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20.12.2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nichts für uns, alles für andere!

Der 1999 gestorbene „Börsenguru“ André Kostolany hatte nach dem Ende des zweiten Weltkrieges deutsche Staatsanleihen billig aufgekauft. Die vorherigen Eigentümer glaubten angesichts des Zusammenbruchs, des durch großflächige Terrorbombardements völlig zerstörten Deutschlands nicht daran, daß dieses Land noch einmal auf die Beine kommt, geschweige denn, seine Verbindlichkeiten bedienen könne oder wüde. Kostolany, der sich selber als der „gescheite alte Jud“ bezeichnete, vertraute jedoch darauf, daß die Deutschen zahlen – und die Deutschen haben gezahlt. Herr Kostolany wurde reich.
Der Versailler Vertrag war himmelschreiendes Unrecht, trotzdem haben die Deutschen bereitwillig gezahlt, fast einhundert Jahre lang – bis Oktober 2010. Die BRD ist angeblich von Freunden umzingelt, doch diese Freunde kassieren immer noch dafür, daß sie Deutschland den Krieg erklärt haben – und nicht umgekehrt. Was wäre also besser, als dieses Land bis zum bitteren Ende zahlen zu lassen. Selbst mit einer neuen Mark, mit einer neuen Währung nach dem Euro, würden sich die Berliner Scheindemokraten immer wieder neues Geld leihen, daß später zurückgezahlt werden muß. Muß – weil unser Freunde uns sonst wieder als Nazis bezeichnen.
In der Physik ist das Perpetuum Mobile als unmöglich bewiesen worden. In der Finanzwirtschaft funktioniert es seit dem letzten Krieg wunderbar: Deutschland leiht sich Geld, um damit die EU, die USA, Israel, arme Länder, arme Banken und sonst wem zu unterstützen. Dieses Geld ist verschenkt, auch wenn die offiziellen Posten „Beitrag“, „Stationierungskosten“ oder „Wiedergutmachung“ heißen mögen, das Geld ist weg. Die aufgenommenen Schulden jedoch bleiben. Nach den Zusammenbrüchen nach dem ersten und zweiten Weltkrieg wurden die Guthaben gestrichen – und damit die Schulden der Regierung beim eigenen Volk. In guter deutscher Tradition wurden die Schulden beim Ausland aber weiter bedient und gerne auch vorteilhaft umgerechnet.
Wenn sich der Euro auflösen wird, werden die Euro-Schulden in die neue „Supermark“ umgerechnet, und wenn auch diese scheitern sollte, werden aus den Schulden eben Dollar, die auch bis ans Ende der Tage vom deutschen Steuerzahler bedient werden.
Und die Schulden des Auslands bei deutschen Banken in den letzten hundert Jahren, die über 400 Milliarden Schulden des Auslands aktuell bei der Deutschen Bundesbank – die sogenannten Target-2-Kredite? Wieso, seit wann zahlt man denn Schulden an Deutschland zurück? Die Deutschen sind doch reich! Weil man die Banken aber nicht im Regen stehen lassen kann, muß man den Banken „helfen“. Mit Steuergeld oder mit Zwangshypotheken, die kommen werden, wenn Merkel und Co. nicht mehr wissen, wie sie an frisches Geld kommen können. Der deutsche Bürger wird die Banken dafür entschädigen müssen, daß andere Staaten nicht mehr zahlen wollen oder zahlen können.
 

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