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14.12.2010

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Zwei Jahre Lebkuchenmesserattentat

Nun ist es zwei Jahre her, daß sich die Tatarenmeldungen überschlugen: ein riesiger Mensch mit Schlangen- und Kreuztätowierung im Gesicht habe angeblich den wackeren Passauer Polizeichef Alois Mannichl mit dessen eigenen Lebkuchenmesser niedergestochen. Schlagartig setzte das Verbotsgeschrei gegen die NPD ein: nur ein „rechtsradikales“ Motiv sei bei der ruchlosen Tat denkbar. Bayern Ministerpräsident Seehofer, sekundiert von seinem Innenminister Herrmann, assistiert durch erschreckend gleichgeschaltete Medien fieberten vor freudiger Erregung, endlich, endlich die lang erwartete und erhoffte „rechte Gewalttat“ – ja „Terrortat, die uns alle bedroht “- zum Anlaß nehmen zu können, der nationalen Opposition in diesem Lande den Garaus zu machen. Der Ausgang der Geschichte ist bekannt, beziehungsweise auch wieder nicht. Die Kampagne „gegen rechts“ brach in sich zusammen, als einige Presseorgane sich der Ungereimtheiten dieses Falles angenommen hatten, während die Polizei immer noch „gegen rechts“ ermittelte oder ermitteln mußte. Ein Täter konnte bisher nicht gefaßt werden, Gerüchte über eine Beziehungstat im Hause Mannichl waren angeblich auszuschließen. Einige Kriminalbeamte arbeiten derzeit immer noch Hinweise ab. Man muß kein Prophet sein, um zu wissen, daß an der Mannichl-Geschichte etwas oberfaul ist, was nicht an die Öffentlichkeit geraten soll. Die Blamage für die politisch-mediale Klasse wäre zu groß. Das hindert diese aber nicht daran, dem Lebkuchenmesserfall immer noch ein „rechtsradikales Motiv“ zu unterstellen. Alois Mannichl ist nicht mehr Polizeichef von Passau, er wurde nach Straubing weggelobt. Seine Aktionen gegen nationale Bestrebungen lassen sich – bei anderen Rahmenbedingungen natürlich – ohne weiteres mit den, von Systemparteien und Medien, immer wieder beklagten Zuständen in China oder Weißrußland vergleichen.

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