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12.08.2005

Lesezeit: etwa 1 Minute

Stoiber beschimpft mitteldeutsche Bürger

Pressemitteilung

Der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber verstieg sich mit seiner Aussage: "Die Frustrierten dürfen nicht über Deutschlands Zukunft bestimmen" in übelste Beschimpfungen unserer mitteldeutschen Landsleute.

Wenn er mit seinen beleidigenden Äußerungen eine tatsächlich vorhandene Frustration in den "neuen" Bundesländern diagnostiziert, sollte er sich zuallererst an die eigene Nase fassen. Schließlich war es die damalige CDU/CSU-geführte Bundesregierung Kohl, die den Deutschen "blühende Landschaften" versprach, was sicher besser als die Wahrheit ankam. Daß bei dieser Praxis unter anderem die Rentenkassen geplündert wurden, ficht er offensichtlich nicht an. Daß hierüber nicht nur mitteldeutsche, sondern auch bayerische Landsleute enttäuscht sind, kann ihnen niemand übel nehmen.

Das Konzept eines erhofften Wahlsieges der CDU/CSU geht auch deshalb nicht auf, weil sich in Bayern und der übrigen Bundesrepublik Deutschland immer breitere Volksschichten von den abgewirtschafteten liberalkapitalistischen Parteien abwenden und bei der Wahl ihrem Protest gegen eine volksfeindliche Politik Ausdruck verleihen wollen. Diese Alternative bietet sich in der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD).

Stoibers Aussagen, eine "erzwungene Proletarisierung" zu DDR-Zeiten sei für "Verwahrlosung und Gewaltbereitschaft" verantwortlich, zeugt von einer abgrundtiefen Verachtung für das gesamte deutsche Volk.

Es ist den Herrschenden auch mittels des Wahlkampfauftaktes nicht gelungen, auch nur eine offene politische Krise zu überwinden. Um so mehr kommt es jetzt darauf an, diese Situation für einen nachhaltigen Erfolg der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) zu nutzen !

gez.
Günter Kursawe 12. August 2005

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