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20.08.2005

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD tritt Bayernweit mit Direktkandidaten an

Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) wird zur Bundestagswahl am 18. September 2005, in allen 45 bayerischen Wahlkreisen mit Direktkandidaten antreten und damit eine echte Alternative zu den etablierten Parteien sein.

Der NPD-Landesvorsitzender und Nürnberger Stadtrat Ralf Ollert, Spitzenkandidat der bayerischen Landesliste, ist Direktkandidat im Wahlkreis Nürnberg-Süd, sein Stellvertreter Franz Salzberger tritt im Wahlkreis Straubing an.

Im Wahlkreis Starnberg heißt der NPD-Direktkandidat Karl Richter. Der Historiker gilt als einer der herausragendsten nationalen Publizisten und ist Autor in der Monatszeitschrift "Nation Europa".

Der bekannte Soziologe und Philosoph Dr. Reinhold Oberlercher, Vordenker der 68- Studentenbewegung, kandidiert als Parteiloser für die NPD im unterfränkischen Wahlkreis Main-Spessart. Er entwickelte das Konzept der raumgebundenen Volkswirtschaft.

Der in seiner Heimatregion sehr bekannte Republikaner-Kreisrat Erich Schwarzfischer ist NPD-Direktkandidat im Wahlkreis Schwandorf. Außerdem kandidieren in drei Wahlkreisen Mitglieder der Deutschen Partei und in weiteren zwei Wahlkreisen parteilose Deutsche.

Die Wahl von Landesliste und Direktkandidaten verdeutlicht den vor einem Jahr kaum für möglich gehaltenen Schulterschluß der nationalen Kräfte in Bayern, erklärte der bayerische NPD Landesgeschäftsführer Axel Michaelis. In diesem Jahr seien in Bayern bereits über 200 neue Mitglieder aufgenommen werden, in letzter Zeit auch verstärkt ehemalige Mitglieder der Republikaner. Michaelis kündigte weiter an, daß alle Kandidaten der Landesliste sowie alle Direktkandidaten auf den Weltnetzseiten der bayerischen NPD (www.npd-bayern.de) demnächst abzurufen sind.

Der NPD-Landesvorsitzende Ollert erklärte:

Die bayerische NPD geht geschlossen und optimistisch in den Wahlkampf und wird den Bürger daran erinnern, daß es Stoiber und Glos waren, die für alle Entscheidungen zu Lasten der Deutschen mehr als eine Mitverantwortung tragen, wie die Einführung des Euro, die EU-Osterweiterung und die ungebremste Masseneinwanderung. Die Stimmabgabe für die NPD ist die Höchststrafe für das etablierte Parteienkartell. Wer Bewegung will, statt Stillstand, wer endlich offene Debatten erleben will, statt Denkverbote und Tabus, muß aus Verantwortung für Deutschland und Bayern am 18. September 2005, NPD wählen.

gez.
Günter Kursawe 20. August 2005

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