnen droht der Verlust ihrer Identität, der bis zur Zerstörung der Familien führt.

Ein grundlegender politischer Wandel muß die menschenfeindliche Integrationspolitik beenden sowie die deutsche Volkssubstanz erhalten.

Die NPD Bayern fordert die Maschinen zu den Menschen statt die Menschen zu den Maschinen. Sie setzt sich für die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimatländer und bevorzugte Einstellung deutscher Arbeitskräfte ein.

gez. Günter Kursawe
NPD Landespressesprecher Bayerns 28. November 2004

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