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09.12.2009

Lesezeit: etwa 8 Minuten

Es wird immer wärmer ?

Die derzeit stattfindende Kopenhagener Klimakonferenz wird in allen Zeitungen, auf allen Kanälen und von allen „Politikern“ als letzte Rettung vor dem drohenden Untergang der Erde beschworen. Sogar der neue Friedensnobelpreisträger, US-Präsident Obama, nimmt sich zwischen den Generalstabsbesprechungen zur Kriegslage in Afghanistan und dem Irak, Zeit, die Klimakonferenz mit seiner Anwesenheit in der „entscheidenden Schußphase“ zu beehren.
Man sollte immer mißtrauisch sein, wenn Politiker, Wirtschaftsbosse und Medien ins selbe Horn stoßen. Zu groß sind die Abgängigkeiten voneinander, zu vielfältig die Interessenverflechtungen.
Seit einigen Jahren wird eine bevorstehende Klimakatastrophe beschworen, wenn es nicht gelänge, daß vornehmlich die Industriestaaten den Ausstoß des „schädlichen Klimakillers“ Kohlendioxid nicht begrenzen würden. Die Vorschläge reichen hier von durchaus sinnvollen Maßnahmen beim Einsatz erneuerbarer Energien, die Deutschland zur Energieautarkie führen könnten, bis zu völlig absurden Forderungen, wie z.B. einer Reduzierung der Milchviehbestände, weil Kühe zuviel „Treibhausgase“ ausscheiden würden.
Zweifellos ist es eine Tatsache, daß sich die Menschen in unverantwortlicher Weise an der Natur, an der Schöpfung, vergehen. Der Grund dafür liegt aber nicht im vorsätzlich bösen Treiben des einzelnen Menschen, sondern in der zerstörerischen Natur materialistischer Wirtschafts- und Gesellschaftsformen. Die kapitalistische Vorstellung, daß alles handel- und verwertbar, daß möglichst jeder Lebensbereich kommerzialisiert werden muß, ist die Voraussetzung dafür, daß kriminelle Elemente in Anzug und Krawatte ohne mit der Wimper zu zucken Tropenwälder abholzen, die Meere leer fischen und die Luft vergiften können.
Umweltschutz ist Heimatschutz – dieser Gedanke gehörte zum Selbstverständnis von nationalen Menschen, lange bevor angeblich grüne – in Wahrheit kommunistische - Weltverbesserer das Thema für sich entdeckt haben und als Vehikel zur Durchsetzung ganz anderer politischer Ziele nutzen. Denn eines muß jedem Bürger klar sein: alles ist politisch!
Die Politik lebt von Katastrophenszenarien. Wenn es schon nicht gelingt, den sozialen Absturz von Millionen Menschen in den „reichen“ Industriestaaten zu verhindern, wenn „Politiker“ schon nicht die Probleme der Gegenwart in den Griff bekommen, bieten sie der Welt das Schauspiel, den sprichwörtlichen Untergang der Welt zu verhindern.
Natürlich verändert sich das Klima. Die Frage ist aber, in welchem Maße der Mensch daran „schuld“ sein kann. In der Eiszeit reichte der Eispanzer bis an die Alpen. Wäre die Eiszeit nicht zu Ende gegangen, könnten unsere „Qualitätspolitiker" zumindest nicht in Berlin ihren Unsinn verzapfen.
Die Wikinger wären nicht in Grönland („Grünland“) sesshaft geworden, wäre vor über eintausend Jahren diese Insel so lebensfeindlich wie heute. Sie starben, nachdem es nach einer Wärmeperiode wieder kälter wurde und ein Eispanzer die Insel überzog.
Im Jahre 1940 berichtete eine deutsche Expedition aus dem Nordatlantik, daß sich die Packeisgrenze immer mehr nach Norden zurückziehe, daß sich dadurch neue Schifffahrtswege öffneten. Eine Erklärung dafür hatten die Wissenschaftler vor siebzig Jahren nicht. Der Kohlendioxidausstoß kann es nicht gewesen sein.
Vor einigen Wochen erklärte der Sprecher der kanadischen Eskimo-Organisation, vor 50 Jahren habe man der Region Nunavut 8000 Eisbären gezählt, heute seien es 15 000: „Wir sind 365 Tage draußen und sehen mehr Bären als je zuvor.“ Den Widerspruch zu den Zahlen des kanadischen Umweltministeriums (dessen Eisbärenzahl ist 1500) erklärt der Eskimo-Sprecher vor allem damit, daß der Eisbär für westliche Politiker und Medien zu einem Symboltier für die „Klimakatastrophe“ geworden sei.
Computerhacker veröffentlichen vor wenigen Wochen tausende E-Mails von „Klimaforschern“, welche Fälschung, Lu und Trug offenbaren.
Widersprüche allerorten und Symbole ersetzen Fakten.
Nun ist es leider so, daß in der heutigen angeblichen Informationsgesellschaft sich die meisten Menschen gut informiert fühlen, es aber in der Regel leider nicht sind. Abweichende Meinungen zu bestimmten Themen werden verschwiegen, lächerlich gemacht oder schlimmstenfalls sogar kriminalisiert. Gehörten dazu in der Vergangenheit fast ausschließlich historische Vorgänge, wie die Kriegsschuldfrage oder Art und Umfang der Judenverfolgung, rücken zunehmend aktuelle Themen in die Tabuzone. So gilt als Verschwörungstheoretiker, wer auf die zahllosen Unklarheiten und Widersprüche der Anschläge des 11. September 2001 aufmerksam macht.
Die Kritik an den Kungelrunden von führenden „westlichen“ Politikern, Wirtschaftsbossen und Mediengewaltigen im Rahmen der Bilderberger, der Trilateralen Kommission oder des Weltwirtschaftsforums kann natürlich auch nur den Hirnen von Verschwörungstheoretikern entspringen, ebenso wie eine offene Diskussion über die gigantische Ausraubung der Völker mittels einem grünen Papier namens „Dollar“ durch die Ostküsten-Hochfinanz. Nochmals – alles ist politisch, weil jedes Ereignis und jede Definitionshoheit darüber politische, wirtschaftliche, aber auch kulturelle Folgen hat.
Was also ist das politische Moment der „Klimakatastrophe“? Welche politischen Ziele werden von dessen Propagandisten angestrebt?
Vom 08. bis 10. Juni 2009 fand in Essen (Ruhrgebiet) eine internationale Konferenz zum Thema „Transformation der Gesellschaft zur Vermeidung eines Klimakollapses“ statt. Gastgeber und Initiator dieser Konferenz ist der Gründer und Leiter des Potsdamer Institutes für Klimafolgenforschung, Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber, nebenberuflich Chefberater von Bundeskanzlerin Merkel und des Präsidenten der Europäischen Kommission in Fragen der globalen Erwärmung. Die Konferenz wurde bestimmt von der Frage: Wie kann es „uns Klimarettern“ gelingen, gegen den Willen der Bevölkerung Maßnahmen durchzusetzen, welche zwar vorgeblich dem Klimaschutz dienen, tatsächlich aber eine gewaltige Umwandlung der derzeitigen Gesellschafts- und Werteordnung bewirken sollen. Alleine diese Themenstellung muß mehr als nur nachdenklich stimmen. So wurde ein globaler Vertrag zwischen Wissenschaft und Gesellschaft als Basis für eine Transformation der Gesellschaft angeregt, wobei damit bereits eine „globale Gesellschaft“ antizipiert wird, die sich von den nationalen Gesellschaften wesentlich unterscheiden wird. Weiterhin wurde diskutiert, wie eine Demokratie mit Klimabelastungen umgehen kann. Technische Innovationen und politische Steuerung hierfür könnten nur dann wirksam sein, wenn „die Bevölkerung“ in ihren unterschiedlichen Rollen (als Klimaschädling, Produzent, Bürger und Wähler) in das Gesamtgeschehen einbezogen werden könne. Sind demokratische Gesellschaften überhaupt in der Lage, mit den angenommenen und propagierten Auswirkungen angeblicher Klimaänderungen fertig zu werden? Oder bedarf es hierfür autoritärer Regimes und Regierungsformen, welche die notwendigen Maßnahmen besser zum Durchbruch verhelfen? Spätestens hier müssen bei freiheitlich und demokratisch eingestellten Menschen sämtliche Alarmglocken läuten! Weiterhin wurde festgestellt, daß eine Änderung der Kultur unabdingbar sei um die angenommene Klimaänderung in erträglichen Grenzen zu halten. Die Transformation, daß heißt also die Umwandlung der Gesellschaft(en), bedeutet also nicht mehr und nicht weniger als die Schaffung einer weltweiten Einheitskultur, damit alles so bliebe, wie es ist. Das ist die perverse Logik der Klimaretter, die sich in letzter Konsequenz wenig von kommunistischen Menschheitsbeglückungsvorstellungen unterscheidet. Dazu gehört die Abschaffung der Souveränität der Nationalstaaten über die jeweiligen Volkswirtschaften: das Klima sei etwas Globales und es wäre viel zu kompliziert, Nationalstaaten auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Der „Klimaschutz“, wie er derzeit im Kyotoprotokoll festgelegt ist und in Folgekonferenzen (Kopenhagen!) überwacht und angepaßt werden soll, sei erst der Beginn einer „nachhaltigen Klimastabilisierung“ (Begrenzung des Temperaturanstiegs auf maximal zwei Grad Celsius!) zur Vermeidung künftiger klimabedingter Katastrophen. Man hat allen Ernstes vor, durch so genanntes „Geo-Engineering“ – eine neu zu entwickelnde Wissenschaft – das Weltklima planvoll so zu verändern, daß es Wirbelstürme, Trockenperioden, Überflutungen usw. in Zukunft nicht mehr geben wird. Es kann kein Zufall sein, daß sich an diesen Hirngespinsten „Politiker“ und „Wissenschaftler“ abarbeiten, die an vergleichsweise profanen Problemen regelmäßig scheitern (Familienförderung, Steuerreform, Gesundheitsreform usw.)
Weiterhin muß klar sein, daß es genau die gleichen Politiker und Wissenschaftler sind, die dem Bürger ein schlechtes Gewissen einreden wollen, wenn er am Fernseher die „Stand by“-Leuchte über Nacht brennen läßt, weil er damit für die Klimakatastrophe verantwortlich sei, die aber gleichzeitig für den weltweiten Freihandel verantwortlich sind. Wer Wirtschaftsliberalismus und schrankenlose Freizügigkeit für Waren und Menschen haben will, muß volle Autobahnen mit Schwerlastverkehr und Arbeitsplatzpendlern wollen. Wer sich diesen Wahnsinn, diesen Widerspruch, bewußt macht, kann den „Klimarettern“ nichts mehr glauben. Gutmensch und „Klimaretter“ Bono von der Musikgruppe U 2 ließ seinen Hut (!) mittels Learjet zu einem Veranstaltungsort nachfliegen, wie man lesen konnte. Solchen Leuten gehört nicht zugejubelt, sondern der Mittelfinger gezeigt – ebenso wie dem Neo-Deutschen Ötzdemir, dem aktuellen Grünen-Chef, der seine als Abgeordneter erworbenen Flug-Bonusmeilen auf seine türkische Sippe und Freunde verteilte oder das führende Grünen-Duo Künast/Trittin, welches 2003 in der Lufthansa-Komfortklasse zu einer der beliebten Umweltkonferenzen nach Brasilien flog und für die dort geplanten privaten Ausflüge eine Challenger-Regierungsmaschine leervon Deutschland nach Brasilien orderte, um dort eine allzeit bereite und bequeme Transportmöglichkeit zur Verfügung zu haben (wobei der Leerflug bei der Luftwaffe als „Trainingsflug“ angemeldet wurde). Der Flug Köln – Sao Paulo – Köln hätte die Atmosphäre mit Abgasen von 20 Tonnen Kerosin belastet, wäre er nach Veröffentlichung dieser Sauerei nicht auf den Kanaren gestoppt und das Flugzeug nach Deutschland zurückbeordert worden.
Die politische Klasse der BRD ist durch und durch unglaubwürdig. Sie ist nicht mehr in der Lage, die Probleme zu lösen, die es ohne sie gar nicht gäbe.
Wer sich andere Meinungen, als die offizielle Propaganda zum Thema Klimawandel anhören und ansehen will, kann dies hier http://www.youtube.com/watch?v=28glS2XFoF8tun.
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