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03.07.2005

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bayerische NPD wählte Landesliste zur Bundestagswahl !

Pressemitteilung

Unter dem Motto "Deutsche Volkswirtschaft statt Kapitalismus !" fand am 3. Juli in Postbauer-Heng im Landkreis Neumarkt/Oberpfalz ein Parteitag des NPD-Landesverbandes Bayern statt, der das Zusammenstehen von Nationaldemokratischer Partei Deutschlands (NPD) und DVU einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis stellte. Im Vordergrund der Veranstaltung stand die Wahl der NPD-Landesliste zum 16. Deutschen Bundestag, der voraussichtlich am 18. September 2005 gewählt wird.

Gemäß dem Deutschland-Pakt den der Parteivorsitzender der NPD, Udo Voigt, und Dr. Gerhard Frey (DVU) unterzeichneten, kandidiert zur bevorstehenden Bundestagswahl allein die NPD, wobei jedoch die bayerische Liste der Nationaldemokraten für Mitglieder der DVU geöffnet wurde. Hierzu beschloß der Landesparteitag, mit einer Zweidrittel-Mehrheit die Öffnung der Liste.

Im Bewußtsein dieses wegweisenden Miteinander wählten die 106 Delegierten des NPD-Landesverbandes Bayern eine insgesamt 30-köpfige Liste, die vom NPD-Landesvorsitzenden, Ralf Ollert, angeführt wird. Der DVU Landesverband Bayern schickte auf dieser Liste seinen Landesvorsitzenden, Bruno Wetzel, und seinen Stellvertreter, Dr. Thomas Mehnert, ins Rennen. Sie belegen die Listenplätze 2 und 4. Die beiden stellvertretenden NPD-Landesvorsitzenden Franz Salzberger und Sascha Roßmüller wurden, wie sämtliche Listenkandidaten von den Delegierten auf den Listenplätzen 3 und 5 in geheimer Wahl bestätigt.

Neben der Wahl, die von dem stellvertretenden NPD-Landesvorsitzenden Franz Salzberger geleitet wurde, waren die Höhepunkte der Veranstaltung die Ansprachen des NPD-Parteivorsitzenden, Udo Voigt, und die programmatische Rede des bayerischen DVU-Landesvorsitzenden, Bruno Wetzel.

Zur Bundestagswahl 2005 werden die Deutschen nicht allein die Wahl zwischen Pest und Cholera haben. Die nationale Opposition in Bayern wird sich in den kommenden Monaten als glaubwürdige Alternative präsentieren und deutlich machen, daß sich die bayerische NPD verstärkt mit den Minusauswirkungen der EU-Osterweiterung auseinander setzt. Lohndumping und Arbeitsplatzverlagerung sind die direkten Folgen.

gez.
Günter Kursawe 03. Juli 2005

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