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26.12.2011

Lesezeit: etwa 1 Minute

Hat die SPD noch alle am Christbaum?

Echt mutig: Aschaffenburger SPD läßt „gegen Rechts“ unterschreiben

In Aschaffenburg tobt der Terror, selbstverständlich von „Rechts“. Bayernweit gab es vor Weihnachten unmißverständliche Schlagzeilen: „Angriff auf SPD-Bürgerbüro!“
Was war geschehen?

Ein Bierkrug flog dem Bürgerbüro in die Scheibe, direkt in die dort drapierten Mitgefühlsbekundungen für die „Opfer von Rechtsextremismus“, so die Medien. Am Briefkasten des SPD-Bürgerbüros dann das zentrale Motiv des Bösen: ein NPD-Aufkleber. Wer ihn plazierte und wie lange er dort schon klebte, weiß natürlich niemand. Da gibt es nur eins: Gesicht zeigen. Die Lokalpresse meldete mithin:

„Nach dem wohl rechtsextremen Angriff auf ihr Bürgerbüro wehrt sich die SPD Aschaffenburg mit Unterschriften gegen Rechts auf Weihnachtskugeln, die dann an einen Christbaum gehängt werden...“

Klarer Fall von Zivilcourage! Die Aschaffenburger NPD schrieb den örtlichen SPD-Kollegen jedenfalls prompt einen offenen Brief, übersandte zum Zeichen der aufrichtigen Anteilnahme eine altdeutsche Klöppelarbeit für den SPD-Christbaum, erinnerte an die durchaus fragwürdige „Nazis in die Tonne treten!“-Aktion der Jusos im vergangenen Wahlkampf, an die Gewaltnacht, in der das Auto eines örtlichen NPD-Mitglieds komplett zertrümmert wurde, und an die ausbleibenden Distanzierungen von linker Gewalt durch linke Parteien. Weiter heißt es in dem Schreiben:

„Wir als NPD vor Ort zeigen uns stets offen für den politischen Diskurs. Wir zeigen Gesicht, man sieht uns auf Veranstaltungen von zentraler Wichtigkeit (...). Immer haben wir unser Informationsmaterial dabei, kommen mit den Leuten vor Ort ins Gespräch und geben uns als Nationaldemokraten zu erkennen. Steinewerfen empfinden wir in diesem Zusammenhang als extrem kontraproduktiv. Ihr seid diejenigen, die eine inhaltliche Auseinandersetzung mit uns meiden! Angesichts der verheerenden Fehlleistungen Eurer Partei ist Euer schlechtes Gewissen nachvollziehbar. (...) Setzt Euch doch bitte in Eurem politischen Tagesgeschäft sinnvoll für die Interessen Eures Volkes ein! Dann müßt Ihr keine Christbäume schmücken, um Sympathien zu bekommen...“

München, 27.12.2011

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