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09.07.2005

Lesezeit: etwa 1 Minute

Moscheebau in Sendling verhindern

Pressemitteilung

Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) anerkennt das Gewaltmonopol des Staates ohne Einschränkung und lehnt Gewalt als politisches Mittel generell ab. Deshalb verurteilt der NPD Landesverband Bayern die Anschläge in London am 7. Juli 2005, bei denen unbeteiligte, unschuldige und nicht bewaffnete Europäer zum Opfer gefallen sind. Der europäische Kontinent gerät von einer Krise in die nächste.

Es ist kein Zufall, daß London zum Ziel eines Angriffes wurde. In der Vielvölkerstadt haben internationale Banken und Konzerne ihren Sitz. Mit London wird ein zweites Mal nach dem 11. September 2001 ein Zentrum der Weltfinanzmärkte in seinem Nerv getroffen.

Großbritannien ist der engste Verbündete Amerikas im Irak, deshalb stand London seit langem weit oben auf der Liste der bedrohten Städte. Es besteht kein Zweifel daran, daß der Krieg im Irak diese Anschläge gefördert haben. Der Kampf gegen die Besatzer im Irak wird in Europa fortgeführt. Wir Nationaldemokraten sind der Auffassung, daß deutsche Soldaten das Vaterland zu verteidigen haben, und sich nicht an Auslandseinsätze beteiligen sollten. Die Grundlage einer friedlichen Weltordnung muß das Bekenntnis zum Selbstbestimmungsrecht der Völker sein.

Der Kampf der Kulturen bleibt Europa nicht erspart. Schließlich leben in Westeuropa derzeit rund 8 Millionen Anhänger des Isalms. Das Problem ist ein aggressiver Islamismus durch sein fundamentalistisches Auftreten in Europa.

Wir Nationaldemokraten in Bayern fordern, den geplanten Bau eines islamischen Gotteshauses im Münchner Stadtteil Sendling zu verhindern, weil Moscheen, zu Kontaktbörsen für Islamisten geworden sind.

gez.
Günter Kursawe 09. Juli 2005

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