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15.12.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Allianz gegen rechts - mutig und tapfer (Achtung, keine Satire!)

Es sind überall die Vertreter des Staates, Mitglieder der Herrschaftsparteien und der von ihnen alimentieren Formationen, die nationalen Menschen das Leben schwer machen wollen. So feiert sich eine „Allianz gegen rechts“, daß „Politik und Zivilgesellschaft (in Gräfenberg) tapfer und mutig Widerstand“ geleistet habe. Den Satz des Nürnberger Bürgermeisters Maly muß man sich auf der Zunge zergehen lassen. Die geballte Staatsmacht versuchte zusammen mit Kommunisten und anderen gewalttätigen Linksextremisten gerichtlich genehmigte Veranstaltungen von „Rechten“ zu verhindern – die vor gewalttätigen Angriffen der „tapferen und mutigen Bürger“ nur durch die Polizei geschützt werden. Eine verfemte Opposition zu behindern, dazu hat es noch niemals Mut oder Tapferkeit bedurft – eine Infamie, daß diese Gestalten die Worte überhaupt in den Mund nehmen – sondern es bedarf nur des menschlichen Abschaums, der sich zu allen Zeiten an Schwächeren vergriffen hat, sofern er sich allmächtig glaubt. Aber nicht nur öffentliche Auftritte will die „Allianz“ verhindern, sondern auch geschlossene Veranstaltungen in Gaststätten. Zu diesem Zweck werden Gastwirte angeschrieben und unter Druck gesetzt. Dankenswerterweise äußerte sich eine Suzi Streckel aus Gunzenhausen: „Es ist nicht egal, womit man sein Geld verdient.“ Das sagen die Richtigen. Wer von den großen und kleinen Bonzen hat es überhaupt schon einmal in der viel gepriesenen „freien“ Wirtschaft versucht. Partei- und Gewerkschaftsmaden, zahllose arbeitsscheue „Antifaschisten“ und die Masse der Gutmenschen leben auf die eine oder andere Weise auf Kosten der Steuerzahler. Daher kommt es Maly gar nicht in den Sinn, daß nationale Menschen Flugblätter oder Schulhof-CDs aus eigener Tasche finanzieren, während „die tapferen und mutigen Menschen“ in der Regel keinen Finger krumm machen, wenn es keine irgendwie geartete Gegenleistung gibt. Denn wofür verplempert der Staat hunderte Millionen Euro für „Anti-Rechts-Projekte“, von denen auch für die „Allianz“ einiges abfallen wird. Selbstverständlich äußert sich auch der Regionalbischof Dr. Ark. Islamablehnung geht für ihn gar nicht, der Einsatz gegen diese sei Bürger- und Christenpflicht. Das werden die Christen in der Türkei, in Ägypten, Arabien oder Pakistan gerne hören, wenn sie von Moslems nur deshalb ermordet werden, weil sie Christen sind. Mit von der Partie bei der „Allianz“ ist der mittelfränkische DGB-Chef Stephan Doll, ein typisches Freibiergesicht, für den der Kampf „gegen rechts“ zum Tätigkeitsprofil gehört und der hinlänglich bekannte Gräfenberger Bürgermeister Helmbrecht. Er beobachte die Aktivitäten der „Rechten“ ganz genau.
Als besonders mutig und tapfer fühlt sich auch der Nürnberger Judenvorsteher und SPD-Stadtrat Arno Hamburger, der – ebenso wie der Nürnberger Bürgermeister Maly - die NPD immer wieder als Verbrecherpartei und verbrecherische Organisation bezeichnete. Nachdem sich ein NPD-Vertreter dies nicht mehr gefallen lassen wollte und die genannten Personen seinerseits als „Volksverhetzer“ bezeichnete, wurde er nun zu 1200 Euro Geldstrafe verurteilt. Sehr mutig also und vor allem tapfer, wenn der Bürgermeister einer Großstadt und ein Angehöriger einer Minderheit – die in diesem Staat in jeder Beziehung Narrenfreiheit besitzt – den politischen Gegner mit allen möglichen Verbalinjurien belegen kann und eine Entgegnung als Beleidigung geahndet wird. Daran zeigt sich erneut, daß die Justiz in weiten Teilen eben nicht (mehr) unabhängig urteilt.
Der Kampf „gegen rechts“ hat in diesem Staat weitgehend irrationale, ja geradezu paranoide Züge angenommen. Kein gutes Zeichen für einen angeblichen Rechtsstaat – oder, wie es so schön heißt, für „den freiheitlichsten Rechtsstaat, den es jemals auf deutschen Boden gab“.

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