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16.12.2010

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Ausstellung über "Rechtsradikale" war ein Flop

Die in der regionalen Presse mit großen Berichten und mächtigem Tamtam beworbene Ausstellung in der „Kritischen Akademie“ im oberbayrischen Inzell, war kein Besuchermagnet und interessierte offenbar niemanden.
Im September eröffnete unter der Schirmherrschaft der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung die Ausstellung „Rechtsradikalismus in Bayern“, zu der ausführliche Berichte in den hiesigen Zeitungen zu lesen waren. In den Medien war, reißerisch und völlig an den Tatsachen vorbei, die Situation der „Rechtsradikalen Strukturen“ im Chiemgau geschildert. Bei der Eröffnung des Wanderzirkus waren Vertreter von CSU, SPD, VdK und Gewerkschafter von IG Metall und Verdi anwesend.
In einemRaum mit weniger als 35qm war eine recht lieblose, mehr als spärlich bebilderte Ausstellung, (insgesamt 14 Tafeln) die an Informationsgehalt sehr zu wünschen übrig ließ, zu sehen.
Bei dem Besuch von drei Aktivisten der NPD Traunstein / BGL, wurde diesen gegenüber durch einen Veranstalter unverblümt zugegeben, daß man sich mehr Interesse gewünscht hätte und die Besucherzahl mehr als dürftig war.
Das zeigt einmal mehr, daß das Thema „Rechtsradikale“ nicht unbedingt die Sorge Nr. 1 bei den Bürgern im Chiemgau zu sein scheint.
Auch die allgemeine Aufmachung der Mini-Ausstellung in Inzell erinnerte vom Wahrheitsgehalt eher an die Lügentournee „Verbrechen der Wehrmacht“ der linkslinken Hetzer Reemtsma und Heer.
Immer wieder erkennt man an solchen Zurschaustellungen, die aus Halbwahrheiten, Vermutungen, Erfindungen und Wahn-Phobien konstruiert sind, wie sehr diese antideutschen „Herrschaften“ dabei im Dunkeln fischen. Mehr als eine plumpe Suggestion war diese Blamage-„Show“ in der „Kritischen Akademie“ nicht.
Interessant und ermunternd für uns und den nationalen Widerstand, ist das Endergebnis solcher Tingeltangel-Ausstellungen. Trotz millionenschwerer finanzieller Subventionen, Unterstützung von Gewerkschaften, Kirchen, Parteien, Schwulen- und Lesbenverbänden, militanten Antifaschisten, Polizei, Justiz und Geheimdiensten, ist solchen Organisationen nur ein recht mickriger Erfolg beschieden. Von Widerstand kann dabei wohl kaum die Rede sein.
Vielleicht sollten die Systemvertreter lieber Ausstellungen zu Themen wie „Vetternwirtschaft in der Politik“, „Raffgier in der Bankenbranche“ oder „Die Lüge als Fundament der Demokratie“ veranstalten, um mehr interessierte Bürger anzulocken. Ein Versuch wäre es wert.
NPD Traunstein / BGL
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