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03.12.2008

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wo bleiben die Lichterketten?

Demo in München Für die Opfer der zunehmenden, bislang aber verschwiegenen oder verharmlosten Ausländergewalt in den Städten gab es bisher keine Lichterketten. Für jedes vermeintliche oder tatsächliche ausländische Opfer wurden hingegen - von interessierten Kreisen - sofort Lichterketten organisiert und der Eindruck von Ausländerfeindlichkeit geweckt.

Das soll jetzt anders werden: In München organisiert die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) morgen am 4. Januar eine Demonstration gegen Ausländergewalt und Inländerfeindlichkeit. Dazu hat die Bürgerinitiative auch diejenigen eingeladen, die stets bei Lichterketten zugegen sind, wie etwa Oberbürgermeister Christian Ude, den bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein und den katholischen Weihbischof Engelbert Siebler.

Die Demoroute führt als Fackelmarsch durch die Innenstadt und wird um ca. 19 Uhr eine Kundgebung auf dem Marienplatz beinhalten. Neben dem Spitzenkandidaten der BIA für die Stadtratswahl Karl Richter wird Bundesvorsitzende der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands Udo Voigt sprechen.

Das deutsche München sagt NEIN zu Ausländergewalt und Inländerfeindlichkeit !

Jetzt heißt jetzt "Zivilcourage zeigen"!
Kommt daher am 4. Januar nach München. Sammelpunkt und Auftaktkundgebung:
17:30 Uhr, Max-Joseph-Platz (vor dem Nationaltheater).

Mit freundlichen Grüßen

Roland Wuttke
NPD-Landespressesprecher Bayern

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